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Zecken-Impfung? Auf keinen Fall!

Jedes Jahr, vor allem zur Sommerszeit, wird sie von der Pharmaindustrie ständig propagiert: die Zecken-Impfung (FSME).

Gerade in den Städten, z.B. in Wien sieht man an fast jeder Ecke diese riesigen, bunten Werbeplakate mit spielenden Kindern abgebildet, die die Botschaft „impfen Sie als verantwortungsvolle Eltern Ihre Kinder vor den bösen, blutsaugenden Invasoren, die jetzt sogar in die Stadt kommen“, übermitteln sollen.

Es ist unglaublich mit welchen Lügen wir hier überschwemmt werden. Unglaublich für wie dumm uns diese Pharma-Profiteure (Volksverdummer) halten.

Natürlich sorgen sich Eltern um ihre Kinder. Die FSME (Hirnhautenzündung, Meningits) ist erschreckend. Aber fast niemand kennt die Wahrheit über diese Zeckenimpfung. Schenken wir den Schulmedizinern Glaube… und mehr als ein Glaube ist es nicht was die Wirksamkeit von Impfungen betrifft, so schützt die Zecken-Impfung nur gegen die sehr seltene FSME (Hirnhautentzündung) nicht aber gegen die weitaus häufigere Borreliose.

Dies bestätigt auch Dr. Buchwald und schreibt weiter:

Die FMSE (Hirnhautentzündung) ist selten und wird nur von Zecken bestimmter Regionen übertragen. Die FSME befällt „nur“ das Nervensystem. Die Lyme-Borreliose ist ca. 500 mal häufiger, kommt überall vor und befällt zahlreiche Organe: Haut, Gelenke, Muskeln, Bänder, Nervensystem und Herz. Sie kann auch verschiedenste Allgemeinsymptome haben, wie Müdigkeit, Unwohlsein etc. und in verschiedenen Stadien auch chronisch verlaufen.
80% der Zeckenstiche werden nicht bemerkt. Der Zeckenstich ist im Unterschied zu den Insektenstichen schmerzlos.

Die FSME (Frühsommermenigoenzephalitis) ist (lt. Schulmedizin) eine durch Viren erzeugte Krankheit. Die Zecken, die diesen Virus in sich tragen, können mit ihrem Biss vorwiegend in den Monaten Mai, Juni, September und Oktober in Höhenlagen unter 1.000 Meter über dem Meeresspiegel bei trockener Luft den Menschen anstecken.

Nur sehr wenige Zecken tragen diesen Virus in sich. Diese infizierten Zecken kommen nur in eng umschriebenen Gebieten im Untergehölz von Wäldern, an Flussläufen und im Riedgras vor. Natürlich sind aber nicht alle Zecken in diesen Gebieten mit dem FSME-Virus befallen. Man geht davon aus, dass es sich hier um 1 : 1.000, jedoch eher um 1 : 20.000 handelt.

Um den FSME-Erreger weitergeben zu können, muss sich eine infizierte Zecke fast voll saugen, was in der Regeln einige Stunden dauert. Auch dann passiert je nach Abwehrkraft des Betroffenen in 60 – 70 Prozent der Fälle überaupt nichts. Bei 20 – 30 Prozent treten grippeähnliche Symptome auf, bei ca. 5 – 10 Prozent ist auch das Nervensystem mit betroffen. Die Inkubationszeit beträgt 7-10 Tage, manche Quellen sprechen auch von 2-28 Tagen.

Die Lyme-Borreliose-Erkrankung wird durch einen bakteriellen Infekt verursacht. Die Infektionsrate ist im Vergleich zur FSME um ein vielfaches höher.

