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Schweinegrippe: Wo sind die Beweise einer biologischen Virusexistenz?

Lüge der Bundesregierung über existierende Beweise der biologischen Virusexistenz vor dem Deutschen Bundestag.

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Erst jetzt wurde uns die dreiste Antwort der Bundesregierung (Bundesgesundheitsministerium, Staatssekretär Dr. Klaus Theo Schröder) vom 22. Juli 2009 auf die „Kleine Anfrage” des fraktionslosen Bundestagsabgeordneten Henry Nitsche bekannt.

(Drucksache des Bundestages zur Schweinegrippe, PDF-Datei)

In einem demokratischen Rechtsstaat hat das Volk die Regierung, die es verdient.

In einem demokratischen Rechtsstaat, wie ihn das geduldige Papier, auf dem das Grundgesetz und das Gesetz gedruckt ist, von der BRD verlangt zu sein, ist die Regierung so schlecht, wie die Staatsbürger dulden, dass die Regierung schlecht sein darf.

Die Bundesregierung behauptet gegenüber dem Bundestag, dass das Schweinegrippevirus oft isoliert, elektronenmikroskopisch fotografiert und mit mehreren Methoden charakterisiert (beschrieben) wurde. Das Robert Koch-Institut (RKI) gesteht aber zwei Monate später ein, dass eine solche Erstbeschreibung nicht existiert, nachdem ich das RKI nach einer Publikation fragte, in der die Isolation, das Foto und die Charakterisierung des Schweinegrippevirus zu finden ist.

Die Behauptung der Bundesregierung gegenüber dem Deutschen Bundestag vom 22.07.2009 ist unvereinbar mit der Aussage des RKI mit Datum vom 21.09.2009, die infolge o.g. Anfrage an den damalige Vizepräsidenten des RKI und heutigen Präsidenten Prof. Burger erfolgte.

Diese zwei unvereinbaren Aussagen sind auf einem Blatt zusammengefasst.

Aussagen zum Schweinegrippe-Existenz-Beweis ( PDF, farbig, 1,2 MB)
Aussagen zum Schweinegrippe-Existenz-Beweis (PDF, schwarz/weiß, 1,1 MB)

Dieses Blatt kann selbstverständlich weitergereicht werden, insbesondere als Instrument, zu dem Zwecke, dass wir in Deutschland eine Bundesregierung bekommen, wie wir sie brauchen und wollen, die im Gesundheitsbereich weder die Bevölkerung noch den Deutschen Bundestag dreist belügen darf.

Wer ein berechtigtes Interesse daran hat, dass wir eine Bundesregierung bekommen, wie wir sie wollen und brauchen, auch zur Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen in Verantwortung für künftige Generationen, (Grundgesetz (GG) Art. 20 a), der kann dieses Instrument einsetzen und beim Bundestag, beim Bundesgesundheitsministerium, bei seinen Bundestagsabgeordneten, bei den Spitzen der Parteien usw. durch konkrete Fragen auf dem Hintergrund dieser Aussage der Bundesregierung gegenüber dem Deutschen Bundestag auf eine Klärung drängen.
Hierzu ein Formulierungsvorschlag (Word-Datei)

Das auf geduldigem Papier gedruckte Konzept des demokratischen Rechtsstaates ist keine Gabe irgendwelcher gottähnlichen Kräfte an den Staatsbürger, sondern eine Aufgabe für den Staatsbürger. Für wen denn sonst wohl?
Staatsbürger in einem formell beschriebenen demokratischen Rechtsstaat haben nicht die Regierung, die sie verdienen, sondern haben die Regierung, die sie sich selbst verdient haben.

Für die klein-klein-Bewegung
Ihr Christoph Hubert Hannemann, Karl Krafeld, Stefan Lanka

PS.
Die Weiterleitung an Staatsbürger in der BRD, die meinen, sie selbst, aber auch ihre Kinder und Enkelkinder, hätten unter dem Gesichtspunkt der Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen für künftige Generationen (GG Art. 20 a) nicht die Regierung verdient, die wir in der BRD haben, ist ausdrücklich erwünscht.

Bis heute verweigert die Bundesregierung der BRD, in der Verantwortung der Elite-Katholikin Bundesforschungsministerin Schavan (Cusanerin) die Finanzierung der Erforschung der Wirkung der Impfstoffe, insbesondere zur Klärung der Frage, welche vererbbaren Schäden, die die natürlichen Lebensgrundlagen zerstören, durch die Impfstoffe erwirkt werden.

Quelle: Klein Klein Verlag


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