Alternative und kritische Informationen zum Thema Gesundheit

Wettermanipulation –- Erhebliche Umweltstraftaten am Himmel?

Rechtsanwaltskanzlei prüft rechtliche Schritte gegen mutmaßliches ungenehmigtes Ausbringen großer Mengen von Schadstoffen im deutschen Luftraum (Chemtrails)

„Schlimmste Dürre seit Jahrzehnten“, titelte die Offenbacher Post am 13.05.2011. „Die Landwirte stöhnen, ihre Äcker sind ausgedörrt, wie seit Jahrzehnten nicht mehr“, berichtete die Berliner Zeitung am 12.5.2011. „Durch die anhaltende Trockenheit, die schon Anfang April eingesetzt hat, drohen enorme Ernteausfälle“, meldete die Kölnische Rundschau am 10.05.2011. „Dürre gefährdet Stromversorgung in Deutschland“, titelte Spiegel Online am 29.5.2011, da die Deutsche Energie-Agentur vor Kühlwasserengpässen in Kernkraftwerken gewarnt haben soll. Laut Deutschem Wetterdienst gehört dieses Frühjahr zu den trockensten seit Beginn der regelmäßigen Aufzeichnungen im Jahr 1881.

Das „Welsbach-Patent“

Für Werner Altnickel, ehemaliger langjähriger Greenpeace-Aktivist, zweimaliger Gewinner des Oldenburger Umweltschutzpreises, Träger des Deutschen Solarpreises 1997 und mittlerweile Spezialist auf dem Gebiet der künstlichen Wettererzeugung, steht auf Anfrage der Kanzlei die Ursache der geringen Niederschläge in Deutschland fest. Es genüge schon, an den Tagen der Flugzeug-Sprühaktionen in den Himmel zu sehen, um das so genannte „Welsbach-Patent“, das vorgeblich der Klimaerwärmung entgegenwirken soll, in Anwendung zu sehen. Dieses Patent wurde für eine technische Methode erteilt, welche die Möglichkeit der Verminderung des Treibhauseffektes mittels großflächiger Verteilung von künstlichen Partikeln in der Atmosphäre vorsieht. In der Beschreibung des umstrittenen Patents heißt es u.a. wörtlich:

„The method includes the step of seeding the layer of heat-trapping gases in the atmosphere with particles of materials characterized by wavelength-dependent emissivity. Such materials include Welsbach materials and the oxides of metals which have high emissivity (and thus low reflectivities) in the visible and 8-12 micron infrared wavelength regions.” (Quelle: Stratospheric Welsbach Seeding For Reduction Of Global Warning, United States Patent, Patent Number: 5,003,186, Date of Patent: Mar. 26, 1991) –
Deutsche Übersetzung: “Das Verfahren beinhaltet den Schritt zur Ausbringung einer Schicht aus Wärme-Treibhausgasen in der Atmosphäre mit Partikeln aus Materialien, die durch ihr wellenlängenabhängiges Emissionsvermögen gekennzeichnet sind. Solche Materialien umfassen Welsbach-Materialien und die Oxide von Metallen, die einen hohen Emissionsgrad (und damit geringen Reflexionsgrad) im sichtbaren und 8-12 Mikrometer im infraroten Wellenlängenbereich besitzen.“”

Aluminiumpulver und Bariumsalz bilden nicht nur einen künstlichen Wolkenschleier, sondern trocknen auch die Luft aus

Die in der Umgangssprache als „Chemtrails“ bezeichneten künstlichen Schlieren am Himmel, die an den Sprühtagen deutlich zu beobachten und laut Werner Altnickel von den normalen Kondensstreifen ganz klar zu unterscheiden sind, bestehen hauptsächlich aus einem Gemisch von Aluminiumpulver und dem wassersuchenden Bariumsalz. Zusammen bilden sie ein elektrisches Feld. Ein Polymer-Gemisch dient als Trägersubstanz und gewährleistet die Bindung des Bariums und Aluminiumpulvers in der Luft. Die wegen des Polymers entstehenden deutlichen Schlieren verraten die chemischen Wolken; ebenso wie die weißblaue Einfärbung des Himmels in Richtung Horizont. Nach den Sprühtagen sinkt in der Regel die Temperatur und der Himmel bleibt für einige Tage ungewöhnlich trübe. In dieser Zeit bleibt es meistens regenfrei. Dank der Polymer-Mischung können sich die versprühten Partikel gemäß Wortlaut des „Welsbach Patentes“ bis zu einem Jahr in der Luft suspendiert halten.

