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Psychopharmaka: Hohes Risiko für Schwangere und Kinder

In über 4.500 Berichten zu Medikamenten-Nebenwirkungen, gehen 42% der Nebenwirkungen auf das Konto von Psychostimulanzien, 31% auf Antidepressiva und 24 Prozent auf Antipsychotika.

Diese Psychopharmaka verursachen laut den Berichten über 400 verschiedene Symptome, Folgeerkrankungen und schwerwiegende Entzugserscheinungen!

Psychiater und Eltern die Kindern diese gefährlichen Substanzen verabreichen machen sich des Seelenmordes dieser Kinder verantwortlich. Sie zerstören die Zukunft dieser Kinder.

aerzteblatt.de:

Psychotrope Substanzen, die während der Schwangerschaft eingenommen werden, verringern die Wahrscheinlichkeit, ein gesundes Kind zur Welt zu bringen.

Aber auch die unerwünschten Wirkungen verschiedene Substanzen bei Kindern sind gravierend. Das berichten Wissenschaftler der Universität Kopenhagen unter Leitung von Lise Aagaard und Ebbe Holme Hansen. Sie publizierten ihre Ergebnisse in dem Journal BioMed Central Research Notes (doi:10.1136/bmj.2.5705.101).
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Ritalin: Die gefährlichste Droge der Welt

Die amerikanische Drogenbehörde DEA stuft Ritalin als ebenso gefährliche Droge ein wie Heroin und Kokain. Ritalin macht ebenso stark abhängig und kann sich mit seinen Nebenwirkungen locker mit Crack messen. Mittlerweile sind weltweit Millionen von Menschen – meist Kinder und Jugendliche – Ritalin süchtig. Für den Hersteller Novartis ist das ein Milliardengeschäft.

Dass das leistungssteigernde Amphetamin stark süchtig macht, wurde erst in einer Studie des letzten Jahres nachgewiesen, da Langzeitstudien über das Medikament bisher fehlten. Oder anders gesagt: Niemand kennt die wirklichen Folgen des Ritalinwahnsinns für die Gesellschaft. Allein in den Jahren von 1991 bis 1999 verzwanzigfachten sich die Verschreibungen, um sich in den letzten Jahren nochmals zu verhundertfachen. Meistens erfolgen die Verschreibungen nach der umstrittenen Diagnose Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom (ADS). Doch Ritalin (Methylphenidat) kann ADS nicht heilen, es dämpft nur die Symptome ab. Die Nebenwirkungen des Medikaments sind dabei mehr als bedenklich.

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Von Dr.med.Heinz Gerhard Vogelsang, Internist u. Arzt f.Naturheilverfahren. Homöopathie

FACHLICHE ERGÄNZUNG ZUM „Medikament“ RITALIN ,
das meist überaktiven, intelligenten Kindern verschreiben wird, um sie „ruhig zustellen“.

Nebenwirkung: Reiche Pharma Firma, abhängige und vertrottelte Kinder

Methylphenidat (Ritalin u.a. ) – eine Einstiegsdroge

Die Chemikalie gehört zum aus den USA stammenden globalen Bevölkerungsmanipulationsprogramm. Zum seriösen ärztlichen Einsatz sagen Fachleute wie Univ.-Prof. Dr.Max Friedrich, Vorstand der Universitätsklinik für Neuropsychiatrie des Kindes- u. Jugendalters, A – Wien, dass den meisten Kindern, die unter Ritalin gesetzt werden, damit nicht geholfen werden kann:

„An meiner Klinik werden pro Jahr rd. 2.500 Kinder vorgestellt. Darunter sind etwa 20 mit einem echten ADS (Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom), also knapp 10 Promille. Etwa 15% sind nur nervös im Sinne des „Zappelphilipp“. Somit besteht der Verdacht, daß die meisten Kinder, die auf Ritalin gesetzt werden, das Leiden gar nicht haben, das diese Verordnung begründen könnte.

