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SPD will Krankenkassen verbieten für Homöopathie zu bezahlen

Wie der Spiegel berichtet, will die SPD ein Verbot für die Krankenkassen fordern, Zuschüsse für homöopathische Behandlungen zu leisten:


Aufgrund des kranken Gesundheitssystems und des kapitalistischen Denkens, wirtschaften die Krankenkassen am Rande des Bankrotts. Da kann man sich keine Homöopathie mehr leisten, denn nach Auffassung unserer “verehrten” SPD-Politiker, beruhe die Wirkung der Homöopathie nur auf einen Placeboeffekt. Dies sei schließlich auch wissenschaftlich erwiesen.

“Man solle den Kassen schlicht verbieten, die Homöopathie zu bezahlen”,

sagte Exschberde Karl Lauterbach, SPD-Obmann im Gesundheitsausschuss des Bundestages. Es geht ihm gegen den Strich, dass mittlerweile mehr als die Hälfte der Krankenkassen Zuschüsse für homöopathische Behandlungen geben.

Weiterhin äußert der Herr Exschberde Karl Lauterbach:

“Viele Patienten glauben, die Kassen zahlen nur das, was auch nachweisbar hilft. Deshalb adeln die Krankenkassen mit ihrem Vorgehen die Homöopathie.”

Rainer Hess, der Vorsitzende des Gemeinsamen Bundesausschusses aus Ärzten und Krankenkassen befindet das auch für “extrem unbefriedigend”.

Der zukünftige Leiter des Institutes für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) Jürgen Windeler hält die Homöopathie für ein “spekulatives, widerlegtes Konzept”.

“Dazu muss man auch gar nicht mehr weiterforschen, die Sache ist erledigt”.

Sie erinnern sich? Der bisherige Leiter des IQWiG Peter Sawicki (noch bis Ende August), musste gegangen werden, weil er mit der Pharmaindustrie nicht so ganz kompatibel ist. Der neue, von der Pharmaindustrie eingesetzte “Medizinprüfer” Windeler, macht da seinen Job schon besser.

Spiegel schreibt:
Heutige homöopathische Mittel werden ritualisierten Regeln folgend so stark verdünnt, dass die Wirkstoffe mit heutigen Messverfahren meist nicht mehr nachweisbar sind. Für Kritiker macht das die Homöopathie zu einer esoterischen Disziplin.

Alles, was unsere hohe Wissenschaft also nicht sehen, wiegen oder messen kann, funktioniert nicht. Ist unwissenschaftlich und gibt es nicht. Darf es gar nicht geben.

Was sollen wir davon halten?

Dazu möchte ich die Meinung von Holger Roehlig (Analyse + Aktion) wiedergeben, die es meiner Ansicht nach ganz gut auf den Punkt bringt:

Ich bin weder Arzt noch Heilpraktiker. Selbst wenn ich es wäre würde ich keine Aussagen über einen Menschen treffen ohne ihn gesehen zu haben.

Gesundheitswesen ist dank Pharmazie zu einem riesigen Geschäft geworden.

Jetzt fordert die Ochlopartei SPD es abzuschaffen, dass Homöopathie erstattet wird von Kassen. Das passt wunderbar zu dem nichtvorhandenen Geist der SPD. Vielleicht mache ich mir den Spaß und bespreche was das Gründungshoroskop der Ochlopartei SPD über diesen Verein aussagt. Der Haufen brachte unter anderem in seiner Geschichte den Säufer Frahm alias Willy Brandt hervor, der mir heute immerhin hundertmal lieber wäre als das Gemerkel und sie wurde am 27.Mai 1875 um 21:45 LMT in Gotha gegründet, siehe Internationales Horoskope Lexikon von Hans Hinrich Taeger. Jetzt verlangt der Haufen, dem die Geistlosigkeit innewohnt, abzuschaffen, dass Homöopathie erstattet wird. Angeblich bewiesen sogenannte „wissenschaftliche“ Studien die Wirkungslosigkeit der Homöopathie.

Die SPD handelt so unendlich dumm als würde sie behaupten:

Chemie und Physik sagen uns nichts über den Inhalt eines Buches. Folglich sind Bücher sinnlos und überflüssig.

