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Wasserwirbelkraftwerke – Energie mit der Natur


In Deutschland bestimmt die Atomlobby die Politik. Es wird so getan, als wäre der Atomstrom die einzige sinnvolle Möglichkeit, um den Strombedarf eines Landes abzudecken. Das enorme Risiko von veralteten, unsicheren Atomkraftwerken, der Atommüll-Transport, die Atommüll-Endlager, die Strahlenbelastung und die Folgen für Mensch und Umwelt werden verschwiegen oder klein geredet.

Tatsache ist aber: Möglichkeiten zur Stromerzeugung, die sogar im Einklang mit der Natur stehen, gibt es schon eine ganze Weile, nämlich spätestens seit Nikola Tesla (man beachte seine angemeldeten Patente) – und Viktor Schauberger ist Ihnen vielleicht auch ein Begriff? Das Problem ist nur, diese ganzen Erfindungen, die kostenlos Strom produzieren können und der Technik des Atomstroms um Meilensteine voraus sind, passen nicht in das Konzept unserer Industrie.

Allerdings gibt es hier und da Lichtblicke! Österreich und Schweiz investieren in Gravitations-Wasserwirbel-Kraftwerke.

Im November 2009 wurde in der Schweiz die erste Gravitations-Wasserwirbel-Kraftanlage erfolgreich von der von der Genossenschaft “Wasserwirbelkraftwerke Schweiz” in Betrieb genommen. Entwickelt wurde es vom Österreicher Zotlöterer.

Die Genossenschaft “Wasserwirbelkraftwerke Schweiz” hat zum Ziel, das ungenutzte Potential an Fliessgewässer in der Schweiz zu nutzen, um wirtschaftlich mit umweltverträglichen Produktionsmethoden eine langfristig erneuerbare elektrische Energieerzeugung zu ermöglichen.


Videolink: http://www.youtube.com/watch?v=kxGGCmnJl1w

Energie, die nicht nur wirtschaftlich, sondern auch sozial- und umweltverträglich zugleich ist

Wasserwirbel sind natürlich und kommen in jedem gesunden Gewässer vor. Renaturierung und Revitalisierung inklusive!

Respektvoller Umgang mit der Natur

Im Rahmen der Erstellung eines Wasserwirbelkraftwerkes wird in unmittelbarer Nähe des Projektes eine Fluss-Renaturierung durchgeführt.

Ideal für Natur und Mensch. Somit entsteht bei der Produktion des Naturstroms eine Win-Win-Situation für alle. Die innovative Technologie eines Wasserwirbelkraftwerks stellt für Fische keine Gefahr dar. Sie können das Kleinkraftwerk sowohl stromaufwärts als auch stromabwärts gefahrlos passieren. Außerdem findet eine Belüftung des Wassers statt, womit die Selbstreinigung des Wassers durch Mikroorganismen gefördert wird.

Der Eingriff ins Landschaftsbild fällt durch die grösstenteils unter dem Terrain liegende Konstruktion klein aus. Wird die Umgebung mit einer geeigneten Bepflanzung versehen, ist die Anlage kaum sichtbar. Durch die Verwirbelung des Wassers nimmt die Sauerstoffkonzentration im Wasser zu. Dies hat positive Auswirkungen auf die Gewässerökologie.

Der Natur abgeschaut – so funktionierts

Das Wasser wird über einen Einlaufkanal zum Rotationsbecken geführt und durch eine zentrale Abflussöffnung in der Mitte des Beckenbodens in eine Rotationsbewegung versetzt. In diesen Wasserwirbel wird ein Rotor gestellt, um die Rotationsenergie in elektrische Energie umzuwandeln.

Das Funktionsprinzip kann bereits bei geringen Fallhöhen ab 0,7 m und einer durchschnittlichen Wassermenge von 1000 Litern pro Sekunde angewendet werden und ist für die Kleinwasserkraftnutzung sehr gut geeignet. Es werden langsam drehende Rotoren eingesetzt, die für Treibgut durchgängig sind. Über dem Abfluss bildet sich ein Wasserwirbel, der mit Hilfe der Schwerkraft bzw. dank der Höhendifferenz einen langsam drehenden Rotor mit ca. 20 Umdrehungen pro Minute bewegt. Dieser treibt den Generator an, der den Naturstrom produziert und ins Netz einspeist.

Da im Bereich des Rotors keine extremen Druckunterschiede auftreten, entfallen die damit verbundenen Verschleisserscheinungen, beispielsweise durch Kavitationsfrass. Die technische Ausrüstung ist einfacher als bei herkömmlichen Wasserkraftwerken. Dadurch sind die Unterhalts- und Wartungskosten tiefer.

Wasserwirbelkraftwerke sind für einen Dauerbetrieb von 50 bis 100 Jahren konzipiert. In der Pilotanlage in Schöftland (Schweiz), die mit einem Beckendurchmesser von 6,5 m und einer Fallhöhe von 1,5 m betrieben wird, entstehen je nach Wassermenge 10 bis 15 kW elektrische Leistung. Diese Menge entspricht einer Jahresproduktion von 80’000 bis 130’000 kWh und reicht für ca. 20 bis 25 Schweizer Haushalten oder deckt den Jahresstrombedarf von 50 bis 60 Personen.



Videolink: http://www.youtube.com/watch?v=3J87lzqMEnI

Gravitations-Wasserwirbel-Kraftwerk mit neu entwickelter Turbine:
Technisch gesehen ist diese “Zotlöterer-Turbine” eine Durchströmturbine, die ohne Durchflussregelungssystem ähnliche Durchflusseigenschaften wie ein geregelte Turbine aufweist.

Videolink: http://www.youtube.com/watch?v=B7RPmmWez8Y

Im Oktober 2010 beginnt der Bau des ersten Gravitationswasserwirbelkraftwerks in Kärnten (am Wimitzbach bei Wimitz) im Süden Österreichs.

Entwickelt wurden auch Klein-Wind-Kraftwerke!

Mehr Infos unter www.zotloeterer.com

Tja, und was machen die Deutschen? Atomkraft… Peinlich!

Weiterführende Links:



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Nur 1 Kommentar bisher

  1. 1. Anonym

    Kommentar vom 25. September 2010 um 15:29

    Super Artikel.
    Es gibt so viele verschiedene Arten der Energiegewinnung, dass wir im 21. Jahrhundert bequem auf Atomstrom verzichten könnten. Die Sachen sind hergestellt und funktionieren, nur publik werden sie nicht.

    Einige Links die bestimmt gut dazu passen:

    Das Buch der Synergie von Achmed Khammas.
    http://www.buch-der-synergie.de/
    Es so etwas wie eine Enzyklopädie der freien Energie. Eine unglaublich mühevolle Zusammenstellung.

    Dann noch die unglaubliche Linksammlung:
    http://www.rexresearch.com/

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