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Organspende für ein wettbewerbsorientiertes “Gesundheitssystem”

Moral und Ethik sind heute dehnbare Begriffe: Einerseits sollen wir unseren Körper kostenlos aus Ethik und Moral zur Verfügung stellen; anderseits hört Moral und Ethik bei der Arzt-, Medikamenten- und Untersuchungsrechnung auf.

Arbeitgeber wollen keinen Beitrag mehr zur Krankenversicherung leisten und fordern immer höhere Belastungen von ihren Angestellten, die sie aus der eigenen Tasche therapieren lassen sollen. Der Arbeitgeber behält die gesparten Sozialversicherungsbeträge als Gewinne im Unternehmen, damit beschert Rösler der gesamten arbeitenden Nation eine Gehaltskürzung.

Organspende: Das kostenlose menschliche Ersatzteillager im Westen
Quelle und Zusammenschnitt: http://www.YouTube.com/user/keuronfuih
Mehr auf: http://PolitikProfiler.BlogSpot.com/2010/10/organspende-das-kostenlose-menschliche.html


Videolink: https://youtu.be/T47k-jxL-_E

2 Kommentare zum Beitrag

  1. Soll ich meine Organe humanitär zur Verfügung stellen,damit sie dann „Wettbewerbsorientiert“ an den Meistbietenden verscheuert werden, da bleibt ein Zweifel.
    Unsere Volksverräter,sorry „freudscher Versprecher“, Volksvertreter sollen die Gelegenheit nutzen, diese Moral mal zu überdenken.
    Organspende ist bestimmt sinnvoll,aber verbietet sich förmlich in einem Wettbewerbsorientierten Gesundheitssystem.Oder wer will schon warten ,bis die Organe zur Verfügung stehen,wenn man sie sich aus Wettbewerbsgründen (Profitgier)vor dem natürlichen Tod besorgen könnte .

  2. Meine Organe gehören mir. Ich will nicht, dass andere damit Kohle machen, lieber sollen sie vergammeln. In einer anderen Gesellschaft, die auf Menschenrechte, Humanität und Gleichberechtigung aufgebaut wäre, würde ich das anders sehen. Hier aber nicht!

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