Wie es bestellt ist um die SPD sieht man am verfetteten Vorsitzenden, den sie jetzt hat und an seiner Physiognomie: geht es noch geistferner?

Mit dem was sich heute als „Wissenschaft“ ausgibt kann Homöopathie nicht gemessen werden. Homöopathie ist ganzheitlich. Sie ist eine praktische Anwendung des senkrechten Weltbildes. Das senkrechte Weltbild ist steinalt. Es wurde ausgedrückt mittels verschlüsselter Sprache, Beispiel „Wasser, Erde, Feuer, Luft“. Wer hier nur an der Oberfläche kleben bleibt und nur wörtlich nimmt, der kann nichts begreifen. (Ähnlich hantiert die sogenannte Wissenschaft der Neuzeit mit heiligen Büchern. Sie klebt an der Oberfläche und nimmt Lautsprecher um ihre eigene Dummheit als Erkenntnis zu propagieren. Als wenn nicht schon Schleiermacher und vor ihm schon viele andere von der verschiedenen Ebenen der Interpretation sprachen, eine Erkenntnis, die immerhin noch manchen Juristen geläufig ist: Die erste aber nicht die letzte Interpretationsebene ist die buchstäbliche. Über sie hinaus geht der Geist, der Sinn, das wurde sogar vor über 100 Jahren aufgenommen in unser „Bürgerliches Gesetzbuch“.)

Homöopathie sieht ganzheitlich. Homöopathie behandelt nicht das Magengeschwür sondern den individuellen ganzheitlichen Menschen. Darum ist es von vorneherein unmöglich Homöopathie mittels dem Fetisch der Moderne, Doppelblindversuche, zu testen.

Homöopathie funktioniert auch bei Tieren. Also ist Suggestion auszuschließen. Gibt man einem Pferd Sulfur (Schwefel) in gewisser Potenzierung – es heisst Potenzierung und nicht Verdünnung! – dann scheidet dieses Pferd sehr viel mehr Schwefel aus als vorher.

Letztlich hat Homöopathie zu tun mit Information. (Genauso wie Astrologie.) Information ist eine“ Kraft,“ der sich Physiker endlich einmal widmen sollten. Was ist entscheidend an einem Buch? Die äußere Aufmachung, die Farbe, das Gewicht? Oder der Inhalt? Kann man den Inhalt messen, wiegen? Genau das versucht die sogenannte Wissenschaft der Moderne.

Weil sie mit ihrem Werkzeug den Inhalt definitionsgemäß überhaupt nicht messen kann, darum behauptet sie der Inhalt sei nicht vorhanden. Ehrlich wäre es zu sagen „Wir können ihn nicht messen“. Das aber würde eine Einsicht voraussetzen, zu der viele, die aus der eigenen Beschränktheit ihren Titel machten, nicht imstande sind.

Ich erlaube mir einen Text von mir aus dem Jahre 2003 einzufügen, den ich damals aus gegebenem Anlaß auf meiner damaligen Site veröffentlichte. Die Hervorhebungen fügte ich jetzt hinzu.

1. Unsere neuzeitliche Wissenschaft ist circa 500 Jahre alt. Ein wichtiger Gründungsvater ist René Descartes. Er lehrte die Trennung von res extensa und res cogitans und behauptete, daß Tiere keinen Schmerz empfänden.

2. Befragt, warum er seine akademische Ausbildung nicht abgeschlossen hatte, erwiderte Ernst Jünger:
“ Ich will nicht zu denen zählen, die aus der eigenen Beschränkung einen Titel machen.“

3. Es wurde wissenschaftlich zu Beginn des 20. Jahrhunderts erwiesen, daß der Mensch niemals werde fliegen können, weil Flugzeuge schwerer als Luft seien. All die Falschbehauptungen aufzulisten, die mit dem Rubrum „wissenschaftlich erwiesen“ versehen wurden, würde ein ganzes Buch füllen. Nur kurz erinnert sei an Semmelweiss und Hahnemann.

4. Hahnemann war Begründer der Homöopathie. Sie wirkt. Sie mit dem beschränkten „wissenschaftlichen“ Instrumentarium nachzuweisen ist sinnlos. Man kann nun einmal eben nicht mit Doppelblindversuchen an Homöopathie herangehen. Jeder Mensch ist einzigartig.

