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Verhütungsmittel Implanon reich an Nebenwirkungen und verhütet schlecht

Wie das Ärzteblatt berichtet, sind in Großbritannien hunderte von Frauen, welche sich das Verhütungsmittel Implanon einpflanzen haben lassen, schwanger geworden. Andere berichten über zahlreiche Nebenwirkungen.

Implanon, vom Hersteller MSD, ist ein Verhütungsmittel in der Form eines vier Zentimeter langen Stäbchens, welches Frauen in die Armbeuge eingepflanzt wird, wo es 3 Jahre lang Hormone an das Blut abgibt.

Sehr wirkungsvoll ist dieses Implantant scheinbar nicht, denn ca. 600 Frauen sind trotzdem schwanger geworden. Außerdem sind mittlerweile an die 3.000 Nebenwirkungen bekannt, die durch Implanon ausgelöst werden können. Der Nationale Gesundheitsdienst Großbritanniens hat daher auch schon insgesamt 235.000 Euro Entschädigung an Frauen ausbezahlt.

Weitere Infos unter aerzteblatt.de

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2 Kommentare zum Beitrag

  1. Ich empfinde Implanon als eine reine Abzocke. Vor 8 Jahren hatte ich es damit, auf Empfehlung meiner Frauenärztin versucht, da ich keinerlei hormonelle Verhütungsmethoden vertrage, und eine Spirale bei mir nicht einzusetzen geht. Implanon ist aber ebenfalls ein hormonelles Verhütungsmittel. Die Ärztin versicherte mir jedoch, dass es sehr sanft wirkt, und deshalb gut verträglich ist. Ich hatte 3 Monate lang meine Blutung, und dies so stark, dass ich andauern umgekippt bin. Die Ärztin sagte dazu nur, ich dürfe keinen Alkohol und Kaffee mehr trinken. Ich war dann bei einem anderen Gynäkologe, und der hat mir das Teil sofort herausgenommen, und geschimpft wie ein Rohrspatz.

  2. hey Ivonne
    bei mir ist es so das ich das implanon am 12.10.2012 eingeztz bekommen habe und jetzt habe ich seit dem nur noch meine tage
    ich bin 17 jahre alt und hab am 13.9.2012 ein kind auf die welt gebracht
    jetzt leide ich aber unter haarausfall und der schmerzhaften regel
    dann hab ich kein appetit mehr und nehm nur noch ab
    alles meinen ich wäre zurzeit total depressiv und würde unter sehr starken stimmungsschwankungen leiden
    mein artzt meint aber das wäre alles ganz normal soll ich jetzt auch zu einem anderen frauenartzt gehen?

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