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Pestizide in unserer Nahrung – Wir zahlen doppelt, für Gift und Krankheit

Warum soll der Verbraucher für den Einsatz von Chemikalien zahlen, die er nicht will und die Umwelt und Gesundheit schädigen können?

Pestizide sind ein schlechtes Geschäft für Verbraucher: Sie zahlen doppelt für Agrargifte, die dann auch noch ihre Gesundheit gefährden können. Mit dem Kaufpreis für Obst und Gemüse finanzieren sie die Laborkontrollen der Produzenten und Einzelhändler. Mit ihren Steuern zahlen sie für die staatliche Überwachung von Lebensmitteln und Grundwasser.

Eine Greenpeace-Studie belegt detailliert, in welchem Umfang Verbraucher für den Einsatz der Agrargifte aufkommen müssen. Allein für die staatlichen Kontrollen sind jährlich rund 17 Millionen Euro fällig. In Ländern wie Großbritannien, Dänemark, Norwegen und Schweden ist es längst üblich, dass die Pestizidindustrie für die Überwachung und Schadensbeseitigung ihrer Produkte aufkommt.

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