Unser täglich Gift – Warum wir immer kränker werden (ganze Dokumentation)
16. March 2011 von Gesundheitsapostel | 3 Kommentare
Seit 30 Jahren ist eine ständige Zunahme von Krebserkrankungen, neurodegenerativen Erkrankungen, wie Parkinson und Alzheimer, Immunschwächekrankheiten sowie Diabetes und Fortpflanzungsstörungen zu beobachten.
Wie lässt sich diese beunruhigende Situation erklären, die sich vor allem in den sogenannten entwickelten Ländern feststellen lässt? Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, recherchierte Filmemacherin Marie-Monique Robin zwei Jahre lang in Nordamerika, Asien und Europa.
Zahlreiche wissenschaftliche Studien verdeutlichen – und das bestätigen auch die Aussagen von Vertretern der entsprechenden Zulassungsbehörden für Lebensmittel in den USA und Europa: Die Hauptursache ist in der Umwelt und in der Ernährung des Menschen zu suchen.
Der Dokumentarfilm beleuchtet, unter welchen Bedingungen Lebensmittel produziert, verarbeitet und konsumiert werden, und zwar vom Feld bis auf den Teller, von den verwendeten Pestiziden bis hin zu Zusatzstoffen und Kunststoffen, mit denen die Lebensmittel in Berührung kommen.
Am Beispiel von verschiedenen Pestiziden, vom Süßstoff Aspartam und von der in vielen Verpackungen enthaltenen Substanz Bisphenol A wird deutlich, wie mangelhaft und ungeeignet die Bewertungs- und Zulassungsverfahren für chemische Lebensmittelzusätze sind.
Der Dokumentarfilm zeigt außerdem, mit welchen Mitteln die Industrie Druck ausübt und manipuliert, um weiterhin hochgiftige Produkte vermarkten zu können. Schließlich wird vor allem deutlich gemacht, wie der Mensch sein Immunsystem durch gesunde Ernährung stärken kann. Dass dies möglich ist, beweisen zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen.
Quelle: http://videos.arte.tv/de/videos/unser_taeglich_gift-3761854.html
Dank an Melder Rommé – Empfohlen von Videogold.de:
Videolink: http://youtu.be/ghGm51AobGw
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1. asdfsad
Kommentar vom 19. March 2011 um 19:56
Am ende des rela. guten vids wird Krebs erwähnt:
http://lupocattivoblog.wordpress.com/2011/01/25/krebs-in-israel-eine-ausnahmeerscheinung/
Die scheinen zu wissen dass Krebs ein Candida-Pilz ist und mit Natriumhydrogencarbonat heilbar ist – und wir Nichjuden sind ja eh Tiere (at best), laut deren “Bibel”, der Torah/Talmud:
http://www.youtube.com/watch?v=g2LxOsGg5T4
http://www.youtube.com/watch?v=npgyZMaewuE
http://www.youtube.com/watch?v=HQuODiMlUsc
http://www.youtube.com/watch?v=nn_nMVShU3U
http://video.google.com/videoplay?docid=6047307361221236440
2. EndofDays
Kommentar vom 22. March 2011 um 21:31
Wie wärs mal hiermit?
http://www.health.gov.il/download/sartan/2006/all2006.pdf
Ein wenig recherchieren wäre auch gut. Die Angabe der Toten bezog sich auf 100.000 und ist nicht absolut.
Israel weist übrigens weltweit mit die höchsten Mortalitätsraten im Bereich Arteriosklerose und weiteren Herz-Kreislauferkrankungen auf.
Seitdem man dort vorrangig Kohlenhydratreich mit vielen Omega6-haltigen Fetten ist, galoppiert die Anzahl der Kranken in die Höhe.
3. Robert Betz
Kommentar vom 10. September 2011 um 10:48
Danke für den sehr guten Artikel… Ich bin jedoch der Überzeugung das es nicht unbedingt die Nahrungsmittel sind die uns krank machen, sondern das was wir selber über diese Nahrungsmittel denken. Wenn wir denken dies oder das ist schädlich, dann wird es auch schädlich sein… Wie ist es sonst zu erklären, das z.B. manch ein Kettenraucher 90 wird (siehe Helmut Schmidt) und ein weitere nur 50 Jahre alt? Beide haben jahrzehntelang schädlich Sachen inhalliert, doch lebt der eine lange und der andere stirb früh. Ich glaube unsere Glaube und unser Denken beeinflussen doch stark ob etwas gesund oder schädlich ist…