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Warum ist Lebendiges Wasser ein Unspezifisches Heilmittel?

Unser Trinkwasser als ‚unspezifisches Heilmittel‘ zu betiteln, scheint im ersten Moment eher einer Übertreibung aus esoterischer (1) Sicht, als eine realistische Aussage zu sein. Aber bei näherem Betrachten dieses Themas finden sich Hinweise, die es in sich haben. Unser Trinkwasser und das Zellwasser von Obst, Gemüse etc., ist doch, wenn es denn lebendig ist, Basis für das gesamte metabolische System. Ist das nicht bedeutungsvoll?

Wasser als ‚lebendig oder als tot‘ zu bezeichnen ist erneut eine Behauptung, die die ‚Achseln zucken‘ lässt. Kann man so etwas unterscheiden? Auch hier gilt es, der Frage auf den Grund zu gehen. Wenn unser Trinkwasser ein ‚unspezifisches Heilmittel‘ ist, dann steht das Verständnis von Gesundheit und Krankheit in einem neuen Licht! Eine natürliche ‚Grundgesundheit‘ durch die ‚reibungslose‘ Funktion des Stoffwechsels, wäre dann normal.

Die offiziellen Statistiken zeigen aber ein anderes Bild. Sie belegen, dass 80% aller Krankheiten zu den Stoffwechselerkrankungen zählen. Könnte es sein, dass die angebliche Überlieferung von Buddha, der sinngemäß gesagt haben soll, dass ‚Die Menschheit eines Tages erkennen wird, dass das einzige Heilmittel das ‚Lebendige Wasser‘ ist‘, seine Richtigkeit hat?

Dieser Artikel soll dem Leser eine ganzheitliche und damit natürliche Erkenntnis unseres Trinkwassers und dessen primäre Bedeutung für die Gesundheit des Menschen ermöglichen. Technische Konzepte über Wasser, überalterte Sichtweisen und Definitionen zum Lebensmittel Nr. 1, sind für ein wirkliches Verstehen der Natur des Wassers, zu hinterfragen!

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Esoterisch heißt für mich: Erkenntnis durch das Hinzuziehen innerer Erkenntnisveran-lagungen und – fähigkeiten (z. B. Intuition etc.). Exoterisch dagegen: offensichtliches, allgemein verständliches Erkennen gegebener Realitäten. Beide Begriffe sind gleichberechtigt nutzbar und ‘zwei Seiten einer Madaillie’ zur Erkenntnissgewinnung. Sie können im Sinne einer ganzheitlichen Wahrnehmung als evident, d. h. unmittelbar einleuchtend und keines Beweises bedürfend, interpretiert werden und sind grundsätzlich wertfrei zu sehen.

 

Unser Trinkwasser… was ist los damit?

Macht man sich Gedanken darüber, wie es denn kommt, dass die westliche Zivilisation seit erst relativ kurzer Zeit Krankheiten entwickelt hat, die vor ca. den 60iger Jahren des letzten Jahrhunderts kaum vorhanden waren, dann gibt es viel zu erkennen! Was war geschehen?

Zum einen wurde die Wasserversorgung zu dieser Zeit flächendeckend umgebaut. Die Wassertürme (2) wichen „leistungsfähigeren“ Pumpen, die die feinsinnigen energetisch-dynamischen Strukturen im Wasser durch eine Druckerhöhung von ca. 2,5 auf über 4 bar im Leitungsnetz zerstören. Die Folge davon ist, dass die Kolloideigenschaft (3) des Trinkwassers zerstört wird. Dieser Verlust bewirkt den Verlust des Nullpunktenergiepotentials (4), was wiederum das Schwingungsniveau erheblich reduziert und in der Folge z.B. die Probleme der Verkeimung bewirkt – hohe Schwingung verhindert Verkeimung.

Diese Vorgänge haben auch die Herabsetzung der geschmacklichen Qualität zur Folge, was wiederum dazu führte, dass seitdem weit weniger gerne Wasser getrunken wird. Fehlt ‚Lebendiges Wasser‘ im Körper reduziert sich die Ver- und Entsorgungsleistung im Organismus.

Parallel dazu entstand die Mineralbrunnenindustrie, die sich als eine Alternative zu Leitungswasser etablieren konnte. Es ist nur wenigen bekannt, dass viele ehemalige echte Quellen, die ‚Lebendiges Wasser‘ lieferten, durch überhöhte Ausbeutung versiegt sind. Sie wurden scheinbar unbemerkt durch Brunnenbohrungen ersetzt. Es wurde so i. L. d. Z. immer mehr zwar gereinigtes (5), aber energetisch unreifes Wasser verkauft, das durch Kohlensäure und durch UV-Behandlung (6) konserviert wird.

