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EU-Richtlinie THMPD – Das Aus für Heilpflanzen und Naturheilmittel?

Es folgt der nächste Streich der Pharmalobby gegen die Volks-Gesundheit: Die EU-Richtlinie THMPD (Traditional Herbal Medical Product Directive), deren Regelungen ab April 2011 in Kraft treten, wird für viele Nahrungsergänzungen und Naturheilmittel, die aus Kräutern zubereitet werden, das Aus bedeuten.


Mit dieser EU-Richtlinie werden auch Behandlungen und Therapien der Alternativmedizin sehr stark eingeschränkt werden. Was machen denn Naturheilkundige, Ayurveda-Ärzte, TCM-Ärzte, Schamanen, usw. ohne ihre Heilkräuter, deren Anwendung eine jahrtausendealte Tradition haben und deren Wirksamkeit zur Wiederherstellung und Erhaltung der Gesundheit seit jeher erwiesen sind!

Die Medizin aus der Natur ist der Pharmaindustrie schon immer ein Dorn im Auge. Heilpflanzen sind natürlich und machen gesund. Korrekt angewandt, haben sie keine oder nur geringe, unbedenkliche Nebenwirkungen. Jeder Mensch kann sie frei verwenden. Sie lassen sich nicht patentieren. Die Pharmaindustrie kann mit Heilpflanzen kein Geld machen und genau deshalb sollen sie nicht mehr verwendet werden. Sie müssen unbedingt verboten und ihr medizinischer Gebrauch strafbar gemacht werden.


Was ist die THMPD?

Die THMPD ist eine EU-Richtlinie zur Verwendung traditioneller und pflanzlicher medizinischer Produkte (Richtlinie 2004/24/EG). Sie dient der Vereinheitlichung des Zulassungsverfahrens für traditionelle Kräuterzubereitungen, die medizinisch eingesetzt werden.

Zubereitungen aus Kräutern, die bisher als Naturheilmittel, Nahrungs- und Nahrungsergänzungsmittel verfügbar waren, werden nun als medizinische Produkte deklariert, die extra ein Zulassungsverfahren durchlaufen müssen. Diese Naturheilmittel dürfen künftig nur noch auf den Markt gebracht werden, wenn sie die Zulassungsvoraussetzungen der EU-Richtlinie THMPD erfüllen.

Diese Zulassungsverfahren sind sehr teuer und aufwändig und bieten nur sehr wenig Spielraum für die Einsatzmöglichkeiten dieser Produkte. Allopathische, also chemische Medikamente der Pharmakonzerne müssen solche Zulassungsverfahren zwar auch durchlaufen, aber das dafür benötigte Kapital hat die Pharmaindustrie natürlich locker in der Tasche sitzen. Was machen jedoch die Hersteller solcher Naturpräparate (überwiegend kleine und mittelständische Unternehmen)?

Auch werden Forschungs- und Entwicklungsmöglichkeiten im Bereich der Zubereitung und Anwendung von Kräutern eingeschränkt. Der Einsatz von Kräutern in Kombination mit Vitalstoffen (wie Vitamine, Mineralien, etc.) wird limitiert.

Bereits am 30. Oktober 2005 mussten Bestimmungen der THMPD von den EU-Mitgliedstaaten umgesetzt werden, weshalb seit dem schon viele preiswerte und wirksame Naturheilmittel vom Markt verschwunden sind, bzw. nicht mehr in ihrer ursprünglichen Zusammensetzung vertrieben werden dürfen. Ab April 2011 treten diese Bestimmungen dann in vollem Umfang in Kraft. Das bedeutet: Alle Naturheilmittel, bzw. Nahrungsergänzungen die trotz jahrhundertelanger traditioneller Anwendung nicht – im Sinne der EU-Richtlinien - den Anforderungen einer allgemeinen medizinischen Verwendung, einer anerkannten Wirksamkeit und eines annehmbaren Sicherheitsgrads  entsprechen, dürfen nicht mehr hergestellt und vertrieben und für Behandlung und Therapie angewendet werden.

Eine Ausnahme gewähren uns die EU-Bürokraten:

Die EU hat für bestimmte traditionelle Naturheilmittel ein spezielles vereinfachtes Registrierungsverfahren geschaffen. Demnach ist es erforderlich, dass das entsprechende Naturheilmittel bisher mindestens 30 Jahre medizinisch verwendet wurde, davon mindestens 15 Jahre in der EU-Gemeinschaft.

Wurde das entsprechende Naturheilmittel jedoch nicht bereits 15 Jahre in der EU-Gemeinschaft verwendet, gibt es noch einen neuen europäischen Ausschuss für pflanzliche Arzneimittel, welcher sogenannte Pflanzenmonographien erstellt.

Wie so ein Prozedere in etwa abläuft, da gibt uns das BfArM HIER einen kleinen Einblick.

Welche Kosten auf einen Hersteller solcher traditionellen pflanzlichen Arzneimittel durch ein solches Registrierungsverfahren zukommen können, ist in etwa HIER ersichtlich (runterscrollen zu Punkt 10).

Wie genau dies dann mit dem neuen EU-Ausschuss abläuft und wie hoch die Kosten liegen, ist mir noch nicht bekannt.


Zusammenfassung der EU-Richtlinie THMPD:

Quelle: ayurveda-verband.eu

Laut der Richtlinie werden Arzneimittel als solche definiert, die ausschließlich eine oder mehrere Kräutersubstanzen enthalten, vorausgesetzt dass alle zusätzlichen Vitamine oder Mineralien als Ergänzung enthalten sind. Es gibt zwei weitreichende Bestimmungen, die relevant sind.

