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“AGH-Hirntod” sucht Überlebende nach Hirntoddiagnostik – Bitte um Spurensuche

Für Hirntod erklärt aber wieder aufgewacht? Können Sie diese Suche unterstützen?

Sehr geehrte, liebe Kolleginnen und Kollegen,
liebe Prolifer, Mitchristen, Geistliche, Wissenschaftler,
die Sie sich mit dem Thema HIRNTOD und Organtransplantation beschäftigen,

es geht um Menschen, die nach Hirntoddiagnostik wieder aufgewacht sind!

Das klingt unglaublich und uns bekannte Medizinprofessoren wie Dr. Antswurm (München) und Dr. Wuermeling (Erlangen) lehnen derartige Berichte ab.

In Berlin beim 1. AGH-Ärztetreffen (21.3.2012) wurde erklärt, man würde umdenken, wenn eindeutige Beweise vorlägen.

Graf Anton von Wengersky (Glonn bei München) berichtet von Überlebenden:
- der ital. Priester Vittorio Mazzuchelli (Inst. Christus König und Hohepriester)
- ein anderer Mann (Spanien?)

Kurz:
Gerade angesichts des neuen Transplantationsgesetzes in Deutschland und der verschwiegenen Zweifel beim Hirntod (Tagungen inMünchen, Berlin) und dem (leisen) Wunsch nach mehr Klarheit frage und bitte ich Sie:

Können Sie zu einer überzeugenden Dokumentation von Fällen von offiziell für ‘hirntot’ erklärten Patienten beitragen, die jetzt wieder leben?
Sind Ihnen derartige Fälle bekannt, vielleicht geheim gehaltene Informationen über Klinikmitarbeiter?
Gibt es etwas Schriftliches (Klinikbericht, persönliche Aussagen, Zeitungsberichte, …)

Bitte weisen Sie uns auf Spuren hin, damit wir denen nachgehen können.

Vielleicht kommt es dazu, daß bekannte Wissenschaftler dann aufwachen, umkehren und sich – wie damals der Abtreibungsmediziner Dr. B. Nathanson in New York – bekehren?

Wir wollen als kritische Ärztevereinigung AGH wissenschaftliche Fakten sammeln und für mehr Lebensrecht eintreten.
Daher bitte ich um Hinweise von Fällen in Deutschland, Europa und in aller Welt.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit und Mitarbeit.
In pflingstlicher Freude und mit freundlichen Grüßen aus München
Ihr

 

Dr. (I) Gero Winkelmann
Leiter der AGH-Ärzteinitiative Hirnbtod,
c/o EPLD-Ärztevereinigung
Truderinger Str. 53
D – 82008 Unterhaching
Tel. (++49-) 089 – 6150 1717,
Fax 6150 17 18
www.epld.org (Extraseiten AGH, Hirntod, mehrsprachig)

 

PS: Es geht hier nicht um Aufdecken von Skandalen, sondern um Lebensrettung.
(z.B. Hinweise auf unsaubere fachärztliche Arbeitsweise bei der Diagnostik, Fälschung von Berichten etc.)

Bitte diesen Aufruf weiterleiten an Ihren Bekanntenkreis (Prolife, Klinik, Neurologen, Klinikseelsorger) – auch im Ausland!

Wir nehmen auch anonym Berichte entgegen.

 

Weitere Infos:

Der Hirntod ist nicht der natürliche Tod

Heute kehren nicht wenige Patienten, die nach allen Regeln der Kunst als hirntot diagnostiziert wurden – falls die Organ­entnahme unterbleibt – durch die Behandlung einschlägig erfahrener Ärzte gesund ins Leben zurück. Ein Beispiel ist der italienische Priester Vittorio Mazzucchelli vom „Institut Christus König und Hoherpriester“. Nach Autounfall für hirntot erklärt, verweigerten seine Ordensoberen die von den Ärzten vorgeschlagene Organentnahme und veranlassten die Verlegung in ein anderes Krankenhaus. Heute steht Mazucchelli wieder als Priester am Alter. Weiterlesen…

‘Brain Dead’ Student Awakens Hours After Doctors Suggest Pulling the Plug

Sam Schmid, a 21-year-old University of Arizona student, awoke from a coma just hours after the doctors broached the subject of taking him off life support and organ donation with his parents. Weiterlesen…

‘Brain dead’ Quebec woman wakes up after family refuses organ donation

DROMMONDVILLE, Quebec, July 5, 2011 (LifeSiteNews.com) – Last week, Madeleine Gauron, a Quebec woman identified as viable for organ donation after doctors diagnosed her as “brain dead,” surprised her family and physicians when she recovered from a coma, opened her eyes, and began eating. Weiterlesen…



Der Betreiber dieser Website ist weder Arzt noch Mediziner und bietet seine Informationen nicht als gesundheitliche Beratung an. Die Informationen stellen keine Beratung des einzelnen Benutzers und keine medizinischen Fachinformationen dar. Die dargestellten Informationen können daher den individuellen Rat oder Behandlung eines Arztes oder Heilpraktikers nicht ersetzen. Es wird dringend davon abgeraten, die angebotenen Informationen als Selbstbehandlungshinweise zu benutzen. Im Erkrankungsfall ist auf alle Fälle ein Arzt oder Heilpraktiker aufzusuchen.