Eine Düsseldorfer Kinderpsychiatrische Praxis versorgt mit zwei Ärzten ebenfalls 2.500 Kinder/Jahr. Hier wird das ADS mit Ritalin behandelt, wenn die Kapazität für Alternativen nicht reicht, denn ein objektives Kriterium für die Diagnose gibt es nicht, weder eine Laboruntersuchung noch ein bildgebendes Verfahren.

Trotzdem werden Eltern verleitet, das Kind an Ritalin auszuliefern, mit der Behauptung, seine Überaktivität beruhe auf einer Stoffwechselstörung – eine unbewiesene Hypothese – und Ritalin mache nicht süchtig. Jedoch steht Ritalin unter der BtmVV (Betäubungsmittelverschreibungsverordnung) wie z.B. Morphium und wird vom US-Justizministerium als Rauschgift der Kategorie II eingestuft: hohes Mißbrauchspotential. Was das für Folgen hat, berichtet Kriminalhauptkommissar Horst Wimmer/Fürth:

In Bayern stiegen die gemeldeten Rauschgiftfälle unter 14 – 18-Jährigen von 938 im Jahr 1993 auf 5.267 im Jahr 2000. Die Zahl der ärztlichen Verordnungen des Rauschgiftes Ritalin bei Kindern, die durch Lebhaftigkeit lästig wurden, stieg von 58.300 im Jahr 1989 auf 445.300 im Jahr 1996.
Quelle: Kriminalhauptkommissar Horst Wimmer, Fürth, in Nr. 113, Sept./Okt. 2001 von „raum&zeit“

Ritalin ist danach eine Einstiegsdroge.

Die Initiative Familycare Duesseldorf hat sich Ritalin-freie Problemlösungen für verhaltensgestörte Kinder zur Aufgabe gemacht, z.B. Ausgleich von Ernährungsdefiziten nach den Regeln der Orthomolekularen Medizin, Mal- und Lichttherapie, Homöopathie u.a..

Ich beklage, daß die Bundesärztekammer hier ihrer Aufsichtspflicht nicht nachkommt, nämlich ÄrztInnen, die unkritisch Ritalin verschreiben, auf Einhaltung ihrer Berufspflichten zu überprüfen. Wenn man nämlich dieses Mittel vorübergehend in Betracht zieht, so müssen die strengen Kriterien von Fachleuten wie Prof. Friedrich erfüllt sein, und das Mittel muß von ausgewiesenen Fachleuten verabreicht werden. Dieser sehr kleine Kreis könnte nicht zur weltweiten Ritalin-Schwemme geführt haben.

Ein weiterer Forscher, der sich für die Ritalin-Propaganda nicht hat kaufen lassen, ist Prof. Dr. Gerald Hüther, Klinik f. Psychiatrie u. Psychotherapie der Universität Göttingen, – Neurobiologisches Labor -, von Siebold Str. 5, D – 37075 Göttingen. Er sagt zum Ritalin:

„Das Gehirn (adrenerges = aktivierendes System) wird von diesem überfahren. Denn eigentlich ist Ritalin ein Stimulans. Daß die Kinder davon ruhig werden, beruht auf einer Maximalausschüttung von aktivierenden Stoffen, danach sind die Speicher leer, die Ruhe ist eine Erschöpfung. Füllen sich die Speicher wieder, kommt die nächste Ritalin-Dosis. Das führt zu bleibenden Gehirnschäden wie bei allen Rauschgiften.“

Eine der schlimmsten unerwünschten Wirkungen ist die Gehirnblutung, die oft tödlich ist.

Ich selbst habe in etwa 35 Jahren ärztlicher Arbeit nur sehr wenige primär seelisch gestörte Kinder gesehen. Die meisten Kinder sind völlig gesund und leiden unter ihren gestörten Eltern, d.h., die Störungen der Kinder – beginnend mit dem Bettnässen- sind ein Selbstheilungsversuch, und die einzig verantwortliche Reaktion der Erwachsenen muß sein: „Was will das Kind uns mit seinem auffälligen Verhalten mitteilen?“ Fast alle ÄrztInnen wissen das auch, aber es fehlt die Zeit und auch die Möglichkeit, die Störung der Eltern zu beseitigen.

