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Die WHO und die Behörden lügen was das Schwein hergibt!

Noch am 7. Mai bezifferte die sogenannte “Weltgesundheitsorganisation” WHO die Anzahl der mit Schweinegrippe Infizierten auf 896 in den USA. Nur einen Tag später, am 8. Mai, behauptete sie, es gäbe nun 1639 bestätigte Fälle von Schweinegrippe in den USA. Aber am folgenden Tag, dem 9. Mai, hätte es nicht einen einzigen Infizierten mehr gegeben. – Ist das nicht etwas seltsam? Die Pandemie hat macht sich auch Ruhetage.

Weiter dann am Freitag behauptete die WHO, es gäbe weltweit 2500 bestätigte Fälle von Schweinegrippe. Nur einen Tag später nannte sie die Zahl 3440, obwohl die Zahl der Erkrankten in den USA exakt gleich geblieben sei.

Noch am 8. Mai hieß es, die Anzahl der an Schweinegrippe gestorbenen Menschen sei seit Tagen abermals bei 44 stagniert. Wohlgemerkt: Weltweit! Hier kann man sich selbst einmal zusammenrechnen, wieviele Menschen weltweit jeden Tag bei Verkehrsunfällen sterben und dann ein durch irgendeine Weltverkehrsregierung Phase 6 der Verkehrspandemie ausrufen und ein weltweites Autofahrverbot verhängen lassen. Oder auch wegen dem “Klimawandel”.

Am 9. mai ließ die WHO nun erklären, es gäbe 48 Tote durch das Virus.

Die Meldung kam gerade richtig zur Erklärung des britischen Gesundheitsministers, der die vollständige genetische Entschlüsselung des Schweinegrippe-Virus (”H1N1″) verkündete. “Europäische Hersteller” würden nun bald mit der Massenproduktion von “Impfstoffen” beginnen können, hieß es.

Die gleiche Meldung hatten bereits am Donnerstag, dem 7. Mai kanadische Behörden und Wissenschaftler herausgegeben. Laut der kanadischen Gesundheitsministerin Leona Aglukkaq und dem Laborchef des staatlichen Labors für Mikrobiologie Frank Plummer sei das Genom des Virus entschlüsselt. Man werde nun die Genschlüssel dieses angeblich so hochgefährlichen Virus

In eine öffentliche Datenbank der US-Gesundheitsinstitute einspeisen und so Forschern weltweit zur Verfügung stellen.

Am 30. April hatte das Virologie-Institut der Universität Marburg mit einem von weltweit offiziell 32 Hochsicherheitslaboren der “Biologischen Schutzstufe 4″ die Eilgenehmigung für eine Forschung mit genetisch veränderten Viren bekommen. Das BSL-Labor der Uni Marburg verfügt über eine Diagnostik von Viren für “bioterroristische Zwecke”. Die meisten der zweiundreissig BSL-4-Labore weltweit werden vom Militär betrieben.

Nun muss man sich fragen, warum ein derartiges Virenlabor wie in Marburg den Auftrag zur “Forschung” bezüglich eines Grippe-Virus erhält, dessen Schlüssel nun kanadische Behörden in eine öffentliche Datenbank stellen wollen.

In Deutschland verfügt sowohl das Robert-Koch-Insitut, als auch das Marburger Virenlabor über den Schweinegrippe-Virus und stellt diesem laut dem Virologen Thomas Mettenleiter für Experimente in der Landwirtschaft zur Verfügung. Mettenleiter am Freitag in der “Zeit” wörtlich:

Hierzu beginnen wir in der kommenden Woche mit Experimenten in unserem Hochsicherheitsstall. Das Virus wird uns dafür von Kollegen aus Marburg und vom Robert-Koch-Institut zur Verfügung gestellt.

In Mexiko war bereits Anfang dieses Monats die Anzahl der gemeldeten Schweingrippe-Infektionen massiv zurückgegangen, nachdem die Proben von Verdachtsfällen nicht mehr in Seuchenbehörden der USA und Kanada durchgeführt, sondern vor Ort in Mexiko durchgeführt wurden.

Laut einem Bericht der Tagesschau um 14.42 Uhr behauptet die WHO nun heute, es gäbe mittlerweile mehr als 4300 Schweinegrippe-Infizierte weltweit und 2254 in den USA.

Quelle: radio-utopie.de

Kommentar: Hier wird wieder ein super Geschäft von den Pharmakonzerenen gemacht. Die Aktienkurse fliegen geradezu hoch in den Weltraum und einige Lobbyisten verdienen sich dabei eine goldene Nase. Das beste Geschäft durch Panikmache. Außerdem frage ich mich, wann denn weiters die Zwangsimpfung eingeführt wird…?

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