Bestimmung 1:
Ein traditionelles Arzneimittel wird als solches zugelassen, wenn es die folgenden Voraussetzungen erfüllt:

  • Es wird ausschließlich in einer bestimmten Stärke und Dosierung verabreicht
  • Es handelt sich um eine Zubereitung, die zur oralen, äußerlichen und/oder zur Inhalation bestimmt ist
  • Es ist zur Anwendung ohne ärztliche Überwachung konzipiert und bestimmt
  • Es ist seit mindestens 30 Jahren in medizinischer Verwendung, davon mindestens 15 Jahre in der Europäischen Gemeinschaft (15-Jahre-Regel)
  • Es hat sich als unschädlich innerhalb der bestimmten Anwendungsbedingungen erwiesen (dies ist durch bibliographische Angaben oder Berichte von Sachverständigen nachzuweisen)
  • Seine pharmakologische Wirkung ist aufgrund langjähriger Anwendung und Erfahrung plausibel

Bestimmung 2:
Es müssen folgende Kriterien zum Nachweis von “Qualität, Sicherheit und Wirksamkeit” gemäß dem Registrierungssystem für traditionelle Arzneimittel der Richtlinie THMPD 2004/24 erfüllt werden:

  • Qualität: Der Antragsteller sollte alle Qualitätsanforderungen der Richtlinie 2001/83 EC für lizenzierte Arzneimittel erbringen. Es wird eine Einhaltung des GMP-Standards (Good Manufacturing Practice – Gute Herstellungspraxis) sowie eine Herstellerlizenz, eine Großhändlerlizenz oder eine Importlizenz für Großhändler verlangt. Inhabern solcher Lizenzen muss eine qualifizierte Person (QP) zur Verfügung stehen.
  • Sicherheit: Es werden bibliographische Angaben zu den Sicherheitsdaten sowie ein Sachverständigenbericht benötigt. Die Präparate und deren Indikationen müssen für den rezeptfreien Verkauf geeignet sein. Zugelassen werden zuvor festgelegte medizinische Indikationen. Dies wird jedoch auf jene begrenzt, die für traditionelle Pflanzenpräparate zum Gebrauch ohne ärztlichen Rat oder ärztliche Überwachung geeignet sind.
  • Wirksamkeit: Bis dato besteht keine Verpflichtung zu Wirksamkeitstests oder -untersuchungen. Der geforderte Nachweis über die medizinische Anwendung über die letzten 30 Jahre hinweg signalisiert an und für sich, dass es sehr wohl Hinweise für die Wirksamkeit des Arzneimittels gibt. Die Produktetikettierung spiegelt dies durch die folgende Formulierung entsprechend wieder: Traditionelles Pflanzliches Arzneimittel zur Anwendung bei bestimmten Indikationen ausschließlich basierend auf langjähriger Anwendung.


Die größten Hindernisse für klein- und mittelständische Hersteller von Naturheilmitteln und Nahrungsergänzungen:

Quelle: anh-europe.org

Die Kosten für Registrierungs- und Zulassungsverfahren:
Die meisten klein- und mittelständischen Hersteller für Naturheilmittel und Nahrungsergänzungen vertreiben eine Vielzahl von Produkten mit eher kleiner Gewinnspanne, während Pharmakonzerne dafür sehr geringe Herstellungskosten haben, plus riesige Gewinne einfahren (gutes Beispiel: Krebsmedikamente). Das bedeutet, die hohen Kosten für Registrierungs- und Zulassungskosten belasten diese klein- und mittelständischen Unternehmen völlig unverhältnismäßig zu den großen Konzernen. Viele dieser Unternehmen werden sich diese Zulassungskosten kaum oder gar nicht leisten können, sie werden vom Markt verschwinden.

Die Zulassungs-Anforderungen des HMPC-Ausschusses:
Der HMPC-Ausschuss (Committee on Herbal Medicinal Products) fordert für eine Zulassung sogenannte genotoxische Daten zu den einzelnen pflanzlichen Stoffen. Für die meisten pflanzlichen Stoffe, die in den Kulturen der traditionellen Medizin angewendet werden (z.B. Indien – Ayurveda), sind solche Daten nicht vorhanden – oder die HMPC beurteilt diese nur als unzureichend.

Die Anforderungen an die Herstellung von Naturheilmitteln:
Es werden genau die gleichen Anforderungen gestellt, wie sie der Pharmaindustrie vorgeschrieben sind. Solche Anforderungen übersteigen die Anforderungen an die Lebensmittel-Produktion bei weitem und eignen sich für bestimmte Kategorien von Inhaltsstoffen oder Produkten aus Pflanzen überhaupt nicht (was nichts über Qualität und Wirksamkeit aussagt). Außerdem wird zusätzlich eine Einrichtung verlangt um pharmazeutische Standards zu erfüllen (“Qualified Person”).


Die 10 Schlüssel-Bedenken:

Quelle: anh-europe.org

1. Eine Diskriminierung von außereuropäischen Traditionen der Pflanzenmedizin!
Die ältesten medizinischen Traditionen der Welt (wie die Ayurveda, die Traditionelle Chinesische Medizin, die Süd-Ost-Asiatische, die Tibetische, die Amazonische und Südafrikanische Traditionen) mit jahrhunderte- und jahrtausendealtem Wissen über die Wirkung und Anwendung von Pflanzen zur Heilung, werden durch die THMPD-Bestimmungen benachteiligt. Die Pharmaindustrie-geprägten Kontrollbehörden gehen davon aus, dass die Standards außerhalb Europas geringer seien, als die innerhalb Europas.

