Opfer von Behandlungsfehlern fordern mehr Rechte
26. February 2010 von Gesundheitsapostel | 1 Kommentar
Opfer von Ärztefehlern haben die Bundesregierung aufgefordert, sich stärker für ihre Rechte einzusetzen. Der Vorschlag des Patientenbeauftragten Wolfgang Zöller (CSU), ein anonymes Melderegister einzurichten, sei „halbherzig“, sagte die Vorsitzende des Deutschen Patienten-Schutzbunds, Gisela Bartz, der „Frankfurter Rundschau“ vom Donnerstag. Nötig sei vielmehr ein „umfassendes Patientenschutzgesetz“. Darin müsse festgeschrieben werden, dass bei einem begründeten Verdacht die Beweislast umgekehrt werde und nicht der Patient die Schuld des Arztes nachweisen müsse.
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1. silv.
Kommentar vom 27. February 2010 um 00:42
… das bringt mich vielleicht weiter.
Können Krankenakten eigentlich einfach verschwinden?
Ich warte jetzt schon fast ein Jahr auf meine Akte.
Dabei geht es um ne psychiatrische Fehldiagnose und Behandlung gegen meinen Willen mit “Zyprexa”.
Vielleicht hat auch mein Anwalt nur vergessen dass er sie besorgen sollte?
Zum Glück bin ich wieder fähig dumme Fragen zu stellen und zu arbeiten, nach 5 Jahren ambulanter, zwanghafter Experimentalpsychiatrie im privatisierten Fließbandklinikum.
grüße.