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Paracetamol verdoppelt wahrscheinlich Asthmarisiko bei Kindern

Nebenwirkungen von Paracetamol – Krank durch Medikamente.

Die ISAAC (International Study of Asthma and Allergies in Childhood) forscht nach den Ursachen der steigenden Asthmaerkrankungen bei Kindern in den Industrieländern. Die ISAAC meint, dass der Wirkstoff Paracetamol einer der wesentlichsten, bzw. häufigsten  Gründe ist, warum Kindern an Asthma erkranken. Durch Paracetamol gerät der Organismus in oxidativen Stress und das Immunsystem wird erschöpft, weil es viel Energie braucht um diesen Stoff im Körper wieder abzubauen. So kann das Immunsystem z.B. auch keine Infektionen mit Rhinoviren wirkungsvoll abwehren, die von Medizinern, für einen häufigen Ausbruch von Asthma verantwortlich gemacht werden.

aerzteblatt.de:

Paracetamol, ein bei Kindern gerne und häufig eingesetztes Analgetikum und Antipyretikum, begünstigt möglicherweise die Entstehung von Asthma und anderen atopischen Erkrankungen. Dies geht aus einer Querschnittsstudie im American Journal of Respiratory and Critical Care Medicine (2010; doi:10.1164/rccm.201005-0757OC) hervor.

Es wäre sehr begrüßenswert, wenn die ISAAC auch mal den Zusammenhang von Impfungen und Asthma untersuchen würde. Ich meine neutral, unabhängig. Wenn sie das dürfen.
Aber mal abgesehen von diesen Vergiftungen des Körpers durch Impfungen und Medikamenten, sowie schädliche Umwelteinflüsse (Feinstaub, usw.), ist dennoch die Ernährung der häufigste Grund für eine Erkrankung an Asthma. Eine falsche Ernährung ist auch eine Vergiftung und extreme Belastung des Körpers.

Angenommen der Mensch würde „die beste Nahrung“ zu sich nehmen – wie von der Natur vorgesehen, dann hätte er viel Energie zur Verfügung, um sich gegen äußere schädliche Einflüsse bis zu einem gewissen Grade zu wehren, weil die Zellerneuerung viel besser funktioniert. Der Meinung sind Mediziner zwar nicht, aber was wissen die schon von Ernährung? Was wissen sie von der Natur?

5 Kommentare zum Beitrag

  1. Asthmaheilung durch Einsicht.
    In der Asthmafachwelt ist man der Meinung, dass keine Atemtechnik auf die die Krankheit so entscheidend und markant beeinflussen kann wie Medikamente. Das erscheint auch nur logisch, denn z. B. die Bauchatmung würde genau so gesund oder ungesund sein wie die Brustatmung, wenn man den Atmungsapparat als einfachen Blasebalg versteht, wo die Atemluft durch die Atemwege mittels den Atmungsmuskeln und Druckunterschiede befördert wird. Es fehlt also an einer wissenschaftlichen Erklärung für eine, sagen wir entspannende, Wirkung einer Bauchatmung auf asthmatisch verengte Atemwege. Beim Asthmaspray hingegen ist die dramatische Wirkung wissenschaftlich nachvollziehbar, aber er unterdrückt nur die Symptome und heilt nicht.

    Japanische Texte wie „Die Kraft strahlender Gesundheit“ von Nobuo Shioya mit Behauptungen wie auf S. 124 „Der in den japanischen
    Kampfkünsten häufig benutzte Ausdruck „hara ga suwaru“ (der Bauch ist
    fest) bezieht sich auf diesen Zustand, in dem die Aufmerksamkeit auf das
    seika-tanden gerichtet, im Unterbauch Kraft gesammelt und die Luft bis
    dort hinabgedrückt wird. Im Bauch fest zu sein, gilt besonders als
    idealer und vorteilhafter Zustand“ müssen doch die wissenschaftliche Neugierde erwecken, obwohl sie dem Blasebalgmodell widerlegen und trotz der Einordnung des Buches als Esoterik.

    Dass von der Anspannung des Bauches eine besondere Wirkung auf die Atmung ausgeht kann man leicht beweisen, indem man mit der Hand das An- und Entspannen der Bauchmuskeln bei der Atmung abtastet. Wenn man jetzt das Anspannen bei der Einatmung bewusst verhindert, so wird die Atmung seichter und schwächer und letztendlich asthmatypisch.

    Aus dieser Perspektive heraus, d. h. mit durch die Hand abgetastetem Variieren der Bauchmuskelspannung kann man die Einatmung nicht nur schwächer sondern auch kräftiger werden lassen und so mit dem Asthmaspray effektiv konkurrieren, der sonst auf lange Sicht die Atmung schwächt, denn die hier erwähnten Muskeln werden weniger in Anspruch genommen und müssen deshalb langsam einrosten. Richard Friedel

  2. Ich bin Asthmatikerin, (Lebensmittel)allergisch bedingt. Und meine Rettung ist immer das Spray, was ich zwar nur, wenn es schlimm wird, benutze, so zwischen zwei bis viermal täglich. Wie kann ich die richtige Atmung lernen, um den Atmungsapparat zu stärken?
    Danke für eine Antwort

  3. Hallo Frau Dahlmann
    Man lernt die japanische Version der Bauchatmung z. B. von „Das grosse Buch vom richtigen Atmen“ oder „Die Kraft strahlender Gesundheit“, siehe den Buchauszug bei
    und insbesondere „Die Kraft im tanden konzentrieren“. Der Unterschied zur Bauchatmung in der europäischen Tradition mit Zielsetzung einer beruhigenden und rein entspannenden Wirkung ist klar. Laut Dr. Shioya wird die Atemluft in den Bauch gedrückt, um die Einatmung zu verbessern.

