Nun auch das Aus für die 75-Watt-Glühbirne
9. September 2010 von Gesundheitsapostel | 3 Kommentare
Nachdem letztes Jahr die 100-Watt-Glühbirne von den EU-Hampelmännern verboten wurde, darf nun seit 1. September auch die 75-Watt-Glühbirne nicht mehr auf den Markt gebracht werden. Restbestände können noch verkauft werden.
D.h. für Sie, wenn Sie noch irgendwo ein paar 75W-Glühbirnen abgreifen können, tun Sie das. 2011 werden dann auch die 60-Watt verschwinden. Hier können Sie also noch ein ganzes Jahr vorsorgen. Die 25- und 40-Watt-Glühbirnen sind 2012 dran.
Alternativ kann noch auf Halogenlampen ausgewichen werden. Ansonsten bedeutet diese ganze Lobby-gesteuerte Geschichte, dass die Verbraucher sich giftige Quecksilber-Lampen in ihre Häuser hängen müssen, die ein Fall für den Sondermüll sind. Diese Lampen schädigen Mensch und Umwelt in hohem Maße. Alles nur aufgrund irgendwelcher CO2-Märchen, die nur darauf abzielen, den Menschen noch mehr Geld aus den Taschen zu ziehen.
Unterdessen zeigen sich zweifelhafte Umweltschützer und CO2-Geblendete hellauf begeistert über das Glühbirnenverbot, weil es angeblich der Umwelt dient.
250 Millionen europäischen Untertanen ist es nun nicht mehr erlaubt, das gesunde, ganze Spektrum des schönen Lichts einer Glühlampe zu genießen.
Stattdessen müssen nun quecksilberverseuchte, hochgiftige und flimmernde Hightechstrahler gekauft werden. Deren Nutzen ist mehr als umstritten.
Einige Nachteile des “Energiesparlichts”:
- Der Farbwiedergabeindex (RA) einer Glühlampe wird von keiner Spar-Spaß-Lampe erreicht, die meisten erreichen nicht einmal 80%!
- die propagierten Wirkungsgrade sind schöngerechnet.
- die propagierte Lebensdauer wird fast nie erreicht.
- für die Herstellung wird viel mehr Energie verbraucht als bei Standardbirne.
- die verwendeten Inhaltsstoffe sind zum grossen teil giftig!
- die Entsorgung erfolgt mindestens zu 60% nicht umweltgerecht.
- die Wiederverwendun g der Inhaltsstoffe ist nur mit einem sehr großen Aufwand möglich und erfordert gleichfalls sehr viel Energie.
Videolink: http://www.youtube.com/watch?v=jR-fMTsnzZs
Ähnliche Artikel:
- Rettet die Glühbirne: Vom Unsinn der Energiesparlampe!
- Energiesparlampen: Mediziner warnen vor Gefahren
- Nanotechnologie und Supergifte (Schwermetalle)
- Vorsicht beim Bruch von Energiesparlampen
- Blei schadet Kindern auch in geringen Mengen
- Achtung – Energiesparlampen!
- Baubiologen bestätigen: Energie-Sparlampen schaden der Gesundheit!
|
Teilen
|
|
Google Plus |
Digg It |
Viele Mehr! |
Der Betreiber dieser Website ist weder Arzt noch Mediziner und bietet seine Informationen nicht als gesundheitliche Beratung an. Die Informationen stellen keine Beratung des einzelnen Benutzers und keine medizinischen Fachinformationen dar. Die dargestellten Informationen können daher den individuellen Rat oder Behandlung eines Arztes oder Heilpraktikers nicht ersetzen. Es wird dringend davon abgeraten, die angebotenen Informationen als Selbstbehandlungshinweise zu benutzen. Im Erkrankungsfall ist auf alle Fälle ein Arzt oder Heilpraktiker aufzusuchen.














































1. Peter
Kommentar vom 9. September 2010 um 14:01
http://www.heatball.de/ :)
2. Earthling
Kommentar vom 9. September 2010 um 14:39
Skandal !!!
Böses CO2, alle Ampeln sind mit schädlichen Glühlampen ausgerüstet.
;)
Ich habe nun überall im Haushalt Signallampen die für Verkehrssicherungsanlagen (vulgo: Ampeln) gedacht sind. Die Ampel-Glühlampen halten dafür auch noch länger (8.000h)als die bald ausgestorbene herkömmliche Glühlampen (2.000h).
Hier habe ich die Ampel-Glühlampen bestellt:
http://www.manufactum.de/Kategorie/172314/ElektrotechnischesZubehoer.html
LG
3. Stephan
Kommentar vom 13. September 2010 um 19:33
Ich habe eine Halogen-Nachttischlampe. Die Birne habe ich noch nie getauscht.
Die Nachttischlampe ist mindestens 20 jahre alt.
Wolfram, das für die Herstellung von Glühbirnen verwendet wird, ersetzt inzwischen abgereichertes Uran als Bestandteil von Geschossen die Panzerungen durchschlagen.
Im Kosovo gibt es ein Wolframvorkommen, aber auch viele andere Mineralien.