Unreifes Wasser ist weder kolloidal (materiell feinstverteilt und energetisch aufgeladen), noch hat es energetisch ein stabilisierendes Nullpunktpotential und weist nur reduzierte Oberflächen (7) auf. So ist eine natürliche Bioverfügbarkeit sowohl des Wassers als auch der Inhaltsstoffe (z. B. Mineralien) nicht gegeben. Dieses Wasser belastet den Organismus dahingehend, dass das Herz diese fehlenden Eigenschaften durch vermehrte Aktion kompensieren muss. Die gängige CO²- und UV-Behandlung hat zudem bisher unerforschte Nebenwirkungen auf den Organismus.

Um die vielen technischen Wasserbelebungssystemen gibt es inzwischen einen immer aggressiver umworben Markt. Es werden zum Teil verwirrende Wasserkonzepte, die mit der Natur des Wassers kaum noch etwas gemein haben, in die Welt gesetzt. Industriemagnete, veraltende Referenzwässer, pHWertmanipulation, UV-Behandlung, technische Frequenzmanipulation (d.h. Monofrequenzen ohne harmonikale Ober- und Unterfrequenzen), einseitige und unrhythmische Verwirbelung, technische Umkehrosmose, techn. Entkalkungsanlagen auf Salzbasis, Ionenaustauscher und diverse Kombinationen davon häufen sich (Hinweis: Bioverfügbare Mineralien im Trinkwasser sind wichtige Basenbildner).

Solche Systeme gehen an den Gesetzen der Natur vorbei und reduzieren die Bioverfügbarkeit des Wassers in organischen Systemen, wie man es von ‚Schlüssel und Schloss-Prinzip‘ her kennt: Das Wasser wird dabei so verändert, dass es mit dem lebendigen Körper nicht mehr in Resonanz gehen kann. Leider sind zudem viele Hersteller nicht transparent in der Darstellung ihrer Verfahren. Aus dieser Perspektive wäre die Frage zu überprüfen, wie zeitgemäß derartige Techniken sind.

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Wasser gibt ab 2,5 Bar Druck sein Energiepotential ab. Früher waren Wassertürme zwischen 25 – max. 30 Mtr. hoch und erzeugten so einen Leitungsdruck zwischen 2,5 – 3 bar. In den 60igern wurde flächendeckend auf “leistungsfähigere Punpen” umgerüstet und der Leitungsdruck auf 4 – 16 bar und weit höher (Hochhäuser) angehoben.

In der Folge setzen sich die Rohre zu, da die mitgeführten Inhaltsstoffe sich, durch den Verlust des energetischen Potentials, ablagern. Sie Bioverfügbarkeit und die kinetisch-energetische (d. h. dynamischen) Kräfte werden reduziert.

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Alle lebendigen Flüssigkeiten, sei es Rohmilch, Frischsäfte (handgepresst), Blut, Urin, Quellwasser etc., sind flüssige Kolloide. Kolloide habe die Grund-eigenschaft aus einer Kombination aus Materie und energetischen Strukturen zu bestehen, die das Lebendige der Stoffe bedingen. Sie haben eine hohe Strukturorganisation, sind bioverfügbar und erhalten die Zellelastitzität bzw. Optimieren die Zellerneuerung – die Stoffe sind organischer Natur.

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Nullpunktenergiepotential ist potentielle Lebensenergie und – entgegen der verbreiteten Ansicht – das Ergebnis aus harmonischer ‘Zusammenarbeit’ des männlichen (rechtsdrehend) und weiblichen (linksdrehenden) Prinzips. Nur so ist zu erklären, dass das Herz als Zentralorgan bis zu 120 Jahre derartige Leistungen erbringen kann.

Die Aterien gehen links-zirkulierend (versorgend/nährend) in den Körper hinein und rechtsdrehend durch die Vene (entsorgend/erneuernd) zum Herzen zurück. Das Herz ist bekanntlich keine Pumpe, sondern eine harmonische Wirbelkammer und damit das Ur’bild des Nullpunktgenerators.

Dieses Prinzip ist auch beim Wasserfluss in der Natur erkennbar, dass ausschließlich diese harmonische Rechts – Linkskombination zur Bildung von Kolloiden, als Vorstufe von lebendigen Zellen nutzt. Quellwasser ist ein flüssiges Kolloid, dass die Zellerneuerung fördert und damit die Regenerationskraft. Das Blut besteht bis zu 95% aus Wasser.

Fehlt diese Nullpunktkraft, ist die Bioverfügbarkeit (d. h. Ver- und Entsorgung) nicht mehr ausreichend gegeben. Hier muss durch vermehrte Herztätigkeit – mit dem gleichen ‘Kolloidbildeprinzip’ – kompensiert werden, um die Verwertbarkeit minderwertiger, in den Körper gegebener Flüssigkeiten (Zellwasser aus der Nahrung, Trinkwasser, Limonaden, Bier, Milch etc. bestehen größten Teil aus Wasser) herbeizuführen. Das führt auf Dauer zu einer Überbelastung, dessen Folgen wir in 80% Stoffwechselkrankheiten zu beklagen haben.