2. Spezielle Kombinationen von pflanzlichen Stoffen werden verboten.
Die Richtlinien für pflanzliche Arzneimittel stützen sich auf die Verwendung einer einzigen Pflanze oder einer spezifischen Kombination von Pflanzen. Dadurch werden Pflanzen-Kombinationen verhindert, die nach wissenschaftlichen Erkenntnissen sinnvoll und wertvoll für eine unterstützende und heilende Wirkung sind.

3. Pharmazeutische Herstellungspraxis für Naturheilmittel.
Die THMPD fordert identische Anforderungen an die Herstellung, wie für chemische (allopathische) Arzneimittel. Reinheits- Stabilitäts- und Genotoxizitätskriterien, die für die pharmazeutische Herstellung gelten, sollen auch bei der Herstellung Naturheilmitteln erfüllt werden. Da jedoch viele pflanzliche Produkte aus Mischungen zusammengesetzt sind, können solche Kriterien nicht erfüllt werden. Dafür sind diese Mischungen viel zu komplex.

4. Zulassung nur bei kleinen Beschwerden.
Die traditionellen Naturheilmittel werden nur dann zugelassen, wenn sie für die Behandlung von geringen Beschwerden angemeldet werden. Hätten wir also als Beispiel ein Produkt aus verschiedenen Kräutern, welches bei Krebs helfen kann, wird es grundsätzlich nicht zugelassen. Dabei deckt die alte Medizin mit ihrem Pflanzenwissen eine ganze Bandbreite solcher schwerwiegenden Erkrankungen ab. Auch die jetzt noch in der EU legale Nahrungsergänzungen, die mit ihren Inhaltsstoffen die Gesundheit unterstützen und das Risiko bestimmter Erkrankungen reduzieren (oder gar vermeiden) können, werden durch das THMPD-Verfahren verboten.

5. Zu hohe Kosten durch die THMPD-Anforderungen.
Es werden Daten zu den pflanzlichen Mitteln gefordert wie Genotoxizität, Zusammenstellung von Dossiers in Form von bibliographischen Zusammenstellungen und durch Expertengutachten. Da solche Daten zu den einzelnen pflanzlichen Stoffen nicht vorhanden sind, müssen diese erst erhoben werden. Dies führt enorme Kosten mit sich, die von den meisten klein- und mittelständischen Unternehmen unmöglich getragen werden können.

6. Naturheilmittel dürfen nicht zu viele Vitamine und Mineralstoffe beinhalten.
Wenn hohe Mengen an Vitalstoffen, d.h. Vitamine, Mineralien, Spurenelemente in den pflanzlichen Produkten enthalten sind, werden diese nicht zugelassen werden. Es sei denn, die Wirkung dieser Vitalstoffe wäre gegenüber der pflanzlichen Komponenten vernachlässigbar.

7. Naturheilmittel die auch nicht-pflanzliche Stoffe beinhalten sind verboten.
Wenn Stoffe enthalten sind, die weder Vitamine noch Mineralstoffe sind, wie z.B. tierische Bestandteile (wie zerriebene Knochen oder Fett), ist das Produkt nicht zugelassen.

8. Der Endverbraucher / Patient kann nicht mehr frei wählen und zahlt drauf.
Die hohen Kosten für Registrierung und Zulassungsverfahren werden sich auf den Konsumenten abwälzen. Viele Produkte werden aufgrund ihres Preisanstieges kaum oder überhaupt nicht mehr gekauft werden. Außerdem werden sehr viele Produkte vom Markt verschwinden. Der Konsument bekommt kaum noch eine Auswahl an Produkten, mit denen er seine Gesundheit erhalten kann. Letztlich kann er nur noch wählen zwischen Chemie und Chemie.

9. Kontrolle durch den HMPC-Ausschuss der EMA.
Naturheilmittel, bzw. pflanzliche Arzneimittel haben kaum noch eine Chance vom HMPC-Ausschuss genehmigt zu werden, da dessen Unabhängigkeit sehr fragwürdig ist. Er besteht hauptsächlich aus Pharmakologen ohne speziellem Wissen und Erfahrung über traditionelle medizinische Pflanzenkunde. Um es deutlicher zu sagen: wir haben es hier mit der Pharmalobby zu tun.

10. Auswirkungen auch auf Arbeitsplätze außerhalb der EU.
Wenn pflanzliche Rohstoffe nicht mehr in der EU verarbeitet werden dürfen, können nichteuropäische Lieferanten auch nichts mehr einliefern. Bauern und ganze Gemeinschaften außerhalb der EU die in Handarbeit ernten und produzieren, werden arbeitslos. Für viele dieser Leute bedeutet die Produktion, Anbau und Ernte dieser pflanzlichen Rohstoffe die ganze Existenz.

Weiterführende Links:



Der Betreiber dieser Website ist weder Arzt noch Mediziner und bietet seine Informationen nicht als gesundheitliche Beratung an. Die Informationen stellen keine Beratung des einzelnen Benutzers und keine medizinischen Fachinformationen dar. Die dargestellten Informationen können daher den individuellen Rat oder Behandlung eines Arztes oder Heilpraktikers nicht ersetzen. Es wird dringend davon abgeraten, die angebotenen Informationen als Selbstbehandlungshinweise zu benutzen. Im Erkrankungsfall ist auf alle Fälle ein Arzt oder Heilpraktiker aufzusuchen.