Um sich vor den Zecken zu schützen, sollte man in diesen Zeckengebieten gut bekleidet sein. Nach dem Aufenthalt, sollte man sich gut abduschen, bzw. Baden und sich danach gut durchsuchen – die Zecken halten sich gerne in den Intimzonen und auf der Kopfhaut (besonders bei Kindern) auf.
Übrigens können Sie sich mit einem Spray mit Cedernholzöl einsprühen. Zecken hassen diesen Geruch und es wirkt 3 bis 4 Stunden. (Es verursacht auch keine Flecken auf der Kleidung und ist auch für Tiere geeignet)

 

Der Zecken- Impfstoff und seine Nebenwirkungen:

Der Impfstoff besteht aus abgetöteten Zeckenviren, welche auf befruchteten Hühnereiern gezüchtet werden. Aus Aluminiumhydroxid und Quecksilber in Form von Thiomersal und Spuren von Hühnereiweiss, Humanalbumin, Formaldehyd, Antibiotika, Salze und Zucker. Da sind bedenkliche Stoffe dabei:

Aluminiumhydroxid zerstört Gehirnzellen.

Quecksilber ist für unseren Organismus hochgiftig und kann zu allerlei Schädigungen und Krankheiten führen: Alzheimer, Unfruchtbarkeit, Multiple Sklerose, Nierenschädigung, Migräne, Depressionen, Gelenkschäden, Rheuma, Pilzbefall, Neurodermitis, und vieles mehr…

Formaldehyd hat eine krebsauslösende Wirkung,
kann in erhöhter Konzentration zum Kindstod führen.

Antibiotika im Impfstoff erfüllt keinen gesundheitlichen Sinn. Erstens ist Antibiotika bei Viren völlig nutzlos (FSME ist ein Virus) und bekämpft allenfalls Bakterien. Zweitens werden Bakterien immer resistenter gegen Antibiotika durch eben den vermehrten Einsatz in Impfstoffen und zur unüberlegten Symptombehandlung bei Krankheit.

Folgende Nebenwirkungen stehen auch auf einem Beipackzettel des Zecken-Impfstoffs:

Vor allem nach der ersten Impfung können grippeähnliche Symptome mit Fieber über 38 °C, begleitet von Kopfschmerzen, Kribbeln und Taubheitsgefühl auftreten. Andere Nebenwirkungen sind Schweissausbrüche, Schüttelfrost, Schmerzen, Rötung und Schwellung an der Impfstelle, Abgeschlagenhei sowie Muskel- und Gelenkschmerzen, Anschwellung der regionalen Lymphknoten, Erbrechen und Augenschmerzen, allergische Reaktionen z.B. Schwellung der Schleimhäute, Nesselsucht, Verengung der oberen Luftwege, Atemnot, Bronchopasmus, Blutdrucksenkung, Durchfall, Kreislaufreaktionen, etc. mit vorübergehenden unspezifischen Sehstörungen, Ausbildung eines Granuloms an der Impfstelle, Erkrankungen des zentrahlen und peripheren Nervensystems, einschließlich aufsteigender Lähmungen bis hin zur Atemlähmung.

Am Schluss dieser Aufzählung steht wortwörtlich:

„Statistisch ist kein Hinweis auf eine Häufung von Erstmanifestationen oder Schubauslösungen von Autoimmunerkrankungen (z.B. Multiple Sklerose) nach Impfungen zu erkennen. Trotzdem kann im individuellen Fall nicht mit absoluter Sicherheit ausgeschlossen werden, dass eine Impfung als unspezifischer Trigger einen Schub bei entsprechender Präposition auslösen kann.“

Aber wer liest schon den Beipackzettel… ?

 

Hat die Zecken-Impfung eine Wirkung?

Die Wirkung der Zeckenimpfung ist weder von der Pharmaindustrie, noch von unseren Wissenschaftlern jemals nachgewiesen worden! (Was bei allen anderen Impfungen übrigens auch nicht getan wurde.)