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I. d. R. ist bei den Mineralbrunnen durch Bohrung gefördertes Brunnenwasser ein unreifes Wasser, da es übermäßig Eisen, Mangan, Schwefel etc. enthält, welche durch div. Reinigungsverfahren entfernt werden. Energetische Qualitäten, die eine stabile Haltbarkeit ermöglichen, sind nicht entwickelt worden bzw. gehen durch technische Falschbehandlung verloren. Das führt in der Flasche zum Umkippen (Brackwasser). Deswegen wurden Kohlensäure und UV-Behandlungen eingeführt, die nun Standard geworden sind.

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Kohlensäure ist ein klassisches Konservierungsmittel, statt ein Erfischungsgeber. Sie wird beim Ausatmen als Stoffwechselabfall aus dem Körper transportiert. Konzentrierte UV-Strahlung auf Lebensmittel dienen der Abtötung von Mikroorganismen. Zu vermuten ist, das derartige Vorgänge dem Wasser Schaden in seiner ganzheitlichen Qualität zufügen. In seinem Energiegehalt erhaltenes, hochschwingendes Wasser, wie ein Lebendiges Quellwasser verkeimt nicht.

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Hahnemann und Bach haben für die Erstellung ihrer Homöopathie Quellwasser als Trägerstoff zwingend vorgeschrieben, da Quellwasser eine riesige innere Oberfläche besitzt. Die mit der Wirbeltätigkeit im Wasser einhergehende Flächenmehrung, die auch durch Auflösung vorhandener Informationscluster entsteht, ist Grundlage für Informationsspeicherung.

Fläche ist in der Natur ein Informations/Kraft/Energie-Übertragungsprinzip, das man z.B. von der Lunge, dem Darm oder auch der Zerkleinerung der Nahrung kennt. Machen Sie z. B. aus einem 1kg schweren Holzklotz ein Buch, verstehen Sie, wie Wasser über Fläche Informationen einlagert (vgl. Magnetband)… machen Sie daraus weiter ein Seidenpapierbuch, steigert sich die Informationsquantität und damit auch die Qualität in Form von Kraftübertragung von einem Medium in einen lebendigen Organismus.

So erklärt sich sehr einfach das Prinzip der Homöopathie, die Einlagerung ätherischer oder z. B. pflanzlicher Schwingung (Ur’tinktur auf Wasser) oder auch das ‚Gedächtnis der Erde in einem Tropfen‘. Quellwasser ist so, informatorisch gesehen, immer auch ein Breitband-Homöopatikum (also ein Informationsübermittler). Vgl. Vortrag: N. K. Althoff, DGEIM 2013 “Der Memoryeffekt im Wasser, eine physikalische Erklärung”, https://www.youtube.com/watch?v=IZ6AG3Sy9p8, hier wird die Funktion der Fläche im Sinne des Funktionierens der Homöopathie wissenschaftlich aus der Natur abgeleitet.

 

Wie aus Lebens-Mitteln tote Nahrungsmittel werden

Wenn man die Lebensmittelindustrie der letzten 70 Jahre betrachtet, wird man ebenso in einer außerordentlichen Breite fündig, wie man dem Lebendigen in unseren ‚Lebendigen Mitteln‘ den Garaus gemacht hat. Wir kennen das als ‚industriell hergestellte Nahrungsmittel‘. Inhaltlich ist die hier angesprochene energetische Degenerierung größtenteils noch unbekannt, da die bisherigen Lebensmittelskandale nur chemische Verunreinigungen im Focus haben, wobei die physikalische Degenerierung noch nicht einmal erkannt ist (z. B. homogenisierte Milch).

Das physikalisch Lebendige ist in den Ausgangsstoffen in Form von hochfeinen energetischen Strukturen erkennbar, die in bildschaffenden Untersuchungsmethoden sichtbar werden (8). Die Wissenschaft spricht in diesem Zusammenhang auch von strukturiertem Wasser, da alle natürlich entstandenen Früchte dieser Erde auf strukturiertem Wasser basieren und daraus entstanden sind. Diese energetischen Strukturen sind auch als Biophotonen durch die Arbeiten von Prof. F. A. Popp bekannt und messbar geworden. Sie spiegeln, einem gebündelten Lichtstahl ausgesetzt, Photonen (9) zurück. Die Dauer der Rückspiegelung lässt Rückschlüsse auf Bio-Anbau, konventionellen Anbau oder Belastungen zu.

