Alternative und kritische Informationen zum Thema Gesundheit

Was macht jetzt eigentlich die Schweinegrippe?

Bestellt und nicht abgeholt

Die französische Gesundheitsministerin Bachelot möchte 50 von 94 Millionen Impfstoffen abbestellen. Kritiker werfen ihr massive Fehlplanung vor, die 2,2 Milliarden Euro gekostet hat.

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Impfstoff als Ladenhüter

Der Schweinegrippe-Impfstoff Pandemrix findet keine Abnehmer mehr – die Deutschen sind des Impfens müde. Jetzt pochen die Bundesländer auf Zugeständnisse des Herstellers GlaxoSmithKline. Zudem sollen Millionen überschüssige Impfdosen ins Ausland verhökert werden. Auch Frankreich sucht dringend Abnehmer.

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Was macht eigentlich die Schweinegrippe?

Die Schweinegrippe schwächelt – bei der Wahl zum Unwort des Jahres belegte sie nur den dritten Platz und selbst im chronisch hysterischen Twitter-Netzwerk konnte sie als Hashtag nur den zweiten Platz in der Jahresbestenliste belegen. Für die Krankheit an sich interessiert sich derweil kein Schwein – kommunale Schweinegrippe-Hotlines werden bereits mangels Nachfrage wieder eingestellt. Bei genauerer Betrachtung ist die Schweinegrippe sogar ein medizinischer Segen. Der relativ ungefährliche H1N1-Virus hat gefährlichere saisonale Influenzaviren verdrängt, wodurch die Zahl der Grippetoten in diesem Jahr wohl ein historisch niedriges Niveau erreichen wird. Wenn die horrenden Kosten für die Allgemeinheit nicht wären, könnte man dieses Medienphänomen wohl getrost unter der Kategorie “Hype des Jahres” abheften. Die eigentliche Krankheit ist nicht die Schweinegrippe, sondern die Schweinengrippenpanik – sie hat zwar keine Menschenleben gefordert, aber dafür weltweit öffentliche Mittel in Richtung Pharmaindustrie umgelenkt. Der große Verlierer der Schweinegrippenpanik ist derweil die WHO. Wer einmal übertreibt, dem glaubt man nicht – bei der nächsten Pandemie werden die professionellen Hysteriker aus Genf vielleicht nicht mehr ernst genommen.

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Was wurde aus der Schweinegrippe?

Über das Thema Schweinegrippe redet keine Sau mehr. Dafür darüber, dass diese Subvention der Pharmaindustrie den Bundesländern und damit den Steuerzahlern teuer zu stehen kommen wird. Was hatten sie nicht alles probiert, um die schlimmsten Katastrophenszenarien an die Wand zu malen? Die Bild versprach uns noch im Herbst 25.000 Tote aufgrund von H1N1. Und jetzt? Anfang Januar hat es in Deutschland gerade einmal für 132 Tote gereicht. Selbst bei weltweiten Maßstäben würde Bild mit seinen Prognosen noch weit vor dem offiziellen Ergebnis liegen. Hier sind es rund 20.000 offizielle Tote, wobei selbst diese Opferzahl als übertrieben gelten dürfte, da sie auf einer schwammigen Zählweise der amerikanischen Behörden, welche angeblich die meisten Kranken zu behandeln hatten, beruhen. Ein kleiner Schnupfen reichte vielfach aus und schon war von der Schweinegrippe die Rede. Die versprochenen Leichenberge werden also nicht kommen und jene, welche noch vor wenigen Wochen die Hysterie schürten, geben sich jetzt kleinlaut.

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Schweinegrippe, wo bist du?

Die Welt ist nun in der Frühphase der ersten Grippe-Pandemie des 21. Jahrhunderts“, sagte WHO-Generaldirektorin Margaret Chan vergangenen Juni in Genf. „Das Virus ist nun unaufhaltsam.“ UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon orakelte fast zeitgleich in New York: „Bislang ist das Virus vor allem in entwickelten Ländern aufgetreten. Das dürfte sich bald ändern – und wird Konsequenzen haben“. Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt mahnte die Bevölkerung zur Wachsamkeit. Doch wie sollte man denn bitte wachsam sein? Sollten wir uns mit einem Fernglas ans Fenster setzen und nach randalierenden Grippeviren Ausschau halten?