5. Wer wissen will, was von den wissenschaftlichen medizinischen klinischen Patientenprüfungen zu halten ist, möge sich das Manuskript der Sendung
„Schön gerechnet. Die Lebenslüge der klinischen Forschung”
besorgen.
Der Deutschlandfunk brachte dieses Werk des Autoren Ralf Kräuter am Sonntag, den 25.Mai 2003, um 16.30 in der Reihe „Forschung aktuell“.

Im Programmheft des DLF (Deutschlandfunk) von Mai 2003 auf Seite 84 weist der DLF auf diese Sendung hin:
„…Aufgrund methodischer Fehler bei der Planung und Durchführung klinischer Studien ist nämlich nur ein Bruchteil der Arbeiten wirklich aussagekräftig….Ziel: die klinische Forschung endlich auf eine solide wissenschaftliche Basis zu stellen – zum Wohle der Patienten.„

Herrschaften, darf hier mal kurz und trocken gelacht werden?

Mit dem obigen Wort „Patienten“ sind Sie und ich gemeint, nebenbei gesagt.

6. Meteorologie ist eine anerkannte Wissenschaft. Was halten sie von deren Vorhersagen?

7. Es gibt die Wirtschaftswissenschaften. Was halten sie von den halbjährlich erneuerten Vorhersagen der sogenannten Wirtschaftsweisen?

8. Rechtswissenschaft ist eine Wissenschaft? Ernsthaft? Doch evident nicht von der Materie her.
„Ein Wort des Gesetzgebers macht ganze Bibliotheken zu Makulatur.“
Also zogen sich hier die „Wissenschaftler“ auf das Verfahren zurück. Sie bezeichnen ihr Fach als Wissenschaft, weil es hier angeblich eine logische, stringente, rational nachprüfbare Methodik gibt, die zu sogenanntem Erkenntnisgewinn führt.

9. Den minimalen Anspruch, den die Rechtswissenschaft an sich selber stellt, um sich gerade eben noch aufs rettende Ufer der sogenannten Wissenschaft zu flüchten, erfüllt die Astrologie allemal. Selbstverständlich haben wir es hier mit einem methodischen, stringenten und nachvollziehbaren Verfahren zu tun. Selbstverständlich gibt es auch hier diverse Schulen/Richtungen und herrschaftsfreien = offenen Diskurs.

10. Astrologie hat mit Qualität zu tun. Und Qualität war schon vor 500 Jahren der aufkeimenden neuzeitlichen Wissenschaft wesensfremd. Sie schrieb sich aufs Panier:
„messen was messbar ist, wiegen, was wiegbar ist“ und war auf diese Einschränkung sogar noch stolz.

11. Es existieren (vegetieren?) heute noch Leute mit akademischen Weihen, die dieser offenkundigen Beschränkung anhängen, und diese Beschränktheit sogar noch zum Maß aller Dinge nehmen. Wenn einer in einer Grube liegt und folglich den Horizont nicht sehen kann, sollen wir deswegen den freien Blick aufgeben und zu ihm herabspringen?

12. Um ein Buch zu verstehen, lesen wir es. Hätten wir es verstanden, wenn wir es nur vermessen, den Einband beschrieben, es gewogen und chemisch analysiert hätten?

13. Sogenannte neuzeitliche Wissenschaft ist definitionsgemäß beschränkt, reduziert. Deswegen ist es müßig, Astrologie wissenschaftlich (gemeint ist die sogenannte Wissenschaft der Neuzeit) erweisen zu wollen. Ich kann einen Schelling (Geistesriese, Philosoph) nicht am Kenntnisstand eines Drittklässlers messen.

Fritz Riemann, Psychoanalytiker:
“ Unserer heutigen kausalmechanistischen Naturwissenschaft ist es zum Verhängnis geworden, daß sie vorwiegend nach Macht über die Natur strebt und daß sie weitgehend zweck- und nutzbestimmt geworden ist. Das hat einerseits zu den großen Fortschritten der Technik geführt, andererseits viel zu der Trostlosigkeit beigetragen, die auf vielen Wissensgebieten heute herrscht. Fragen nach dem Sinn oder nach metaphysischen Zusammenhängen gelten als unwissenschaftlich – Wissenschaft und Weisheit haben sich getrennt und scheinen sich heute auszuschließen; das hat zur Verarmung der Wissenschaft und zur Verdächtigung der Weisheit geführt.“ (Lebenshilfe Astrologie, München 1976, Seite 20.)