Leider sind diese energetisch-physikalischen Qualitätsmerkmale nur wenigen Nahrungsmittelherstellern bekannt. So konnten sich verschiedene Verarbeitungstechniken in der Industrie unreflektiert etablieren, die höchsten Schaden in den behandelten Produkten anrichten. Hierzu zählen:

  • mehrfaches Pasteurisieren
  • Sterilisation
  • Druckausübung über 2,5 bar
  • Kreiselpumpen
  • Dekanter
  • Zentrifugen
  • techn. Homogenisation
  • techn. Raffination (Isolation einzelner Stoffe)
  • Oxydation als Resultat z. B. in der Weißmehlherstellung
  • Filtration von Flüssigkeiten und Ölen (das geht bis hoch zu 800 Bar)
  • UV- und Ozonbehandlung
  • Härtung von Fetten
  • künstliches Zusammenfügen von zuvor isolierten Stoffen (z. B. Margarine) etc. (10).

Durch die Behandlungen mit derartigen Verarbeitungsmethoden entstehen bedenkenswerte Strukturverluste (Struktur = Energie), die, neben den Verlusten durch konventionellen Anbau (mit treibenden Mineraldüngern, Pestiziden, übermäßiger Gülledüngung etc.), die Haltbarkeit und den Geschmack der Produkte reduzieren. Diese Verluste werden danach mit verschiedenen Konservierungsstoffen und Geschmacksverstärkern kompensiert (E-Deklarationen), die zu weiteren körperlichen Belastungen führen.

Diese Aufzählung erweitert sich durch ‚moderne‘ Methoden, wie z. B. Nanotechnologie, Mikrowellenbehandlung und durch 40.000/min. Touren Turbomixer für Smoothies, die die Energiestrukturen der gemixten Stoffe zerstören. Die meisten dieser Behandlungsformen müssen nicht deklariert werden, so dass insgesamt Unkenntnis darüber herrscht, welchen Einfluss derartige Verfahren auf unsere Nahrungsmittel haben. In der Zwischenzeit sind alle Verfahren Standard in der Industrie (leider auch bei vielen Bioproduzenten).

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Bildschaffende Methoden sind u.a. die Kupferchlorid-, Steigbild-, die Tropfenbildmethoden vom Institut für Strömungslehre in Herrischried und die Tropfen(eintrocknungs)bildmethode nach Prof. Kröplin. Ein empfehlenswertes Buch ist hierzu 2015 erschienen: http://bio-nichtbio.info/das-buch/ . Die Bilder sprechen für sich.

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Licht bzw. Photonen sind das Elementarteilchen (Quant) des elektromagnetischen Feldes (vgl. Wikipedia). Auch hier wird deutlich, das das Lebendige (also ein Energiefeld, das gebündeltes d. h. stahlendes Licht aussendet (Aura)) aus der elektrischen Komponente (männliches Prinzip/Spermium) und der magnetischen Komponente (weiblichem Prinzip/Ei) entspringt. Zum Verständnis des Artikels sollte dieses Prinzip verinnerlicht werden.

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Ich empfehle dringend die Hintergründe dieser Verfahrenstechniken zu studieren, da das Verständnis der hier gegebene Hinweise sonst nicht möglich ist.

 

Der Wirbel als zentrale Bewegungsqualität im Organismus

Wie wir erkennen können, sind die zu beklagenden 80% Stoffwechselkrankheiten die Folge einer erheblichen Reduzierung von Qualität und Quantität der energetischen Kräfte und Inhaltsstoffe unserer Lebensmittel, incl. unserem Lebensmittel Nr. 1, dem Trinkwasser. Die verringerte Bioverfügbarkeit, die reduzierte Ver- und Entsorgung, die Schwächung des Immunsystems, sowie ein Verlust der Homöostase-Fähigkeit, sind die Folgen dieses Umstandes.

Zum weiteren Verständnis ist zu erwähnen, dass Wirbeltätigkeiten in allen Stoffwechselabläufen als zentraler Vorgang der Natur zu beobachten sind. Das Herz, als aktives Zentralorgan, ist in der Folge in westlichen Zivilisationen permanent überbeansprucht (vgl. Herz-Kreislauferkrankungen). Es ist bekanntlich keine Pumpe, sondern eine beidseitig wirbelnde Kammer und damit im Grunde genommen ein permanenter Nullpunktgenerator. Das bedeutet: die Arterie hat eine linksdrehende (versorgend, nährend weiblich…) und die Vene ein rechtsdrehende (entsorgend, erneuernd, männlich…) Funktion, wobei kein Prinzip dominiert (siehe Bild/Herzspitze).

Es ist daraufhin zu vermuten, dass der körperliche Flüssigkeitstransport (Blut, Lymphe, extrazellulare Flüssigkeit etc.) über Wirbeldynamik abläuft. Auch das Diffundieren durch die Zellmembran unterliegt einer Dreh- bzw. Wirbelbewegung. Das Herz hat die Fähigkeit und die notgedrungene Aufgabe, durch seine zentrale Bedeutung als Wirbelkammer, die Wirbeldynamik aller zugeführten de‘strukturierten Flüssigkeiten wieder dahingehend aufzubauen, dass sie, im Körper, einer Verstoffwechslung zugeführt werden können. Täte es das nicht würde das System nach kurzer Zeit verstopfen und kollabieren.

