Protest für mobilfunkkritischen Forscher Prof. Olle Johansson
3. August 2010 von Gesundheitsapostel | Noch keine Kommentare
Protest für Olle Johansson
Mit Olle Johansson wird ein wichtiger mobilfunkkritischer Forscher in der Ausführung seiner wichtigen Forschungsarbeiten behindert.
Diagnose-Funk steht hierzu mit Olle Johansson in Verbindung. Anfragen bei der Rektorin Prof. Wallberg-Henriksson und weiteren Institutionen wurden getätigt, sind jedoch noch nicht abgeschlossen. Briefe hierzu werden wir in der nächsten Zeit auf unserer Webseite veröffentlichen.
Diagnose-Funk hat eine Briefvorlage erstellt, mit der Sie Ihrem Protest für Olle Johansson ihre Stimme verleihen können, damit er seine Arbeit in geeigneten Räumlichkeiten fortsetzen kann. Nutzen Sie diese zahlreich und bringen Sie diese Protestaktion bitte weiter in Verbreitung. Olle Johanssons Arbeit ist für uns alle von großer Wichtigkeit.
Protestbrief senden:
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To
Prof. Harriet Wallberg-Henriksson
President of the Karolinska Institute
SE-171 77 Stockholm -Sweden
Dear Prof. Wallberg-Henriksson,
Dr. Olle Johansson at your Department of Neuroscience is one of the best known scientists in the field of biological effects of the today’s omnipresent electromagnetic radiation. Considering the increasing damage caused by electromagnetic fields, and the increasing number of electrohypersensitive people, it is hard to understand why you plan to vacate the laboratory of Dr. Johansson. Due to the low level of electromagnetic radiation, these laboratory premises are well suitable for his studies. If he loses these rooms as well as get his premises even further reduced in size, the base of his work will be destroyed.
Therefore, we appeal to you to take action to ensure that Dr.
Johansson’s research activities can be continued under best conditions.
In medical environmental science, your institute has earned a high reputation with the work of Dr. Johansson. In future, Karolinska Institute will also profit from this position.
We are hopeful that you will not give an example to the critics of the European Environmental Agency (EEA), Prof. Jacqueline McGlade: She points out that whistle-blowers are suffering more and more from discrimination, loss of research funding and inappropriate attacking of their personal scientific integrity, as it is the case in many fields of environmental protection.
We take it for granted that you instead secure his position, his work space and give him proper funding according to the firm statements given by the UN regarding the human rights for persons with functional impairments, such as electrohypersensitivity.
Yours sincerely,
Copy to:
Prof. Staffan Cullheim
Head of the Department of Neuroscience
Karolinska Institute
SE-171 77 Stockholm -Sweden
******
Senden an:
Prof. Harriet Wallberg-Henriksson
President of the Karolinska Institute
SE-171 77 Stockholm -Sweden
Oder per Email:
rektorssekreterare@ki.se
Kopie senden an:
Prof. Staffan Cullheim
Head of the Department of Neuroscience
Karolinska Institute
SE-171 77 Stockholm -Sweden
Oder per Email:
staffan.cullheim@ki.se
Olle Johansson muss weiter arbeiten können
Professor Olle Johansson arbeitet am angesehenen Karolinska-Insitut in Stockholm. Johannson ist außerordentlicher Professor und Abteilungsleiter der Abteilung für experimentelle Dermatologie in der neurobiologischen Abteilung des Instituts in Stockholm. Er ist zudem Professor am Königlichen Schwedischen Institut für Technik. Eines seiner Gebiete ist die Erforschung der Wirkungen elektromagnetischer Felder und der Elektrohypersensiblität. Seine Ergebnisse sind der Mobilfunkindustrie ein Dorn im Auge. So schreibt er:
“Die gegenwärtigen internationalen staatlichen Sicherheitsgrenzwerte für elektromagnetische Felder scheinen für die Gesundheit der allgemeinen Bevölkerung überhaupt keinen ausreichenden Schutz zu bieten, wenn man die Studien über die Funktion des Immunsystems zur Grundlage nimmt. Neue Standards für den Schutz der Öffentlichkeit sind erforderlich, die auf biologischer Grundlage beruhen, die die Wirkungen von elektromagnetischen Feldern niedriger Intensität auf die Immunfunktion und die Gesundheit berücksichtigen, von denen in der wissenschaftlichen Literatur berichtet wird. Außerdem müssen die Erfordernisse im Bereich der Zugänglichkeit für Personen mit der Funktionsschädigung der Elektrohypersensibilität vollständig angesprochen und gelöst werden, wie dies die UN-Charta 22 zu den “Grundlegenden Regeln über die Herstellung der Chancengleichheit für Menschen mit Behinderungen.“
Nun wurde Prof. Olle Johansson mitgeteilt, dass seine Büros und sein Labor für andere Zwecke benötigt werden, womit seine durch Privatmittel getragenen Experimente, die für August und September anberaumt waren, de facto verhindert werden.
Johansson erlangte zum ersten Mal öffentliche Aufmerksamkeit, als seine Forschungsarbeit zu verbesserten Computerbildschirmen führte, um Büromitarbeiter vor den von ihm festgestellten negativen Auswirkungen der durch die Monitore abgegebenen Strahlung zu schützen. Die für den nächsten Monat geplanten Versuche sollten Replizierungen von Versuchen von Dr. Magda Havas von der Trent University in Kanada sein.
Die Schwierigkeiten begannen für Johannsen bereits letztes Jahr, als Staffan Cullheim, der Leiter der Abteilung für Neurobiologie sich an ihn wendete und ihn informierte, dass er seine Räumlichkeiten sofort räumen müsse, da sie als Stallunterbringung für Frettchen dienen sollten.
Johansson weigerte sich unumwunden und die Angelegenheit wurde fallen gelassen. Johanssen wurde daraufhin krank und musste sich einer Operation unterziehen. Noch während seines Genesungsprozesses kehrte er zu seiner Arbeit zurück und war wieder mit Cullheim konfrontiert. Wieder waren es Pläne, sein Büro und Labor für einen anderen Arbeitsbereich zu verwenden.
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