Ölpest von BP: Verschleiern und Verschieben mit Chemikalien
25. May 2010 von Gesundheitsapostel | 4 Kommentare
Von Christoph Seidler, via spiegel.de
Schöner Schein dank Chemie: Im Kampf gegen die Ölpest im Golf von Mexiko kommen im großen Stil Dispergatoren zum Einsatz – die im Ernstfall wenig erprobten Flüssigkeiten drücken die Schwaden unter den Meeresspiegel. Das Experiment könnte die Risiken weit in den offenen Atlantik hinaustragen.
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Diese Chemikalien lösen das Öl nicht auf, sie verwandeln es nur in eine Menge kleinerer Tröpfchen, die dann vom Wasser umschlossen werden.
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Es seien “irre Mengen” der Chemikalien eingesetzt worden, sagt der deutsche Forscher Gunnar Gerdts vom Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung
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1. vido
Kommentar vom 2. June 2010 um 05:47
… also, dort zieht der Golfstrom vorbei, nur mal so zur Anregung.
Das ist vielleicht der Gnadenstoß für die Meeresökosysteme.
2. Meldungen zur Ölkatastrophe 24.06.2010 | CONTRACOMA
Pingback vom 25. June 2010 um 22:34
[...] Ölpest von BP: Verschleiern und Verschieben mit Chemikalien (1) [...]
3. Anonymous
Pingback vom 14. July 2010 um 11:31
[...] Arbeiten allerdings ins Stocken geraten, weil wichtige Tests verschoben werden müssen. Bei gesundheitlicheaufklaerung.de ist eh schon länger von Verschleiern und Verschieben die Rede, da bisher eher fragwürdige [...]
4. Renitent
Kommentar vom 25. August 2010 um 14:50
Nachdem der Friedensfürst so schön und werbewirksam im Golf von Mexiko gebadet hat, ist mir ein Gedicht dazu eingefallen:
http://netzrosinen.ch/?p=675