101 Kommentare und 32 Trackbacks/Pingbacks

  1. 1. C.Schweitzer

    Kommentar vom 20. September 2010 um 23:28

    Vereine sollten sich gründen, deren Satzung die bisherige Regelung klar definiert.
    Die Vereinsmitglieder haben die Aufgabe, das Recht und die Pflicht DIESE “Satzung zu leben”.
    Damit kann die EU sich Ihren “Sch…ß” sonstwo hin diktieren.
    In Deutschland muß endlich das Bewußtsein reifen, daß wir nicht ausgeliefert sind, wie man es uns gerne weiß machen will! ;-)
    Liebe Grüße
    Christa

  2. 2. Elisabeth Jenders

    Kommentar vom 21. September 2010 um 00:22

    Mit solchen Regelungen wird tief in unsere ursprünglichen Rechte eingegriffen:
    Das Recht auf bezahlbare Gesundheit, das Recht, selbst zu entscheiden, was für mich gut ist …
    Mit dem fadenscheinigen Deckmäntelchen des Verbraucherschutzes werden wir für dumm verkauft.
    Wir werden von Mutter Natur, die gut für uns sorgt, entfremdet, indem man uns glauben macht, ihre Gaben seien schädlich.
    Auf der anderen Seite werden Chemotherapie oder Impfstoffe nicht nur zugelassen, sondern sogar öffentlich propagiert, die Kranke und Tote hinterlassen …
    Es wird Zeit, aufzustehen, denen zu sagen, daß sie nichts zu sagen haben, weil sie selbst illegal an der Macht sind.
    Festzustellen, daß diese Naturheilmittel schon längst zugelassen sind, weil WIR sie haben wiollen und zulassen.
    Und von denen eine Zulassung verlangen, die eine Überprüfung ihres Geisteszustands und ihrer finanziellen Abhängigkeit von der Pharmaindustrie beinhaltet. Diese Prüfung werden die meisten nicht bestehen!

  3. 3. David Schröder via Facebook

    Kommentar vom 21. September 2010 um 10:00

    Vor allem denkt mal an die THC Medizin…….

  4. 4. Marian Kluczny via Facebook

    Kommentar vom 21. September 2010 um 10:59

    WO BLEIBT DER VOLKSWILLE; WIR SOLLTEN UNS ALLE GEGEN DIESE BÜROKRATIE ZU WEHR SETZEN.

  5. 5. Alex

    Kommentar vom 21. September 2010 um 11:07

    Ganz klar ein Armutszeugnis für die EU. Welcher Bürger hat jemals nach einer solchen Regelung gefordert, erst recht wenn es gerade die Pharmaindustrie ist, die uns zunehmend krank macht?

    Ich könnte schon wieder auf die Straße gehen und dieses korrupte System an den Pranger hängen. Die Natur bietet die stärksten Gifte, aber auch die stärksten Heilmittel. Wenn wir von den Geschenken unserer Natur keinen Gebrauch mehr machen dürfen, dann wars das mit der Freiheit in der EU.

  6. 6. Viola Wolff via Facebook

    Kommentar vom 21. September 2010 um 18:23

    Es ist wahrlich an der Zeit zu handeln.
    Die Pharmaindustrie wartet seit Jahren darauf,dem Verbraucher wertlose,entmineralisierte,pestizidverseuchte und verstrahlte Lebensmittel unterzuschieben- das ist die schnellst und wirkungsvollste Methode,um einen
    profitablen Anstieg von Mangelernährung und vermeidbaren degenerativen Krankheiten zu erzeugen,gegen die die zweckmäßige Vorgehensweise natürlich eine toxische pharmazeutische Heilbehandlung
    ist.Tod gegen Profit!

  7. 7. Volker Benicke

    Kommentar vom 21. September 2010 um 19:47

    Die USA sprechen es doch bereits offen aus. 500 Millionen Menschen sind genug für diesen Planeten. Auf diese weise benötigen sie keine Kriege mehr. Wenn man sich über das normale Maß hinaus informiert und 1+1 zusammen zählt kann man schon auf den Gedanken kommen, daß das ganze sehr bewußt und geziehlt umgesetzt werden soll.

  8. 8. Cordelia Klingbeil via Facebook

    Kommentar vom 21. September 2010 um 19:53

    @VIOLA WOLFF. ICH KANN DIR NUR ZUSTIMMEN. WAS DIE PHARMAINDUSTRIE MIT UNS VOR HAT, GLEICHT EINEM MASSENMORD!!!

    HIER EIN PAAR AUSZÜGE AUS DEN CODEX ALIMENTARIUS-RICHTLINIEN:
    1. ALLE MIKRO-NÄHRSTOFFE ( WIE z.B. VITAMINE UND MINERALSTOFFE ) SIND ALS GIFTSTOFFE ANZUSEHEN UND AUS ALLEN LEBENSMITTELN ZU ENTFERNEN, DA DER CODEX DIE VERWENDUNG VON NÄHRSTOFFEN ZUR ” VORBEUGUNG; BEHANDLUNG ODER HEILUNG VON LEIDEN ODER KRANKHEITEN” UNTERSAGT.
    2. SÄMTLICHE LEBENSMITTEL ( EINSCHLIEßLICH BIO-LEBENSMITTEL ) SIND ZU BESTRAHLEN; WODURCH ALLE ” GIFTIGEN” NÄHRSTOFFE ENTFERNT WERDEN.
    3. ALLE NÄHRSTOFFE DIE IN IRGENDEINE GESUNDHEITSFÖRDERNDE WIRKUNG AUFWEISEN, WERDEN IN THERAPEUTISCH WIRKSAMEN MENGEN ALS UNZULÄSSIG ERACHTET. SIE SIND ANTEILSMÄßIG SO ZU REDUZIEREN, DASS IHRE WIRKUNG FÜR DIE GESUNDHEIT VERNACHLÄSSIGBAR WIRD.
    4. DIE UNTERGRENZE WIRD AUF NUR 15 % DER EMPFOHLENEN VERZEHRMENGE ( RDA) FESTGESETZT.
    USW…..

  9. 9. Lyc

    Kommentar vom 21. September 2010 um 20:37

    Es reicht mir langsam mit der Bande von Idioten und Mörder .
    Das faule und ängstliche Volk soll den Arsch vom Sessel bewegen und auf die Strasse gehen.

