. . Log in | Register

Studie: Placebobehandlungen effektiver als bislang vermutet


Die materiell denkende Schulmedizin hätte schon lange auf die Idee kommen müssen, dass der menschliche Geist eine entscheidende Rolle bei der Gesundung spielt. Diese Tatsache ist für die älteren Heilkünste ein ganz ganz alter Hut.

Eine internationale vergleichende Studie belegt, dass Behandlungen mit Placebo-Präparaten deutlich effektiver sind als bislang angenommen und tatsächlich biophysiologische Auswirkungen auf den Patienten haben können.

Wie die Wissenschaftler um Damien G Finniss (University of Sydney), Ted J Kaptchuk (Harvard Medical School), Franklin Miller (National Institutes of Health, Bethesda) und Fabrizio Benedetti (University of Turin Medical School) in der aktuellen Ausgabe der britischen Fachzeitschrift “The Lancet” berichten, könne ein positives Arzt-Patienten-Verhältnis gemeinsam mit der Erwartung einer Genesung in einigen Fällen schon genügen, um tatsächlich Veränderungen in Hirn, Körper und Verhalten des Patienten auszulösen.

Bislang war zwar bekannt, dass Placebos (beispielsweise unter der Vorgabe bestimmter Wirksamkeiten verabreichte Zuckerpillen mit keinerlei medizinischen Inhalts- und Wirkstoffen) bei den Patienten zu einem verbesserten Wohlbefinden führen können, unklar war jedoch, ob es dabei auch zu tatsächlichen biophysiologischen Veränderungen kommen kann.

Weiterlesen auf Grenzwissenschaft Aktuell

Helfe mit diese Informationen zu verbreiten! Es geht um Dich, Deine Familie, Deine Kinder! Es geht um uns alle!

Diesen Artikel weiter verbreiten:

  • email
  • RSS
  • Print
  • PDF
  • Add to favorites
  • Facebook
  • Twitter
  • MySpace
  • Google Bookmarks
  • Wikio
  • Webnews.de
  • MisterWong.DE
  • Yigg
  • Netvibes
  • Technorati
  • LinkedIn
  • Google Buzz
  • Yahoo! Buzz
  • Digg
  • del.icio.us

Ähnliche Artikel:

  1. Allensbach-Studie belegt: Deutsche vertrauen zunehmend Homöopathie
  2. Studie belegt neurale schmerzlindernde Wirkung von Akupunktur
  3. Placebos und die Macht des menschlichen Geistes
  4. Studie belegt Verbindung zwischen TV-Konsum und Aggression bei Kindern
  5. Studie: Erhöhtes Krebsrisiko für Kinder in der Nähe von Atomkraftwerken
  6. Harvard-Studie: Nur ein Drittel der Amerikaner glaubt, dass der Schweinegrippe-Impfstoff sicher sei
  7. Studie: Rauchen in der Schwangerschaft macht Kinder psychotisch

Der Betreiber dieser Website ist weder Arzt noch Mediziner und bietet seine Informationen nicht als gesundheitliche Beratung an. Die Informationen stellen keine Beratung des einzelnen Benutzers und keine medizinischen Fachinformationen dar. Die dargestellten Informationen können daher den individuellen Rat oder Behandlung eines Arztes oder Heilpraktikers nicht ersetzen. Es wird dringend davon abgeraten, die angebotenen Informationen als Selbstbehandlungshinweise zu benutzen. Im Erkrankungsfall ist auf alle Fälle ein Arzt oder Heilpraktiker aufzusuchen.

Schreiben Sie einen Kommentar zum Artikel:

- Kommentare werden einzeln vom Moderator freigeschaltet.
- Kommerzielle Werbelinks sind nicht gestattet.
- Bitte gültige Emailadresse verwenden.

:alien: :angel: :angry: :blink: :blush: :cheerful: :cool: :cwy: :devil: :dizzy: :ermm: :face: :getlost: :biggrin: :happy: :heart: :kissing: :lol: :ninja: :pinch: :pouty: :sad: :shocked: :sick: :sideways: :silly: :sleeping: :smile: :tongue: :unsure: :w00t: :wassat: :whistle: :wink: :wub: