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Ölpest von BP: Verschleiern und Verschieben mit Chemikalien

Von Christoph Seidler, via spiegel.de

Schöner Schein dank Chemie: Im Kampf gegen die Ölpest im Golf von Mexiko kommen im großen Stil Dispergatoren zum Einsatz – die im Ernstfall wenig erprobten Flüssigkeiten drücken die Schwaden unter den Meeresspiegel. Das Experiment könnte die Risiken weit in den offenen Atlantik hinaustragen.

[...]

Diese Chemikalien lösen das Öl nicht auf, sie verwandeln es nur in eine Menge kleinerer Tröpfchen, die dann vom Wasser umschlossen werden.

[...]

Es seien “irre Mengen” der Chemikalien eingesetzt worden, sagt der deutsche Forscher Gunnar Gerdts vom Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung

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2 Kommentare und 2 Trackbacks/Pingbacks

  1. 1. vido

    Kommentar vom 2. June 2010 um 05:47

    … also, dort zieht der Golfstrom vorbei, nur mal so zur Anregung.
    Das ist vielleicht der Gnadenstoß für die Meeresökosysteme.

  2. 2. Meldungen zur Ölkatastrophe 24.06.2010 | CONTRACOMA

    Pingback vom 25. June 2010 um 22:34

    [...] Ölpest von BP: Verschleiern und Verschieben mit Chemikalien (1) [...]

  3. 3. Anonymous

    Pingback vom 14. July 2010 um 11:31

    [...] Arbeiten allerdings ins Stocken geraten, weil wichtige Tests verschoben werden müssen. Bei gesundheitlicheaufklaerung.de ist eh schon länger von Verschleiern und Verschieben die Rede, da bisher eher fragwürdige [...]

  4. 4. Renitent

    Kommentar vom 25. August 2010 um 14:50

    Nachdem der Friedensfürst so schön und werbewirksam im Golf von Mexiko gebadet hat, ist mir ein Gedicht dazu eingefallen:

    http://netzrosinen.ch/?p=675

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