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Mobilfunk und Gesundheit – Dr. med. Joachim Mutter

Immer mehr Mediziner beobachten bei ihren Patienten den dramatischen Anstieg schwerer und chronischer Erkrankungen, die in direktem Zusammenhang mit einer Funkbelastung gebracht werden können.
Nicht ohne Grund versagen  Versicherungen Mobilfunkbetreibern den Versicherungsschutz.

Ein Vortrag von Dr. med. Joachim Mutter, Umweltmediziner, über Mobilfunk und seine Auswirkungen auf unsere Gesundheit. November 2006 in Freiburg.

Videolink: https://youtu.be/KL_oCWixnds

„Wenn ein Handy ein Lebensmittel wäre, wäre es verboten“, Dr. G. Hyland

„Ich würde mein Kind nicht in einen Kindergarten schicken, wenn sich im Umkreis von 250 Metern eine Mobilfunkanlage befindet“, Prof. Dr. Peter Semm

„Während des kalten Krieges war die Mikrowellenbestrahlung der westlichen Botschaften, die durch die UDSSR durchgeführt wurden, um Gesundheitsschäden zu verursachen erfolgreich. Die Mikrowellenstärken lagen dabei zwischen der eines Handys und einer Basisstation“, Dr. G. Hyland

„Wenn man die Grenzwerte reduziert, dann macht man die Wirtschaft kaputt, dann wird der Standort Deutschland gefährdet“, Prof. Dr. Jürgen Bernhardt

„Wir haben Hühnereier in einem Brutschrank mit Mikrowellen der Stärke unterhalb unserer aktuellen deutschen Grenzwerte bestrahlt und damit ausnahmslos jedes Embryo getötet! Kein ein einziges Küken ist geschlüpft, keines hat die Strahlung überlebt. Aus der Kontrollgruppe schlüpfen ausnahmslos gesunde Tiere“, Prof. Dr. Dr. András Varga

Ist Handystrahlung also gefährlich für das Gehirn?“ Vor solchen Aussagen werde er sich hüten, sagt Markus Antonietti … „Die Mobilfunkindustrie hat gute Anwälte„. Markus Antonietti hatte bei Gehirnsynapsen unter Handystrahlung bis zu 100°C gemessen.

„Keine Firma der Welt entwickelt ein Arzneimittel, dass bei Tieren Krebs auslöst und sagt dann, wie das BfS, die Handyhersteller und die Mobilfunkindustrie, das werde beim Menschen schon nicht auftreten“, Prof. Dr. W. Löscher

„Achtung! Bis zu 10 Minuten nach Ihrem letzten Handygespräch stehen Sie unter erhöhtem Unfallrisiko“, Prof. Dr. Colin Blackmore

„Seit 37 Jahren habe ich Bienen. Vor 5 Jahren (1998) hat mein Nachbar wegen seiner Schulden einen Sendemast errichten lassen. Unser Schlafzimmer ist 50 m entfernt.  Im Mai 2002 starb meine Frau plötzlich an Herzrhythmusstörungen. Im selben Jahr versuchte ich vergeblich Ableger zu machen, 2003 habe ich alle Völker verloren.“ Ein Imker aus Linz

Mobilfunk und Krebs:

  • Dreifach erhöhte Krebsrate im 6-10. Jahr nach Inbetriebnahme eines Mobilfunksenders im Umkreis von 400 Metern. Die Krebspatienten waren durchschnittlich 64,1 statt 72,6 Jahre alt (NAILA-Studie)
  • Erbgutschäden (REFLEX-Studie 2005)
  • Erhöhtes Risiko für Uvea-Tumor (seltener Augentumor) bei Handynutzung (Stang et al. 2001)
  • Krebs, Immunschwäche, Nervensystem (ECOLOG-Studie 2000)
  • Erhöhtes Risiko für Hirntumor bei Nutzung schnurloser Telefone >10 Jahre (Hardell 2001, Schütz 2006)

Mobilfunk und Krankheiten:

  • Schäden der Augenlinsen
  • EEG-Veränderungen
  • Beeinflussung der  Spermien
  • Kopfschmerzen, Dosis-Wirkungsbeziehung
  • Sehstörungen, Parästhesien (Hautkribbeln, Wärmegefühl am Ohr, Müdigkeit, Depressionen, Konzentrationsschwäche )
  • Verringerung des Melatoninspiegels
  • Blutdruckerhöhung, Cholesterinerhöhung
  • Geldrollenbildung (Blut), Verminderung der Durchblutung
  • Schlafstörungen, Konzentrationsschwäche, Herzrhythmusstörungen, Tinnitus, Kopfschmerzen, Depressionen
  • Mittragen eines Handys im Stand-By-Betrieb verringert innerhalb von 5 Tagen (je 6 Stunden) die Fortpflanzungsfähigkeit von gesunden Männern um 30%. Vieltelefonierer haben weniger Samenzellen.

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Ein Kommentar zum Beitrag

  1. Handy, Mobilfunk und Gesundheit: Wo bleibt die Aufklärung und Vorsorge ?

    Der Europarat hat im Mai diese Jahres umfangreiche Kampagnen zur Information und Aufklärung von Kindern und Jugendlichen über die Gefahren von Handystrahlung für die Gesundheit gefordert. Wo bleiben diese Massnahmen? Das Bundesamt für Strahlenschutz hat bereits vor Jahren ein gutes Poster „Weniger Strahlung“ beim Telefonieren mit dem Handy, herausgegeben, aber aktiv beworben werden diese Angebote seitens des States nicht. Statt dessen wird der Mobilfunk-Lobby das Feld überlassen. Mit ihrem Schulprojekt Mobilfunk verbreitet jene die frohe Botschaft: Mobilfunk sei völlig unbedenklich. Die Grenzwerte, die Langzeitwirkungen gar nicht berücksichtigen, werden als absolut sicher gepriesen.

    Es geht auch anders:
    Das israelische Ministerium für Bildung hat zur gesundheitlichen Vorsorge für Kinder und Jugendliche neue Regeln für die Benutzung von Handys in der Schule formuliert, welche die Verwendung von Mobiltelefonen bewusst einschränken soll.

    Lesen Sie hier weiter:
    http://www.facebook.com/Mobilfunk.und.Gesundheit

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