Seit Jahrzehnten sehen wir dieselben Bilder: überflutete Metropolen, verschwindende Inseln, schmelzende Pole und Küstenlinien, die angeblich bald nur noch auf alten Landkarten zu finden sein werden. Wer dagegen seit 30 oder 40 Jahren regelmäßig an dieselbe Stelle der Ostsee fährt, dürfte sich bisweilen verwundert die Augen reiben.
Wo ist das ganze Wasser geblieben?
Die Strandpromenade steht noch. Der Hafen liegt dort, wo er immer lag. Die Steine, auf denen man früher saß, ragen noch immer aus dem Wasser. Von einem dramatisch gestiegenen Meeresspiegel ist mit bloßem Auge nichts zu erkennen.
Ist der Meeresspiegel also gar nicht gestiegen? Doch. Aber erheblich weniger spektakulär, als es die politische und mediale Begleitmusik vermuten lässt. Und vor allem: Der globale Mittelwert ist nicht identisch mit dem Wasserstand an einem bestimmten Strand.
Zeit, die Zahlen einmal sauber auseinanderzunehmen.
Die angeblichen 65 Zentimeter bis 2025
Im Internet kursiert seit Jahren die Behauptung, der Weltklimarat IPCC habe 1990 einen Meeresspiegelanstieg von 60 oder 65 Zentimetern bis 2025 beziehungsweise 2026 vorhergesagt.
Im ersten IPCC-Sachstandsbericht von 1990 standen unter dem damaligen „Business-as-usual“-Szenario drei zentrale Angaben:
- ungefähr 1 Grad globale Erwärmung bis 2025 gegenüber dem damaligen Niveau,
- ungefähr 20 Zentimeter Meeresspiegelanstieg bis 2030,
- ungefähr 65 Zentimeter bis 2100, mit einer damaligen Obergrenze von etwa einem Meter.
Offenbar wurden später die 65 Zentimeter des Jahres 2100 mit der Temperatur-Jahreszahl 2025 vermischt. So entstand eine besonders eindrucksvolle Fehlprognose, nur eben keine, die der IPCC tatsächlich abgegeben hatte.
Wie stark ist der Meeresspiegel seit 1990 tatsächlich gestiegen?
Der globale mittlere Meeresspiegel ist von 1990 bis Ende 2025 um ungefähr 10 bis 12 Zentimeter gestiegen. Als vernünftigen Mittelwert kann man rund 11 Zentimeter ansetzen.
Die hochgenaue Satellitenmessung begann Ende 1992 beziehungsweise 1993. Seitdem weisen NASA und andere Messreihen einen Anstieg von ungefähr 10 bis 11 Zentimetern aus. Zwischen 1990 und 1993 gab es unter anderem infolge des Pinatubo-Ausbruchs nur eine geringe Nettoveränderung.
Für das Jahr 2026 liegt naturgemäß noch kein abgeschlossenes Jahresmittel vor. Einige zusätzliche Millimeter ändern am Gesamtbild nichts.
Damit lautet die nüchterne Bilanz:
Seit 1990 stieg der globale mittlere Meeresspiegel um ungefähr 11 Zentimeter – nicht um 60 oder 65 Zentimeter.
Der IPCC hatte 1990 als zentralen Wert rund 20 Zentimeter bis 2030 erwartet. Um dieses Ziel noch zu erreichen, müsste der Meeresspiegel in den wenigen verbleibenden Jahren um annähernd weitere neun Zentimeter steigen. Bei der gegenwärtigen Rate ist das äußerst unwahrscheinlich.
Die frühe IPCC-Schätzung lag für den Zeitraum bis 2030 also erkennbar zu hoch. Nicht um den Faktor sechs, wie es die falsche „65 Zentimeter bis 2025“-Behauptung nahelegt, aber voraussichtlich um etwa 40 bis 50 Prozent.
Beispiel Ostsee
Für jemanden, der an der Ostseeküste steht, ist der globale Mittelwert nur bedingt interessant. Entscheidend ist der relative Meeresspiegel: Wie hoch steht das Wasser an diesem konkreten Ort im Verhältnis zum dortigen Land?
