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Pharmakonzern Pfizer zahlt wieder…

US-Regierung und Pfizer einig über milliardenschweren Vergleich

Washington – Der US-Pharmakonzern Pfizer zahlt zur Beilegung eines Streits mit der US-Regierung über unlautere Werbepraktiken die Rekordsumme von 2,3 Milliarden Dollar (etwa 1,6 Milliarden Euro). Dies teilten das Unternehmen und Gesundheitsministerin Kathleen Sebelius am Mittwoch in Washington mit.

In dem Streit ging es unter anderem um die Werbung für das verschreibungspflichtige Schmerzmittel Bextra. Nach Berichten über starke Nebenwirkungen hatte das Unternehmen das Mittel 2005 vom Markt genommen. Mit dem Vergleich werden auch zivil -und strafrechtliche Vorwürfe rechtswidriger Werbepraktiken im Zusammenhang mit den Medikamenten Zyvox, Geodon und Lyrica beigelegt.
© afp/aerzteblatt.de


[Quelle: aerzteblatt.de]


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