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Die Erfolgsrate von Chemotherapien


“Vielversprechend”: Die Chemotherapie bringt einen Erfolg von 2,2 Prozent (Erfolg = 5 Jahre Überlebenszeit)

In der Zeitschrift Clinical Oncology erschien im Jahre 2004 ein Artikel von drei australischen Professoren mit dem Titel: The Contribution of Cytotoxic to 5-year Survival in Adult Malignancies.

Darin werden die Daten klinischer Studien mit Chemotherapien der letzten 20 Jahre in Australien und den USA untersucht. Das Ergebnis ist gelinde ausgedrückt niederschmetternd. Obwohl in Australien gerade mal 2,3% und in den USA sogar nur 2,1% aller Patienten von einer Chemotherapie profitieren, in Bezug auf das 5-jährige Überleben, wird trotzdem Krebspatienten immer noch angeraten, genau diese Therapien zu machen.

Insgesamt wurden die Daten von 72.964 Patienten in Australien und 154.971 Patienten in den USA ausgewertet, die alle Chemotherapien erhielten. Hier kann wohl niemand mehr behaupten, das wären ja nur die Daten von ein paar Patienten und daher nicht relevant.

Die Autoren fragen zurecht, wie es möglich ist, dass eine Therapie, die so wenig zum Überleben von Patienten in den letzten 20 Jahren beigetragen hat, gleichzeitig so erfolgreich in den Verkaufsstatistiken sein kann. Richtig hart wird es vor allem, wenn man einzelne Krebsarten heraus nimmt und die Erfolge der letzten 20 Jahre anschaut. So wurden in den USA seit 1985 bei folgenden Krebsarten exakt 0 Prozent Fortschritte gemacht:

> Pankreaskrebs
> Eierstockkrebs
> Blasenkrebs
> Weichteil Sarkom
> Prostata
> Gehirntumore
> Melanom
> Nierenkrebs
> Multiples Myelom

Bei Prostatakrebs wurden z. B. allein in den USA über 23.000 Patienten analysiert. Aber auch bei den «Erfolgsraten» kann man nur erschrecken: Bei Brustkrebs waren es 1,4%, bei Darmkrebs 1,0% und bei Magenkrebs 0,7% – und das nach über 20 Jahren intensiver Forschung auf dem Gebiet der Chemotherapie und dem Einsatz von Milliarden Forschungs- und Spendengeldern an die großen Krebsorganisationen. Jeder logisch denkende Mensch wäre nun zu einem Umdenken gezwungen. Doch welche Reaktion dürfen wir jetzt erwarten? Sicherlich genau das Gegenteil. Es wird zukünftig noch mehr «Anstrengungen» geben, um zu beweisen, dass man in den letzten Jahrzehnten das Richtige getan hat, denn der Gesichtsverlust wäre ja sonst vernichtend groß.

Kommentar: Nochmal zur Verdeutlichung: Mit einer Chemotherapie steigt die Chance, für den Patienten den Krebs zu besiegen, um 2 Prozent (im Gesamt-Durchschnitt). Und ohne Chemotherapie?

Studien, die belegen könnten, dass Patienten durch die Chemotherapie eine größere Überlebenschance hätten, [Anm: als ohne Chemotherapie] wurden nie durchgeführt. Bei allen Chemotherapie-Studien werden lediglich neue Zellgifte mit alten verglichen. Meint Epidemologe Ulrich Abel vom Krebsforschungszentrum Heidelberg.

Nach mehr als 20 Jahren intensiver Forschung und Geld-Einsatz von vielen Milliarden ist dies der “bahnbrechende” Erfolg den man den Krebserkrankten vorweisen kann. Aus Kosten-Nutzen-Sicht der Pharmaindustrie ist das aber völlig in Ordnung. Wenn man sich überlegt, was so eine Chemotherapie kostet… Geld, Geld, Geld, ……..

Fragen Sie als Patient bitte Ihren Arzt nach Unterlagen, aus denen hervorgeht, wie hoch die Überlebenschancen mit bzw. ohne Chemotherapie sind. Machen Sie ihn notfalls auf diese Studie aufmerksam.

Übrigens, die meisten Ärzte, angesprochen auf dieses Thema, würden bei sich selbst niemals eine Chemotherapie machen lassen. Warum wohl?