Prof. Dr.  med. H. Glossman aus Innsbruck, Österreich rät dazu, von der Zeckenimpfung Abstand zu nehmen.
Gerade in Österreich werden Massenimpfungen durchgeführt, da eine echte Hysterie gegen diese kleine, harmlose Zecke ausgelöst wurde. Warum? Der Herrsteller und der Gutachter des Impfstoffes sind ein und derselbe – die Firma Immuno.

Die Pharmaindustrie verdient Milliarden durch das Schüren von Ängsten und ihrer Monopolstellung. Jeder Impfstoff, jedes Medikament hat Nebenwirkungen für die man widerum Medikamente benötigt, usw.
Die Menschen dürfen nicht gesund sein – wie sollen die Pharmakonzerne denn dann noch Geld verdienen???

 

Was also tun gegen Zecken?

Es gibt zwei Zeckenarten: Die eine und eigentlich harmlose ist das kleine Spinnentier.
Die weitaus schlimmere Art ist die Pharmaindustrie die unsere Gesundheit und unser Vermögen aussaugt.
Für beide Zeckenarten bewährt sich folgende Behandlungsmethode:

Lernen Sie die Natur, deren Aufgaben, Möglichkeiten und Grenzen kennen. Eignen sie sich homöopathisches Wissen an, gehen sie zu homöopathischen Ärzten und zu Naturheilpraktikern. Hier wird etwas über die Gesundheit gelernt. Schulmedizinern wird in der Regel nur die Krankheit gelehrt.

Behandlung bei einem Zeckenbiss:

Entfernen Sie die Zecke mit einer Pinzette, bzw. mit einer Zeckenzange, die Sie in der Apotheke bekommen. Dabei ganz ruhig und vorsichtig die Zecke am Kopf anpacken und herausziehen ohne zu drehen und zu pressen!

Auf jeden Fall darauf achten, dass keine Teile des Zecken-Kopfes oder der Saugwerkzeuge in der Bissstelle verbleiben. Notfalls zum Arzt gehen, der die restlchen Teile entfernt.

Auf keinen Fall auf eine festgesaugte Zecke Öl, Klebstoff, Nagellack, usw. auftragen – sonst kann sie sich in der Wunde erbrechen, bzw. Giftstoffe und Erreger viel leichter übertragen.

Die Biss-Wunde können Sie z.B.  mit Echinacea- oder Calendula-Urtinktur desinfizieren.
Zur homöopathischen Prophylaxe von durch Zecken übertragene Erkrankungen empfiehlt sich eine Gabe Ledum C 200 (3 Globuli unter/auf der Zunge zergehen lassen).
Es wird auch empfohlen direkt nach dem Biss Notakehl D5 Tropfen im Wechsel mit Quentakehl D5 Tropfen auf die Bissstelle zu geben.

Befinden sich Borrellien im Körper, kann ein homöopathischer Arzt oder ein Heilpraktiker diese mit Nosoden ausleiten.

 

Die Homöopathische Zeckenimpfung

Zur herkömmlichen FSME-Impfung gibt es sogar eine homöopathische Alternative. Die FSME D200 Globuli.
Es werden einmal Halbjährlich 2x 5 Globuli im Abstand von einer halben Stunde zur Einnahme empfohlen.

Das gleiche gilt für die Borreliose. Hierfür gibt es Borellia D200 Globuli. Zwischen FSME und Borellia-Einnahme sollten 3-4 Tage liegen.

Lassen Sie sich auf alle Fälle jetzt schon vorab von einem Homöopathen oder Heilpraktiker über die Behandlung von Zeckenbissen und der homöopathischen Zeckenimpfung ausführlich beraten!

 

Zum Schluss, für ein noch besseres Gefühl eine kleine Statistik:

Die Anzahl der Infektionen in ganz Deutschland beträgt etwa 50 bis maximal 300 pro Jahr. Bei jedem dritten Betroffenen kommt es nach etwa einer Woche erneut zu Fieber, d.h. bei etwa 33 – 100 von diesen 50 – 300 Betroffenen.