Im optimalen Fall übernimmt der Körper, d. h. alle Körperflüssigkeiten, durch die regelmäßige Zuführung von ‚Lebendigem Wasser‘ und unbeschädigter Nahrung, alle zur Verfügung stehende Kräfte aus der Nahrung. Der Wirbel (als Prinzip und als Wirkung) ist quasi die MiniMax-Formel in der Natur. Er maximiert u. a. die Transportdynamik (Flussgeschwindigkeit), Aufnahme- und Lösungsfähigkeit, energetische Aufladung, die Zerlegung von Stoffen und die damit freiwerdenden Bindungsenergien (Ionen) etc. (11). Diese Bewegungsform ist in allen Organismen gleich.

Leider werden die Ursachen unserer Krankheiten noch zu wenig mit derart degenerierten Nahrungsmitteln bzw. de‘strukturiertem Wasser in Verbindung gebracht. Man fokussiert hier eher die Chemie (also die Materie), statt auch den Kräften (Physik) und ihrer Versorgungqualität Aufmerksamkeit zu geben. Alle organischen Stoffe sind das Produkt von Chemie (Materie) und der darin enthaltenen Physik (Kräfte).

HerzspitzeDie Herzspitze zeigt eine Lemniskate, die in ihrer Essenz das Rechts- und Linksdrehende Wirbelprinzip wiederspiegelt. Die Arterie (weiblich) zirkuliert das erneuerte Blut linksverwirbelnd in den Körper hinein (versorgend, nährend…), während die Vene (männlich) das Blut zur Revitalisation rechtsverwirbelnd zum Herzen zurück führt (entsorgend, erneuernd). Quelle: Die Herzspitze nach Bennighoff, mit freundlicher Genehmigung des Verlags: Freies Geistesleben.

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Althoff, N. K. “Flächenphysik, das unbekannte Wesen”, Salve, Ihr Gesundheitsgruß, Winter 13/14, ISSN 2197-442X, (vergriffen). Dieser Artikel kann auf Wunsch zugeschickt werden.

 

Warum lagert ein Organismus Stoffe ab, statt sie auszuschwemmen?

Unser Organismus ist dem Grunde nach ein relativ autarkes System mit entsprechenden Grundfunktionen (wie Synthetisierungseigenschaften (12), Entgiftungsfunktion etc.). Kurz gesprochen hat er die Eigenschaft sich in gesundheitlicher Balance zu halten (Homöostase). Warum aber lagert ein Organismus heutzutage vermehrt Schadstoffe ein und warum übersäuern wir?

Betrachten wir hierzu die basenbildenden Mineralien. Hier gibt es den Streit, man könne sie aus dem Wasser nicht aufnehmen, während andere wiederum das Gegenteil behaupten. Interessanterweise haben beide Seiten Recht. Es muss aber differenziert werden, dass ein ‚Lebendiges Wasser‘ und eine nicht zerstörte Wasserstruktur in unseren Lebensmitteln, im Vergleich zu totem Wasser bzw. devitalen Strukturen (kurz gesagt: Chaos), sich grundsätzlich anders verhalten.

Es ist durch den Wasserkocher jedem bekannt, dass sich Mineralien aus dem Leitungswasser bei Erhitzung im Kocher und nach Trocknung in der Dusche festsetzen. Das erzeugt überall Missfallen. Mit einem Lebendigen Wasser passiert das nicht, da die Mineralien energetisch aufgeladen und zugleich nanofein sind. Damit sind sie zellgängig und setzten sich bei Erhitzung als Staub ab, den man mit einem Tuch leicht abwischen kann.

Setzt man dieses Lebendige Wasser einem Leitungsdruck von 4 Bar aus, dann gehen die physikalisch-energetischen Kräfte verloren, die Mineralien rotten sich zu kleinen „Felsen“ zusammen, verlieren so ihre Zellgängigkeit und haften fest. Dies ist bisher in seiner Ursache nicht bekannt, setzt sich aber bei fast allen Lebensmitteln so oder ähnlich fort. Beim Olivenöl z. B., ist es filtriert (13), vermengt sich das Öl im Kochvorgang und separiert sich nicht mehr. Ein unfiltriertes Oliven-Öl dagegen separiert sich beim Erkalten wieder. Somit ist zu vermuten, dass Plaque-Ablagerungen im Körper auf unsachgemäß behandelte, d. h. devitalisierte Nahrungsmittel zurückzuführen sind.

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Der Körper ist in der Lage fehlende Stoffe wie z. B. Vitamine (auch Vitamin C) zu synthetisieren. Zwingende Voraussetzung dafür ist allerdings eine natürliche und hohe Qualität der zugeführten Lebensmittel!