Gesundheit der Menschen wird wissentlich außer Acht gelassen

Dass die mit Flugzeugen freigesetzten Chemikalien nicht nur die Feuchtigkeit in der Luft binden und damit den von den Landwirten ersehnten Regen unterdrücken, sondern auch die Gesundheit der Menschen stark beeinträchtigen können, nehmen die Verantwortlichen dabei offenbar bewusst in Kauf. Aluminium und Barium gehören zu den für den Menschen toxischen Metallen. Barium kann zu Erbrechen, Durchfall, schweren Krämpfen und zu nachhaltigen Herzrhythmusstörungen führen. Aluminium fördert Osteoporose und kann Alzheimer verursachen. Die Hauptablagerungen nisten sich in der Leber und im Gehirn ein, was zu Orientierungslosigkeit und Demenz führen kann. Des weiteren lagert sich Aluminium in den Hoden ab, was Unfruchtbarkeit zur Folge haben kann. All diese Symptome haben sich in den letzten Jahren zu so genannten Volkskrankheiten entwickelt. Ärzte bestätigen, dass bereits überhöhte Aluminium- und Bariumkonzentrationen in überdurchschnittlich vielen Haarproben festgestellt wurden.

Die Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestages: „Möglichkeiten, das Klima mit technologischen Mitteln vorsätzlich und großräumig zu beeinflussen, werden ernsthaft erwogen“

Der Nachrichtensender n-tv berichtete am 04.02.2011 unter Berufung auf zahlreiche Wissenschaftler ausführlich über technische Wettermanipulationen. Aber auch in der renommierten ZDF-Wissenschaftssendung Joachim Bublath wurde bereits am 06.06.2007 unter dem Titel „Rettung für das Klima?“ über Wettermanipulationen berichtet. In der Zwischenzeit haben sich sogar die Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestages mit dem Thema „Geo-Engineering / Climate Engineering“ befasst. In diesem Zusammenhang wurde festgestellt:

„Daher werden Maßnahmen zur Anpassung des Klimawandels als auch Möglichkeiten, das Klima mit technologischen Mitteln vorsätzlich und großräumig zu beeinflussen, erforscht und diskutiert. Bis vor wenigen Jahren wurde besonders der rein technische Ansatz als Science Fiktion angesehen. Angesichts der drohenden Klimaerwärmung werden einzelne Möglichkeiten inzwischen jedoch ernsthaft erwogen.“ (Quelle: Aktueller Begriff – Geo-Engineering / Climate Engineering, Wissenschaftliche Dienste, Deutscher Bundestag, Nr. 61/10 [12.September 2010])

Technische Maßnahmen zur Klimabeeinflussung stellen somit keine so genannte „Verschwörungstheorie“ dar, wie es die zuständigen deutschen Behörden (noch) sinngemäß vorgeben.

Klimabeeinflussende Maßnahmen ohne parlamentarisches Gesetz und Kontrolle?

Nach all den Beweisen und Indizien, die in jahrelanger und mühevoller Kleinstarbeit von besorgten Umweltschützern gesammelt wurden, ist es eine unumgängliche Tatsache, dass diese klimabeeinflussenden Maßnahmen nicht nur erwogen, sondern bereits durchgeführt werden – ohne parlamentarische Legitimation und Kontrolle. Diese Auffassung bestätigt auch der frühere FBI-Chef von Los Angeles, Ted L. Gunderson, der in den USA über eine beachtliche Reputation verfügt:

“The death dumps, otherwise known as chemical trails, are being dropped and sprayed throughout the United States and England, Scotland, Ireland, and Northern Europe” (Quelle: http://aircrap.org/former-fbi-chief-ted-gunderson-says-chemtrail-death-dumps-must-be-stopped/33301/)

Herr Ted Gunderson hält insoweit die Vereinten Nationen für den verantwortlichen Haupttäter (Quelle wie oben).