Dazu gibt es keine Vermutungen, sondern lange Pegelreihen.
Warnemünde
Am Pegel Warnemünde lag das Jahresmittel 2024 rund 7,5 Zentimeter über dem Jahresmittel von 1990. Vergleicht man nicht zwei einzelne Jahre, sondern die Mittelwerte der Jahrzehnte 1990 bis 1999 und 2015 bis 2024, ergibt sich ein Unterschied von etwa 7,7 Zentimetern.
Travemünde
Am Pegel Travemünde beträgt der Unterschied zwischen den Einzeljahren 1990 und 2024 rund 12,4 Zentimeter. Dieser Wert wird allerdings durch die natürlichen Schwankungen der beiden Vergleichsjahre beeinflusst. Der Vergleich der beiden Zehnjahresmittel ergibt einen Anstieg von ungefähr 8,5 Zentimetern.
Damit liegt das robuste Signal an der deutschen Ostseeküste seit den 1990er-Jahren grob in der Größenordnung von acht bis zehn Zentimetern. Aber es ist nicht das, was man sich unter Schlagzeilen wie „Die Küsten versinken“ gewöhnlich vorstellt.
Warum sieht man diese acht Zentimeter nicht?
Weil das Auge keinen Mittelwert erkennt. Es sieht den Wasserstand an einem bestimmten Tag, zu einer bestimmten Stunde und bei einer bestimmten Wetterlage.
An der Ostsee überlagern mehrere Faktoren den langfristigen Anstieg:
- Wind verschiebt enorme Wassermassen. Anhaltender West- oder Ostwind kann den Wasserstand an einem Küstenabschnitt um mehrere Dezimeter verändern. Bei Sturmhochwasser geht es um ein bis zwei Meter oder mehr. Dagegen verschwinden acht Zentimeter über 30 Jahre optisch im Grundrauschen.
- Der Luftdruck verändert den Wasserstand. Hoher Luftdruck drückt die Wasseroberfläche nach unten, tiefer Luftdruck lässt sie steigen. Zusammen mit dem Wind entstehen Schwankungen, die den langfristigen Trend kurzfristig um ein Mehrfaches übertreffen.
- Der Füllstand der gesamten Ostsee schwankt. Die Ostsee ist nur über die schmalen dänischen Meerengen mit der Nordsee verbunden. Länger anhaltende Wetterlagen können Wasser hinein- oder hinausdrücken. Schon dadurch verändert sich der Hintergrundwasserstand um viele Zentimeter.
- Sandverlagerungen und Küstenschutz verändern die sichtbare Wasserlinie. Strände werden aufgespült, Buhnen gebaut, Hafenanlagen verändert und Sandbänke verlagert. Die Stelle, an der eine Welle ausläuft, ist deshalb kein zuverlässiger Pegel.
- Auch das Land bewegt sich. Weiter nördlich hebt sich Skandinavien noch immer als Folge der letzten Eiszeit. Der gewaltige Eisschild hatte die Erdkruste nach unten gedrückt; seit seinem Abschmelzen hebt sie sich langsam wieder. In Teilen Finnlands und Schwedens steigt das Land schneller als das Wasser. Dort kann der relative Meeresspiegel gleich bleiben oder sogar sinken, obwohl der absolute Meeresspiegel der Ostsee steigt.
- An der südlichen Ostseeküste ist die Situation anders. Dort gibt es keine entsprechend starke Landhebung; teilweise sinkt das Land sogar leicht ab. Deshalb zeigen Warnemünde, Travemünde, Kiel oder Sassnitz langfristig steigende relative Wasserstände.
Die IPCC-Irrungen und Revisionen seit 1990
Wissenschaftliche Prognosen dürfen und müssen korrigiert werden. Problematisch wird es, wenn jede alte Zahl zunächst mit maximaler Autorität verkündet und ihre spätere Änderung anschließend als normaler Erkenntnisfortschritt abgehakt wird. Für die Bevölkerung bleibt währenddessen vor allem die frühere Schlagzeile hängen.