Weiterführende Links:
1: http://www.engon.de/c4/theorie/patientenhandreichung%20chemotherapie.pdf
2: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/ia-chemotherapie.html
3: http://www.nlnv.de/front_content.php?idart=139
4: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-32362278.html

[Quellen: patientenbund.org; cancerdecisions.com]

Empfohlene Literatur zum Thema Krebs:

[Edit: Der Artikel wurde nochmal überarbeitet und ein paar Fehler ausgebessert. 16.02.10]

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Die Erfolgsrate von Chemotherapien, 4.4 out of 5 based on 23 ratings

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15 Kommentare und 3 Trackbacks/Pingbacks

  1. uberVU - social comments

    1. uberVU - social comments

    Trackback vom 12. Februar 2010 um 00:12

    Social comments and analytics for this post…

    This post was mentioned on Twitter by gesundheit_ga: Die Erfolgsrate von Chemotherapien – Lesen Sie hier: http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/die-erfolgsrate-von-chemotherapien...

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  2. David

    2. David

    Kommentar vom 12. Februar 2010 um 07:46

    Was für ein vollkommener Schwachsinn. Das muss man differenzierter je nach Stadium des Krebs sehen. In meinem verwandten Kreis ist es ganz anders. Mein Großmutter hat nach ihrer Chemotherapie noch 30 Jahre gelebt. Komischerweise hat meine auch seit 15 Jahren überlebt und das obwohl sie den hier so hoffnungslosdargestellten Nierenkrebs hatte.

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  3. SILen(e

    3. SILen(e

    Kommentar vom 12. Februar 2010 um 09:27

    Okay, eigentlich wollte ich nun schreiben, dass dieser Beitrag völlig sinnlos ist, da eine Vergleichszahl der Überlebensrate nach 5 Jahren ohne Chemotherapie fehlt.

    Schließlich wird hier quasi behauptet, dass trotz Airbag jedes Jahr immer noch 5000 Verkehrstote zu beklagen sind und man damit für die Abschaffung der Airbags argumentieren will, ohne zu beachten, dass die Zahl ohne Airbags womöglich noch deutlich höher wäre…

    Aaaaber – weil man ja jedesmal die ursprüngliche Quelle verwenden oder zumindest recherchieren sollte hab ich einfach mal in PubMed nachgesehen was denn genau in dem Artikel oder zumindest im Abstract drinsteht.

    Der erste Punkt: Das Jahr der Publikation dieser Studie ist falsch angegeben, sie erschien nicht 2007 sondern schon im Dezember 2004

    Das Zitat zu Beginn dieses Beitrags ist schlicht falsch, der Rest ist durch das Zitat zu Beginn absolut missverständlich!

    Die Studie hat mehrere amerikanische und australische Studien analysiert und dabei die Überlebensrate nach 5 Jahren bei 22 verschiedenen Krebsarten untersucht.

    Dieser Blogbeitrag lässt die Studie aufgrund des Zitates am Anfang und durch eine fehlende Deutlichmachung gewisser Zahlen so erscheinen, als würde die Studie aussagen, dass nach 5 Jahren 97% der Krebspatienten die sich einer Chemotherapie unterziehen verstorben sind.

    Das ist FALSCH!

    Die genannten Prozentzahlen von 2-3 Prozent beziehen sich auf den Zuwachs der Überlebensrate nach 5 Jahren durch Nutzung einer Chemotherapie gegenüber Patienten ohne Chemotherapie (die sich stattdessen z.B. nur Operationen, Bestrahlung oder GNM^^ unterziehen).

    Im Fazit des Abstracts wird die durchschnittliche Überlebensrate nach 5 Jahren für Astralien allerdings mit 60% über alle (untersuchten) Krebsarten angegeben, die Zahl der Patienten die MIT Chemotherapie (und den anderen Behandlungsmethoden) 5 Jahre überlebt haben (eine Zeit nach der man üblicherweise als geheilt gelten kann, da man ansonsten gar nicht so lange überlebt hätte) liegt somit über 60%.

    Natürlich kann man nun kritisieren, dass eine Chemotherapie somit nur einen geringen Einfluß auf die Heilung der Krebserkrankung hat und sich die Nebenwirkungen somit nicht lohnen (oder die Kosten zu hoch sind – aber solange Homöopathika von der Krankenkasse übernommen werden, sollte sich HIER niemand beschweren, dass teure, aber immerhin wirksame Chemotherapien gezahlt werden) – aber hier wird der Eindruck erweckt, dass 97%, also quasi jeder, der Leute die sich einer Chemotherapie unterziehen in kurzer Zeit sterben (während GNM-geheilte…?!?!^^).