Von diesen sterben 0,5 bis ein Prozent, das ergibt etwa ein Deutscher alle 2 bis 10 Jahre.

Jeder Zehnte (entspricht etwa 2 bis etwa 10 Menschen pro Jahr im Maximum) wird dauerhaft geschädigt.

Deutlicher ausgedrückt: Die Wahrscheinlichkeit sich mit FSME zu infizieren liegt bei 80.000.000 zu 50 bis maximal 80.000.000 zu 300  bzw. 1:1.600.000 bis 1:266.666 pro Jahr.

Die Wahrscheinlichkeit dann krank zu werden liegt bei: 1:4.800.000 bis 1:800.000 pro Jahr und die Wahrscheinlichkeit einen bleibenden Schaden durch FSME davonzutragen war in den 90 er Jahren: 1:48.000.000 bis 1:8.000.000 pro Jahr.

Und davon im Jahr zu sterben, diese Wahrscheinlichkeit lag zwischen 1:160.000.000 und 1:800.000.000

Übrigens ist selbst die Wahrscheinlichkeit, von einem Blitz an einem sonnigen Tag getroffen zu werden höher, als in einem Jahr an FSME zu sterben!

 

Empfohlene Literatur zum Thema:

111 Kommentare zum Beitrag

  1. Man kann nicht generell über jeden Arzt sagen er sei schlecht und arbeite für die Pharma Konzerne.Es gibt Ärzte die sich weigern mit Pharma Konzernen zusammen zu Arbeiten sich nicht durch tolle Reisen und schicke Angebote beeinflussen lassen.

    Aber mal zum Thema.

    Impfen ist generell ein Risiko! Nachweislich bewiesen! ohne wenn und aber egal wer jetzt kommt und was sagen will es ist so PUNKT AUS FERTIG. Jeder Impfstoff ist Potentiell gefährlich für unseren Organismus, manche vertragen es und manche nicht. Aber mit Normalem Menschen Verstand gesehen wer würde sich freiwillig die einzelnen Bestandteile einer Impfung spritzen oder schlucken? Keiner der bei klarem Verstand ist.

    Es ist eben ein Spiel mit dem Feuer: Das muss jeder für sich entscheiden und wissen.

    Ich denke auch die Natur hat vorgesorgt und für alles etwas bereitgestellt.

    Oh ja und nun mal was für die Verschwörungs Theoretiker: Welche Krankheiten gab es früher und welche gibt es jetzt? Woher kommen die alle auf einmal? Angebot und Nachfrage sag ich mal! Keine Krankheiten keine Medizin da verdient doch niemand was dabei.

    Klar gibt es auch gutes von den Pharma Konzernen aber das wiegt nicht das ab was Sie sonst tun!

    Ein gesunder Körper, Basischer Körper durch reine Naturkost und keinen Industriellen misst kann nicht Krank sein, den Vieren Bakterien usw.. überleben nur im Sauren milieu.

    Es fängt bei euch selbst an, so wie ihr es steuert so lebt ihr, du bist was du isst 😉

    Mal einpaar Beispiele:

    Wir werden täglich durch Aluminium Barium besprüht: Thema chemtrails erkundigt euch!

    Aluminium löst Alzheimer aus… ist in vielem enthalten, Deos ja schaut mal in den Inhaltsstoffen rein..Dosen geben es an das essen ab.

    Zahnpasta: Fluoride, sind im grunde Abfallstoffe aus Industrien die da verarbeitet werden, klar wir haben Fluoride selber im Körper aber das reicht auch mehr brauchen wir nicht. Wer wusste das Fluoride hoch giftig sind ? Die meisten Zahnpflegeprodukte aus Supermärkten und Drogerien jedoch enthalten teilweise höchst unerwünschte und sogar giftige Zutaten, die niemand – wüsste man davon – freiwillig in den Mund nehmen würde.

    Erkundigt euch mal!

    Aber ich will ja keine Panik machen sonder euch einfach mal zum Denken anregen.