IPCC soll „Welsbach-Patent“ abgesegnet haben

Bereits im Mai 2000 soll das „Welsbach-Patent“, das sich hinter all diesen Maßnahmen verbirgt, dem „Intergovernmental Panel on Climate Change“ (IPCC) vorgestellt worden sein. Dieses internationale Gremium besteht aus Klimaforschern, die unter der Schirmherrschaft der Vereinten Nationen tagen. Die IPCC soll das globale und streng geheime Sprühvorhaben, das „Shield-Project“ getauft wurde, abgesegnet haben (Quelle: William Thomas, http://www.earthisland.org/journal/index.php/eij/article/stolen_skies_the_chemtrail_mystery/; und http://www.ipcc.ch; dort: “Report on Aviation and Global Atmosphere”).

Laut William Thomas, einem preisgekrönten kanadischen Journalisten, betrafen die schwerwiegendsten Bedenken, die von den Wissenschaftlern geäußert wurden, nicht etwa die unabsehbaren Folgen der künstlichen Wettermanipulation für Mensch und Umwelt, sondern den farbästhetischen Beigeschmack. Dabei soll es vor allem um das auffällige Ausbleichen des Himmels an den Tagen nach den Sprühaktionen gegangen sein. Die Wissenschaftler sollen befürchtet haben, dass die deutliche Weißfärbung des Himmels die Geheimhaltung der Klima-Manipulation gefährden könnte. Vor allem umweltbewussten Einzelpersonen könnte dies auffallen, womit eventuell das gesamte Projekt gefährdet wäre (Quelle: William Thomas, http://www.earthisland.org/journal/index.php/eij/article/stolen_skies_the_chemtrail_mystery/).

Alternative Nobelpreisträgerin übt scharfe Kritik

Die Trägerin des Alternativen Nobelpreises, die Wissenschaftlerin Dr. Rosialie Bertell, kritisiert die Sprühaktionen scharf. Ihrer Auffassung nach führten diese Methoden u.a. zur Verstärkung von Stürmen und die Umleitung von Feuchtigkeit in der Erdatmosphäre, um gezielte Trockenheiten oder Fluten zu verursachen. Dem setzt sie noch eins oben drauf: “Ich denke, dass Chemtrails auch ein Träger für alle Arten von biologischer und chemischer Kriegsführung sind.“ (Quelle: Planet Earth, The Latest Weapon of War; siehe auch http://video.google.com/videoplay?docid=3375160145737140472)

Ehemalige Umweltministerien von Niedersachsen zeigte sich besorgt

Auch die ehemalige Umweltministerien von Niedersachsen, Frau Monika Griefahn, Mitglied des Deutschen Bundestages von 1998 bis 2009, zeigte sich auf Anfrage eines Journalisten besorgt über die Verwendung von Aluminium- und Bariummischungen in der Luft, die ein erhebliches toxisches Potential hätten (Quelle: http://www.chemtrails.ch/briefe/briefgreifahn.htm).

Erhebliche Umweltstraftaten am deutschen Himmel?

Eine bundesweite Bürgerinitiative hat einen im Umweltrecht versierten Rechtsanwalt damit beauftragt, rechtliche Schritte gegen das massive Ausbringen von chemischen Schadstoffen in der Luft zu prüfen. „Wenn beim Betrieb eines Flugzeuges unter Verletzung verwaltungsrechtlicher Pflichten Schadstoffe freigesetzt und dadurch Veränderungen der Luft verursacht werden, die geeignet sind, die Gesundheit von Menschen, Tieren, Pflanzen oder anderen Sachen von bedeutendem Wert zu schädigen, machen sich die Täter wegen einer schweren Umweltstraftat strafbar, weil es für diese Maßnahmen keine gesetzlichen Grundlagen in Deutschland gibt“, so Rechtsanwalt Dominik Storr aus Neustadt am Main. „

Die Verantwortlichen wissen vermutlich, dass die gewählten Volksvertretungen diese menschenverachtenden Maßnahmen niemals absegnen würden. Es wäre daher eigentlich Aufgabe der zuständigen deutschen Behörden, das offensichtliche Ausbringen großer Mengen von Schadstoffen über Deutschland zu unterbinden. Nach den mir vorliegenden Unterlagen geschieht dies nicht nur mutmaßlich über Militärmaschinen, sondern auch mutmaßlich über die mit kleinen Düsen präparierten Triebwerke von diversen Passagierflugzeugen, damit die chemischen Stoffe möglichst unauffällig in die normalen Kondensstreifen eingesprüht werden können.