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  4. nintoch

    4. nintoch

    Kommentar vom 12. Februar 2010 um 21:32

    Die beste Medizin gegen Krebs (wie gegen jede andere Krankheit) ist immer noch, sein Denken und seine Gefühle zu erforschen, und Stress abbauen/vermeiden.

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  5. Thomas

    5. Thomas

    Kommentar vom 13. Februar 2010 um 02:17

    Germanische Neue Medizin. Damit beschäftigen. Und sich nicht ständig für dumm verkaufen lassen durch Pharma und Co bzw. Schreiberlinge, die damit vielleicht etwas verdienen!??
    http://www.pilhar.com/

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  6. Nexus

    6. Nexus

    Kommentar vom 13. Februar 2010 um 12:03

    Chemotherapie: Angenommen wir haben hier eine Stadt mit einer Million Einwohnern. In dieser Stadt befinden sich aber auch, sagen wir mal 100 Terroristen. Nun wird die komplette Stadt zugebombt und alles explodiert, alles brennt, alles stirbt. Und hinterher feiern wir dann den großen Erfolg, dass wir diese 100 Terroristen erwischt haben. Genau das ist Chemotherapie ;-) Und damit wird wieder deutlich, was die klassische Schulmedizin über Krankheit und Heilung weiß… naja, eben nicht besonders viel :-)

    Die Chemotherapie kann jemand ja nur einigermaßen gut überstehen, wenn er ein besonders gutes Immunsystem hat. Der ganze Körper wird vergiftet und natürlich sterben dabei auch die Krebszellen. Ist der Krebs jedoch zu weit fortgeschritten oder der Patient zu schwach, oder die Chemotherapie dauert zu lange… – tja dann wars das. Sarg kaufen. Und dann wird hinterher behauptet, der Patient sei nicht an Krebs gestorben. Jou, eine ganz ganz schlaue Feststellung. Und das ist Heilung im Sinne der Schulmedzin…

    Ja, aber dank der Chemotherapie leben 2% der Krebspatienten mehr. Meine Güte… 2%!! Dafür so viele Jahre Forschung. So viele Jahre so viel Geld verpulvert, so viele Jahre so viele Menschen vergiftet!! Verdammt, was ist das für eine behinderte Denkweise?! Natürlich macht es für die 2% der Überlebenden einen großen Unterschied. Gar keine Frage! Aber wie viel Prozent mehr hätten überlebt, wenn man anstatt der Chemo andere Wege zur Krebsbekämpfung eingeschlagen hätte?!?!?!?! Die Menschen werden völlig im Dunkeln gelassen. Wenn sie nur Möglichkeit A oder B vom Arzt vorgeschlagen bekommen – ja was soll man dann tun? Die Chemotherapie ist nur ein giftiger Weg der Verzweiflung.

    Übrigens, um Krebs zu bekämpfen, gibt es nicht nur die GNM. Da streiten sich ja viele Geister ob Hamer jetzt recht hat oder nicht. Aber immerhin ist es Ursachenforschung, wenn man an der Psyche / der Seele des Menschen arbeitet. Und außerdem, wenn er nicht doch ein ganz klein wenig Recht hätte, wäre er nicht so umstritten. Wenn man kritisiert wird, muss man wohl irgendetwas richtig machen, denn man greift nur den an, der denn Ball hat.

    Was noch ganz Einfaches – zu einfach um wahr zu sein ;-) :
    1. Vitamin B17 – bittere Aprikosenkerne.
    2. Vitamin C – täglich hohe Dosis (aber sollte schon organisch sein)
    3. Blutzapper von Dr. Beck
    4. Linol- und Linolensäure (Leinöl!)
    5. Ernährung umstellen auf Rohkost! Ergänzung mit frischen Kräutern!
    6. Manchmal hilft auch einfach (wenn man es rechtzeitig tut) seine Lebensweise umzustellen. Sich neu auszurichten, anfängt das Leben zu genießen, glücklich zu sein, den ganzen Sterss wegbläst, sich bewegt (Ursachen-Heilung).