    Krebs
    schon komisch das zb. Aprikosenkernextrakt, MMS, Backing Soda, Grüner Tee diese Krankheit heilen können? Vor allem die Stachelannone diese frucht wirkt 10.000 Stärker gegen Krebs als die Chemo ohne Nebenwirkungen! Und für die Klugscheisser hier ja es gibt Studien ein großer Pharma Konzern aus England versuchte diesen Wirkstoff zu replizieren weil er Wirkt aber konnte das nicht aber auf Naturprodukte gibt es kein Patent, so wurde alles in die schublade gelegt und verschwiegen!!

    MMS

    Miracle Mineral Supplement, tötet mit fast 100% erfolg Viren, Bakterien, Pilze usw ab..
    Sehr viele Krankheiten sind dadurch Heilbar!

    Ja es gibt genug beweise dafür.
    Erkundigt euch mal.

    Ach ich könnte ja jetzt tausende Sachen schreiben aber das würde zu lange dauern 😉

    Erkundigt euch mal über:

    Bentonit
    Zeolith
    Spirulina
    Moringa
    Chlorella
    Gerstengras
    Krill Öl
    Schüssler Salze
    oder die Superfoods.

    Diese Sachen halten den Körper Gesund und Stark und immer schön Basisch ernähren 😉

    Ein gesunder Körper mit gesundem Geist kann nichts schaden!

    Wer näheres wissen will, einfach fragen.
    Alles ist Heilbar!

    • Ein sehr guter Beitrag, danke!
      Laut er Gefahrenstoffkennzeichnung ist Natriumfluorid giftig und es droht Gefahr für das Leben. Man sollte immer überlegen, bevor man irgend sowas kauft, ob die angeblich für den Menschen verträgliche Menge auch bedenkt, daß jeder ein anderes Körpergewicht und Immunsystem hat, und warum man überhaupt etwas kaufen soll, bei dem ein Warnhinweis steht „Nicht für Kinder unter….Jahren“
      Ich zitiere zwar nicht gerne aus Wikipedia, aber den Abschnitt über Aluminiumhydroxid fand ich sehr interessant.

      „Auf der Suche nach der Ursache rätselhafter Erkrankungen (engl.: Gulf War illness) vieler US-Soldaten nach dem Irakkrieg 1991 wurde das verwendete Adjuvant Aluminiumhydroxid in umfangreichen Tierversuchen getestet.[7] Dabei wurde ein signifikanter Verlust von 35 % der Motoneurone im Rückenmark festgestellt. Gleichzeitig beobachtete man eine ungewöhnliche Häufigkeit an Astrozyten, ihre Anzahl stieg um 350 %.
      Diese Beobachtung wurde in einem weiteren Test[8] bestätigt, wobei durch Färbungstests Aluminium im Zytoplasma der Motoneuronen entdeckt wurde. In manchen Neuronen wurde eine abnorme HyperPhosphorylierung von Tau-Proteinen gefunden, was als pathologisches Kennzeichen für verschiedene neuronale Erkrankungen wie auch die Alzheimerkrankheit und frontotemporale Demenz bekannt ist.
      2009 wurde von Neurowissenschaftlern nachgewiesen, dass Aluminiumhydroxid in Impfstoffen Nebenwirkungen hervorrufen kann.[9] Die Krankheitssyptomatik wurde Makrophagische Myofasciitis genannt. Diese ist seit 1998 bekannt. In einer Studie wurden Patienten untersucht, die an dieser Muskelerkrankung litten und ein Zusammenhang zu Impfungen mit dem Zusatzstoff Aluminiumhydroxid postuliert.[10] Es gibt Bürgerinitiativen, die sich mit einer Petition an das deutsche Gesundheitsministerium wenden, um den Einsatz dieses Stoffes in Impfungen verbieten zu lassen.[11]“
      Die Chemie-Pharma-Lebensmittel-und Kosmetikindustrie ist ein Systemanbieter, welches für den eigenen Erhalt sorgt. Chemikalien die uns krank machen, und dann Chemikalien die unsere Symptome lindern, dafür zusätzlich andere Krankheiten schaffen.

