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Tamiflu ist gefährlich!

Vermutet wird, dass Tamiflu bei Jugendlichen gefährliche Verwirrungszustände auslösen könnte. Ende März hatten die japanischen Behörden deswegen vor einer Verschreibung des Medikaments an Jugendliche gewarnt. In Japan wird Tamiflu auch bei normaler Grippe häufig eingenommen,und es gab immer wieder Berichte, Jugendliche seien nach der Einnahme von Gebäuden gesprungen oder gefallen. [1]

Das Grippemittel Tamiflu hat vor allem bei Kindern möglicherweise Bewusstseinsstörungen und Wahnvorstellungen zur Folge. Nach der Prüfung von mehr als 100 Fällen von abnormem Verhalten, darunter drei mit tödlichen Folgen, sprachen sich Gesundheitsexperten in den USA dafür aus, auf der Verpackung die Überwachung von Tamiflu-Patienten zu empfehlen. [2]

Britische Studie belegt starke Nebenwirkungen bei der Einnahme von Tamiflu bei Kindern
Die Health Protection Agency (HPA) hat zwei Studien durchführen lassen, bei denen die Forscher zu dem Ergebnis kamen, dass nach der Einnahme des antiviralen Grippemittel Tamiflu (Oseltamivir) Nebenwirkungen bei einem sehr hohen Prozentsatz der Probanden festgestellt wurden.
Mehr als die Hälfte der Kinder litten unter Nebenwirkungen wie Übelkeit, Schlaflosigkeit und Alpträumen.

Schon vor drei Jahren warnten US-Ärzte vor den Nebenwirkungen kurz nach der Einnahme von Tamiflu “people with the flu, particularly children, may be at an increased risk of self-injury and confusion shortly after taking Tamiflu and should be closely monitored for signs of unusual behaviour”
Daraufhin erfolgte eine zehnmonatige Untersuchung durch die US Food and Drug Administration, die bei einhundertunddrei Fällen – mehr als zwei Drittel davon waren Kinder – “neuropsychiatrische Nebenwirkungen” feststellte. Zu diesen Nebenwirkungen gehörte auch der Tod eines siebzehnjährigen Jungen, der durch den Sprung vor einen LKW getötet wurde sowie ein vierzehnjähriger Junge, der nach dem Klettern auf dem Balkongeländer bei dem Absturz verstarb.
[3]

Tamiflu ist der Hemmstoff der SIALIDASE, ein lebensnotwendiges Enzym in allen unseren Zellen. Die erhöhte Gabe von Tamiflu führt zur Verdickung von Blut und damit zur Sauerstoffnot und Ersticken.
Klammheimlich hat man heute die empfohlene Dosis Tamiflu seit 2007 verdoppelt.

Neu ist, dass Babies (hier Seite 317) und Schwangere zum zentralen Ausgangspunkt der Strategie geworden sind, obwohl für diese das Tamiflu nicht zugelassen ist.

1: http://www.wiwo.de/unternehmer-maerkte/tamiflu-ist-gefaehrlicher-als-gedacht-254079/
2: http://www.stern.de/gesundheit/gesundheitsnews/grippemittel-tamiflu-mit-nebenwirkungen-576386.html
3: http://www.radio-utopie.de/2009/07/31/britische-studie-nebenwirkungen-bei-tamiflu/

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