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Filtration darf nicht mit Filtern verwechselt werden. Filtration ist immer druckgeführt und nimmt dem Produkt seine energetischen Kräfte, die es beim Stoffwechsel im Körper dann auch nicht mehr hat.

 

Lebensmittel als Gesunderhaltungsmittel

Immer wieder stellt sich die Frage, warum werden wir bei einer derartig genialen Organisation, wie in unserem Körper, überhaupt krank. Abgesehen von einer individuell psychologischen Komponente, sind die Verstöße gegen unsere naturgegebene Physiologie mit dessen natürlichen Funktionen die häufigsten Gründe. Gesund erhaltende Nahrungsmittel wachsen nicht nur auf einem gesunden Boden, sondern sind auch innerhalb der Verarbeitung mit besonderem Respekt zu bedenken. Davon sind wir weiter entfernt, als wir denken! Jeder, der die Hintergründe der verarbeitenden Lebensmittelindustrie bzw. der Lebensmitteltechnologie kennt, weiß sein Lied zu singen.

Zieht man höhere Betrachtungsaspekte herbei, können wir beim Trinkwasser mit dessen multiplen Funktionsaspekten sagen, dass es ein ‚Geistiges Medium’ ist! Seine energetisch hochwirksame hexagonale Grundstruktur ist nun als vierte Dimension des Wassers (14) definiert und jeder erkennt die Schneeflocke als 6-Stern. Bringt man die verschiedenen Erkenntnisse auf einer Ebene zusammen, wird man gewahr, dass Wasser ‚Flüssiger Geist‘ ist. Der Ur’Stoff für’s Lebendige und für’s Leben! Verständnis und Achtung täte uns auch hier gut.

Unsere Lebensmitteltechnologie, technische Wasserbehandlung und unsachgemäße Behandlung von Lebensmittel gehen am Ur’model (Schloss) der Natur und damit auch in ihrer ursprünglichen Wirksamkeit und im Nutzen für den menschlichen Organismus (Schlüssel) vorbei. Es wird eine Zeit brauchen diesen ‚Machern‘ ein anderes Verständnis ihrer Arbeit zu vermitteln, aber ein Re‘Engineering muß kommen!

Diese Hinweise sind lediglich eine impulsierende Kurzerklärung bzgl. unserer Herz- und Kreislauferkrankungen. Der menschliche Organismus ist entwicklungsgeschichtlich aus dem Lebendigen Wasser entstanden und im metabolischen Ablauf nach dessen Gesetzen gebaut (15)!

Deswegen sollte jeder Therapie, die an einem erkrankten Körper durchgeführt wird, eine Beurteilung des Hydrationsstatus vorausgehen. Ist dieser durch ausreichendes Trinken von Quellwasser oder harmonisch verwirbeltem Leitungswasser wieder in Harmonie (16), sind Therapien wirksamer und vor allem nachhaltiger und im besten Fall sogar unnötig. Eine vorsorgende Lösungsformel wäre hier:

Essen und trinken Sie so einfach, ganzheitlich, frisch und naturbelassen wie möglich und lehren Sie Ihren Patienten die hochindividuelle Salutogenese herbeizuführen.

Fußnote 14

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Pollak, Prof. Ph. D. Gerald DGEIM 2013, “The Fourth Phase of Water”, Vortrag https://www.youtube.com/watch?v=7SO55sRzzQo. Diesen Vortrag gibt es auch mit deutscher Übersetzung: http://www.avrecord.de/AVRecord/katalog/referenten.php?nr=1381842831 Das Buch dazu in Deutsch: Wasser – viel mehr als H2O: Bahnbrechende Entdeckung: Das bisher unbekannte Potenzial unseres Lebenselements (2015).

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Hierzu gehören der Goldene Schnitt als Verhältnismathematik, die logarhythmischen Funktionen, die hyperbolische Wirbelbildung etc.

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Die Bücher von Dr. Batmanghelidj beste Grundlagen zum Verständnis der Wichtigkeit des Wassers bei Krankheiten. Leider wurde die Frage der Qualität des Wassers nie zum wirklichen Thema.

Hierzu aber die aktuelle Studie von Dr. K. Deutschländer, Pilotstudie 2015: „Welchen Einfluss hat eine Trinkkur mit Arteserquellwasser auf die Gesundheit? Klinik Inntaler Hof, Bezugsquelle www.quellen-des-lebens.com.

 

Technische Wasserbelebung, sinnvoll oder fragwürdig?