      http://www.individuelle-impfentscheidung.de/index.php/impfen-mainmenu-14/medizinisches-mainmenu-16/31-fsme

      Dennoch halte ich nicht viel von den immer exotischer ausartenden Alternativmethoden, und halte mich lieber vorbeuigend mit einer gesunden Lebensweise gesund, und verlasse mich ansonsten auf die kostenlose Apotheke in meiner Umgebung.

  2. Ich habe am Montag (22.09.) die 4. FSME-Impfung erhalten. Die ersten 3 habe ich ohne das geringste Problem überstanden, der Arzt hatte selber gespritzt. Zwischenzeitlich hate ich einen Arztwechsel und hier hat die Helferin gespritzt. Zum Abend hatte ich schon heftige Schmerzen im linken Arm (Impfarm). Nach Anruf in der PRaxis vertröstete man mich, dass kann vorkommen, sollte in 2 Tagen vorbei sein. Heute am Freitag sind die Schmerzen heftiger als zuvor. Ich kann den linken Arm kaum schmerzlos bewegen. Selbst in der Nacht in Ruhestellung habe ich immense Schmerzen im Schultergelenk, die sich bis in die Hand ziehen. An Schlaf ist nicht zu denken. Beim Autofahren muss ich alles mit links machen. Reib mich mit Voltaren Gel ein und nehme Ibuprofen ein. Hilft alles nichts. Ich hatte mich impfen lassen, weil ich 5 freilaufende Katzen habe und die beim kuscheln immer wieder mal Zecken bei mir verloren hatten. Werde heute bei meiner Ärztin vorsprechen und mich auch nicht von den Helferinnen abwimmeln lassen. Das Wochenende steht vor der Tür und wenn die Schmerzen nicht in den Griff zu kriegen sind, dreh ich durch.

  3. Ich bin seit Jahren schon nicht mehr geimpft. Im Kurier gabts für mich vor kurzem einen Bericht (inkl. Statistik wie viele ohne den Impfungen gestorben sind). Naja, laut WHO wird in Zukunft jeder Dritte an Krebs sterben, da kann ich mir a Impfung eh ersparen…
    http://kurier.at/lebensart/die-skepsis-gegenueber-impfungen-waechst/96.015.431

  4. Nachdem ich an einem Montag am rechten Arm eine Zeckenimpfung erhalten habe, hatte ich am dienstag Morgen Lähmungne in der Zunge rechts und der Mundwinkel war auch gelähmt. Da das ganze schlimmer wurde, ginig ich am nächsten Tag (Mittwoch) ins spital und es wurde eine ideopathische Fazialisparese diagnostiziert. Mindestens die zeitliche Kausalität zur Zeckenimpfung ist gegeben und wenn ich da von Nervenschädigungen höre, passt das leider auch ganz gut.

  5. Vor einigen Jahren hatte ich beim Entfernen der Zecke leider nicht alles erwischt, so dass sich ein kleiner Knoten (ca. 1 cm) bildete (Zeckengranulom?). Der blieb ca. 5 Jahre unverändert. Vor 3 Monaten nun wuchs er auf Ei-grösse an. Keine Schmerzen, aber es sieht etwas entzündet aus. Nun wächst er wieder nicht mehr, wie es scheint, aber er wird auch nicht kleiner. Borreliose ist negativ, habe absolut keine Beschwerden ansonsten ausser etwas müde, das kann aber auch andere Gründe haben denke ich. Kann es sein, dass ein Zeckengranulom Jahre später weiter anschwillt?? Wenn ja, aus welchen Gründen? Kann man hier homöopathisch etwas tun? Oder MUSS es entfernt werden, kann es entarten?? Vielen herzlichen Dank!!!

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