Wenn der Arzt dann noch in der von dem Arzneimittelkonzern Novartis (Partner des US-Killergen-Produzenten Monsanto) bezahlten Literatur liest, Ritalin sei hilfreich, erliegt er oft der Versuchung.

Die Verordnung von Ritalin war in der seriösen Ärzteschaft jahrzehntelang verpönt, da es sich um ein Derivat der suchterzeugenden Droge Amphetamin handelt. Mit diesem wurden z.B. im Weltkrieg Stuka (Sturzkampfbomber)- Piloten zum Dauer-Einsatz aufgeputscht, viele bekamen einen schweren Leberschaden.

Auch durch Ritalin entstehen nicht nur eine Drogenabhängigkeit, sondern auch schwere Organschäden bis hin zu Knochenmarksversagen und Gehirnblutungen.

Seit vielen Jahren wird das Mittel trotzdem unter dem Diktat der Rauschgiftmaffia (George W. Bush, Tony Blair, Rockefeller u.a. ) durch die von Cochrane kontrollierte Medizinpresse ins ärztliche Bewußtsein geschrieben zur Behandlung einer Krankheit bei Kindern, die nie nachgewiesen wurde, der „minimalen Hirnschädigung“. Die Kinder sind jedoch meist – noch – völlig gesund, werden aber mit einer medizinischen Diagnose belegt und erhalten Ritalin. Fast sieben Millionen Fälle sind inzwischen aktenkundig (Insider’s Report, Newsletter of the American Policy Center, 5/2000).

Immer mehr Ärzte sind besorgt, weil Ritalin bei Kindern Depression und Teilnahmslosigkeit verursacht und inflationär verschrieben wird (Health News, Großbritannien, 11.09.00).

„Ritalin ist eine Vorbereitung auf späteren Drogenmißbrauch und breitet sich zunehmend unter College-Studenten aus, wo es als „Studienhilfe“ so populär geworden ist wie Coca-Cola und Kaffee.“
(Insider’s Report Newsletter of the American Policy Center, 5/2000.)

Daher warnt Thomas Heinimann, Chefarzt des Kinder- und Jugendpsychiatrischen Dienstes Luzern:

„Ritalin kann dem Kind das Gefühl vermitteln, daß es nur mit Pillen funktionieren und Leistungen erbringen kann.“

Der Vertreiber von Ritalin Novartis sieht sich in den USA einer milliardenschweren Klage gegenüber u.a. mit dem Vorwurf, Geld mit einer erfundenen Krankheit zu verdienen. Quelle dieses Reports: Europäische Arbeitsgemeinschaft „Mut zur Ethik“, Postfach, CH-8044 Zürich, email: redaktion@zeit-fragen.ch.

Ich selbst behandele „Zappelphilipps“ erfolgreich naturheilkundlich-homöopathisch.

Nach Thom HARTMANN ist ADS keine Störung, sondern ein Ergebnis der Evolutionsgeschichte, eine „ konsequente und gut funktionierende Antwort auf die Anforderungen einer anderen Welt als derjenigen, in der viele von uns leben.“ ADSler sind weder krank noch behindert und schon gar nicht schlecht oder böse, sie sind die „Hunter in einer Gesellschaft von Farmern“ , in der sie es nicht gerade leicht haben. Hat ein ADSler es aber geschafft, in dieser, für ihn widrigen Welt seinen Platz zu finden, bevor er durch Ritalin oder andere Rauschgifte zerstört ist, so ist sie/er mit seiner hohen Kreativität, seinem Wagemut und Scharfblick und seiner unerschöpflichen Energie das Salz in der Suppe jeder Gesellschaft.“
HARTMANN, Th.: Eine andere Art, die Welt zu sehen, Lübeck 1997

Referiert von:
Dr.med.Heinz Gerhard Vogelsang, Internist u. Arzt f.Naturheilverfahren. Homöopathie

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