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H1N1: Burn out bei der WHO

Die schrecklichste Pandemie aller Zeiten mit Abermillionen Toten wurde lauthals prophezeit. Die Menschheit würde Ihrer schwersten Stunde ins Auge blicken.
Fast schon nicht mehr Wahr sind die Ankündigungen der vergangenen Monate. Im April 2009 ging die Schweinetreiberei in Mexicocity los und nahm von Monat zu Monat an Dynamik zu.
Wie ich schon am 27.04.09 in meinem Artikel “Wo bleiben die Neuinfektionen? Für dumm verkauft?” schrieb, konnte mich der ganze Rummel um den H1N1 von Anfang an nicht überzeugen. Zu viele rudimentäre Daten sprachen Ihre eigene Sprache.
Wissenschaftler, Politiker und die Medien taten einfach das, was Sie am besten konnten. Ihre Sinn befreite Existenz in aller Deutlichkeit zu offenbaren.
Jeder versuchte am lautesten und fürchterlichsten zu warnen vor der unbändigen und tödlichen Gefahr.

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Arzneiexperte: „Politik hat sich über den Tisch ziehen lassen“

Der Arzneiexperte Wolfgang Becker-Brüser wirft der Politik schwere Versäumnisse bei den Verhandlungen mit der Pharmaindustrie über den Impfstoff gegen die Schweinegrippe vor. „Die Politik hat Geheimverträge mit der Industrie abgeschlossen – ohne öffentliche Kontrolle und ohne unabhängige Experten hinzuzuziehen“, sagte Becker-Brüser der in Hannover erscheinenden „Neuen Presse“.

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AH1N1 Impfstoffe heimlich an Polen getestet

Polnische Journalisten sind offenbar einem weiterem Piratenstück der Pharma- Industrie auf der Spur. Wie der Nachrichtensender TVN berichtet, soll der Schweizer Pharmakonzern Novartis illegal seinen Schweine-Grippe-Impfstoff “Focetria” an nichtsahnenden Polen getestet haben. In mindestens 10 öffentlichen und privaten Kliniken und Arztpraxen sei demnach Patienten, der bis dahin unerprobte Impfstoff, ohne Hinweis auf seinen Namen oder dessen Herkunft gespritzt worden. Die Novartis Niederlassung in Warschau hält sich gegenüber den Medien bedeckt und verweist bezüglich Informationen auf die Zentrale in der Schweiz. Das polnische Gesundheitsministerium und die Registrierungsbehörde für Arzneimittel bestreiten, dass den Schweizern eine ,für solche Aktionen notwendige Genehmigung erteilt wurde, doch die Journalisten glauben, dass auch die Behörden in dem sich anbahnenden Skandal, ihre Finger im Spiel haben.

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Schweinegrippe – Italiener fordern Geld zurück

Während Italiens Premier Berlusconi sich möglicherweise gerade seine jüngsten “Verletzungen” im Gesicht vergolden lässt, gehen Politiker in Rom wegen dem nicht mehr zu übersehenden Betrug mit den neuen Grippen auf die Barrikaden. Nach Berichten der italienischen Nachrichtenagentur ANSA, fordern Politiker unter der Führung des Vorsitzende der Partei “Il Popolo della Libertà” Senator Maurizio Gasparri, eine parlamentarische Untersuchung zum Kauf von neuen Influenza-Impfstoffen gegen angeblich lebensgefährliche Grippen. Sie bezeichneten in diesem Zusammenhang Hersteller und involvierte Wissenschaftler als “Pharma-Haie” und sprechen von “illegalen Gewinnen” welche die Verantwortlichen nun an das italienische Volk zurückzahlen müssen. ANSA gibt zu, dass nur sehr wenige Italiener sich impfen liessen und Millionen Dosen Impfstoffe nun wertlos seien und ein Ende des “Kaufrausches” noch lange nicht abzusehen sei.

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Kein Schwein fragt mehr danach – ist die Pandemie jedoch wirklich tot?

Was ist los, wo ist die Schweinegrippe hingeflogen? Ist sie mit der Vogelgrippe verschmolzen und kann nun fliegen?
Die Medien scheinen umzuschwenken in der “Berichterstattung”, doch ist tatsächlich Entwarnung angesagt? Wohin werden die übrigen Impfstoffe verkauft, beginnt nun zufällig anderswo eine Pandemie-Welle?

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2 Kommentare zum Artikel

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  1. aufklärer
    aufklärer 6 Januar, 2010, 17:27

    Eine Margaret Chang scheint nicht allein verantwortlich für die Einstufung der Schweinegrippe zu sein, wenn man diesen Link aufruft hat ein anderes Mitglied der WHO mindestens den gleichen Anteil:
    http://www.pro-journal.info/index.php?option=com_content&view=article&id=190%3Auntersuchung-gegen-den-rschweinegrippe-papstl-der-who-professor-albert-osterhaus&catid=115%3Agesundheitswesen&Itemid=64&lang=de

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  3. Impfen – Eine kritische Darstellung aus ganzheitlicher Sicht | CONTRACOMA 19 Juni, 2010, 15:20

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