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Schweinegrippe 1976 – die Geschichte wiederholt sich

1976 gab es bereits eine Schweinegrippehysterie in den USA, eine staatliche Propagandakampagne nötigte die Amerikaner eine Impfung zu nehmen, was über 46 Millionen taten. Daraus resultierten zahlreiche Opfer von Impfschäden, die unter Anderem Lähmungen erlebten, bis hin zur völligen Paralyse, und sogar Todesfälle. Die Dunkelziffer ist sehr gross, denn das Gesundheitsystem vertuschte die tatsächliche Opferzahl und leugnete den Zusammenhang.

Die US-Gesundheitsbehörde benutze die Namen von bekannten VIPs, TV und Filmgrössen und sagte in Inseraten, sie hätten als gutes Beispiel bereits die Grippeimpfung genommen, um die Amerikaner zu überzeugen. Später stellte sich heraus, diese Behauptung war eine Lüge, die Prominenten haben weder der Namensnutzung zugestimmt noch die Impfung genommen. Mitlerweile wissen wir, der Staat lügt über alles, ob Kriegsgründe, Terrorgefahr, Klimawandel oder Killerviren, das ist völlig normal.

Diese kritische Reportage von CBS „60 MINUTES“ über die Schweinegrippe 1976 und die Folgeschäden wurde nur einmal gesendet und verschwand dann im Archiv. Darin wird gezeigt, der verwendete Impfstoff um Millionen zu impfen wurde nie vorher getestet, nie auf seine Nebenwirkungen geprüft. Mindestens 4’000 Personen sind durch die Impfung damals geschädigt worden, 300 davon starben, und es wurden Schadensersatzklagen in Höhe von 3,5 Milliarden Dollar gegen den Staat eingereicht.

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[Quelle: Alles Schall und Rauch]

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