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Organspende: Der Organ-Opfer-Ausweis

Umfassende Aufklärung über das, was normalerweise „totgeschwiegen“ wird
Von Roman Christian Renner, orgaNOs Global Protection Initiative

Der Deutsche Bundestag hat sich für die Änderung des Transplantationsgesetzes ausgesprochen. Nach dem am 1.11.12 in Kraft tretenden Gesetz zur Regelung der Entscheidungslösung sollen alle Krankenversicherten ab 16 Jahren regelmäßig befragt werden, ob sie nach ihrem Tod zur Organspende bereit sind. Der Grundsatz der Freiwilligkeit der Organ- und Gewebespende bleibt erhalten (Anm. dies ist nur für Deutschland geltend! In Österreich beispielsweise braucht man Ihre Zustimmung nicht, falls Sie dort verunglücken – egal welcher Nationalität Sie angehören).

Aber wie soll man eine richtige Entscheidung zu einem Thema treffen können, wenn schwerwiegende Fakten darüber bewusst im Dunkeln gehalten werden?

Organspender sind Lebensretter“, ein „Akt der Nächstenliebe“, „ich kann nach meinem Tod noch etwas Gutes tun“, „es ist Ihre Bürgerpflicht“ usw. – so wird uns Organspende verkauft. Genau aus diesem Grund sind angeblich 75% der Deutschen grundsätzlich bereit, ihre Organe nach ihrem Tod zu spenden. Dies ist die eine Seite.

Wie sieht aber die andere Seite, über die man nicht so spricht, die Schattenseite der Organspende aus? Was bedeutet Organspende eigentlich?

Entgegen der landläufigen Meinung, dass Organe nur von Toten entnommen werden, ist es tatsächlich so, dass diese von lebenden Menschen entnommen werden. Würden Organe nämlich von Toten entnommen werden, wären diese durch die bereits einsetzenden Verwesungsprozesse nicht mehr verwendbar – das wird aber verschwiegen. In Wahrheit atmet, schwitzt und fühlt der Organspender oder besser gesagt das „Organopfer“ noch. Sein Körper heilt nach wie vor Wunden, er hat Tränen in den Augen, sein Blutdruck steigt beim Ansetzen des Skalpells. Er zeigt also alle Lebenszeichen, aber kein einziges echtes Todeskriterium wie z.B. Leichenstarre oder Leichenflecken.

Warum die Organspende trotzdem fortgesetzt und ein lebender Mensch legal für die Organentnahme (Explantation) getötet werden darf, beruht auf einer rein rechtlichen und mittlerweile äußerst umstrittenen Hirntod-Definition von einem Ad-Hoc-Committee in Harvard, die 1968 beschlossen wurde, um zu verhindern, dass Ärzte sich, wie noch 1 Jahr zuvor, völlig zu Recht vor Gericht wegen Mordes zu verantworten hatten.

Was auch die Wenigsten wissen, Explantationen werden immer nachts und im Keller der Spitäler vorgenommen. Da die Organspender (Organopfer) ja nicht tot sind, werden sie zuvor am OP-Tisch festgeschnallt und es kommt immer wieder zu Abwehrbewegungen – dagegen werden ihnen sogenannte Relaxantien verabreicht, um die Muskeln zum Erschlaffen zu bringen. Dies hat mitunter mehrere Gründe:

  1. Damit für den Arzt keine Gefahr besteht, während er das Skalpell ansetzt
  2. Weil es die Ärzte als störend empfinden, wenn sich das Opfer wehrt und
  3. weil sie Schwierigkeiten haben, dem Krankenhauspersonal glaubhaft zu machen, dass der am Krankenbett befindliche Patient wirklich tot ist!

Warum werden diese Fakten verschwiegen? Weil unter diesen Bedingungen ansonsten keiner mehr bereit wäre sein Leben zu opfern oder euphemistisch ausgedrückt „seine Organe zu spenden“, und das wäre schlecht fürs Geschäft. Ein „Mordsgeschäft“ mit dem Milliarden verdient werden.

Aus diesem Grund haben wir uns die Mühe gemacht einen Organopfer-Ausweis zu erstellen. Ein Pendant zum Organspendeausweis der BZgA (Bundeszentrale für gesundheitliche “Aufklärung”), nur mit dem Unterschied, dass wir alle Fakten nennen.

Unser Appell an Sie – wir können mit einer staatlichen Propaganda auf finanziellem Weg und das weltweit logischerweise nicht Schritt halten. Deswegen möchten wir hier durch unseren Opferausweis zuerst Sie informieren und gleichzeitig um Ihre Mithilfe ersuchen, diese pdf-Datei an möglichst viele Freunde, Bekannte und Kollegen weiterzuleiten, um diese ebenfalls zu informieren und zu schützen. Wichtig dabei ist aber, dies wiederum mit dem Appell weiterzugeben, dies wieder an 5-10 Personen zu schicken.