Beim den technischen Wasserbelebungssystemen gibt es einen immer aggressiver umworben Markt. Es werden zum Teil verwirrende Wasserkonzepte, die mit der Natur des Wassers kaum noch etwas gemein haben, in die Welt gesetzt. Industriemagnete, veraltende Referenzwässer, PH-Wertmanipulation, UV-Behandlung, technische Frequenzmanipulation, d. h. Monofrequenzen, die als Organfrequenzen definiert und dem Wasser aufmoduliert werden, einseitige und unrhythmische Verwirbelung, technische Umkehrosmose, techn. Entkalkungsanlagen auf Salzbasis und Ionenaustauscher (bioverfügbare Mineralien im Trinkwasser sind wichtige Basenbildner) und diverse Kombinationen davon, sind hier zu nennen.

Diese gehen an den Gesetzen der Natur vorbei und vermindern den Zugang des Wassers in organische Systeme, wie man es von ‚Schlüssel und Schloss‘ her kennt. Leider sind zudem viele Hersteller nicht transparent in der Darstellung ihrer Verfahren. Aus dieser Perspektive wäre die Frage zu überprüfen, wie zeitgemäß derartige Techniken noch sind.

 

Gestörter Stoffwechsel – bewirkt Krankheiten aller Art?

Untersuchungen, wie technisch manipulierte Wässer und Nahrungsmittel im Vergleich zu natürlichen Lebensmitteln und Quellwasser auf unseren Körper wirken, gibt es als Pilotstudie (17) für Quellwasser, die eineindeutige Ergebnisse lieferte. Technische Wasserbelebung und destrukturierte Zellwässer, die am Ur’model der Natur vorbei gehen, gehen auch in ihrer Wirksamkeit und ihrem Nutzen am menschlichen Organismus vorbei.

Dies wird bereits erkennbar, wenn man sich unsere Krankheitsstatistiken anschaut, die belegen, dass der Großteil unserer Krankheiten auf mangelnder Funktionstüchtigkeit der Ablaufmechanismen im Stoffwechsel basieren. Stoffwechsel funktioniert nur auf den Grundlagen von Lebendigem Wasser und dessen inneren Gesetzen. Fehlen diese im Trinkwasser und als strukturiertes Wasser in unseren Lebensmitteln, muss der Organismus diese wiederherstellen, um den Stoff wechseln zu können. Das verlangt dem Körper enorme Kräfte ab, die insbesondere durch die Herztätigkeit herbeigeführt werden, denn das Herz ist das aktive Zentralorgan, das für den Transport aller Flüssigkeiten zuständig ist.

Ist es vermehrt damit beschäftigt unorganische, also destrukturierte Flüssigkeiten für das Durchschleusen durch unseren Körper zu restrukturieren, wird es überlastet. Destrukturierte Stoffe besitzen zudem kein Energiepotential, beleben den Körper nicht und lagern sich tendenziell ab. Das System verstopft (Plaque etc.) durch mangelnde Entsorgung und in der Folge auch mangelnde Versorgung! So entstehen – in eine Kurzerklärung gebracht – unsere Herz- und Kreislauferkrankungen.

Da der menschliche Organismus entwicklungsgeschichtlich aus dem Lebendigen Wasser entstanden ist und im metabolischen Ablauf nach dessen Gesetzen funktioniert, beantwortet sich die Frage, ob degenerierte Lebensmitteln und degeneriertes Trinkwasser Stoffwechselprobleme erzeugen, letztlich von alleine, da ‚Schlüssel und Schloss‘ nicht zusammen passen.

Es kann zweifelsfrei gesagt werden, dass technische Manipulation Trinkwasser immer Effekte bewirkt! Nur, wie und was sie bewirkt, ist zu hinterfragen!

Fußnote 17

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Dr. K. Deutschländer, Pilotstudie 2015: „Welchen Einfluss hat eine Trinkkur mit Arteserquellwasser auf die Gesundheit? Klinik Inntaler Hof, Bezugsquelle www.quellen-des-lebens.com

 

Bionische Wasserbelebung – eine Alternative?

Die Impulse zukünftig bionische Technik zu verwenden, mehren sich bekanntlich – sie verursacht keine Kollateralschaden! Mein Beruf als Brauer und Physiotherapeut ermöglichte mir eine organische Hinwendung zum Wasser. Während meiner Brauereitätigkeit suchte ich nach einem einfachen Verfahren Leitungswasser im Privathaushalt direkt und natürlich zu beleben.

2004 wurde dann der Ammonit (siehe Bild) vermessen, der in zwei durchgeschnittenen Teilen vor mir lag und Links- und Rechtsdreher entstehen ließ. Dieses organische Gebilde kommt aus dem Wasser und korrespondiert mit dessen Gesetzmäßigkeiten.

Links: Durchgeschnittener Ammonit (Nautilus), der sich deckungsgleich in eine Links- und Rechtsdrehende Schnecke öffnete.

