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Unser täglich Gift – Warum wir immer kränker werden (ganze Dokumentation)


Seit 30 Jahren ist eine ständige Zunahme von Krebserkrankungen, neurodegenerativen Erkrankungen, wie Parkinson und Alzheimer, Immunschwächekrankheiten sowie Diabetes und Fortpflanzungsstörungen zu beobachten.

Wie lässt sich diese beunruhigende Situation erklären, die sich vor allem in den sogenannten entwickelten Ländern feststellen lässt? Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, recherchierte Filmemacherin Marie-Monique Robin zwei Jahre lang in Nordamerika, Asien und Europa.

Zahlreiche wissenschaftliche Studien verdeutlichen – und das bestätigen auch die Aussagen von Vertretern der entsprechenden Zulassungsbehörden für Lebensmittel in den USA und Europa: Die Hauptursache ist in der Umwelt und in der Ernährung des Menschen zu suchen.

Der Dokumentarfilm beleuchtet, unter welchen Bedingungen Lebensmittel produziert, verarbeitet und konsumiert werden, und zwar vom Feld bis auf den Teller, von den verwendeten Pestiziden bis hin zu Zusatzstoffen und Kunststoffen, mit denen die Lebensmittel in Berührung kommen.

Am Beispiel von verschiedenen Pestiziden, vom Süßstoff Aspartam und von der in vielen Verpackungen enthaltenen Substanz Bisphenol A wird deutlich, wie mangelhaft und ungeeignet die Bewertungs- und Zulassungsverfahren für chemische Lebensmittelzusätze sind.

Der Dokumentarfilm zeigt außerdem, mit welchen Mitteln die Industrie Druck ausübt und manipuliert, um weiterhin hochgiftige Produkte vermarkten zu können. Schließlich wird vor allem deutlich gemacht, wie der Mensch sein Immunsystem durch gesunde Ernährung stärken kann. Dass dies möglich ist, beweisen zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen.

Quelle: http://videos.arte.tv/de/videos/unser_taeglich_gift-3761854.html
Dank an Melder Rommé – Empfohlen von Videogold.de:


Videolink: http://youtu.be/ghGm51AobGw





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3 Kommentare zum Artikel

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  1. asdfsad
    asdfsad 19 März, 2011, 19:56

    Am ende des rela. guten vids wird Krebs erwähnt:
    http://lupocattivoblog.wordpress.com/2011/01/25/krebs-in-israel-eine-ausnahmeerscheinung/

    So starben in Israel an Krebs:
    # im Jahr 2003 160 Menschen an Krebs
    # im Jahr 2004 152 Menschen an Krebs

    Krebserkrankungen gehen weiter zurück
    Israel hat 7,4 Mio. Einwohner – davon sind 1,5 Mio. arabischer Herkunft und 0,3 Mio. nicht-jüdischer Herkunft. 5,6 Mio. Israelis sind also jüdischer Herkunft. Wenn der Rückgang der Krebstoten sich wie von 2003 auf 2004 fortsetzt, gibt es 2009 in Israel nur noch 118 Krebstote, in 2013 nur noch 96, in 2020 nur noch 78.

    Die Gesamtzahl von 152 Krebstoten in 366 Tagen des Jahres 2004 (0,4 pro Tag) ist sehr gering.
    Aus den Zahlen geht nicht hervor, wie viel Krebstote auf die jüdische, die arabische und die sonstige nicht-jüdische Bevölkerung entfällt. Dem Text ist zu entnehmen, dass die meisten Krebstoten der arabischen / nicht-jüdischen Bevölkerung zuzuordnen sind, d. h., dass jüdische Israelis äußerst selten an Krebs sterben.

    1: Was machen die Israelis anders?:
    Liegt es etwa an den Rauchgewohnheiten der Israelis?
    Nein, dort raucht jeder vierte Erwachsene, in der BRD jeder dritte. Daran kann es also nicht liegen.
    Wenn es stimmt, dass die an Krebs erkrankten jüdischen Einwohner i.d. R. weder chemotherapiert noch bestrahlt werden, dann muss das doch aufhorchen lassen.
    Wie wird die Erkrankung dort behandelt?
    Ganz einfach: In Israel umfasst eine Krebstherapie die totale Entgiftung von Körper, Seele und Geist bei gleichzeitiger Umstellung auf gesunde Ernährung.

    2: Warum übernehmen wir dieses Konzept nicht?
    Zur Beantwortung dieser Frage sollten wir uns überlegen, was die wahren Gründe dafür sind, dass der Bund aus Schulmedizin, Pharmaindustrie und Politik bei der nicht-jüdischen Bevölkerung der Welt stur wie ein Panzer an ihrem System Chemotherapie + Bestrahlung + Chirurgie + Morphiumgabe festhält.

    Die scheinen zu wissen dass Krebs ein Candida-Pilz ist und mit Natriumhydrogencarbonat heilbar ist – und wir Nichjuden sind ja eh Tiere (at best), laut deren “Bibel”, der Torah/Talmud:
    http://www.youtube.com/watch?v=g2LxOsGg5T4
    http://www.youtube.com/watch?v=npgyZMaewuE
    http://www.youtube.com/watch?v=HQuODiMlUsc
    http://www.youtube.com/watch?v=nn_nMVShU3U
    http://video.google.com/videoplay?docid=6047307361221236440

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  2. EndofDays
    EndofDays 22 März, 2011, 21:31

    Wie wärs mal hiermit?

    http://www.health.gov.il/download/sartan/2006/all2006.pdf

    Ein wenig recherchieren wäre auch gut. Die Angabe der Toten bezog sich auf 100.000 und ist nicht absolut.

    Israel weist übrigens weltweit mit die höchsten Mortalitätsraten im Bereich Arteriosklerose und weiteren Herz-Kreislauferkrankungen auf.

    Seitdem man dort vorrangig Kohlenhydratreich mit vielen Omega6-haltigen Fetten ist, galoppiert die Anzahl der Kranken in die Höhe.

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  3. Robert Betz
    Robert Betz 10 September, 2011, 10:48

    Danke für den sehr guten Artikel… Ich bin jedoch der Überzeugung das es nicht unbedingt die Nahrungsmittel sind die uns krank machen, sondern das was wir selber über diese Nahrungsmittel denken. Wenn wir denken dies oder das ist schädlich, dann wird es auch schädlich sein… Wie ist es sonst zu erklären, das z.B. manch ein Kettenraucher 90 wird (siehe Helmut Schmidt) und ein weitere nur 50 Jahre alt? Beide haben jahrzehntelang schädlich Sachen inhalliert, doch lebt der eine lange und der andere stirb früh. Ich glaube unsere Glaube und unser Denken beeinflussen doch stark ob etwas gesund oder schädlich ist…

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