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USA entsorgen Schweinegrippe-Impfstoff. 260 Millionen futsch

Der Schweinegrippe-Impfstoff, der nicht mehr an die aufgeklärte Bevölkerung abgedrückt werden konnte, hat nun sein Haltbarkeitsdatum überschritten und muss entsorgt werden.

So müssen die USA also 260 Millionen Dollar in den Müll werfen. Es gibt jedoch noch weiteren Impfstoff, mit längerem Haltbarkeitsdatum – der wahrscheinlich auch bald vernichtet werden muss. Denn kein Schwein will sich impfen lassen. Gegen eine Pandemie, die es nicht gibt und auch nie gegeben hat.

Anstatt also mehrere hundert Millionen vom Steuerzahler für eine Scheingrippe zu verbrennen, wäre das ganze Geld für eine echte Pandemie wohl besser aufgehoben. Aktuell haben z.B. über 40 Millionen (eine offizielle Zahl) Mittelamerikaner kein Geld für Nahrung. Müssen hungern. Also eine echte Hunger-Pandemie.

Aber was hätte die Industrie davon, würde man diesen Menschen helfen? Eben.

Übrigens sitzt Deutschland auf Impfdosen im Wet von 210 Millionen Euro herum. Dieser Impfstoff wird bis Oktober noch haltbar sein. Na was machen wir denn damit?

Die WHO, die beste Freundin der Pharmaindustrie, hält weiterhin an der Pandemiestufe 6 für diese Schweinegrippe fest. Obwohl es keine „Neuansteckungen“ gibt. Die Grippe könnte ja in diesem Winter „nochmal“ kommen…

Interessantes berichtet dazu die Seite polskaweb.eu, die meint, dass sie den Grippe-Betrügern auf der Spur sei.

Warten wir es ab, was uns WHO und Pharmaindustrie noch zu bieten haben. Wird sicher nicht langweilig.

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