14. Astrologie hat ein völlig anderes Denksystem als die sogenannte Wissenschaft. In Astrologie wird vertikal gedacht, in der sogenannten Wissenschaft horizontal. Falls Sie mit „horizontal“ das Wörtchen „flach“ assoziieren, so pflichte ich Ihnen bei. Übrigens ist Astrologie nicht die einzige Methode, in der vertikal gedacht wird. Astrologie kann Wissenschaft verstehen und beschreiben, aber das Umgekehrte ist denknotwendigerweise schlicht unmöglich.

Sie können einen Schuhkarton in einer Villa unterbringen, aber Sie können eine Villa nicht in einen Schuhkarton pressen.

Ernst Jünger:
“ Unsere Wissenschaft läßt sich ohne weiteres und ohne Rangminderung im astrologischen System unterbringen, nicht aber umgekehrt. „

15. Abraham Maslow (einer der Stammväter der humanistischen Psychologie) prägte den hinreißenden Ausdruck:“ Wer als Werkzeug nur einen Hammer zur Verfügung hat, ist geneigt, alles als Nagel zu betrachten.“ Genau das tun noch etliche neuzeitliche Wissenschaftler.

16. Sie können von jeder Frage ausgehen, von der Sie wollen und landen immer bei der Philosophie. Wer behauptet ernsthaft über Wissenschaft sprechen zu wollen und den Wissenschaftstheoretiker Paul Feyerabend nicht gelesen hat, erteilt sich selbst die rote Karte.
Paul Feyerabend war gleichzeitig Professor in Berkely und an der TH Zürich. Er nahm sich die Pseudoargumentation der sogennanten Wissenschaft gegenüber der Astrologie zur Brust.

Ergebnis: 10 : 0 für die Astrologie.

Update: Beispiel für senkrechtes Weltbild: In Großbritannien gibt es signifikant weniger Knochenbrüche als beispielsweise in Frankreich. In Großbritannien wird sehr viel mehr Tee getrunken als in, beispielsweise, Frankreich. Tee enthält Gerbsäure. Gerbsäure entspricht auf der Analogiekette Saturn. Saturn entspricht auf der – prinzipiell endlosen – Analogiekette auch Knochen. Wer sich Knochen bricht erlangt aus erster Hand Kenntnis von Saturn alias Hemmung, Verlangsamung. Wer andauernd Gerbsäure in sich hineinschüttet hat diese „Kenntnis“ schon, diese Info, die der andere sich auf andere Weise holt. Analog gedacht. Verrückt?

Homöopathie wirkt! Homöopathie ist Informationsmedizin. Ist Quanten-Bio-Physik. Mit einem starren, beschränkten Geist, der grobe mechanische Instrumente als Krücken benutzt, lässt sich dies nicht begreifen. Da helfen auch ein paar Titelchen des Idiotentums nicht weiter.

Ich weiß dass Homöopathie wirkt. Das wissen meine Kinder. Das wissen meine Tiere. Wenn SIE es nicht wissen wollen, bleibt das Ihr eigenes Problem. Ist ja Ihre Gesundheit. Jeder erschafft sich seine eigene Realität.



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5 Kommentare und 2 Trackbacks/Pingbacks

  1. 1. Dieter Reiber

    Kommentar vom 12. July 2010 um 17:26

    Prof. Lauterbach: „gefährlicher Experte“ will „Volksgesundheit“ ruinieren:

    Wie ein sogenannter Medizin-Experte zum Pharma-Lobbyisten mutiert und bestehende EU-Verordnungen und Empfehlungen einfach nicht kennt oder ignoriert:

    Prof. Karl Lauterbach im Spiegel: „Homöopathie sollte nicht mehr bezahlt werden“. Tatsache Homöopathie-Mittel muss der Patient selbst bezahlen – in der GKV-Medizin.

