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Der gewollte Krebs – Wer hat gesagt dass Krebs unheilbar ist?

Ein Artikel von  Alexander Doroshkevich vom Russischen Technologiezentrum Drevo Roda. Übersetzung: Susan Erk und Tatajan Bulkuta.

Bereits 400 v. Chr. war Krebs für Hippokrates keine unbekannte, wenn aber doch eine sehr seltene Krankheit. Der römische Arzt Galen benutzte das Wort „Tumor“ (Schwellung), um eine Krankheit, die von dem griechischen Wort «tymbos» stammt und Grabhügel bedeutet.

In der heutigen Zeit wird die Diagnose „Krebs“ so häufig wie noch niemals zuvor gestellt. Doch die seuchenhafte Ausbreitung begann erst nach der industriellen Revolution.

Die moderne Onkologie

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) prognostiziert für dieses Jahrhundert, dass jeder dritte Mensch an Krebs sterben wird. Somit hängt also laut WHO über jeder Familie, ja sogar über jedem von uns, das Schwert des Damokles. Schon wird wieder (gewollte) Panik verbreitet.

Die gängige Praxis der modernen Krebstherapien scheint absolut nutzlos. Denn es wird nur operiert, verstrahlt und vergiftet was das Zeug hält. Meist ist der Patient eher tot als der Krebs. Eine wirkliche Ursachenforschung unterbleibt.

Die moderne Onkologie basiert sich auf mehreren Theorien. Eine Theorie ist, das Krebs durch  Virusarten verursacht wird (denen man ja mit einer Impfung vorbeugen kann, siehe HPV, so können die Kassen klingeln). Wieder andere Theorien machen fehlgeleitete immunologische Prozesse verantwortlich. Andere wiederum das Vorhandensein von Karzinogenen (krebsauslösende Stoffe).  Diese Theorien haben ein gemeinsames Merkmal: Das bösartige Entarten der Zellen.

Laut der Onkologen, basiert das Tumorwachstum auf einer grenzenlosen Vermehrung von Zellen, die nicht auf das Wachstum von anderen Geweben des Körpers abgestimmt ist, und auch nach dem Entfernen von etwaigen Karzinogenen, Röntgen-oder radioaktiver Strahlung, Trauma, etc. zum Stillstand führt. Laut  gängiger Lehrmeinung entstehen Tumorzellen aus normalen Zellen von Organen und Geweben.  Im Gegensatz zu normalen Zellen, erwerben sie neue, speziell erbliche morphologische und funktionelle Eigenschaften. Die Zellen von bösartigen Tumoren können in die Lymph-und Blutgefäße einwachsen, dort abbrechen und vom  Blut- und Lymphstrom zu anderen Organen und Geweben transportiert werden. Durch diese Metastasierung, die ein weiteres Merkmal von bösartigen Tumoren ist, wird die Entstehung von weiteren Tumoren begünstigt.

Unsere heutigen „Krebsärzte“ gehen davon aus, eine Krebserkrankung als nicht ansteckend zu betrachten. Die mehr als 200 verschiedenen Krebsarten erfordern natürlich eine differenzierte Behandlung. In der praktischen Anwendung von traditionellen, onkologischen Methoden wird nicht nur dem Krebs, sondern auch dem daran Erkrankten mit traumatischen Behandlungen das nun folgende Leben zur Hölle gemacht: Operationen, Bestrahlung und Chemotherapie gehören nun zum Alltag der dadurch immer kränker werdenden Menschen.

Aber es ist bekannt, dass:

  • Chirurgische  Eingriffe in der Regel den Krankheitsprozess nicht beseitigt, was die Rezidive (das Wiederauftreten einer Krankheit) mit einer sehr hohen Sterblichkeit bezeugen.
  • Bestrahlungen rufen einen Zerfall, aber nicht die Vernichtung der Tumorzellen hervor.  Diese Bestrahlungen, die ja eigentlich den Krebs vernichten sollen, stellen wiederum Karzinogene dar, was den Krankheitsprozess verschlimmert und nicht verbessert.
  • Bei der Chemotherapie verwendet man Immunodepressiva und toxische Präparate, z. B. Asoiprite oder Kampfvergiftungsmittel (die ersten  Chemo-Präparate waren z.B. das  amerikanische Embichin und das sowjetische Novoembichin. Beide sind die Analogien zum Kampfvergiftungsmittel Iprit. Jetzt versucht man das Senfgas BOW anzuwenden)

Die verschiedenen Entstehungstheorien. Woher kommt der Krebs?