    Das Volk wird verarscht und sagen noch danke dafür.

  10. 10. Das Aus für Heilpflanzen und Naturheilmittel? | Postswitch

    Pingback vom 21. September 2010 um 22:15

    [...] Weiterlesen Dieser Beitrag wurde unter Ernährung, Pharma-Lobby veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. ← UNO-Generalversammlung: Zugang zu sauberem Wasser und Sanitärversorgung ist Menschenrecht Glutamat, das Gift aus dem Supermarkt → [...]

  11. 11. biowolf

    Kommentar vom 22. September 2010 um 01:38

    Wenn ich den Text Richtig verstanden habe gilt das doch nur wenn dem Präperat Vitamine zugesetzt sind. Oder habe ich da was falsch verstanden?

  12. 12. TOM

    Kommentar vom 22. September 2010 um 09:56

    Nun mal halblang:

    – nichts wird so heiss gegessen, wie es gekocht wird, also abwarten und nicht in Katastrophenstimmung verfallen

    – pflanzliche (Phyto-)Arzneimittel haben auf dem Pharmamarkt als einzige zweistellige Wachstumsraten, weil der Verbraucher das so will
    Beispiele: Erkältungsmittel (Thymian, Efeu, Primel, Pelargonie), Immunstimulantien (Echinacea, Eibisch, Schafgarbe, Kamille, Schachtelhalm), Beruhigungsmittel (Baldrian, Hopfen, Passionsblume, Lavendel)

    – Stichwort Phytoneering: die Industrie ist gezielt auf der Suche nach Pflanzen mit heilender Wirkung

    – Stichwort Pelargonie in Südafrika: hier wurde ein Sieg gegen die Ausbeutung durch Massenernte errungen – es geht also, weiter so!

    – neben aller Erfahrung der traditionellen Heilmethoden: Qualitätskontrollen und Zulassungsverfahren oder Registrationsverfahren sind unbedingt notwendig um “Wildwuchs” z.B. im Internet, wo warme Luft von selbsternannten “Fachleuten” in Tüten verkauft wird, zu unterbinden.

  13. 13. Lory Lna via Facebook

    Kommentar vom 22. September 2010 um 13:20

    WAS KANN MAN MACHEN? ÜBERFALL AUF DIESE IDIOTISCHEN GESETZE? PETITIONEN? Bitte bitte mach ma was-ich hab echt Angst um mein Leben :(

  14. 14. HW

    Kommentar vom 22. September 2010 um 17:06

    @Alle: Bitte schaltet Euren Shift-Lock aus, das Geschrei kann doch niemand lesen. Danke!

    Den meisten Schlafschafen ist die Einführung solcher Gesetze total egal. Das zu viel Antibiotika nicht besonders gesund ist, das haben sie immerhin gerafft.
    Doch immer noch gehen sie lieber zum Arzt, als ihr Leben auf eine insgesammt gesündere Basis umzustellen. Das Vertrauen in die Ärzte ist immer noch sehr groß, weil die Schlafschafe gar nicht wissen, nach welchen Aspekten ein Arzt behandelt oder Medikamente verschreibt.

    Für alle Anderen, die schon ein bisschen rebellischer geworden sind gegen die Zwänge der Elite: “Hier hilft nur aktiver Widerstand gegen die Ungerechtigkeit”.
    Stürmt die Rathäuser und lasst den Abgeordneten und Staatsdienern keine Ruhe mehr. Es muß neue Bürgeraufstände gegen die Ungerechtigkeiten und Verarschungen des Volkes geben!

  15. 15. Thomas Schlumpp via Facebook

    Kommentar vom 23. September 2010 um 21:09

    Am besten klagen vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe, wie damals bei der Datenvorratsspeicherung. Es müssen aber genug Leute unterschreiben.

  16. 16. Thomas Schlumpp via Facebook

    Kommentar vom 23. September 2010 um 21:10

    Am besten klagen vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe, wie damals bei der Datenvorratsspeicherung. Es müssen aber genug Leute unterschreiben.

  17. 17. AcornSquash

    Kommentar vom 26. September 2010 um 19:53

    Sie haben Teile von dem Schwachsinn schon umgesetzt?
    :-o

    Diese neuen Hürden sind ganz klar zu monopolisierung der Heilkunde gedacht, und
    natürlich zur Qualitativen Absenkung “vereinheitlichter Standard” alles klar.

  18. 18. Twitter Gesundheitsvorsorge

    Kommentar vom 28. September 2010 um 15:31

  19. 19. Troto

    Kommentar vom 28. September 2010 um 23:33

    Laienheiler:
    Genau so nannte man die Personen die sich auch mit Phytotherapien auskannten und davon sind nur noch wenige übrig. Die können aber noch in Einzelherstellung für den einen oder anderen tätig werden. Also lasset uns diese Berufgruppe wiederbeleben. Ein Studium im Bereich der Medizin und die Erfahrungsheilkunde sind das beste Mittel zur Genesung. Wir brauchen den Arzt, die Pharmaindustrie und die Naturheilkunde aber gleichwertig, nur so wird allen geholfen.

  20. 20. HW

    Kommentar vom 29. September 2010 um 16:12

    Hallo Troto,

    auch ein Heilpraktiker darf bis jetzt noch selbst Medikamente zur Anwendung in der Praxis herstellen. (Nicht zur Abgabe)
    Und darum haben auch Heilpraktiker, die sich mit Phytotherapie beschäftigen Ahnung von der Materie. Das Wissen umd die Heilkräfte der Pflanzen stirbt so schnell nicht aus glaube mir.