Rechts: Zeichnung der abgenommenen Winkel für die Bormia Spirale, die (vgl. nachfolgendes Bild der Bormia-Spirale) eine natürliche rhythmische Abfolge von organischen Winkeln (mit seinen Gegenwinkeln) entstehen ließ. Von innen nach außen entstanden 28 Volumenkammern auf eine Länge von 37 cm, die nummerologisch beide zur Eins (1) rückführbar angelegt, logarithmisch bzw. automatisch im Goldenen Schnitt stehen.

Die Jahresringe (Verschlüsse), wurden von innen nach außen an den gleichen Eckpunkten vermessen (rechtes Bild- Originalzeichnung) und in Spiralen überführt, die in beide Drehrichtungen spiegelgleich hergestellt werden… eine echte Meisterleitung des Herstellbetriebes. Sie liegen parallel nebeneinander in einem Edelstahlrohr und werden nach dem Wasserdurchfluss zusammengeführt. So heben sich beide Polaritäten auf, potenzieren sich aber gegenseitig in eine polaritätsneutrale Nullpunktenergie, die durch geomantische Messung (Lecherantenne und Einhandrute etc.) eindeutig ermittelbar aber auch spürbar ist.

Es gibt leider bisher keine mir bekannten weiteren Messverfahren, die derartige Lebensenergie messen könnten. Die Bioverfügbarkeit ist als sehr hoch einzustufen, da das Verfahren ausschließlich natürliche Vorgänge kopiert hat. Die Rückmeldung bisheriger Anwender (ca. 800) ist auffällig positiv. Das Leitungswasser ist – unabhängig vom Mineralgehalt – sehr weich und selbst in geöffneter Flasche langzeitstabil. Das Verfahren ist im Wasserbereich mit einem Filter und Kristallwasserfall kombinierbar, den man mit einem Bachlauf vergleichen kann und das Wasser geschmacklich sehr süffig werden lässt.

(Klick auf Bild zur Vergrößerung)

Bormiaspirale

Ausschnitt aus der gewickelten Bormia-Spirale (vergoldet/rechts/männliches Prinzip – versilbert/links/weibliches Prinzip). Erkennbar wird eine durchgehende Anordnung der Volumenkammern von 5 kurzen zu 3 langen Kammern (Goldener Schnitt), die aber alle unterschiedlich ausgeprägt sind. Das Wasser wird parallel durch die Spirale geleitet, womit es die Drehrichtung annehmen muss, die vorgegeben ist.

Erkennbar ist eine Kammerabfolge von Druck-Vakuummomenten in den Volumenkammern. Die Spiralen sind konisch als Trichter gewickelt (Eingang 6,2mm Ausgang 2,2 mm), so dass eine permanente Beschleunigung auftritt die gegen Ende 350 U/min. entstehen lässt. Die gesamte Abfolge spiegelt eine 28 jährigen Rhythmusabfolge des Nautilius wieder, die als natürliche Frequenz in das durchströmende Wasser übergeht und eine Langzeitstabilität ermöglicht.

Es zeigt sich deutlich, wie uns die Bionik gesundende Alternativen für unsere Zukunft ermöglicht. Das Verfahren ist durch seine Universalität (18) auch als aufbauender Lebensmittel-Homogenisator verwendbar, als 3D-Mischer für Flüssigkeiten aller Art und erweitert damit die wunderbaren Arbeiten von P. Schatz und seiner Turbula (http://www.wab.ch/de/mischer/turbula.html). Das Bormia-Verfahren dispensiert 20% Öl mit 80% Wasser und ist wahrscheinlich auch als klärender Abgaskatalysator nutzbar. Hierzu sind Versuche angedacht, wofür wir potente Unterstützer suchen.

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Zur detaillierteren technischen Erklärung vgl. auch „Wasservitalisierung mit Herz“, N. K. Althoff, R&Z Heft 172/2011

 

N. K. Althoff

Nadeen. K. Althoff
Getränke-Entwickler und Bio-Kombu’Cha Brauer. 25 Jahre praktische Forschungsarbeit zum Thema ‚Lebendiges Wasser‘ und ‚Lebendige Getränke‘. Entwicklung eines naturkonformen Bio-Quellwassergenerators aus der Natur. Das Verfahren dient zudem auch zur energetisch aufwertenden Homogenisation (z. B. Milch), natürlicher Strukturierung von Flüssigkeiten im Lebensmittelbereich (Permanentverfahren) und auch für div. technische Anwendungen (z. B. Öl-Wasserdispersion). Entwicklung von unpasteurisierten Fruchtkonzentraten. Regelmäßige Fachvorträge und Veröffentlichungen zu den Themen ‚Lebendiges Wasser‘ etc.

Kontakt:
Zwischen den Wegen 27
D-88696 Owingen-Bodensee
Hy. o178-9629425
Tel. 07551-9472111
Web: www.Bormia.de
Mail: mail@Bormia.de

Ein Kommentar zum Beitrag

  1. Guter Artikel von Nadeen Althoff – gutes, reines Wasser ist elementar für unsere Gesundheit.
    Danke!

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