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Pharmakonzerne manipulieren Ärztefortbildungen

Kassenärzte MÜSSEN sich regelmäßig fortbilden, ansonsten verlieren sie ihre Zulassung. Diese Fortbildungen werden oft von Pharmaunternehmen angeboten. Fortbildung = Werbung???

Es ist doch kein Wunder wenn Ärzte nichts über Gesundheit wissen, wenn Sie ihr Wissen hauptsächlich von den Pharmakonzernen beziehen, die nur über ihre neuesten und tollsten Medikamente sprechen.
Und jetzt stelle sich zusätzlich noch einer vor, die Medizinuniversitäten bekämen großzügige Geldgeschenke von der Pharmaindustrie. Wie mag hier die Bildung eines angehenden Arztes wohl aussehen?


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1 Kommentar und 4 Trackbacks/Pingbacks

  1. [...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von IVG erwähnt. IVG sagte: Pharmakonzerne manipulieren Ärztefortbildungen: Kassenärzte MÜSSEN sich regelmäßig fortbilden, ansonsten verli.. http://bit.ly/2DSy0h [...]

  2. Monstropolis

    2. Monstropolis

    Trackback vom 19. Oktober 2009 um 08:16

    Was die Pharmaindustrie so treibt ……

    Also wer sich zu diesem Thema mal die volle Packung geben will, der kann sich hier und hier jede menge kritische Videos zum Thema ansehen. Hinterher ist man allerdings deutlich ernüchtert und/oder desillusioniert …
    ……

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  3. Pharmakonzerne manipulieren Ärztefortbildungen « infowars

    3. Pharmakonzerne manipulieren Ärztefortbildungen « infowars

    Pingback vom 20. Oktober 2009 um 14:23

    [...] Hinterlasse einen Kommentar » gesundheitlicheaufklaerung.de [...]

  4. Markus

    5. Markus

    Kommentar vom 21. Oktober 2009 um 00:18

    In dem Zusammenhang ist vielleicht neben der “nicht ganz neutralen” Gestaltung der Fortbildungen auch die Qualität der selbigen zu erwähnen. Hans Weiss beschreibt in seinem Buch “Korrupte Medizin” sehr schön, wie so eine “Fortbildung” in der Praxis funktioniert. Es handelt sich um einen Multiple Choice Test:
    “Außerdem entdeckte ich, dass es gar nicht notwendig gewesen wäre, [die] Vorlesung zu studieren. Es wäre noch nicht einmal notwendig gewesen, die Testfragen zu lesen, gewschweige denn, sie zu verstehen. Wurde eine Frage falsch beantwortet, erschien in roter Schrift: ‘Diese Frage wurde nicht korrekt beantworet’. Man konnte also nach dem Prinzip von ‘Versuch und Irrtum’ eine Antwort nach der anderen ankreuzen, bis in grüner Schrift die Meldung erschien: ‘Diese Frage wurde korrekt beantwortet’”
    Sein zehnjähriger Sohn hat den Fortbildungstest zum Thema “HIV-assozierte Malignome” in einer Minute und 25 Sekunden absolviert und dafür zwei Fortbildungs-Punkte bekommen.
    Die 250 Punkte, die ein Arzt jährlich benötigt, schaffe man so – ohne jedes medizinische Wissen – in 2-3 Stunden.

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