Gesundheitliche Aufklärung

Alternative und kritische Informationen zum Thema Gesundheit

Kein Ersatz für ärztliche Beratung und Behandlung

Schwangere, hütet euch vor AKWs!

Schweizer Atomanlagen geben beträchtliche Mengen Tritium ab, das Wasser radioaktiv macht. Dieses Tritium könnte der Grund sein, weshalb Kinder, die in der Nähe von Atomanlagen leben, häufiger an Leukämie erkranken als andere Kinder. Auch die Strahlenschutzkommission fordert Abklärungen.

Ian Fairlies Warnung ist deutlich: Frauen, die ein Kind bekommen möchten, sollten sich von Atomanlagen fernhalten – sonst riskieren sie, dass ihr Kind an Leukämie erkrankt.

Fairlie lebt in London, ist Chemiker, bezeichnet sich als unabhängiger Berater und gilt als ausgewiesener Nuklearexperte. Ende August weilte er in Basel am Weltkongress der ÄrztInnen gegen Atomkrieg (IPPNW).

Fairlie liefert eine plausible Erklärung, weshalb Kinder, die in der Nähe von Atomkraftwerken aufwachsen, ein doppelt so hohes Risiko haben, an Leukämie zu erkranken, wie Kinder, die weiter weg leben. Die deutsche Kinderkrebsstudie Kikk hat dies vor zwei Jahren eindeutig belegt. Eine ähnliche Untersuchung, die sogenannte Canupis-Studie, läuft zurzeit in der Schweiz. Sie ist allerdings höchst umstritten, da die Schweiz zu klein ist, um wissenschaftlich relevante Daten zu liefern – die AKW-Seite dürfte die Studie allerdings dazu benützen, zu behaupten, die Meiler seien ungefährlich (siehe WOZ Nr. 48/09).

Weiterlesen auf woz.ch





Wichtiger Hinweis:
Der Betreiber dieser Website ist weder Arzt noch Mediziner und bietet seine Informationen nicht als gesundheitliche Beratung an. Die Informationen stellen keine Beratung des einzelnen Benutzers und keine medizinischen Fachinformationen dar. Die dargestellten Informationen können daher den individuellen Rat oder Behandlung eines Arztes oder Heilpraktikers nicht ersetzen. Es wird dringend davon abgeraten, die angebotenen Informationen als Selbstbehandlungshinweise zu benutzen. Im Erkrankungsfall ist auf alle Fälle ein Arzt oder Heilpraktiker aufzusuchen.

Noch keine Kommentare zum Artikel

>> Einen Kommentar schreiben
Noch keine Kommentare! Schreibe einen!

Schreibe einen Kommentar zum Artikel

Wir freuen uns immer über Leser, die durch nützliche und konstruktive Beiträge zum Thema eine Diskussion anstoßen oder den Artikel mit weiteren Informationen bereichern. Alle Kommentare werden in diesem Sinne moderiert.

Die Email-Adresse wird nicht veröffentlicht.
*=Pflichtfeld