    Man atmet so, dass man eine Resonanz, ein Echo bekommt (mehr Luft in der Lunge) und nicht aus blindem Gehorsam, weil der Therapeut das gesagt hat. Nach meiner Erfahrung muss man eine zuerst fast unnatürlich stark wirkende Kraft (fast als ob man eine Nuss knackt) im Bauch erzeugen, damit man sich selbst in den Griff bekommt, aber beim schnellen Gehen kommt das fast von alleine und ist ja nur Teil der Anstrengung. Eine ungenehme Atemnot wird ausgeschaltet, die sonst den Spaß beim Spazieren verdirbt. Praxis in einem Fitness-Studio am Crosstrainer wäre sehr zu empfehlen, wo die Leute geduldig Körperarbeit eigenverantwortlich praktizieren.

    Zur Frage, warum eine so absurd einfach erscheinende Bauchatmung als Asthmatechnik bislang kaum Wirkung zeigt, liegt die Erklärung beim „Cargo-Cult-Phänomen“ Siehe Wiki. Wichtige Details bei fremdländischen Techniken wie Atemübungen werden aus mangelnder Achtsamkeit übersehen oder absichtlich für Menschen in einer anderen Kultur verändert, um mit vorübergehendem Erfolg eine Karriere als Therapeut zu starten. Bei orientalischer Bauchatmung denke man also eher an Ku Fu und weniger an den so friedlich aussehenden sitzenden und womöglich auch feisten Buddha. Mit freundlichen Grüßen Richard Friedel

  4. Richard Friedel

    Man hört so off „Da die genaue Ursache für das Asthma bronchiale noch unbekannt ist, ist es bis heute nicht möglich, Asthma zu heilen.“

    Andererseits steigt die Anzahl der Erkrankungen ständig seit etwa Mitte des vergangenen Jahrhunderts, d. h. seit der Einführung der modernen Medikamente mit dem eingeschränkten Ziel der Behandlung der angeblich nicht durch falsche Atmung verursachten Schädigung der Lungenatemwege.

    Weiterhin müssen Asthmatiker immer noch mit dem Konservatismus heutiger Mediziner leben bezüglich der Einatmung gegen Widerstand, die fast widersprüchlich oder paradoxerweise tatsächlich die Belüftung der Lunge fördert und keineswegs behindert. Sprichwörtlich will der Engländer eine „stiff upper lip“ bewahren, um sich zusammenzureißen. Dadurch wird beim Atmungsgesunden die den Widerstand erhöhende Nasenatmung ins Spiel gebracht.

    Die Rettung aus dieser einmaligen Situation in der Medizin könnte durch das Anwenden der Geräte zum „inspiratorischen Muskeltraining“ (siehe Forschung durch Frau Prof. Alison McConnell in England und viele Andere) kommen. Vordergründig werden die sowieso trainierte Einatmungsmuskeln gestärkt, aber wahrscheinlicher liegen der wissenschaftlich belegten Heilwirkung beim Asthma die richtige Koordinierung des Brustkorbes und die Überwindung der dynamischen Hyperventilation zugrunde.

    Durch Googlen auf Videos mit „inspiratory muscle training“ sieht man die Nasenatmung und die Bauchatmung. Die Ergebnisse müssen imponieren.

    Die Geräte haben als wesentliches Merkmal eine für das Muskelkrafttraining gedachte Meßskala. Zum Glück lässt sich die Wirkung aber genau so gut erzielen ohne Gerät, wenn man die Drossel mit einem zwischen den Lippen gehaltenen Finger
    definiert. Die Wirkung ist sogar effektiver als mit einem Gerät, da man
    den Spalt z. B. gegen Ende einer Einatmung jeweils bewusst verkleinern kann, so
    dass die Bauchatmung besser „hochgeschaukelt“ und das Lungenvolumen mit
    der Zeit vergrößert werden kann. Dann wird ein reell und nicht nur in der Pharmawelt existierendes Hauptmerkmal des Asthmas nämlich die Kurzatmigkeit überwunden. Der als Leidender und nicht als leicht manipulierbare Geldquelle verstandene Kranke kann langsam und wirkungsvoll und nicht nur kurz einatmen. Als Trainingschema wird bei einem Gerätehersteller zweimal täglich für jeweils 15 Minuten vorgeschlagen. RF

    • Richard Friedel

      Das imt (Trainieren der Einatmungsmuskeln mit Gerät hat mir persönlich sehr geschadet. Siehe auch Kritik von R.Gosselink und M.I.Polkey.
      Ich würde Akupressur empfehlen. Zwar haben wir viele Akupressurtechniken abei Asthma, eine der natürlichsten ist ohne zweifel ist die „Denkerstellung“, wo man einen Finger gegen die Haut zwischen Nase und Oberlippe drückt. Siehe z. B die Plastik von Auguste Rodin „Der Denker“ .
      Siehe auch das Video von M.R.Gach auf Youtube. Man atmet tief ein. Das ist der Gegenspieler zu Brustenge oder Bronchialkrampf. Siehe https://www.youtube.com/watch?v=PiSq-WnMXjs von Herrn Michael Reed Gach PhD. Fragen Sie einen Arzt.

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