    Grüße,
    HW

  21. 21. Troto

    Kommentar vom 30. September 2010 um 11:25

    Hallo HW
    das ist richtig nur sind viele Heilpraktiker mit anderen Dingen beschäftigt und verteufeln die medizinische Seite. Leider herrscht in dieser Materie noch viel Unwissenheit, und ob in der Ausbildung zu Heilpraktiker oder dem Studium zum Arzt in beiden Fällen kommt die Erfahrungsheilkunde und vor allem die Phytotherapie zu kurz. Wenn Du einer der Heilpraktiker bist die sich damit auskennen würde sich meine Kräuterhexe und ich sehr freuen wenn wir in Kontakt treten können. Gruß Troto

  22. 22. HW

    Kommentar vom 1. October 2010 um 13:56

    Hallo Troto,

    ich bin gerade dabei meinen HP zu machen.
    Natürlich bin ich darum besonders an den
    (Heil)-Kräften der Pflanzen interessiert.
    Ich finde, das gehört einfach dazu.
    Die Pflanzen bieten uns eigentlich alle Lebensmittel, die wir für unsere Gesundheit brauchen.
    Manchmal, z.B. bei Digitalis macht es wirklich
    Sinn, die Medizin nach genauen chemischen Verfahren herzustellen, weil die Wirkungsbandbreite solcher Medikamente sehr schmal ist. Eine falsche Dosierung kann hier wirklich großen Schaden anrichten.

    Das ist jedoch kein Grund, zu verbieten, eine Pflanze als Heilmittel zu bezeichnen, oder
    davon eine wirksame und schonende Medizin zu brauen.
    Für mich ist alles in der Natur Medizin.
    Im Gegensatz dazu sind die Mittel der Pharmaindustrie, wo die natürlichen Molekülverbindungen gleich oder ähnlich nachgebaut werden, viel gefährlicher und bewiesener Maßen leider sehr oft das Gegenteil von Medizin.

    Z.B. wird das Vitamin B6 in mindestens 6 verschiedenen Ausprägungen von der Pharmaindustrie auf dem Markt geschmissen. Die alle eine andere Wirkung haben, aber nur die Hoch-Experten sind noch ungefähr fähig zu sagen, was bei einer Einnahme im Körper höchstwahrscheinlich vorgehen sollte. Genau wissen die das bei ihren Mitteln nämlich natürlich auch nicht, darum gibt es ja die Nebenwirkungslisten.

    Ich hatte noch nie ein Problem damit, daß es chemische Medizin gibt. Für den, der es mag, ist so eine kleine Pille das höchste. Die Leute haben oft nur in eine Pille aus der Alufolie Vertrauen.
    Nicht jedem hilft ein Rettich aus dem Garten, weil schon von Anfang keine wirklich offene Haltung einnimmt.

    Ich finde es ist genug Platz für die Techno-Medizin und die Natur-Medizin auf dieser Erde vorhanden. Beide Richtungen haben ihre Daseinsberechtigung, beide sind notwendig und sinnvoll, jede in ihrem Bereich.

    @Troto,
    natürlich können wir gerne in Kontakt treten.
    Lassen sie sich doch meine eMail-Adresse geben.

    Viele Grüße,
    HW

  23. 23. Dieter Reiber

    Kommentar vom 4. October 2010 um 14:10

    GKV-Medizin als Risikomedizin entlarvt! ist das Soziale-Agenda-fähige Medizin?

    Viele beklagen das Diktat über vorgeschobenen sog. Verbraucherschutz, das in Wirklichkeit das Diktat der Pharma, gegen die EU-Bürger ist:

    Wie umgeht man das Fremddiktat der Pharma über die GKV-Medizin? Mit Eigenverantwortung der Firmen für ihre Mitarbeiter bezüglich Gesundheit:
    Betriebliche Gesundheitsförderung mit externen selbst verantworteten Gesundheitsangeboten, ja sogar mit wirklicher Früherkennung und ggf. sanfter Behandlung, um Krankheit zu vermeiden.

    Selbstredend, dass Präventiv-Medizin nicht mit Arzneimittelrisiken laut Beipackzettel sinnvoll ist. Wie wäre es also mit der Verantwortung, der sog. Volksvertreter für die Volksgesundheit? Nicht daran zu denken ! Nein ?

    Nein, das ist erlaubt und nur nicht sehr von der Politik (in Vertretung der Pharma-Industrie) mit Nebenabreden über Nebenjob und wegen (Lobby-Arbeit, der FDP?) Parteispenden mit Konzepten und Rezepten für das Volkswohl,nicht verbreitet. Arzneittelverbrauch von 35 Milliarden je Jahr + 19% Mehrwertsteuer, das schafft doch Profit.

    Viel Aktien-Einkommen, der Staat Verdienst an der Krankheit – kein Verdienst an der Gesundheit!

    Das müssen die mittelständischen Arbeitgeber nicht mehr (laut Europäischem Gerichtshof wegen Diskriminierung) hinnehmen; selbst organisieren und ihre Ärzte gegen Honorar nur für Heilung und Dauergesundheit anstellen aber auch selbst kontrollieren, mit einer neunen Qualitäts-Dokumentation, mit einer eigenen Krankenkasse.

    Dazu eine unabhängige Ausbildung für Ärzte: wie und mit welchen Instrumenten und vor allem Medikamenten betreibt man individuelle, maßgeschneiderte Medizin; womit man vor dem Einnehmen schon weiß, welche Medizin wirkt ohne zu schaden. Ärzte- und Heiler-TÜV ist fällig !

    Im Unkehrschluss keine nichtüberprüfte Risiko-Medizin, auch bei Krebs und Leukämie usw.. – auch nicht bezogen auf eine ominöse, gekaufte sogenannte Durchwinkstudie, um jeden Preis.