    Natürlich gibt es zu alldem keine öffentlichen Studien und wird auch als esoterischer Humbug beschimpft ;-) Warum sollte es auch Studien dazu geben? Wenn die Pharmaindustrie nicht möchte dass es öffentlich wird, wirds das auch nicht. Wacht auf ihr schlafenden Schäfchen, sonst frisst euch der böse Pharma-Wolf.

    Nur, ewig kann man die Wahrheit nicht verstecken. Die Stimmen werden lauter und es werden mehr. :-)

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  7. Frank Tenbrink

    7. Frank Tenbrink

    Kommentar vom 13. Februar 2010 um 14:33

    Soweit ich weiß werden bei Studien von Chemotherapien keine Doppel- oder Dreifachblindstudien durchgeführt, sondern lediglich das eine “Krebsmittel” gegen eine anderes getestet. Und wenn das “neue” dann eine geringeren Vorteil verspricht, dannn wird das schon gefeiert.
    Ergo wird nicht gegen eine Placebogruppe getestet und man hat keinen Vergleich darüber wieviel Patienten ohne Chemo überleben würden. Begründet wird dies “ethisch” damit, “das man keinen Patienten eine Behandlung ohne Krebsmittel, sprich Chemo, zumuten wolle”.
    Ausserdem sagt die reine Anzahl von 5 Jahren gar nichts über die “Qualität” dieses “Weiterlebens” aus.

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  8. SILen(e

    8. SILen(e

    Kommentar vom 13. Februar 2010 um 17:01

    In dieser Untersuchung wurden die Ergebnisse mehrerer Studien zusammengetragen und und es wurde Operation/Bestrahlung OHNE Chemotherapie gegen Operation/Bestrahlung UND Chemotherapie verglichen und MIT Chemotherapie ist die Überlebensrate signifikant höher.

    Außerdem ist es ja das Ziel der Chemotherapie sämtliche vorhandenen Krebszellen abzutöten und somit ein erneutes Krebswachstum zu verhindern, üblicherweise gilt halt, dass man ohne Therapie keine 5 Jahre überlebt und somit wenn man nach 5 Jahren noch lebt der ursprüngliche Krebs nicht mehr existieren kann, da er den Mensch sonst schon getötet hätte. Deshalb ist das Weiterleben nach Beenden der Chemotherapie von der “Qualität” nicht anders als bei normalen Menschen, von gelegentlichen Untersuchungen mal abgesehen.

    Und wenn man mit 20 eine Krebsdiagnose bekommt und durch die Chemotherapie eine höhere Chance hat ab 25 wieder ein normales Leben anstelle eines schön im Schatten liegenden Grabes mit vielen Blumen zu führen – kann es sehr wohl Sinn machen sich einer Chemotherapie zu unterziehen.
    Mit 75 Jahren ist das natürlich evtl etwas anderes – aber das hat eher etwas mit Patientenverfügungen als Krebstherapie zu tun.

    @ Nexus
    Herr Hamer hat die Wirksamkeit seiner Behandlungsmethoden nie belastbar belegt, er führt Einzelfälle an in denen er angeblich Krebs geheilt hat, allerdings sterben die Patienten dann plötzlich 6 Monate später.
    Normal denkende Menschen schließen dann daraus, dass diese Patienten wohl doch nicht geheilt waren, er hingegen behauptet dann lieber solche Sachen, wie dass seine Patienten umgebracht worden wären um seine Behandlungsmethoden in ein schlechtes Licht zu stellen.

    In dieser hier zitierten Studie wird die Überlebensrate für Krebs bei durchschnittlich 60% festgemacht, die Studie hat 200.000 Fälle quasi ausgewertet – das sind belastbare Zahlen.

    Kann Hamer bei seiner GNM eine Erfolgsrate von 60+ Prozent anhand von nachprüfbaren Zahlen belegen?

    Hamer wird nicht kritisiert weil er recht hat, er wird kritisiert weil er Menschen die durch eine Operation oder Bestrahlung (und je nach Belieben zusätzlich ner Chemotherapie) zu retten wären einredet, dass sie geheilt würden, wenn sie dem Menschen mit dem sie sich im Sandkasten gestritten haben für das Haareziehen verzeihen.

    Er “behandelt” nicht ergänzend zu den bewiesenermaßen funktionierenden Therapieformen Operation, Bestrahlung oder Chemotherapie und bekommt dafür zwar durch Scharlatanerie Geld – schadet aber dem Patienten nicht – er schirmt die Patienten von funktionierenden Behandlungsmethoden ab und stellt seine Methode als die einzig funktionierende dar.