Aber offenbar wagen es die Behörden nicht, gegen die mutmaßlichen Täter, die vermutlich den großen internationalen Organisationen angehören, vorzugehen. Damit sehen sie stillschweigend zu, wie die Äcker auch weiterhin ausdörren, die Umwelt mit Aluminium, Barium, Arsen und anderen toxischen Stoffen kontaminiert und die Gesundheit der Bürger gefährdet wird. Letztendlich dürften sich die verantwortlichen Behördenmitarbeiter dadurch sogar strafbar machen, weil sie eine Garantenpflicht zum Einschreiten haben“, so der Anwalt.

Prüfung juristischer Schritte

In juristischer Sicht möchte sich die Bürgerinitiative nicht allein auf die Ermittlungen der Strafverfolgungsbehörden verlassen. So könnte sie sich vorstellen, zivilrechtliche Schritte gegen den Betreiber eines Flughafens einzuleiten, von dem die „Giftbomber“ nachweislich starten und landen. Bei dinglichen Abwehransprüchen gegen rechtswidrige Beeinträchtigungen des Grundeigentums aus der Luft kommt es auf ein Verschulden des Störers nicht an, so dass vor dem Zivilgericht auch nicht bewiesen werden müsste, ob der Flughafenbetreiber als Mitstörer Kenntnis von den Vorgängen hat.

Rechtsanwalt Storr hat bereits ein Schreiben an eine ausländische Fluggesellschaft gerichtet und um Auskunft gebeten, was es mit einer kleinen Düse auf sich hat, die in dem Triebwerk eines Passagierflugzeuges entdeckt und fotografiert werden konnte. Ferner wird der Rechtsanwalt ein Schreiben an die Vereinten Nationen sowie an die zuständigen deutschen Behörden richten. Über die anstehende Korrespondenz wird demnächst auf der Webseite der Kanzlei berichtet.

 

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Neustadt, den 30.05.2011

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Dominik Storr
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11 Kommentare zum Artikel

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  1. HW
    HW 4 Juni, 2011, 08:47

    Es wäre zu schön um wirklich wahr zu sein.
    Wer steht eigentlich wirklich hinter den Wettermanipulationen und in welchem Ausmaß?
    Davon wissen wir doch eigentlich so gut wie gar nichts.

    Es hat schon mal Anfragen bei bei politischen Institutionen wegen Chemtrails gegeben, die fast immer geleugnet oder extrem ausweichend beantwortet wurden. Davon gibt es sogar einen Film.

    Ich kenne genau ein Bild vom Inneren eines Flugzeuges, das Fässer im Rumpf hat, in denen angeblich Chemikalien zum Chemtrailsprühen enthalten sind. Und es hat mal einige wenige Bilder der Düsen zum Sprühen gegeben. Irgend etwas professionelles habe ich noch nie gesehen. Wie soll man mit solch einem Material den Verantwortlichen in die Suppe spucken?

    Die Kondensstreifen auf den einschlägigen Bildern sagen doch nicht wirklich etwas. Da braucht es eine Kette von Beweisen. Z.B. welches Flugzeug hat diese Streifen erzeugt. Gibt es bei dem Flugzeug besondere Dinge zu entdecken. Wo ist es gestartet und wo gelandet. Hat das Flugzeug Vorrichtungen zum Sprühen? Wo kommt das Chemiezeug her? Welche Messwerte gibt es in der Umgebung der Streifen, wie haben sich diese über die Zeit entwickelt. Usw.

    Nach dem SuperSommer 2003 hat sich im Wetter extrem viel getan. 2003 habe ich meinen Gleitschirmschein gemacht. Ab dem Folgejahr, war der Himmel immer öfter von einer milchigen Suppe überzogen, teilweise waren diese ganz dünn erscheinenden Wolken so hoch und unauffällig, daß ich sie nur mit einer polarisierten Sonnenbrille richtig sehen konnte. Als Gleitschirmflieger spüre ich solche, auch super-hauch-zarten Wolkenfelder gleich sehr deutlich, weil der Zug der Thermik gleich viel geringer ausfällt. Als Gleitschirmflieger kann ich so etwas also sofort körperlich wahrnehmen. Mich hat diese Suppe so sehr aufgeregt, daß ich mittlerweile das Gleitschirmfliegen u.a. aus diesem Grund aufgegeben habe.