Ich möchte gleich sagen, dass die Experten des Methodischen Technologiezentrums „Drevo Roda“ in Moskau glauben, dass die Ursachen von Krebs nicht nur auf der körperlichen Ebene, sondern auch auf der Informationsebene unserer Gedanken und Gefühle, und auf der Ebene unserer Beziehung zum Leben zu suchen sind. Schließlich erkrankt nicht nur der Körper, sondern auch der Geist, und Heilung ist ein komplexer Prozess jeder einzelner Ebenen unseres irdischen Daseins ( Körper, Geist, Seele, Gedanken, Gefühle etc.).

Aus der Sicht der tibetischen Medizin ist Krebs in erster Linie das Ergebnis eines unangemessenen Kontaktes mit anderen Formen des menschlichen Lebens, sowie Verstöße gegen die Energiebilanz im Körper. Die Chinesische Medizin sieht die Ursachen von Krebs in der Verletzung der Zirkulationsenergie, und in der allgemeinen Schwächung der Immunität.

 

Wir kommen nun zu anderen Theorien, wie Krebs auf der physischen Ebene entstehen kann:

Die Theorie der Virchow Irritation

Im Jahre 1863 betonte Virchow, dass eine Krebserkrankung letztlich das Ergebnis einer Reizung darstellt. Seiner Überzeugung nach entsteht Krebs als Reaktion auf eine andauernde Reizung des Gewebes. Da nun ständig Reparaturmechanismen im Gange sind, kann es dadurch leichter zu Fehlern bei der Zellteilung kommen. In Folge dessen entwickeln sich Krebszellen.

Im Jahr 1915 schien diese Theorie eine experimentelle Bestätigung zu erhalten: Der Erfolg der japanischen Wissenschaftler Yamagavy Ishikawa war ein Beispiel für die praktische Anwendung der Theorie der Virchow Irritation. Die Wissenschaftler brachten zwei bis drei mal die Woche Steinkohleteer auf die Haut von Kaninchenohren auf. Nach drei Monaten bildeten sich Tumore auf der Haut der Kaninchenohren. Doch schon bald traten Schwierigkeiten auf: Nicht immer zeigte sich nach einer Reizung eine kanzerogene Wirkung. Die Entwicklung von Sarkomen blieb zum Teil aus. Das heißt, nicht jeder Stoff, der zu einer Reizung führt, hat eine Krebs erzeugende Wirkung.

Im Jahr 1923 entdeckte Otto Warburg den Prozess der anaeroben Glykolyse in Tumoren. Auf der Grundlage seiner Theorien formulierte er 1955 eine Reihe von Beobachtungen und Hypothesen. Er betrachtete die maligne, also bösartige Entartung von Zellen zu einer Rückkehr zu primitiveren Formen der Existenz von Zellen. Ebenfalls 1923 fand Warburg heraus, dass Tumore weniger Sauerstoff aufnehmen, aber dafür  mehr Milchsäure als normales Gewebe produzieren.  Er stellte fest, dass der Prozess der Atmung in der Krebszelle vollkommen anders abläuft als in normalen Zellen.

Die Parasitentheorie

1989 erläuterte zum ersten Mal die Biologin T.L. Swischova die Trichomonaden-Theorie. Laut dieser Theorie ist die Krebszelle eine einzellige Parasitenform, die Trichomonade. Ein Tumor ist ihrer Meinung nach nichts anderes als eine Kolonie von diesen Parasiten, die sich in einer „sitzenden“ Position  befinden.

Die Trichomonaden sind in der Lage, Krebserkrankungen hervorzurufen, denn diese Parasitenkolonien können ununterbrochen wachsen, sich ständig zusammenballen und sie sind in der Lage, zu metastasieren, um so neue Kolonien zu bilden. Das führt zu pathogenen (krankhaften) und  toxischen (giftigen) Auswirkungen auf den menschlichen Körper. Trichomonaden sind einigen Blut- und Gewebe-Elementen sehr ähnlich. Sie sind in der Lage, körpereigene Substanzen zu produzieren. Die Hauptansteckungsquelle ist der Mensch selbst. Trichomonaden werden von Mensch zu Mensch übertragen. Denn im menschlichen Organismus leben drei Arten von Trichomonaden: Die Arten, welche im Genitalsystem leben (sexuell übertragbar), Mundtrichomonaden und als dritte Gruppe, die Darmtrichomonaden.

Die ersten Symptome, die man bei einem Befall spürt, sind unter anderem: Paradontose, Magengeschwüre, Erosionen der Gebärmutter oder eine Entzündung der Prostata.

Dr. O. I. Eliseeva  hat einhundert an Krebs erkrankte Personen untersucht und dabei festgestellt, dass ein Tumor eine Symbiose von Pilzen, Trichomonaden, Chlamydien und Viren ist.

KREBS, eine Pilzinfektion?