4 Kommentare

  1. 1. Earthling

    Kommentar vom 1. June 2012 um 16:28

    Ich habe sofort an dieses Video gedacht:

    Wioletta, eine Hirntodfehldiagnose
    http://youtu.be/C8geRhFdixs

    Diese Links helfen vielleicht auch zum weiterforschen:

    DER THEOLOGE, Nr. 17, Organtransplantation, Die verschwiegenen Leiden, von Organspender und Organempfänger
    http://theologe.de/theologe17.htm

    Stellungnahme der Religionen zur Organspende
    http://www.organspende-info.de/information/spende-und-transplantation/erfahrungen/religionen/

    Organspende und Hirntod (I) Zweifel an der reinen wissenschaftlichen Lehre?
    http://www.onlinezeitung24.de/article/3931

    Chirurgen in der Kritik / Die Beutelschneider
    http://www.sueddeutsche.de/wissen/chirurgen-in-der-kritik-die-beutelschneider-1.285298

    Warum Nieren-Spender nicht über gefährliche Langzeitfolgen aufgeklärt werden Risiko Lebendspende
    http://www.swr.de/report/risiko-lebendspende/-/id=233454/nid=233454/did=8112160/b1ryv5/index.html

    Zitat aus einem depublizierten Artikels des NDR, das Video ist auch nicht mehr zu sehen:

    “Nonsens-Operationen sind in Deutschland an der Tagesordnung. Dabei haben wissenschaftliche Studien die medizinische Sinnlosigkeit vieler Eingriffe längst bewiesen, wie zum Beispiel die bekannte Moseley-Studie. Ende der 1990er-Jahre hatte der amerikanische Chirurg Bruce Moseley die Hälfte seiner Patienten mit Knieproblemen operativ mit einer Knorpelglättung und einer Gelenkspülung behandelt, die andere Hälfte erhielten nur zwei kleine Schnitte am Knie, um den endoskopischen Eingriff vorzutäuschen. Nach zwei Jahren ergab sich kein signifikanter Unterschied im Befinden zwischen den wirklich Operierten und den Scheinoperierten.

    Die Studie ist in Fachkreisen bestens bekannt und gilt als Muster einer gut durchgeführten Untersuchung. Doch warum wird dieser Eingriff am Knie immer noch zehntausendfach jedes Jahr durchgeführt? Warum weigert sich die zuständige medizinische Fachgesellschaft, die Studie in ihren Leitlinien zu erwähnen? Und müssten nicht die Krankenkassen ein Interesse daran haben, überflüssige oder gar schädliche Operationen aus ihrem Leistungskatalog auszuschließen?

    Diesen Fragen wird in der Dokumentation nachgegangen. Bei der Recherche zeigte sich, dass mit derartigen Eingriffen, nicht nur am Knie, auch an der Bandscheibe, am Rücken oder beim Herzkatheter, jedes Jahr gigantische Summen umgesetzt werden.”
    Quelle: http://www3.ndr.de/programm/epghomepage100_sid-537561.html

  2. 2. Joachim Hornung

    Kommentar vom 2. July 2012 um 13:11

    Eine ganz wichtige Recherche, um die so notwendige Diskussion zu versachlichen!
    Glücklicherweise gab es kürzlich in der Süddeutschen und in der “Berliner Zeitung” sehr kritische Artikel zur Organtransplantation, wo auch mindestens 1 Fall von Überleben der Hirntod-Diagnose geschildert wird
    Solche Fälle sind von vornherein sehr selten, da der “Hirntote” entweder explantiert wird oder, wenn nicht, die Beatmung abgestellt wird.
    Hinzukommt natürlich verschweigen, vertuschen, mundtot machen.
    In der Hoffnung auf gute Ergebnisse Ihrer
    Recherche und mit großer Sympathie
    Ihr Joachim Hornung
    (Bleibe selbst am Ball)

  3. 3. Stephan

    Kommentar vom 1. September 2012 um 12:06

    In der folgenden Broschüre beschreibt der letzte Bericht einer Angehörigen wie ihr Mann als “Hirntoter” bereits in der Pathologie im Keller lag und heute wieder ein normales Leben führt:

    Organspende – die verschwiegene Seite
    http://www.initiative-kao.de/kao-organspende-die-verschwiegene-seite-2011.pdf

  4. 4. Kamille

    Kommentar vom 3. October 2012 um 17:47

    Hallo zusammen,
    vielleicht ist in diesem Zusammenhang auch dies lesenswert:
    http://nachrichten.rp-online.de/panorama/19-jaehrige-
    nach-hirntod-diagnose-aufgewacht-1.2972971

    Wie krank unsere Gesellschaft nur ist, daß man für die Wahrheit noch Beweise zusammenklauben muß…

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