    Das sich irgend etwas verändert am Wetter, habe ich ungefähr ab 1985 wahrgenommen. ich habe mich super über einen total blauen Himmel gefreut, der wirklich sehr blau war. Dieser tief blaue Himmel hat mich so sehr begeistert, daß ich in der Zeit darauf, bis heute ständig den Himmel beobachte weil ich dieses Blau wieder erleben möchte. Dumm daran ist, daß dieses Blau nur extrem selten zu erleben ist. Dieses Jahr z.B. bisher erst einmal.

    Das sind natürlich nur sujektive Beobachtungen, die vor Gericht niemals Bestand hätten, weil sie gar nichts beweisen.

    Wir müssen uns fragen, warum irgend jemand z.B. HAARP-Anlagen bauen kann, ohne die Bevölkerung umfassend zu informieren. In welcher Welt leben wir eigentlich, in der wir Steuern bezahlen für Dinge, von denen wir nichts wissen oder ahnen und die wir nicht wollen würden, wüssten wir darüber Bescheid?

    Ein Schäfer und mindestens ein Hirtenhund reichen aus, um mit einer großen Herde von Schafen machen zu können, was sie wollen.
    Diese Leute, die sich selbst zur ELITE ausrufen, sind so überheblich, daß sie viele ihrer Symbole und Geheimnisse an der Öffentlichkeit zeigen. Das Schaf jedoch hat nicht den Verstand, das Wissen und die Erfahrung, deren Bedeutung zu erkennen und daraufhin geeignete Maßnahmen zu ergreifen.

    Schafe werden geschoren.
    Schafe werden geschlachtet.

    Wollen wir Schafe sein, oder Menschen?

    Auf diesen Kommentar antworten
  2. Contra Chemtrail
    Contra Chemtrail 4 Juni, 2011, 08:51

    Sehr gut, endlich mal jemand der gegen diese staatlichen Kriminellen vorgeht.
    Es sollte auch noch gegen gezielte Freisetzung von Viren vorgegangen werden wie im Moment EHEC.

    Man sollte nur aufpassen, dass man dabei nicht unter die Räder kommt wie z.B. Kennedy; Diana ect. Aber weiter so aber nur Step by Step.

    Auf diesen Kommentar antworten
  3. JFHF
    JFHF 4 Juni, 2011, 13:10

    Vor einigen Jahren war KLAUS TÖPFER verantwortlicher Behördenleiter für dieses Projekt, damals von Kenia aus. Vielleicht sollte man den einfach mal fragen.

    Auf diesen Kommentar antworten
  4. HW
    HW 5 Juni, 2011, 08:13

    Und schon gibt es neue Informationen:
    Kopp – EHEC Kunstfehler

    Jetzt haben wir also folgende Palette:

    1) Salat
    2) Gurken
    3) Gentechnik
    4) Trinkwasser
    5) Fäkalien-Jihad
    6) Schmierinfektion
    7) Kampfstoff-Forschung
    8) Vorbereitung für Impfstoff-Konzerne

    9) Nix genaues weiß man nicht …

    Bei diesem Thema herrscht schon wieder die totale Desinformation. Jeden Tag wird eine neue Sau durchs Dorf gejagt. Als Folge daraus werden viele Menschen die Eigenverantwortung für ihre Gesundheit noch mehr abgeben, weil sie das Gefühl aufgebaut haben; wenn es schon die Experten nicht wissen, dann ich eh nicht.

    Wie so oft sollten wir uns diesen Rat zu Herzen nehmen: Abwarten und Tee trinken.
    Später, wenn wieder einmal alles vorbei ist, können wir nachträglich analysieren was passiert ist und entsprechende Entscheidungen treffen.

    Ich wünsche einen schönen Sonntag.