    Arzneimittelzulasung in EUROPA?
    Nicht der Schöpfer mit seinen Heilpflanzen, sondern die Nachbauer müssen auf den Prüfstand.
    Dieser Prüfstand ist der in-vitro-Biotest für eine Soziale-Agenda-fähige (konforme) Medizin.

    Ursachenforschung – per höchstem Gericht bestätigt – findet in der Medizin nicht statt !
    Warum wohl? Mehrverbrauch: Ja, genau darum!

    Solche Medizin ist (ab)wählbar, samt der Politik, die dahinter steht – auch in EUROPA.

  24. 24. HW

    Kommentar vom 4. October 2010 um 18:06

    Hallo Dieter Reiber,

    Medizin-TÜV, das klingt auf den ersten Blick ganz gut. Genauer betrachtet, würde solch eine Bürokratisierung höchstens neue Kosten verursachen, nicht unbedingt jedoch Heilungschancen des Patienten verbessern. Ich kenne die geforderte ISO 9001 im IT-Bereich, das führt meistens auch nicht zu besserer Software für den Kunden.

    Ein Med-TÜV würde sich nur umsetzen lassen, wenn man die Medizin und Heilungsmethoden in ein recht enges Schema presst, weil es sonst niemand überblicken kann. Und genau das ist es, was wir nicht wollen.
    Zwar schauen wir Menschen in etwa ähnlich aus, und haben auch ähnliche Grundbedürfnisse. Doch die Einstellungen, Erwartungen und die Feinparameter der Organsysteme sind eben doch recht unterschiedlich. Auch sind die Ursachen für eine Erkrankung von Fall zu Fall sehr unterschiedlich. Es gibt auf der Welt keine zwei gleiche Einheiten von Körper, Geist und Seele.
    Darum kann eine echte Heilung nie nach Schema F funktionieren.

    Auch die Idee mit Betriebsärzten finde ich nicht besonders gut. Ich möchte mir meinen Arzt schon selbst aussuchen können, denn ich brauche Vertrauen in diese Person und diese soll auch nicht von einem Arbeitgeber beeinflußt werden können. Es ist bekannt, daß viele Ärzte im Dienst eines Konzerns oder des Staates Untersuchungen und Forschungen mutwillig fälschen. Die Lieblingsbeschäftigung eines Unternehmers besteht meistens darin, andere zu seinem Vorteil zu beeinflussen.

    Darum müssen Ärzte frei bleiben.

    Unser System der niedergelassenen Ärzte ist schon gut. Leider funktioniert die Kontrolle der Pharmaindustrie und der Gerätehersteller nicht. Auch die Ärzte glaubten viel zu lange, daß sie etwas besonderes hier auf Erden sind, sozusagen Götter in Weiß.
    Die Politik hat aber keine Lust dazu, hier wirklich etwas zu ändern. Die Gesundheitspolitik der letzten Jahre hat dazu geführt, daß die Grundversorgung der Patienten völlig lachhaft geworden ist. Brauchbare Leistungen z.B. beim Zahnarzt muß man heute aus eigener Tasche bezahlen.

    Gesundheitsvorsorge ist natürlich absolut super.
    Das funktioniert dann ganz gut, wenn man in der glücklichen Lage ist, genug Glück, Bildung und Geld zu haben sich das leisten zu können.
    Bei schlechter Bildung und z.B. einem Job mit widrigen Umweltbedingungen oder in einem monotonen und schlecht bezahlten Fabrikarbeiterjob schrumpfen die Möglichkeiten gleich erheblich zusammen. Wir brauchen aber auch Leute, die die weniger komplizierten Arbeiten erledigen und die sind am Abend genauso müde, wie ein Banker. Gutes Essen, das gesund ist, viel Abwechslung bietet und Spaß macht, kostet auch eine gute Summe, 6 Euro/Tag reichen da glaube ich nicht. Ich muß mich kurz fassen.

    Eigentlich fehlt in unserer Gesellschaft die Idee einer gesunden und schönen Ideologie. Der eher egoistisch geprägte Individualismus unserer Zeit zerstört Gemeinschaft eher, als daß er ihr nützt. Und doch ist er mir lieber, als z.B. der Einheitsbrei der chinesischen Kultur.
    Ich glaube, unser Gesundheitssystem eiert im Moment recht planlos durch die wirtschaftpolitische NWO-WHO-Landschaft. Und darum stolpern die Politiker von einem sinnlosen Finanzierungsplan, bis zum nächsten. Besser wird es dadurch nicht werden.

    Eigentlich müssen wir Bürger uns schon fragen:
    verdienen wir es uns, in einer Gesellschaftsform der freien Entfaltungsmöglichkeiten leben zu dürfen? Oder wollen wir lieber noch so leben wie die Eloi?

  25. 25. Norbert Steininger

    Kommentar vom 13. October 2010 um 12:41

    Dieses neue “Gesetz” ist ein Skandal. Ein richtiger ueberfall auf die Gesundheit der Menschheit. Wie ist es moeglich Pflanzen als gesundheitsgefaehrlich hinzustellen und alle auf die Pharmaindustrie und Pillenmafia einzuschwoeren? Wer hat diese Leute gewaehlt dies zu tun? Sie? Ich? Ich jedenfalls nicht. Ich lebe natuerlich, habe seit meinem Herzinfarkt vor 10 Jahren alle Medikamente, die mir so viele Nebenwirkungen brachten, abgesetzt und durch Diaet, natuerliche Kost und Naturheilmittel ersetzt und bin, trotz aller Unkenrufen der Aerzte, immer noch am Leben und mit besseren Werten als mit den “Medikamenten”. Sinvastatin durch Petersilientee ersetzt, Metformin durch Gimnema silvestre, AAS durch Petersilientee. Blutwerte super, Zuckerwerte etwas erhoeht, aber normal und tolerierbar, besser als mit den Medikamenten.