Die folgende Tabelle zeigt, wie stark sich zentrale Angaben des IPCC verändert haben. Dabei ist zu beachten, dass sich Emissionsszenarien, Bezugszeiträume und Berechnungsmethoden zwischen den Berichten unterscheiden. Man kann die Zahlen daher nicht wie die Ergebnisse desselben Labortests direkt nebeneinanderstellen. Die Richtung der Revisionen ist dennoch aufschlussreich.
| IPCC-Bericht | Temperatur | Meeresspiegel | Was korrigiert oder verändert wurde |
|---|---|---|---|
| 1990 – erster Sachstandsbericht | Unter „Business as usual“ ungefähr +1 °C bis 2025 gegenüber 1990 und etwa +3 °C bis 2100 | Zentral etwa 20 cm bis 2030 und 65 cm bis 2100, obere Schätzung etwa 1 m | Die Temperaturentwicklung bis 2025 lag grob in der erwarteten Größenordnung. Der Meeresspiegel stieg bis heute jedoch deutlich langsamer als die damalige zentrale Kurzfristprojektion. |
| 1995 – zweiter Sachstandsbericht | Beste Schätzung nur noch etwa +2 °C von 1990 bis 2100, Bandbreite 1 bis 3,5 °C | Beste Schätzung 50 cm bis 2100, Bandbreite 15 bis 95 cm | Der IPCC bezeichnete die neue zentrale Meeresspiegelschätzung ausdrücklich als rund 25 Prozent niedriger als 1990. Eine klare Abwärtskorrektur aufgrund niedrigerer Erwärmung und verbesserter Eis- und Klimamodelle. |
| 2001 – dritter Sachstandsbericht | Bandbreite 1,4 bis 5,8 °C bis 2100 | 9 bis 88 cm bis 2100, zentral ungefähr 48 cm | Neue Emissionsszenarien verbreiterten die Temperaturspanne stark. Trotz höherer oberer Temperaturwerte wurde die zentrale Meeresspiegelschätzung nochmals etwas niedriger angesetzt, unter anderem wegen neuer Gletscher- und Eismodelle. |
| 2007 – vierter Sachstandsbericht | Je nach Szenario insgesamt ungefähr 1,1 bis 6,4 °C | Modellbasierte Bandbreite 18 bis 59 cm bis 2100 | Die vergleichsweise niedrige Obergrenze klang beruhigender, schloss schnelle dynamische Veränderungen der Eisschilde aber ausdrücklich aus. Genau diese Prozesse wurden später wieder stärker berücksichtigt. |
| 2013 – fünfter Sachstandsbericht | Je nach Szenario etwa 0,3 bis 4,8 °C für das späte 21. Jahrhundert gegenüber 1986–2005; Klimasensitivität wieder 1,5 bis 4,5 °C | 26 bis 98 cm bis 2100 | Die obere Meeresspiegelgrenze wurde deutlich angehoben. Außerdem behandelte der Bericht die gegenüber vielen Modellen verlangsamte Erwärmung von 1998 bis 2012. Für die Klimasensitivität wurde keine beste Einzelschätzung mehr angegeben. |
| 2021 – sechster Sachstandsbericht | Wahrscheinliche Gleichgewichts-Klimasensitivität nun enger bei 2,5 bis 4 °C, bester Wert etwa 3 °C | Je nach Szenario 28 bis 101 cm bis 2100; ein Anstieg in Richtung 2 m wurde als wenig wahrscheinliches Hochrisikoszenario nicht ausgeschlossen | Die Temperaturunsicherheit wurde enger, die obere Meeresspanne dagegen erneut erweitert. Grund sind vor allem schwer kalkulierbare Prozesse in Grönland und der Antarktis. |
Diese Entwicklung ist keine geradlinige Serie immer präziserer Treffer. Beim Meeresspiegel ging es zunächst nach unten, später wieder nach oben. Bei der Klimasensitivität wurde die Spanne enger, wieder weiter und anschließend erneut enger. Der Erkenntnisstand verbesserte sich, aber die Zahlen blieben stark abhängig von Modellannahmen und Szenarien.
Das ist an sich kein Skandal. Es ist Wissenschaft. Fragwürdig wird es erst, wenn aus der jeweils aktuellen Modellspanne eine politisch nützliche Gewissheit gemacht wird.