    Auf diesen Kommentar antworten
  5. Zanderangler
    Zanderangler 6 Juni, 2011, 02:08

    Sehr gute Kommentare @ HW Ich denke auch das mit “schwachen” Beweismitteln nichts auszurichten sein wird. Vorallem sollte mal ganz klar der Aspekt im Vordegrund stehen, dass wir Menschen terrorisiert werden, es auch ein Angriff auf unsere Gesundheit, unser Wohlbefinden ist, was dort Oben ohne unser Einverständnis und erst Recht ohne unser Wissen getan wird.
    Ich denke es wäre ein leichtes für einen souveränen Staat, diese Verursacher bei Sicht herunter zu holen mit Jagdflugzeugen der BW und diese dann zu kontrollieren und bei der ihrer “Arbeit” zu filmen. Aber daran erkennen wir auch, das ebend Deutschland kein souveräner Staat sein kann und unsere Regierenden nur Marionetten sind.
    Ich hoffe so sehr das diese Sprühaktionen endlich aufhören, aber ich habe meine Bedenken, dass dies bei soooo viel Schafen auch eingestellt wird per Urteil oder Gerichtsbeschluss. Ich glaube dazu wird es erst garnicht kommen solange der Bürger weiter pennt und sich veräppeln lässt. Einmal Schaf, immer Schaf..und Schlaf.

    Auf diesen Kommentar antworten
  6. Experte
    Experte 6 Juni, 2011, 13:00

    @Zanderangler,

    “Ich denke es wäre ein leichtes für einen souveränen Staat, diese Verursacher bei Sicht herunter zu holen mit Jagdflugzeugen der BW und diese dann zu kontrollieren und bei der ihrer “Arbeit” zu filmen.”

    Zum Thema, hochinformativer WELT-Leserbrief:

    Dr. B. Gerber (Chemie) sagt:
    “Der Klimawandel existiert nicht. Was aber existiert sind die Einbringungen von Aluminium und Barium Salze in die Atmosphäre durch Militär und Zivil-Flugzeuge.
    Seit Jahren wird gesprüht was das Zeug hergibt.
    Ein Freund vom Jagdgeschwader Jagel in Schleswig Holstein sagte mir unlängst, er mache sich große Sorgen ob der Chemie, zu der sie verdammt sind, in die Luft zu pesten. Seit 5-8 Jahren werde das schon praktiziert und sprach vom amerikanischen „Haarp Experiment“ welches auf 10 Jahre angelegt sei. Die Folgen wären mittlerweile für Insider sichtig und man wolle deren Ausmaß jetzt kleinreden und den Menschen am Boden die Schuld zuweisen. Bublath berichtete unlängst in der ZDF Sendung Forschung und Wissenschaft darüber.
    Soll heissen: Es werden absichtlich Metalle und Salze in die oberen Atmosphären eingebracht. Sei es aus militärischen oder anderen Zwecken.
    Der kanadische Verteidigungsminister sagte unlängst: Die Amerikaner bekämpfen durch Einbringen von Aluminum/Barium Oxiden Eindringlich aus dem All. Leider wird das der Menschheit verschwiegen. Stattdessen suggeriert man den Menschen sie seien am Klimawandel schuld. Und der Gutmensch tut wie im geheißen. Nachplappern… Nachplappern ..
    Und der Spiegel lügt irritiert fleißig mit. Es hat einen Grund warum ich diese Blatt nicht mehr kaufe.”

    http://www.welt.de/wissenschaft/article1336025/Leuchtende_Nachtwolken_beunruhigen_Forscher.html

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  7. Experte
    Experte 6 Juni, 2011, 13:10

    @ HW,

    ” … wenn es schon die Experten nicht wissen”

    Wir sind doch alle Experten. Mindestens. ;-))

    Sehr schönes Zitat zum Thema:

    Vor einigen Jahren untersuchte der Sozialpsychologe Philip E. Tetlock die Prognosefähigkeit von Experten. Er bat 248 renommierte Fachleute, Voraussagen zu künftigen Ereignissen abzugeben. Nach Auswertung von insgesamt über 80.000 Zukunftsfragen kam er zu dem ernüchternden Ergebnis:
    Obwohl es sich allesamt um hochqualifizierte Fachleute handelte, die sich ihr Wissen teuer bezahlen ließen, schnitten ihre Vorhersagen schlechter ab als Zufallsprognosen.[!!]
    Doch noch schlimmer: Tetlock stellte eine bemerkenswerte Korrelation zwischen der Qualität der Experten und der Häufigkeit, mit der sie im Fernsehen auftreten fest, die auch als die „Goldene Regel der Sektherstellung“ bekannt ist: Die größten Flaschen sind meistens auch die lautesten.

    http://www.eike-klima-energie.eu/news-anzeige/klimapolitik-schnee-von-gestern

    Nochmal, weils so schön war:
    Expertensprüche – schlechter als Zufallsprognosen! :biggrin:

    Auf diesen Kommentar antworten
  8. HW
    HW 6 Juni, 2011, 20:12

    @ Experte :))

    ich spiele von Zeit zu Zeit ein wenig Tarot. Das Wort Spiel beschreibt mein Tun jedoch nicht richtig, weil an den Karten mehr dran ist, als ein reines Spiel.