Nur so können wir eine umfassende Bevölkerungsdurchdringung erreichen, um eine seit 1968 legalisierte Tötung von Menschen zwecks Organentnahme (Explantation) zu verhindern – vor 1968 wurden Mediziner wegen Mordes dafür angeklagt!

Zugang zum Gratis-Download des Organopferausweises erhalten Sie hier:
http://www.organosprotection.com/organopferausweisneu.html

Direktdownload (PDF-Dokument) – Bitte verteilen!!!:
OrganOpferAusweis.pdf

Anmerkung:

Die Informationen seitens der BZgA, dass der deutsche Organspendeausweis (bzw. deren Übersetzungen) auch in anderen Ländern Gültigkeit hat, sind FALSCH!

Der deutsche Organspendeausweis ist nur in Deutschland gültig. Deutschland ist eines der wenigen Länder in Europa mit Zustimmungsregelung – in den meisten Ländern gilt Widerspruchsregelung d.h. wenn Sie nicht zu Lebzeiten schriftlich widersprochen haben, werden Sie ungefragt automatisch zum Organspender – egal welcher Nationalität Sie angehören, denn es zählt immer das Landesrecht, wo Sie verunglücken. Um dies zu verhindern sind aber landesspezifische Rechtsdokumente in der jeweiligen Landessprache oft zwingend vorgeschrieben. Der deutsche Ausweis mit einem angekreuzten NEIN schützt Sie außerhalb Deutschland nicht.

Genaue Infos dazu finden Sie auf unserer Homepage:

oder unserem Blog „Organspendeausweis: Warnung vor falschen Informationen“:
www.organosinfo.wordpress.com

Weiterführende Infos unter:
http://www.organosprotection.com/

7 Kommentare zum Beitrag

  1. Sehr geehrter Herr Renner, ich finde es sehr gut, dass auch einmal die Schattenseiten dieses „Aktes der Nächstenliebe“ angesprochen wird. Für einen normal, rationalen Menschen muss es doch auf der Hand liegen, dass bei jedem Geschäft mit dem Geld verdient werden kann, auch schwarze Schafe Ihr Unwesen treiben. Aus diesem Grund bin ich auch immer noch skeptisch mir einen derartigen Ausweis zuzulegen. Ich fahre selbst Motorrad und denke, dass bei einem Unfall evtl. nicht die nötige Sorgfalt oder Versorgung des Arztes aufgewendet wird, wenn ein solches Dokument bei mir gefunden wird. Nun könnte man abwägen, ob die Organentnahme und damit der Tod eines Menschen „notwendig“, „sinnvoll“ oder ethisch vertretbar wäre, wenn damit fünf anderen Menschen das Leben gerettet werden kann. Eigentlich sollte sich aber kein Mensch anmaßen, eine solche Entscheidung zu treffen.

  2. Christian Rudolf

    na dann gute nacht schöne welt…was für ein „abgang“. der einzige „trost“ an dieser sache ist der das auch der arzt der einen ausnimmt selber auch noch dran kommt. danke für die aufklärung….

  3. Bei aller Kritik sollte man nicht vergessen, wie viele Menschen durch Spenderorgane gerettet werden. Ohne Organspende wäre diese unsere Welt ärmer – ärmer an Mitmenschlichkeit und Nächstenliebe.

  4. Lieber Herr Renner,

    wenn Sie nicht auch ein Produkt verkaufen würden, dessen Sicherheit ich leider anzweifeln muss, dann fände ich Ihr Bemühen um Aufklärung sehr lobenswert. Doch hier ist mir die tatsächlich menschenfreundliche Arbeit von z. B. Georg Meinecke ehrlicher.

    Leider kann man auf Organos keinen Vertragspartner erkennen. Und wie soll dieser Schutz tatsächlich realisiert werden? Wo sind die Partner an die sich im Ernstfall (z. B. meine Familie) wenden kann? Und wo ist das Dokumentenarchiv? Für diese Partner „weltweit“ sofort im Zugriff?
    Und rechtskräftig?

    Und Sie stehen mit Regierungen in Verbindung? In welcher Beziehung?

    Sie verweisen auch nicht auf andere Aufklärer oder sehr gute Fachliteratur zum Thema. Warum? Im Gegenteil, Sie scheuen sich nicht davor, sich als der Wissende darzustellen und andere schlecht zu reden.

    Ein ernstes Thema zum Geschäftemachen (Hier und Dort) missbraucht.

    Ich glaube Ihnen alles was Sie über die Organ-„Spende“-Geschäfte schreiben. Doch den Schutz, den Sie anbieten, den kann ich nicht glauben.

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