Prognose, Szenario oder nur eine spektakuläre Schlagzeile?
Ein erheblicher Teil der bekannten Klimaprophezeiungen stammt gar nicht aus den IPCC-Sachstandsberichten.
„Winter ade: Nie wieder Schnee?“
Der Spiegel titelte im Jahr 2000 tatsächlich „Winter ade: Nie wieder Schnee?“. Im Beitrag wurde der Klimaforscher Mojib Latif mit der Aussage zitiert, Winter mit starkem Frost und viel Schnee wie 20 Jahre zuvor werde es in unseren Breiten nicht mehr geben.
Als kategorische Aussage war das viel zu weitgehend. Schnee und strenge Frostperioden sind in Deutschland nicht verschwunden. Dass Winter im langfristigen Mittel wärmer werden und die Zahl der Schneetage in vielen Regionen abnimmt, ist eine andere und wesentlich besser belegbare Aussage. Aus einer Tendenz wurde eine absolute Behauptung – und damit eine Steilvorlage für jeden späteren Schneemann.
Großbritannien werde bis 2020 „sibirisch“
Der Observer beziehungsweise Guardian berichtete 2004 über ein Pentagon-Szenario, nach dem Großbritannien innerhalb von 20 Jahren ein sibirisches Klima bekommen könne, während große europäische Städte im Meer versänken und Kriege, Hungersnöte und Aufstände ausbrächen.
Das war kein IPCC-Bericht, sondern ein militärischer Stresstest zu einem abrupten Klimaumschwung. Die Presse präsentierte ihn dennoch wie eine Vorschau auf das Jahr 2020. Als konkrete Beschreibung des Jahres 2020 ist das Szenario grandios gescheitert.
Die Arktis werde 2013 eisfrei
Nach dem außergewöhnlich starken Rückgang des arktischen Sommer-Meereises im Jahr 2007 erklärte ein Forscherteam um Wieslaw Maslowski, bei Fortsetzung des Trends könne die Arktis bereits um 2013 im Sommer praktisch eisfrei werden. Politiker wie Al Gore griffen ähnliche Angaben öffentlich auf.
Auch das war keine IPCC-Prognose. Und sie traf nicht ein. Die Arktis war weder 2013 noch 2016 oder 2020 eisfrei. Gleichwohl ist das arktische Sommer-Meereis seit Beginn der Satellitenmessung langfristig stark zurückgegangen. Eine überzogene kurzfristige Prognose kann falsch sein, obwohl der zugrunde liegende Langzeittrend real ist.
Die Himalaya-Gletscher verschwinden bis 2035
Hier handelte es sich tatsächlich um einen schweren IPCC-Fehler. Im Bericht von 2007 stand, die Himalaya-Gletscher könnten bis 2035 verschwinden. Die Zahl beruhte nicht auf einer belastbaren Fachpublikation. Wahrscheinlich war aus der Jahreszahl 2350 irgendwann 2035 geworden; anschließend wanderte sie über Interviews und WWF-Material in den IPCC-Bericht.
2010 musste der IPCC einräumen, dass seine eigenen Standards der Quellenprüfung in diesem Fall nicht eingehalten worden waren. Das war kein bloßes Missverständnis der Medien, sondern ein dokumentiertes Versagen der Qualitätskontrolle.
Sind die Pole nun abgeschmolzen?
Nein. Schon der Ausdruck „die Pole schmelzen“ vermischt unterschiedliche Dinge miteinander. Das arktische Meereis schwimmt auf dem Ozean und verändert sich stark mit den Jahreszeiten. Seine sommerliche Ausdehnung ist seit 1979 deutlich zurückgegangen, verschwunden ist es aber nicht. Schmelzendes Meereis erhöht den Meeresspiegel zudem kaum direkt, genauso wie ein schmelzender Eiswürfel in einem Wasserglas den Pegel kaum verändert.
Anders sieht es bei Landeis aus. Grönland und die Antarktis verlieren nach Satellitenmessungen im Mittel Eismasse. Dieses Wasser trägt zum Meeresspiegelanstieg bei. Aber auch daraus folgt nicht, dass „die Pole“ bis 2026 verschwunden wären.