    Wenn ich zu einer Frage, von mir aus über die zukünftige Entwicklung einer Beziehung lege, dann bekomme ich genau die Karten gezeigt, die zu den Gefühlen und Erwartungen der beteiligten Personen und dem aktuellen Thema korellieren. Genau zu dem Zeitpunkt, in dem die Karten gelegt werden.

    Alles in der Welt ist im Fluß. Die Gefühle ändern sich, die Erwartungen und Wünsche verändern sich. Darum ist es so gut wie unmöglich, eine perfekte Zukunftsschau zu bekommen. Es gibt zu viele variable Einflußgrößen, die zumindest ich nicht genau genug wahrnehmen kann.

    Wo eine Zukunftsvorschau gut funktioniert: wenn die Absichten und Erwartungen des Fragenden sowieso schon sehr fest stehen, weil er etwas unbedingt erreichen möchte.

    Je unsicherer der Fragende ist, desto wackeliger ist auch die Prognose. Das sind meine Erfahrungen mit den Karten.

    Diese Extrem-Experten, die an der Öffentlichkeit in den Medien die zukünftigen Entwicklungen vorraussagen, müssen sich oft auf statistische Modelle verlassen. Je weniger Gefühle eine Rolle spielen dürfen, desto wackeliger wird in meinen Augen solch eine Prognose.

    Ich bin alles andere als ein Kritiker der Mathematik. Jedoch – wenn die Menschen ihre Gefühle richig einsetzen, dann kann kein Computer mithalten – niemals.

    Auf diesen Kommentar antworten
  9. proGojim
    proGojim 9 Juni, 2011, 11:16

    Ich drücke die Daumen.

    Aber so lange die BRD noch Okkupationsgebiet der Alliierten ist und wir keinen Friedensvertrag oder eine vom deutschen Volke bestimmte Verfassung haben können die in und über der BRD tun was sie wollen. Klagen nutzt da nichts! Nur kämpfen für eine Verfassung und für Souveränität des deutschen Volkes!

    Zudem sind deutsche Richter vorrangig weisungsgebunden und interpretieren Gesetze. Rechtsprechung in diesem Fall ist eher fragwürdig!

    Auf diesen Kommentar antworten
  10. JFHF
    JFHF 8 Juli, 2011, 22:03

    EHEC
    Nachdem nunmehr die ägyptischen Produkte ins Visier der Medien gerückt sind, kann ich ja auch mal mit der Wahrheit ´rausrücken:
    Es sind definitiv die EUROmünzen und -noten !!! Meidet Geld in jeder Form !!!

    Auf diesen Kommentar antworten
  11. Tesla Nicolay
    Tesla Nicolay 29 Juli, 2012, 19:20

    barium welches ausgesprüht wird verkettet sich paramagnetisch wenn mit einem radar oder einem ionenheizer die moleküle ausgerichtet werden. in zürich gibt es einen radar welcher solch ein starker wirbel erzeugt das eine windhose überhalb des zürichsees erzeugt wird. zudem wird auf dem pilatus überhalb von luzern mit der radarantenne folkore eine elf welle erzeugt welche in italien und zu schweren erdbeben führt. die woble oder wellen in der bariumsuppe wird oft als runde stehende welle gesichtet, rund um luzern. natürlich wird auch eine information in den relativistischen raum gesendet, zum beispiel:bringt euch um, ermordet einander, oder dreht entlich durch. die illuminati leiden momentan wohl an aufmerksamkeit deffizit, desshalb wird auch der song; fresst pillen in einem Teta wellenbereich von 3 herz bis 8 herz in den äther gesendet. dies verletzt das internationale menschenrecht.

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