    Peinlich, wenn ein seit 10 Jahren in der Öffentlichkeit präsenter „Medizin-Experte“ unqualifizierten Unsinn verzapft und nicht weiß,
    was aktuell wirklich Gesetz und Verordnung ist.
    Peinlich, wenn sich ein „Experte“ nicht wirklich in der Medizin auskennt und durch sein Unwissen Menschen gefährdet, wie es selbst Kinder mit Medizin-Erfahrung besser wissen.

    „Homöopathie wissenschaftlich nicht erwiesen“ heißt es aus der Allopathie-Ecke. Falsch !!! Homöopathie beenden und damit Geld sparen – purer unqualifizierter Unsinn wird verbreitet. Noch peinlicher, wenn seine Frau, Teil der Trancparency-International, Korruption bekämpft.
    Tatsache ist: Charitee Prof. Willich, Prof. Claudia Witt: vergleichende Studien Homöopathie mit vergleichsweise positiverem Ergebnis gegenüber der etablierten Medizin.

    Tatsache ist: Reaktion aller Medikamente läßt sich individuell am Patienten messen: gutes Ergebnis = passende Medizin; schlechtes Ergebnis = unpassende Medizin. So einfach geht es mit dem Biotonometer; für jeden einfachen Nichtmediziner lässt sich Medizin so darstellen.

    Wirklich teuer ist ungezielte, lt. Beipackzettel risikoreiche klinische Medizin mit Verschleppung in OP. Obiges gilt für jede Therapie, weil Zell-Energie und Zellverbands-Energie in-vitro messbar ist.

    Was wirklich gut oder gefährlich ist, kann die Biotonometrie innerhalb von ein paar Minuten detektieren, weil Bio-Physik sich in Biologie äußert, wie auch bei Mikrowellenstrahlung und Handys; das ist Physikern bekannt und muss auch Medizinern erst noch gelehrt werden.

    EUROPA-Verordnungen: In-vitro-Geräte-Verordnung und Soziale-Agenda in der Medizin, wollen endlich die Medizin messbar sozial machen und nicht doppelblind verordnen.

    Die Medizin könnte zum halben Satz Menschen gesund erhalten, wenn man nur wollte. Daher Mediziner nach Ergebnis bezahlen, die einzige Motivation sein muss, wie in China. Chinesen sind klüger und überlassen den Menschen selbst zu entscheiden, was sie schlucken.

    Das gilt auch für Inder und ….. IbF-Institut, Dieter Reiber: EU-Technik- und Technikfolgenforschung für Risiken, Ne-Wi, Kosten / Nutzen, Akzeptanz.

  2. [...] weiter [...]

  3. [...] kennzeichnet werden müssen! Bin besonders gespannt, was die sog. “Fachleute” von der SPD dazu sagen werden, jetzt, wo die Homöopathie dran glauben muss. Bekommen Sie eine Vorstellung davon, welch ein unglaublicher Scheißdreck dieses ganz GMO-Zeugs [...]

  4. 4. Rumpelstilzchen

    Kommentar vom 20. July 2010 um 08:28

    Hallo Leute, im Großen & Ganzen möchte ich Euch schon beipflichten. Die Sache mit der “Rücknahme der Erstattungsfähigkeit von Homöopathika” Jhat nur einen riesigen Haken:Sie ist gar keine Kassenleistung!!!!! (einige Indikationen bei Kindern mal ausgenommen). Und die Arzthonorare für homöopt. Behdlg. werde aus dem gedeckelten Gesamthonorar entnommen (nebst weiteren phantasiereichen Kürzungen): Mit oder ohne Homöopathie ändert sich an den Gesamthonoraren also: nichts!!!
    Unglaublich, wie viele “Entscheidungsträger” lauthals herumtönen und die Materie gar nicht kennen!!! Sollte es m.M. nach zumindest teilweise sein, denn der Beweis des Nutzens (oft auch der Wirkung) fehlt doch bei vielen Allopathika ebenfalls, warum also diese seltsame Unterscheidung?
    Wiederholung: Homöopathie ist gar keine Kassenleistung!!!

  5. 5. Dieter Reiber

    Kommentar vom 20. July 2010 um 16:02

    Wie wissenschaftliche ist eigentlich die Medizin?