Die korrekte Formulierung lautet:
Die großen polaren Eisregionen verlieren insgesamt beträchtliche Eismassen. Die früher verbreiteten, fest terminierten Bilder einer in wenigen Jahren eisfreien Arktis haben sich dennoch nicht erfüllt.
Was bleibt von der großen Warnung?
Der Meeresspiegel steigt. Das ist gemessen und muss nicht bestritten werden. Seit 1990 global um ungefähr elf Zentimeter, an der deutschen Ostseeküste zum Beispiel (je nach Messort und Auswertung) grob um acht bis zehn Zentimeter.
Das ist relevant für Küstenschutz, Entwässerung, Sturmfluten und sehr flache Inselstaaten. Denn auch ein langsam steigender mittlerer Wasserstand erhöht die Ausgangsbasis, auf die Sturm und Wellen noch obendrauf kommen.
Aber man darf daraus kein rückwirkendes Erfolgszeugnis für jede frühere Katastrophenschlagzeile basteln. Die zentrale Meeresspiegelprojektion des IPCC von 1990 lag für die ersten vier Jahrzehnte erkennbar deutlich zu hoch. Die Prognose eisfreier arktischer Sommer binnen weniger Jahre war falsch. Die Himalaya-Zahl 2035 war ein Panik vom Feinsten. Und manche journalistische Untergangserzählung der Qualitätsmedien hatte mit dem IPCC überhaupt nichts zu tun.
Die eigentliche Lehre lautet deshalb:
Wissenschaftliche Unsicherheit ist kein Makel. Sie zu verschweigen, um eine stärkere Schlagzeile oder ein politisch nützliches Bild zu erzeugen, ist einer.
Quellen und weiterführende Dokumente
- IPCC: First Assessment Report, Overview 1990/1992: https://archive.ipcc.ch/ipccreports/1992%20IPCC%20Supplement/IPCC_1990_and_1992_Assessments/English/ipcc_90_92_assessments_far_overview.pdf
- IPCC: Second Assessment Report, Summary for Policymakers 1995: https://archive.ipcc.ch/pdf/climate-changes-1995/spm-scientific-technical-analysis.pdf
- IPCC: Third Assessment Report, Synthesis Report 2001: https://www.ipcc.ch/site/assets/uploads/2001/09/doc3a.pdf
- IPCC: Fourth Assessment Report, Summary for Policymakers 2007: https://archive.ipcc.ch/pdf/assessment-report/ar4/syr/drafts/EGR_SPM_final_15May07.pdf
- IPCC: Fifth Assessment Report, Working Group I, Summary for Policymakers 2013: https://www.ipcc.ch/site/assets/uploads/2018/02/WG1AR5_SPM_FINAL.pdf
- IPCC: Sixth Assessment Report, Working Group I, Summary for Policymakers 2021: https://www.ipcc.ch/report/ar6/wg1/chapter/summary-for-policymakers/
- NASA/JPL: Globaler Meeresspiegel bis 2025: https://www.jpl.nasa.gov/news/nasa-analysis-shows-la-nina-limited-sea-level-rise-in-2025/
- PSMSL: Jahresmittelwerte Warnemünde: https://psmsl.org/data/obtaining/rlr.annual.data/11.rlrdata
- PSMSL: Jahresmittelwerte Travemünde: https://psmsl.org/data/obtaining/rlr.annual.data/13.rlrdata
- Umweltbundesamt: Meeresspiegel an deutschen Nord- und Ostseepegeln: https://www.umweltbundesamt.de/monitoring-zur-das/handlungsfelder/kuesten-meeresschutz/km-i-2/indikator
- IPCC-Erklärung zum Himalaya-Fehler, 20. Januar 2010: https://archive.ipcc.ch/pdf/presentations/himalaya-statement-20january2010.pdf
- Guardian/Observer: Pentagon-Szenario von 2004: https://www.theguardian.com/environment/2004/feb/22/usnews.theobserver
- Hausfather et al.: Evaluating the Performance of Past Climate Model Projections, 2020: https://agupubs.onlinelibrary.wiley.com/doi/full/10.1029/2019GL085378
