Welt-Krebs-Tag
4. Februar 2010 von Der Wahrheitsdoc | Noch keine Kommentare | 694 mal gelesen
Herzlichen Glückwunsch, heute ist der 04. Februar! Und? Der Welt-Krebstag!
Achso… hab ich heute schon in der Zeitung gelesen. Und? Ja der perfekte Zeitpunkt, die Werbetrommeln für völlig überholte, veraltete, neue meist unwirksame Therapien loszuschlagen!
Ich will nichts wiedergeben, was man nicht fast überall nachlesen kann. Ich empfehle einzig, ganz bewusst auf die suggestive Sprache zu achten um der Hypnose zu entrinnen:
„Neue Chancen (für wen?), erfolgreiche Therapien (erfolgreiche Resultate?), bessere Diagnosen (höhere Krebsstigmatisation?), Verlängerung des Lebens um Monate (lohnt sich die Qual?), bessere Chemotherapien (weniger giftig?), neue Medikamente (mit Tierleiden getestet?), umfassende Informationen (von allen Profiteuren), neue Behandlungen (weniger erforscht) …..
innovatives Verfahren kann lebensverlängernd sein (laut Statistik??), endlich Hoffnung… usw.“
Soweit so gut, aber es wird den Völkern seit Jahrzehnten das Märchen von der Hoffnung erzählt, dass der Verdacht aufkommt, die Leute sollen nicht fragen sondern weiterhin hoffen und ängstlich, durch gezielte Informationsasymmetrie, gehalten werden.
Auch die neuen Therapien werden keine lebensrettenden Maßnahmen sein, wenn man das moderne Denken besitzt, ansonsten nichts in seinem Leben verändern zu müssen und so weitermachen könne, wie bisher.
Geheilt gilt, wer in der Statistik innerhalb von 5 Jahren keine weitere Krebsdiagnose bekommt. In diesem wackligen Rahmen bewegen sich auch die Aussagen auf neue Hoffnungen und „Heilungen“.
Auch kommt manchmal der Verdacht auf, dass geheilte Menschen und Stars, welche immer als Sympathieträger und Leitbild für besonders kämpferische Naturen herhalten müssen, keinen bösartigen Tumor hatten, sondern dass nur das Körpersymptom auf eine andere Ebene verschoben wurde.
Die Vorstellung des mit allen Mitteln auszumerzenden und zu besiegenden Krebses basiert auf den Vorstellungen des Krieges und des Hasses gegen und auf den eigenen Körper, der eigentlich volle Dankbarkeit und Liebe erfahren sollte. Dieses Denken wirkt im Reslutat alles andere als förderlich auf die Gesundheit.
Nicht jede Krebs-Therapie soll verteufelt werden!
Nur eine Therapieform in der unter anderem das im 1. Weltkrieg genutzte Giftgas „Gelbkreuz“, in die Adern der Patienten geleitet wird (Chemotherapie), und auch heute noch als heilsam angepriesen wird, darf getrost verboten werden!