    Ewiger Medizin-Wissenschaftsstreit – relativiert durch das Ergebnis:
    Homöopathie-Nebenkrieg : Wie Kassenstatistik durch Abrechnung der Dienstleister beweist, ist wissenschaftliche Medizin als „Nichtevidende Medizin“ ja schon erwiesen:

    Nichtevidende Medizin mit Unterlassungsvorteil (also ohne Medizin) – oder:
    Krank durch Medizin, ist ja schon erwiesen – mit :

    a) 18 Arztbesuchen pro Kassen-Mitglied und Jahr.
    b) Mit bis zu 10,15,20, ja sogar bis 39-jähriger Odyssee (bei seltenen, chronischen Krankheiten ..) durch alle Schul-Medizin-Experten.

    1 Million für die Beweisführung der Medizin-Wissenschaft; die dem Zweck der Medizin-Wissenschaft und der Volks-Gesundheit dient:

    Versuchsanordnung einer “Evidence-based-Medicine” ist nicht an Pauschalmedizin, sondern logisch nur für Individualmedizin auszurichten, denn es darf nicht sein, dass man Menschen erst gleich macht, um sie gleich schlecht zu behandeln :
    Zellverbandsenegie ist in-vitro messbar und darstellbar.
    Schließlich muss eine “EVIDENZ”-MEDIZIN” jedem Individium genschaltergerecht passen, weil sonst nur Umsatz und nicht Volksgesundheit das Ergebnis ist. Mit einer Million ist zu beweisen:

    Physik und nicht Chemie steuert die Biochemie und den Stoffwechsel des Körpers und der Säfte; dass CT und Gamma-Strahlen Gen-Schalter verstellen – und Krankheit initiieren ist durch IbF-bi-Labor wissenschaftlich reproduzierbar erbracht.

    Wenn dann physikalische Phänomene (die Bio-Information) in ihrer Wirkung erwiesen sind, ist logisch auch die Homöopathie-Wirkung (oberhalb der Losschmitschen Zahl – 1×10-23 – nur noch Bio-Information) erwiesen.

    Daher gelten die Ausschreibungen* (1 Million für den Beweis der Homöopathie-Wirkung) sinngemäß für die verschiedenen “Angebote”, um die Beweisführung der Physik-Wirkung; *wie sie da und dort durch die Homöopathie-Gegner angeboten sind.

    Nachdem nun die Technik schon zertifiziert ist, kann im nächsten Schritt die schlüssige reproduzierbare Versuchsanordnung den ewigen Wissenschaftsstreit beenden: zum Beispiel die Mikrowellen-Herde in Wasser-Wirkung auf die Normalität der Energie-Verteilung bzw. die Energie des Zellverbands beweist. Mit dem Ausschreiber des Preises ist die praktische Versuchanordnung zu vereinbaren:
    Die Frage wie wissenschaftlich die Medizin ist, ist mit diesen Meßmetoden an jedem Einzelnen zu erbringen. Notfalls mit Antidot, dass jemand durch ein Mittel geschädigt wurde.

    Dieter Reiber, Ibf-Institut für EUROPA-Technik- und Technikfolgenforschung und Verbraucherforschung.

  6. 6. Michael Jung

    Kommentar vom 16. January 2014 um 07:48

    Doppelblinde Pauschal-Medizin oder maßgeschneiderte individual Medizin – in-vitro geprueft: krank durch pauschale Medizin oder geheilt durch Individual-Medizin.

    So einfach ist der endlose Wissenschaftsstreit zu zu beenden: wenn Zytostatika laut Beipackzettel ohne Limitierung toedlich wirken und man misst nicht die Körper-Energie ( Zell Verbands Energie) so ist der darauf folgende Tod der viel gelobten Doppel-Blindheit und dieser Pauschal-Medizin der Schulmedizin zu verdanken.

  7. 7. Michael Jung

    Kommentar vom 16. January 2014 um 08:19

    Die Europa fördert die In vitro Diagnose mit entsprechenden Geräten. Laut EU in vitro Geräteverdnung,1998, Kann jede Diagnose Und jede Therapie Vorab In vitro überprüft Und in vivo kontrolliert werden. – Am Blutbild- Verlauf In der zeitlichen Abfolge Kann also bestätigt die in vitro Diagnose besteht nachfolgend bestätigt werden

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