Im Jahr 1983 veröffentlichte der Onkologe Tullio Simoncini die Ergebnisse seiner Forschungen und sagte, dass die Ursache von Krebs keine falsche Zellteilung ist. Viel mehr handelt es sich um eine Infektion mit dem Hefepilz Candida. Dieser Hefepilz, der von Natur aus  parasitär lebt, kommt  auch bei gesunden Menschen vor. Ein starkes Immunsystem hält Candida unter Kontrolle, aber wenn der Körper geschwächt ist, breitet sich der Pilz durch den Körper aus und kann bösartige Tumore verursachen. Die Stoffwechselprodukte von Candida schwächen das Immunsystem und führen dazu, dass man sich krank und schwach fühlt.

Dr. Simonchini wurde klar, dass Krebs falsch behandelt wird: „Ich sah, wie viele Menschen leiden. In der Kinder-Onkologie-Abteilung, wo ich arbeitete, starben alle Kinder.“ Der Wunsch, Patienten zu helfen, führte ihn zu neuen Wegen, um diese Krankheit zu behandeln. Dr. Simonchini beschloss, alles was er über Krebs wusste, zu verwerfen und begann selbst eigene, unabhängige Forschung zu betreiben.

Er fand heraus, dass alle Arten von Krebs, unabhängig davon, ob sie in Organen oder Geweben gebildet wurden, weiß waren. Er kam zu folgenden Schlussfolgerungen:

  • Der Pilz Candida, in der Regel durch eine starke Immunität kontrolliert, beginnt in einem geschwächten Körper sich zu vermehren und bildet eine Art „Kolonie“.
  • Wenn ein Körper mit Soor (Hefepilzen) infiziert ist, versucht er, sich vor einer regelrechten Invasionen zu schützen.
  • Immunzellen bauen eine schützende Barriere auf. Das ist ein traditionelles Arzneimittel mit dem Namen Krebs.

Der Krieg gegen das menschliche Immunsystem

Trotz der „Bemühungen“ der Ärzte steigt jedes Jahr die Zahl der Krebspatienten. Ist es nicht eher ein gut geplanter Krieg gegen das menschliche Immunsystem, ein Krieg, der mehr und mehr bitter ist? Chemotherapien enthalten hoch toxische Verbindungen und töten die Zellen des Immunsystems. Aber der Candida wird nicht entfernt.

Die letzten Fragmente des Immunsystems, so zu sagen, die letzte Bastion, die den chemischen Angriff überlebt hat, ist nicht in der Lage, den Candida zu kontrollieren. Der Pilz kann nun unkontrolliert  andere Organe und Gewebe besiedeln. Der Krebs breitet sich im ganzen Körper aus. Diejenigen, die nach Operation und Chemotherapie gesund scheinen, tragen nichts anderes als eine Zeitbombe in sich. Denn das Immunsystem ist ja vollkommen zerstört worden. Das Auftreten von Rezidiven ist hier nur eine Frage der Zeit. Mit anderen Worten: Chemotherapie tötet Menschen, anstatt sie zu retten. Um Krebs zu heilen, müssen wir das Immunsystem stärken und nicht schwächen oder gar zerstören.

Dr. Simonchini suchte nach einem wirksamen Fungizid (Antipilzmittel). Aber es wurde klar, dass Antipilzmittel nicht funktionieren. Candida mutiert schnell und passt sich an die entsprechenden Mittel an.
Es blieb nur eine, kostengünstige Alternative: Natriumbicarbonat. Aus irgendeinem Grund kann der Pilz sich nicht an Natriumbicarbonat anpassen. Dr. Simonchini gab seinen Patienten Natronlauge zu trinken oder injizierte das Natrium-Bicarbonat direkt in den Tumor.

Im Jahr 1983 heilte Dr. Simonchini einen Mann (Gennaro Sangerman), dem die Ärzte nur noch ein paar Monate Lebenszeit vorausgesagt hatten. Sein Lungenkrebs wäre zu weit fortgeschritten. Nach kurzer Zeit hatte er sich vollständig erholt. Der Krebs war verschwunden.

Mit vielen anderen Patientenerfolgen konsultierte Dr. Simonchini das italienische Gesundheitsministerium, in der Hoffnung, dass sie klinische Studien starten und  seine Arbeiten überprüfen würden. Und nun raten Sie mal, wie das italienische Gesundheitsministerium reagierte?  Sie entzogen ihm seine Approbation. Argumentation: Er hätte Patienten ohne genehmigte Medikamente behandelt. Doch es kommt noch „besser“.

Die Massenmedien starteten eine Kampagne gegen Dr. Simonchini. Sie setzten ihn der Lächerlichkeit aus und zogen seinen Namen durch den Dreck. Nun war auch bei Justitia kein Halten mehr: Dr. Simonchini bekam drei Jahre Gefängnis wegen angeblicher „Tötungen von Patienten“.