    Das ist der Punkt der kritisiert wird, kritisiert werden muss.

    PS: Gesundheitsapostel hat seinen Blogeintrag gestern gegen Mittag bearbeitet ohne auf die Änderungen hinzuweisen.

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  9. Frank Tenbrink

    9. Frank Tenbrink

    Kommentar vom 13. Februar 2010 um 19:54

    @SILen bitte posten Sie die quelle ihrer Studie dazu. Die würde ich gerne mal lesen. Danke.

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  10. SILen(e

    10. SILen(e

    Kommentar vom 13. Februar 2010 um 20:49

    Gesundheitsapostel hat sie doch seit der Änderung im ersten Absatz verlinkt, zumindest den Abstract.

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  11. nexus

    11. nexus

    Kommentar vom 14. Februar 2010 um 08:39

    SILen(e Du bist ein echter Pharma-Schreiberling!

    Sag mal, wer hat Dich eigentlich geschickt? Ich frage Dich, wer hat Dich geschickt??? ;-)

    Also nochmal zu diesem Ergebnis der Studie, mal drüber nachdenken (mit Hinzunahme der weiteren Links die Gesundheitsapostel im Artikel stehen hat):

    Bei den HÄUFIGSTEN Krebserkrankungen kommt die Studie ja zu dem Ergebnis, dass die Chemotherapie keinen oder eben nur sehr geringen -lebensverlängernden- Beitrag leisten kann. D.h. dass von den ca. 80% der Chemo-Therapie-Patienten nur um die 1,5% diese 5-Jahres-Zeitrum überleben. Und diejenigen, die diesen Zeitraum überleben, sind die dann GEHEILT? Kommt der Krebs dann nicht wieder? Es gibt ausreichend Fälle wo der Krebs eben wieder kam und zwar schlimmer als zuvor! Und was dann? Nochmal Chemo? Super!

    Und die hohen Prozentzahlen die diesen 5-Jahres-Zeitraum dank(??) Chemo überleben, kommt von den eher seltenen Krebserkrankungen wie Eierstockkrebs, Hodenkrebs, Hodgkin- oder Non-Hodking-Lymphom, usw. Also das macht ca. nur 8% der Krebspatienten insgesamt aus. Bravo! Tolle Leistung. Schulterklopfen.

    Aus Sicht der Statistiker gewinnt von 29 Brustkrebspatientinnen nur eine einzige durch die Chemotherapie einen Vorteil den 5-Jahres-Zeitraum zu überleben. Was ist mit den anderen 28 Frauen (96,5%)? Trotzdem werden auch da fleißig Chemos durchgeführt. Warum?

    Also wie viele der insgesamt 98% (!!!) Krebspatienten die diesen 5-Jahres-Zeitraum nicht überlebt haben, hätten denn überlebt, wenn sie die Chemotherapie nicht gemacht hätten…???

    Giftkur ohne Nutzen

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  12. [...] größte Erfolg der Krebsforschung. Chemotherapie bringt ganze 2,2% Erfolgsrate. [...]

  13. SILen(e

    13. SILen(e

    Kommentar vom 15. Februar 2010 um 13:09

    @ Nexus
    In den weiteren Links ist lustigerweise eine Seite die zum Thema Krebs einen ewig langen Artikel hat in dem erzählt wird, dass viele natürliche Nahrungsmittel gar nicht helfen, erst recht nicht Omega 3 Fettsäuren aus dem von dir aufgezählten Leinöl – ums genauer zu sagen wird in dem Artikel sogar gesagt, dass Omega 3 Fettsäuren Krebs auslösen können^^

    Das hat aufgrund dieses Monsters von Artikel allerdings auch die erste Kommentatorin, die erwähnt, dass ihr Shop auch viele Produkte mit Omega 3-Fettsäuren führt nicht gesehen^^

    Aber der Artikel widerspricht sich eh in einigen Punkten^^

    Nexus, bei verschiedenen der untersuchten Krebsarten zeigt sich ein statistisch signifikanter Anstieg der Überlebensraten durch eine Behandlung MIT angeschlossener Chemotherapie oder ALLEINIGER Chemotherapie gegenüber einer Behandlung OHNE Chemotherapie, die Chemotherapie hat also einen positiven Einfluß auf die Überlebensrate.

