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Rückblick: March against Monsanto – Videos und Fotos

Über zwei Millionen Menschen beteiligten sich am 25. Mai 2013 an der weltweiten Protestbewegung „March Against Monsanto“.

Weltweit in insgesamt 250 Städten protestierten die Menschen gegen Monsanto auf den Straßen!

Weshalb demonstrieren wir gegen Monsanto?

  • Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass der Konsum von Monsantos genetisch veränderten Lebensmitteln zu schwerwiegenden gesundheitlichen Schäden wie Unfruchtbarkeit, Krebs und Missbildungen bei Neugeborenen führt.
  • Vor kurzem wurde vom U.S. Kongress und Präsident Barack Obama ein Gesetz verabschiedet, welches es Monsanto ermöglicht, sich über gerichtlich angeordnete Verkaufsstopps ihres Saatgutes hinwegzusetzen.
  • Die FDA (Food and Drug Administration), zuständig für den Schutz der öffentlichen Gesundheit in den USA, besteht aus einem Grossteil aus ehemaligen Monsanto Führungskräften. Wir sehen dies als einen höchst bedenklichen
  • Interessenkonflikt, welcher auch das Fehlen staatlich finanzierter Studien zu Langzeiteffekten von genetisch veränderten Lebensmitteln erklärt.
  • Monsanto profitiert schon viel zu lange von staatlichen Subventionen und Vetternwirtschaft. Während Kleinbauern und Bio-Betriebe um ihr Überleben kämpfen, sichert sich Monsanto Patentrechte auf sämtliches genetisch modifiziertes Saatgut und den gesamten Prozess der Gentechnik und festigt so seine Monopolstellung als globaler Nahrungsmittel-Lieferant.
  • Monsantos genetisch modifiziertes Saatgut bedroht unser Ökosystem massiv. Studien zeigen klare Zusammenhänge zwischen von Monsanto verwendeten “Neonikotinoiden Pestiziden” und dem weltweiten Bienensterben und dem Kollaps von ganzen Bienenvölkern.

Was schlagen wir also vor?

  • Boykottierung sämtlicher Firmen, welche Eigentum von Monsanto sind oder die Monsantos genetisch modifizierte Nahrungsmittel verwenden.
  • Die Deklaration von genetisch modifiziertem Saatgut in sämtlichen Lebensmitteln.
  • Die relevanten Punkte im “Monsanto Protection Act” müssen für ungültig erklärt werden.
  • Wir fordern weitere wissenschaftlichen Studien zu gesundheitlichen Folgen von GMOs.
  • Monsantos Führungskräfte sowiei Politiker, welche Monsanto unterstützen, müssen durch direkte Kommunikation, Graswurzel-Journalismus, soziale Medien etc. zur Verantwortung gezogen werde
  • Die Öffentlichkeit muss weiterhin über die geheimen Machenschaften des Konzerns informiert werden.
  • Mit diesen Forderungen und Vorschlägen gehen wir auf die Strasse, um ein Zeichen zu setzen, dass wir Monsantos kriminelles und ungerechtes Gebaren nicht weiter hinnehmen werden.

March against Monsanto in Berlin – Rede von Ken Jebsen (KenFM)

Quelle: KiekeMaFilm Berlin
Videolink: http://youtu.be/o61-LwERT5U

March Against Monsanto in Wien, Österreich

Quelle: inseltv.at
Videolink: http://youtu.be/4Z7EHl5Eapo

Millions March Against Monsanto!
Fotoserie der weltweiten Anti-Monsanto-Bewegung

Videolink: http://youtu.be/Ifa33dLp6OA

Viele weitere hunderte Videos und Bilder unter „March against Monsanto“ über die Suchmaschinen zu finden 😉

Weitere Infos unter

Ein Kommentar zum Beitrag

  1. Das ist das Größte, das es je gegeben hat. Das gesamte Wirtschaften kann in nur 30 Jahren 10-mal einfacher werden. Siehe dazu
    http://en.wikipedia.org/wiki/Factor_10
    Und danach wird es weitere Vereinfachungen geben.
    Zudem bekommt die Bionik und die Anthroposophie Rudolf Steiners immer mehr Einfluss. Die verächtliche Gentechnik braucht kein Mensch. Mehr dazu auf meinem Blog (bitte auf meinen Nick klicken).

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