Das Gesundheitsministerium ließ verlauten, dass die Behandlung von Krebs mit Natriumbicarbonat „wahnhaft“ und „gefährlich“ sei. Und das in einer Zeit, in der Millionen von Patienten einen qualvollen Tod durch „bewiesene“ und „sichere“ Chemotherapien sterben, und weiterhin Ärzte, die Behandlung mit Natriumbicarbonat verweigern. Diese Hexenjagd war sicher kein Zufall.

Wunderstoff Salvestrol

Die Krebszellen enthalten  einen besonderen Biomarker, das Enzym CYP1B1. Diese Enzyme sind  Eiweiße, die als Katalysatoren für chemische Reaktionen dienen. CYP1B1 verändert die chemische Struktur der Substanz  Salvestrol, das in vielen Obst- und Gemüsesorten zu finden ist. In Folge der chemischen Reaktion wird Salvestrol in eine Substanz umgewandelt, die nur die Krebszellen vernichtet! Die „normalen“ Zellen bleiben davon unberührt.

Salvestrol ist ein natürliches Mittel, das natürlicherweise in Obst und Gemüse vorkommt. Es soll die Früchte vor Pilzbefahl schützen. Pflanzen, die mehr zu Pilzbefall neigen, enthalten größere Mengen an Salvestrol.  Zu diesen  Pflanzen gehören: Erdbeere, Blaubeere, Himbeere, Traube, Schwarze  und Rote Johannisbeere, Brombeere, Preiselbeere, Äpfel, Pfirsiche, grünes Gemüse (Brokkoli und Kohlarten), Artischocken, Rote und Gelbe Paprika, Avocado, Spargel, Aubergine.

Das wissen auch die Agrartechniker und die Pharmakologen. Sie haben nun folgendes ersonnen:

Fungizide (Antipilzmittel) werden großflächig auf die Pflanzen versprüht. Die Antipilzmittel verhindern, dass die Pflanzen in ihren Früchten Salvestrol bilden. Der natürliche Krebsschutz in unserer Nahrung ist dahin (ein Schelm, der böses dabei denkt!). Denn nur unbehandeltes Obst und Gemüse produziert diesen schützenden Stoff.

Profit durch Krebs

Das Problem der Krebsbehandlung ist überfällig. Das wissen wir alle. Millionen spüren es täglich in ihrem Körper. Matthias Rath, MD klagte deshalb vor dem Internationalen Gerichtshof gegen den Völkermord der medizinischen Mafia und wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Seiner Meinung nach werden die bestehenden Erfahrungen der erfolgreichen Behandlung von Krebs ignoriert. Und das aus  Angst vor dem Verlust eines enorm profitablen Geschäftes, dass auf der Angst vor Krebs aufgebaut wurde. Denn wer mit einfachen, kostengünstigen und natürlichen Mitteln geheilt werden kann, braucht keine Chemotherapie, Strahlentherapie usw.

Vorzeitige Todesfälle von Millionen von Menschen sind weder zufällig noch das Ergebnis der Nachlässigkeit der Ärzte. Die pharmazeutische Industrie plant den Ausbau der globalen Pharmamärkte. Doch mit Menschen, die schnell wieder durch kostengünstige Mittel gesunden, kann man das nicht erreichen.

Die Vorbeugung und Bekämpfung von Krankheiten würde zu einer signifikanten Reduktion oder zu einer vollständigen Beseitigung von Medikamenten auf den Märkten führen. Daher müssen die pharmazeutischen Unternehmen systematisch die Prävention und Bekämpfung von Krankheiten be- und verhindern.

Die profitwilligen Pharma-Konzerne nutzen hierzu ein komplexes Geflecht von Akteuren und Komplizen in Wissenschaft, Medizin, Medien und Politik. Regierungen ganzer Nationen sind manipuliert oder arbeiten unter der Leitung von Lobbyisten und ehemaligen Beschäftigten der pharmazeutischen Industrie. Das Geschäft mit der Krankheit ist einfach zu wertvoll, um es aufzugeben. Nicht die Gesundheit und das Leben von Hunderten von Millionen spielen dabei eine Rolle, nur deren potenzielle Krankheiten, die natürlich auf eine maximale Dauer ausgelegt werden müssen.

Wer hat gesagt, dass Krebs unheilbar ist?

Dr. Richard Day, Leiter der Eugenik im Rockefeller-Clan, hielt 1969 in Pittsburgh vor Ärzten eine Rede über die bevorstehenden Veränderung der globalen Gesellschaft. Die anwesenden Ärzte mussten ihre Aufnahmegeräte ausschalten und durften auch keine Notizen machen, während er eine lange Liste von geplanten Aktionen für die  globale Gesellschaft vorlas.  Aber einer der Ärzte  machte sich Notizen über das Projekt des Social Engineering, und veröffentlichte dann diese Informationen. Unter anderem sagte Richard Day: „Wir sind jetzt in der Lage, jede Art von Krebs zu heilen. Alle Informationen darüber sind in der Rockefeller Foundation enthalten.