    D.h. durch den Einsatz einer Chemotherapie überleben bei gewissen Krebsarten MEHR Menschen als ohne.

    Und wenn der Krebs dann wiederkommt – dann wäre er auch ohne Chemotherapie wiedergekommen.
    Mit einer Chemotherapie ist die Zahl der Menschen die sterben aber ein wenig geringer.

    Der Fünf-Jahres-Zeitraum hat sich eingebürgert, weil naheliegt, dass die ursprüngliche Krebserkrankung in diesem Zeitraum normalerweise zum Tod führen sollte, wenn man ihn überlebt ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass vom ursprünglichen Krebs nichts mehr vorhanden ist.

    Wenn man wie du hier erwähnst danach erneut an Krebs erkrankt, dann kann das ebenso einfach eine neue Erkrankung sein, die nicht mal etwas mit der ursprünglichen Erkrankung zu tun haben muss.

    Ganz so ganzheitlich wie das die Esoteriker gerne hätten ist der menschliche Körper nicht, da kann problemlos jedes Organ völlig unabhängig von den anderen seinen eigenen privaten Krebs kriegen, wenn dann 10 Jahre nach einer geheilten Krebserkrankung ganz woanders eine neue auftaucht, dann passierte das halt, ist Pech, da kann die Chemotherapie nix für.

    Zu deinen Vorwürfen ich wäre von der Pharma-Industrie bezahlt – ich könnte zwar von meiner Ausbildung her dort arbeiten – tue es aber nicht.

    Sind wir ein wenig paranoid?

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  14. nexus

    14. nexus

    Kommentar vom 16. Februar 2010 um 15:08

    @SILen(e

    dass viele natürliche Nahrungsmittel gar nicht helfen, erst recht nicht Omega 3 Fettsäuren aus dem von dir aufgezählten Leinöl – ums genauer zu sagen wird in dem Artikel sogar gesagt, dass Omega 3 Fettsäuren Krebs auslösen können^^

    Vielleicht ist meine Kenntnis über die Wirksamkeit von Linolsäure bei Krebs veraltet. Vielleicht hat auch dieser von Dir verlinkte Artikel unrecht? Nehme ich mir halt mal die Zeit und prüfe das nach. Kein Problem. Dafür gibt es immer noch einige andere Heilmöglichkeiten. Kannst ja mal ein paar Tage lang suchen ob Du auch über diese irgendwo was Gegenteiliges findet. Ob auch diese in Wirklichkeit Krebs auslösen können, anstatt ihn zu heilen?! ;-)
    Und während Du suchst, vertraue ich auf die Menschen die ihr Wissen aus der Praxis haben.

    Nexus, bei verschiedenen der untersuchten Krebsarten zeigt sich ein statistisch signifikanter Anstieg der Überlebensraten durch eine Behandlung MIT angeschlossener Chemotherapie oder ALLEINIGER Chemotherapie gegenüber einer Behandlung OHNE Chemotherapie, die Chemotherapie hat also einen positiven Einfluß auf die Überlebensrate.

    Du wiederholst Dich. Und “Signifikant” ist Dein neues Lieblingswort? Gib mir Doch bitte mal eine Quellenangabe aus welchem Buch Du Deine Sprüche holst.

    Und jetzt sag mir mal genau, aus welcher Quelle Du dies hast: “…gegenüber einer Behandlung OHNE Chemotherapie…”

    Das ist nie Bestätigt worden. Es gibt keine Studien die Vergleiche aufstellen zwischen Krebspatienten die mit Chemo behandelt werden, und solche die OHNE Chemo behandelt werden. Oder kennst Du da eine Studie die ich nicht kenne? Bitte zeigen.

    Und weiter…

    Und wenn der Krebs dann wiederkommt – dann wäre er auch ohne Chemotherapie wiedergekommen.

    Woher weißt Du das?

    Mit einer Chemotherapie ist die Zahl der Menschen die sterben aber ein wenig geringer.

    Ja und zwar im Durchschnitt um genau 2 Prozent. Bei seltenen Krebserkrankungen etwas höher (oder auch nur scheinbar…), bei den häufigsten Krebserkrankungen eher in Richtung NULL.