Day meinte auch, wenn die Menschen langsam sterben „durch Krebs oder durch etwas anderes“, so wird die Wachstumsrate der Bevölkerung verlangsamt …

So ist Krebs auch heute noch weltweit unheilbar, weil es profitabler ist! Politik und Medizin sind nicht daran interessiert, sie gesund zu sehen. Und erst recht wollen sie nicht, dass Sie ein langes Leben führen. Die Ressourcen der Erde schwinden, die Rentenkassen sind überall leer. Die Mindestarbeitszeit steigt stetig an. Da kommen für den „Otto-Normal-Verbraucher“ nur zwei Dinge in Frage: Entweder ein „sozial verträgliches Ableben“ vor der Verrentung durch eine lange, schwere Krankheit, oder wir nehmen unsere Gesundheit wieder selbst in unsere Hände.

Wer sich für letzteres entscheidet, dem seien hier die Russischen Heilgeheimnisse besonders ans Herz gelegt. Denn mit den Russischen Heilgeheimnissen kann sich jeder nun selbst helfen. Mit diesen einfachen Techniken kann sich jeder seine Gesundheit wieder holen und bewahren. Das Spektrum dieser einzigartigen Methoden reicht von A wie Augenerkrankungen über R wie Rückenbeschwerden bis Z wie Zahnregeneration.

Mehr zu diesen verblüffend einfachen und schnell wirksamen Heiltechniken erfahren Sie unter:

www.russische-heilgeheimnisse.com

Dort können Sie auch das Buch: „Schockieren Sie Ihren Arzt – Werden Sie gesund – Russische Heilgeheimnisse“ als Ebook gratis erhalten.

Salvestrole

SalvestroleKrebs hemmende Substanzen aus der Natur

Wie die Natur mit Krebs fertig wird. Salvestrole sind wirkungsvolle Pflanzenstoffe, die an Krebs erkrankten Menschen neue Hoffnung geben. Sie sind ein natürlicher Bestandteil des pflanzlichen Immunsystems, der auch im menschlichen Körper äußerst positive Wirkungen entfalten kann. Hinweise aus der Forschung zeigen, dass eine gesunde Ernährung, die genügend Salvestrole enthält, dem Krebs vorbeugen, das Krebsrisiko senken und bereits Erkrankten bei der Genesung helfen kann.

Frische Bio-Lebensmittel, insbesondere reifes Obst und Gemüse vor allem rote und grüne Sorten , enthalten genügend Vitalstoffe und damit auch Salvestrole, um Krankheiten abzuwehren. Salvestrole in konzentrierter Form gibt es auch als Nahrungsergänzungsmittel, die vorbeugend wirken beziehungsweise die Heilung unterstützen. Wissenschaftlich untersuchte Fallbeispiele zeigen, dass viele Patienten damit wieder gesund geworden sind. Ein zukunftsweisender neuer Ansatz klar, faktenreich und anschauliche dargelegt.

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[Quellen: www.bio-lavka.kiev.ua/litradsh16.shtml /newspark.net.ua/society/pribyl-ot-rakovyx-zabolevanij-glava-iz-knigi-yustasa-mallinsa-ubijstvo-ukolom-ch-1/]

19 Kommentare zum Beitrag

  1. Soso: …dass die Ursachen von Krebs nicht nur auf der körperlichen Ebene, sondern auch auf der Informationsebene unserer Gedanken und Gefühle, und auf der Ebene unserer Beziehung zum Leben zu suchen sind…

    Das ist nun weder ein russisches noch sonst irgendein Heilgeheimnis. Seit den 1980er Jahren ist die Synergetik-Therapie (Psychobionik) spezialisiert auf die Ursachenauflösung auf eben dieser Informationsebene. Wird die Informationsstruktur synergetisch optimiert, also in ihre ganz natürliche neuronale Balance gebracht, hat das Heilung zur Folge.

    Zu den heutigen Hauptursachen von Krebs und dem Sterben daran zählt ganz klar die weit verbreitete Uninformiertheit der Menschen.

  2. Wenn in diesem Artikel über verschiedene Entstehungstheorien geschrieben wird, sollten so wie Peter ergänzt auch über die
    Germanische Heilkunde® von Dr. med. Ryke Geerd Hamer ist im wissenschaftlichen Sinn richtig und verifiziert ist (mehrfach universitär bestätigt und bisher unwiderlegt)und bewiesen, geschrieben werden!
    Verifizierung oder Verifikation (von lat. veritas ‚Wahrheit‘ und facere ‚machen‘) = der Nachweis, dass ein vermuteter oder behaupteter Sachverhalt wahr ist
    Die Menschen sollten aufgeklärt und nicht fehlgeleitet werden….

  3. Der gewollte Krebs – Wer hat gesagt dass Krebs unheilbar ist?

    Das sagen DIE, die damit viel Geld verdienen. Was ist daran so schlimm.
    Waffen baut man ja auch um Geld zu verdienen.
    Man muß sich aber keine Waffen kaufen.
    Und ich muß mir auch keine Krankheit zu legen.

    • Richtig Johann!!!

      Was wäre, wenn jemand behaupten würde, dass Krebs heilbar ist und das auch mit Zahlen und Fakten belegen kann wie der Dr. George Ashkar und unzählige Menschen natürlich heilen konnte???

      Krebspatienten sind Gelddruckmaschinen… Ich könnte heulen, wenn ich lese dass der Dr. angeklagt worde ist in den USA und nicht mehr behandeln darf…

      Dank Internet publiziert sich seine Methode hervorragend! http://ohneschulmedizin.net/

  4. Danke!
    Ich schätze das Natriumbicarbonat auch zum intrazellulären entsäuern. Gut zu wissen, dass es ev. auch bei Krebs eingesetzt werden kann.
    Salvestrol und seine Wirkungen hatte ich schon mal gewusst aber wieder vergessen. Einleuchtend.

  5. Liebes Team von GA!
    Danke für diese Thematik.
    Ich habe es jetzt nur kurz überflogen
    und stimme grundsätzlich diesen Inhalten zu.

    Was ich allerdings nicht verstehe, ist,
    dass bei alternativen Foren immer wieder Tierversuche unhinterfragt zitiert und angeführt werden.

    a.) Die Ergebnisse sind nahezu immer fragwürdig, auch wenn sie letztlich für eine nebenwirkungsfreie Behandlung stehen.

    b.)Wissenschaftlich gesehen, sind Tierversuche sogar widersprüchlich, verwirrend und nicht übertragbar, da ein Organismus auf Einwirkungen stets anders reagiert.

    c.) Sprich, wenn wir gesellschaftlich Tierversuche publizieren, heissen wir sie letztlich gut.

    d.) Was wäre zu tun:
    Wissenschaftliche Methoden aufgreifen, die ohne Tierversuche arbeiten:
    s. Ärzte gegen Tierversuche.

    e.)Bitte, helfen Sie mit, um nicht der Tierversuchslobby und somit der Pharma in die Hände zu spielen.
    Danke!

  6. Krebs die endlose Geschichte:

    Der beste Artikel über Krebs- Ursachen und deren verschiedene Behandlungsmethoden, der je über das endlose Thema geschrieben wurde.

    Doch welche Behandlungs-Methode ist jetzt die erfolgreichste oder auch die preiswerteste Methode?

    Und noch wichtiger: Welche passt zu dem entsprechenden Individuum?
    Und wie kann ich die Ursachen detektieren Erfolgreich angehen?

  7. Christian Schreiter

    Meine Frau ist über ein Jahr bei Dr.Ralf Heinrich,Fasanenstr.48,10719 Berlin erfolglos mit einer biologischen Krebstherapie
    behandelt worden.Sie starb schließlich.22400 Euro umsonst geopfert.Außer Spesen nichts gewesen.Wo ist denn hier
    die Überlegenheit zur Schulmedizin?
    Ist es nicht eher so,daß sowohl das Pharmakartell ails auch geiwisse Alternativtherapeuten in erster Linie an der Krankheit
    verdienen wollen?Sowohl die eine wie die andere Therapie ist offensichtlich bei Krebs wirkungslos.

    • Ja, so ist es wohl. Herzliches Beileid! Alle wollen nur Geld verdienen und bekämpfen sich scheinbar, allerdings nur um Kunden zu gewinnen. Würde jemand wirklich heilen wollen, um zu helfen, dann gäbe es solch überteuerte Medikamente nicht, egal ob chemische oder natürliche Substanzen.

    • @Christian Schreiter: Mein tief empfundenes Beileid und danke, dass Sie es als betroffener Angehöriger so dezidiert ansprechen. Der wesentliche Unterschied bei unheilbaren Verläufen ist, dass Alternativheiler, im Gegensatz zur „Schulmedizin“, die Betroffenen oft noch zusätzlich in den finanziellen Ruin treiben. Hier wird mit Ängsten und falschen Erwartungen Geld verdient. Dabei wird strategisch verschwiegen, dass für alternative Therapien keinerlei empirischer Wirknachweis am menschlichen Organismus erbracht ist.