    Wenn man wie du hier erwähnst danach erneut an Krebs erkrankt, dann kann das ebenso einfach eine neue Erkrankung sein, die nicht mal etwas mit der ursprünglichen Erkrankung zu tun haben muss.

    Genau, so einfach kann man das abtun. “Had ja garnüüscht mid da alden Erkrankung zu tun, die Chemo war erfolgreich, wir konnten kein Krebs mehr feststellen.”
    Wenn die Ursache von Krebs erfolgreich behandelt worden wäre, würde auch kein Krebs mehr kommen. Aber da der Begriff Ganzheitlichkeit in Deinem Denken quasi nicht vorhanden ist, bleibt es eben nur geheime Esoterik, so wie Du weiter schreibst:

    Ganz so ganzheitlich wie das die Esoteriker gerne hätten ist der menschliche Körper nicht, da kann problemlos jedes Organ völlig unabhängig von den anderen seinen eigenen privaten Krebs kriegen,

    Äääääh jaaaaa…. Danke für den Lacher!!!!! :D

    Zu deinen Vorwürfen ich wäre von der Pharma-Industrie bezahlt – ich könnte zwar von meiner Ausbildung her dort arbeiten – tue es aber nicht.

    Ich habe nicht gesagt, dass Du von der Pharma bezahlt wirst, das hast Du dann in meinen Satz hineininterpretiert. Für eine Bezahlung ist Deine Ausbildung dann doch wieder zu schlecht. Du machst das wahrscheinlich ehrenamtlich. ;-)

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  15. 30%iger Anstieg der Krebs-Neuerkrankungen seit 1990

    15. 30%iger Anstieg der Krebs-Neuerkrankungen seit 1990

    Pingback vom 23. Februar 2010 um 17:23

    [...] einige Möglichkeiten, diesen zu bekämpfen, wie die bekannte, wenn auch unangenehme Chemotherapie. Das Traurige jedoch ist, dass es immer mehr Menschen werden, die an Krebs erkranken. Das [...]

  16. Sahada

    16. Sahada

    Kommentar vom 27. Februar 2010 um 22:35

    Hallo zusammen
    Ich war vor 10 Jahren an Hodenkrebs erkrankt,rechter Hoden wurde entfernt,ich habe keine weiteren Behandlungen wahrgenommen.Keine Bestrahlung und auch keine Chemo..ich bin einfach den Türen gefolgt die sich mir auftaten,eine Ärztin die seit mehr als 30 Jahren die TCM ausübt,Akupunktur und Kräuter und paralel dazu Menschen getroffen die quer zu den allgemeinen Therapieansätzen gehen.Ich habe diese “Erkrankung”als Möglichkeit genutzt um mit mir selbst in Kontakt zu kommen.Ich bin dem Leben einfach nur dankbar eben für genau diese “Krankheit,weil ich genau da ein wenig wach geworden bin,für mich,meine Mitmenschen und dieser wunderschönen Erde auf der wir alle Leben.
    Ich bin mir im Klaren das eine Krebserkrankung jederzeit wieder bei mir entstehen kann.Das kurz zu meiner Geschichte.
    Ich finde den Artikel einfach nur gut,weil er doch aufzeigt,das unsere Schulmedizien sehr wenig wirklich gute Heilansätze hat,in Bezug auf Krebs und viele andere Krankheiten.
    Und die einzigen die wirklich viel Profit in dem ganzen System machen sind die Pharmakonzerne.
    Und dann ist da ja noch die Frage,was würden denn die Ärzte tun,wenn es keine Chemos mehr zu verabreichen gibt?Was können Sie denn dann noch tun?Sich Ihrer eigenen Angst und den Ängsten Ihrer Patienten zu stellen?
    Und dann?
    Aber das ist nicht nur ein Problem der Ärzte.
    Ich glaube wir alle haben noch viel zu erkennen
    Herzliche Grüße

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  17. Outside-Job

    17. Outside-Job

    Kommentar vom 21. März 2010 um 12:31

    “Übrigens, die meisten Ärzte, angesprochen auf dieses Thema, würden bei sich selbst niemals eine Chemotherapie machen lassen. Warum wohl?”

    Welchen alternativen Weg gehen sie dann?

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  18. max-heiler

    18. max-heiler

    Kommentar vom 3. April 2010 um 13:13

    Wer nach Heilung sucht, wird Heilung finden. Wer die Verantwortung für sich selbst beim Arzt oder Onkologen abgibt, weiß was in einer hohen Zahl der Fälle heraus kommt: – der Tod.