    • Klaus Jürgen Obergfell

      Hallo Hr.Christian Schreiter, das tut mir leid mit Ihrer Frau, ich habe meine Frau 2004 an Brustkrebs verloren, aber
      Heute mit 71 Jahren weiß ich, Sie starb nicht am Krebs, sondern an den hochdosis Chemo-Therapien, davon bin ich
      Heute überzeugt, sicher sind 22.000,-Euro ein haufen Geld, es ist anzunehmen, das Sie an ein schwarzes-Schaf
      geraten sind, es gibt z.b. von Dr.Johanna Budwig, die Leinöl und Quark-Nethode, das kostet nur ein paar Euros und
      es gibt noch viele andere alternative Heilmethoden, bei solchen hohen Summen, klingeln bei mir immer die Alarm-Glocken, aber eines weiß, Chemo-Therapien auf gar keinen Fall, eine Pharmazeutisch-Technische-Angestellte schrieb
      mir, das Sie es nicht mehr mitansehen konnte, wie Patienten tag-Täglich angelogen werden, Sie schreibt, bei allen
      Patienten, die brutale Chemo-Therapien über sich ergehen lassen haben, haben gerade einmal 2% überlebt, das
      ist eine bankrotterklärung dieser sogenannten wissenschaftlichen Schulmedizin.

  8. Interessante Seite, ich bin teilweise einverstanden!
    Da ich mich nun mit dem Problem Krebs seit über 30 Jahren (privat) beschäftige, habe ich etwas Ahnung. Ahnung nicht nur wie er entsteht, sondern auch, wie man ihn wegbringen kann. Und natürlich auch Ahnung, wie damit viel Geld gemacht wird. Manchmal setze ich mich daher hin, und schreibe einem selbsternannten Wunderheiler wo seine Grenzen sind. Deren Fähigkeiten sind durch ihr bioenergetisches Feld gut erkennbar, beschränken sich auf Umgang mit Lebensenergie und die zugehörige Umschmückung mit Phrasen von Seele und Erkenntnis.
    Echte Krebsheilung kann nur im Energiekörper gestartet werden, der organische Körper folgt dann binnen Wochen durch Aktivierung der Immunsysteme. Echte Krebsheilung braucht nicht die aktive Mitarbeit Erkrankter (die können das meist nicht mehr schaffen), sondern kommt ohne den Unfug von psychischer Ursache aus. Echte Krebsheilung ist also wie erzwungene Selbstreperatur. Dazu gehört, dass die organische Reaktion binnen 3-4 Tagen spürbar auftreten wird, weil die zugehörige Gehirnheilung sofort in Gang kommt. Und echte Krebsheilung bedeutet, dass man sehr sorgsam sein muss, um Hirndruck, Herzreperatur nicht zu überfordern, nicht durch ein Zuviel einen anaphylaktischen Schock auslöst. Krebs ist also definitiv ohne Mengen teurer Nahrungsergänzung heilbar einfach durch richtige Animation des Energiekörpers. Medizinisch ist Krebs nur anscheinend heilbar (sichtbar an bioenergetischen Feld), indem manchmal durch die Herzbelastung der Therapien der Zellstoffwechsel auf Minimalfunktion gedrückt wird. Wenn man so will, Krebs in Schleichfunktion.

    • Lieber engelbert … Ich habe eine Freundin mit fortgeschrittenem adeno ca der Lunge bds aber ohne metastasen in anderen Organen… Sie ist erst Anfang 40 und Mutter von 4 Kindern.. Chemotherapie und immuntherapie in der Klinik Münster brachten keinen Erfolg… Haben Sie einen Tipp für mich

    • Hallo Engelbert, ich glaube Sie bekommen nur unter diesem Kommentar eine Benachrichtigung. Kennen Sie einen geeigneten Energetiker im Raum Berlin?

  9. Hallo Jessica!

    Gut, wenn man solche Freundin wie Dich hat. Leider weiß ich keinen geeigneten Energetiker (Behandler) in eurer Nähe, ich bin weiter entfernt. Gerne kann ich Dir hier kurz schreiben, was ich für eine Meinung dazu habe. Mehr geht ja in solchen Foren nicht (?), weil zu Recht Keilerei an Erkrankten verhindert werden soll.

    Ein Adeno-Ca der Lunge bleibt zumeist auf dieses Organ beschränkt, was einmal gut ist. Damit wäre das zuerst einmal für erfolgreiche energetische Heilung der Idealfall. Aber! Mit jeder Chemo wird aber das Problem schwerer, zu richtiger Gesundheit zurückzukommen. Abgesehen von den sonstigen Wirkungen der Zellgifte verdünnen Chemos den Herzmuskel und verkrampfen fatalerweise die Herz-Blutversorgung (Herzkranzgefäße). In der Heilungsphase kann sich schlagartig diese Verkrampfung lösen – und Herzinfarkt auslösen! Ab solchen medizinischen Behandlungen wird also das Grundproblem zum Risiko. Und das müssen Behandler und Betroffener erst tragen wollen. Dennoch ist richtige Gesundung bei entsprechender Vorsicht möglich. Es muss aber dann länger dauern, damit alles sanft Richtung Gesundheit gleitet, der Stoffwechsel wieder funktioniert, Zeit für Entgiftung bleibt.

    Ein Behandler sollte daher folgende Fakten berücksichtigen:

    Krebs ist nicht durch schöne Worte von Licht, Liebe, Energien, Quantenlösung heilbar. Krebs ist auch nicht allein durch Nahrungsergänzung (Mikronährstoffe) umkehrbar, weil der eingeschränkte Stoffwechsel vorerst gar nicht in der Lage ist zu verstoffwechseln. Zur richtigen Gesundung ist die Reperatur des organsteuernden Hirnareals dringend notwendig. Das weiß zwar die Medizin aus der Hirnforschung, hat aber leider dazu noch keine geeignete Therapie gefunden, also wird das Problem gerne negiert. Meiner Meinung nach ist Unterfunktion von Gehirnarealen eine der Hauptursachen von Krebs. Warum diese Meinung? Wenn man bei älter werdenden, gesunden Menschen energetisch Hirnreperatur anreizt, dann reagiert es bereits mit Hirnschwellung/Druck, erhöhtem Blut- und Augendruck, Kopfschmerz, Kurzzeitschwindel. Es kann auch Herzreperatur (s.o.) notwendig werden, entweder durch die Therapien, oder auch allein durch längeres, noch nicht erkanntes Krebsstadium. Sind schwere Zellgifte in den Körper eingebracht worden, oder auch die Tumormasse in der Größe für die Abwehr schwer auf einmal abbaubar, dann wird sie überfordert, wenn sie wieder in Funktion kommt und es droht ein anaphylaktischer (allergischer) Schock. All das sollte ein Behandler wissen und entsprechend vorsichtig sein, Ausleitung betreiben. Dazu gehören auch die Methoden der Erkennung von Krankheit, Gesundheitsfortschritt, Gesundung zu erfassen (z.B. über das bioenergetische Feld). Und wenn er als Energetiker ganz gut ist, dann sollte er jene Körperbereiche spüren können, in den die Kern-Plasma-Relation zugunsten des Kerns (Kernerstrahlung gegenüber Plasma und letztendlich Kernteilung) verschoben ist, denn nur in diesen Zellformationen kann Krebs entstehen. Diese energetischen Schwächen haben wir meist schon ab Geburt, was aber nichts mit Vererbung zu tun hat. Und natürlich sollte er das wie mit dem Gehirn ändern können, denn nur so können Rezidive langfristig verhindert werden, ein intaktes Immunsystem auch bestehen bleiben.

    Netten Gruß von Engelbert

    P.S.: Ich kann noch imm weder meine Beiträge noch Deinen auf der Seite lesen, aber das Mail kam an.

  10. Hallo William!

    Anscheinend bin ich zu weit entfernt, um voll in den Beitragskreis aufgenommen zu werden. Ich wohne hier im Süden, in Wien.
    Daher weiß ich leider keinen fähigen Energetiker im Norden.
    Aber, Du solltest das Suchgebiet nicht zu sehr einschränken, wenn Du eine schwerere Erkrankung hast. Bei Krebs zum Beispiel wäre unbedingt ein Energetiker notwendig, der keine starren Behandlungsabstände hat, sondern dann, wann wichtig. Behandlungsabstände von Wochen sind bei akutem Problem hoher Unsinn, denn zuerst wird fur 1-2 Wochen hohe Unterstützung benötigt, damit Selbstheilungskraft und Abwehr entsprechend gefordert werden können. Meiner Ansicht nach gibt es dazu die Methode der Psychokinese, die ein guter Energetiker beherrschen sollte, und die beweisbar auch sehr gut funktioniert.
    Wenn die Nachricht durchkommt, dann könnte ich Dir Tipps dazu geben, den Richtigen zu finden, oder versuchen, bei der Suche zu helfen. Ich selbst bin ja schon in Rente.
    engelbert.randt@chello.at

  11. Hallo
    Meine Mutter hat Leber Krebs und wir sind verschiede Wege gegangen um zu helfen.
    Uni Freiburg hat gesagt das Sie in 4 Stadion ist und nur eine chemo helfen kann.
    Ich bin gestern beim einem Heilpraktiker Peter aus Riedlingen gewest .
    Er behandelt Patienten mi B 17 und bicarbonat etc.
    Hohe Kosten sind verbunden was denkt ihr wir sind aus dem Waldshut was sollen wir machen ?

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