    Das ist so sicher, wie das AMEN in der Kirche.
    Wer sich schon seit 30 Jahren aufmachte Heilungen zu untersuchen und zu hinterfragen, weiß sicher mehr darüber als der, der vom Pharmaprofit (oder von der Öffentlichen Meinung) und den Kranken lebt.

    Die wenigen Krebspatienten (ca. 2,x %, die Chemo vorläufig überleben), waren (vielleicht) wahrscheinlich falsch diagostiziert, das gibt es ja in 4 von 5 Fällen (vier Ärzte mit fünf Diagnosen) und jeder hat Recht – natürlich.

    Aber auch hier, wie in allen Fällen: keine Regel ohne Ausnahme. Es gibt auch Ehrliche. Ich schere nicht alle über einen Kamm. Doch die Tatsache, dass die Kasse nichts anderes bezahlt(e) und Ärzte im Tretrad Kassen-Zwangs-Medizin sind – waren?…..

    Es gibt ein Abkommen – hinter vorgehaltener Hand – es gibt einfach zu viele Menschen auf dem Globus. Das weiß und sagt man wenigstens in geheimen Kreisen. Ich nenne diese nicht beim Namen – es ist gefährlich mit so viel Wissen.

    Aber jetzt zu den wirklich (seit mehr als 10 Jahren) Geheilten, weil nicht mit Chemo und Strahlen verseucht. Bei mir sind es 25 Jahre.

    Ganzheitlich-ursächlich mit dem Wissen um richtige Nahrung, Psyche, die sich nicht durch Todesdiagnosen unterkriegen lassen: Jetzt erst Recht, warum auch soll man an Krebs sterben?. Da braucht es gottesfürchtige Gelassenheit.

    Allerdings und das räume ich ein; fallen unter der Bedrängung unter Todesdrohung ca. 95% um.

    Von den restlichen 5% fallen dann noch viele um, denn wenn sich wer als geheilt öffentlich ausgibt “outet”, lebt ER / SIE gefährlich; sie werden, wenn sie wieder gesund aussehen, dann noch zum Opfer: “Sie müssen doch Chemo machen.”

    Und selbst, wenn das jemand für sich entscheidet: “ich möchte keine Chemo und Strahlen”, sind es die naiven, von der öffentlichen Meinung plattgemachten Angehörigen: “Es gibt doch nur Chemo und Strahlen” und drängen dann “wohlgemeint” zur Chemo.

    Wenn dann der Patient, wie prognostiziert innerhalb zwei Monaten gestorben ist und der mutige Teil geht in die Klinik und fragt ganz naiv die Jungärzte: “Könnte es sein, dass mein Mann an der Chemo und Strahlentherapie noch schneller gestorben ist?”, dann kommt die Antwort von ehrlichen Jungärzten: Ja, das steht im Beipackzettel, das weiß man doch.

    Nun noch die Frage, wie wird man Professor und kommt zur Ehre Studien für die Pharma zu machen?

    Ja, richtig, dazu braucht es ein gerüttelt Maß an Ignoranz für Ethik, Moral und Hippokrates.

    Ich kenne doch die ca. 3%, weil man sich suchte, die zu spät zur Chemo – Gott sei Dank – kamen und die mehr als 6 Jahre durch andere Heilweisen heil waren und sich nie mehr Blicken ließen, bis sie erneut – weil nichts mehr taten -ein Rezidiv bekamen und starben – weil die wirklichen Hausaufgaben nicht gemacht wurden.

    Also ist es vielleicht 2% das zur Heilung steht und weiterbehandelt werden will, weil überzeugt.

    Also, wie soll hier für Geheilte jemals eine klinische Studie entstehen, wenn sie niemand will oder das Geld hat?

    Weil das Kassensystem unter der Kostenlast jedoch schon zusammenbrach, kommt die Idee, mit Homöopathie Heilen endlich als Lückenbüser bzw. Alibi einer Kostenentlastung zum Zuge.

    Es bleibt jedenfalls spannend, wie sich Kassen das eigene Überleben vorstellen und wie sie es verantwortlich im Sinne der Beitragszahler: Arbeitgeber brauchen Gesunde und Leistungsfähige Mitarbeiter AUGESTALTEN werden. mh

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