    Ihr Amazonas Kraeuterladen
    Norbert Steininger (MBA)
    http://www.tee.vg

  26. 26. Fred Sprogies

    Kommentar vom 14. October 2010 um 03:08

    Fast jeder Patient erhält von mir ein Rezept für Teeanwendungen.Die persönlich zugeschnittenen Teemischungen aus über 100 einzelnen Sorten sind wirkungsvoll,einfach anzuwenden,verständlich und peisgünstig.Leider kenne ich in meiner Gegend um Leipzig bisher noch keinen Arzt,der ähnliches praktiziert.Gerne lasse ich mich korrigieren… Auch im 3.Reich haben unsere Vorfahren gaschlafen.Wer die EU-Richtlinie nicht ernst nimmt,kennt die Pharma-Mafia als Urheber nicht.Es nützt nichts,nur zu schimpfen.In Leipzig war unser kollektiver Ungehorsam der Anfang der Wende!Also ran liebe Teeanwender. Sonst winkt die Pharma mit Giftgas wie damals.Ich gehe schon einege Zeit zum Ungültig wählen.Zu Hause sitzen bleiben ist leider falsch!Ich warte auf Aufrufe zum Handeln,siehe jetzt in Frankreich.5 Euro mehr Hartz lassen uns noch weiterschlafen.Bitte keinen gefleckten Schierling der Pharma oder der EU geben.Die wenden es für uns dann bestimmt an.Wir müssen uns in der Einheit als Gegner sammeln.Schimpfen ist Schall und Rauch.Ginkgo macht helle!

  27. 27. S. Müller

    Kommentar vom 22. October 2010 um 08:57

    Was kann man sonst noch dagegen unternehmen? Ich bin total entsetzt! Ich kämpfe jetzt seit einem Jahr erfolgreich mit Naturheilkunde gegen Borreliose an. Mittlerweile geht es mir wieder gut. Am Anfang jedoch, nach der schulmedizinischen Behandlung, habe ich erstmal richtig flach gelegen, und keine Besserung in Sicht!

    Ich will und ich werde mir nicht vorschreiben lassen, was ich bei Erkrankungen zu tun und zu lassen habe, was ich einnehme und was nicht! Jetzt gerade nicht!

    Aber außer Petitionen, was kann man noch tun? Ich habe noch keine große Protestbewegung feststellen können und auf die Petition bin ich eher zufällig gestoßen!

    Das kann es doch nicht sein???

  28. 28. dr.fleche

    Kommentar vom 28. October 2010 um 14:01

    Hi Leute, also wrr was gegen diese neue Richtlinie tun will, sollte bei der Petition mitzeichnen:

    Hier der link:
    https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=14032

    es müssen bis 11.11. 50.000 Unterschriften zusammenkommen, also legt los!!!

  29. 29. dr.fleche

    Kommentar vom 28. October 2010 um 14:03

    PS: die Richtlinie heisst THMPD und die Petition endet am 11.11., so solltet Ihr die genannte Petition schneller finden

  30. 30. Tim Ellerbrock

    Kommentar vom 1. November 2010 um 18:50

    Aufgrund meines Rundschreibens zur petition gegen das Gesetz hat mich ein
    Hamburger Lokalsender angesprochen ob ich zu einem Telefon-Interview bereit wäre. Bereit bin ich schon, doch bin ich nicht so tief im Thema. Suchen jetzt Interviewpartner zu diesem Thema, den Author diese Artikel (z.B.), Heilpraktiker, Hersteller, etc…
    Wäre toll wenn sich jemand findet, den der Sender ist gut vernetzt und bringt die Sache weiter an die Öffentlichkeit.

    Bitte bei mir melden (Diesen Kommentar kommentieren)

  31. 31. Wer braucht schon Natur … « nachgetragen!

    Pingback vom 3. November 2010 um 21:08

    [...] Aber es geht noch weiter. Als Nächstes steht die Kräutermedizin auf der Agenda. Ab April 2011 sollen „Zubereitungen aus Kräutern, die bisher als Naturheilmittel, Nahrungs- und Nahrungsergänzungsmittel verfügbar waren, (…) nun als medizinische Produkte deklariert (werden), die extra ein Zulassungsverfahren durchlaufen müssen. Diese Naturheilmittel dürfen künftig nur noch auf den Markt gebracht werden, wenn sie die Zulassungsvoraussetzungen der EU-Richtlinie THMPD erfüllen.“ (Zitiert aus gesundheitlicheaufklaerung.de) [...]

  32. 32. Norbert Steininger

    Kommentar vom 3. November 2010 um 22:06

    Ich wuensche uns Glueck bei dieser Petition. Koennen wir brauchen. sind ja nur 17000 stimmen bis jetzt.Was ist los? Regt sich heute keiner mehr auf? Demonstrationen sind out? Sheeps are in? Leute, das ist eure Zukunft. Bewegt euch.
    Norbert Steininger (MBA)
    Ihr Amazonas Kraeuterladen
    Brasilien
    http://www.tee.vg

  33. 33. Elfenreigen

    Kommentar vom 4. November 2010 um 01:58

    Damals wurden die sogenannten “Hexen” verbrannt, jetzt sollen die Planzen selbst “brennen”. Mir wird ganz übel! Wenn die damit durchkommen, dann Gute Nacht, Menschheit ! Laßt nicht zu, daß schon wieder die Naturheilkunde kriminalisiert und beschnitten wird und ihren Heilkundigen die Hände gebunden werden.
    Unterschreibt bitte ganz schnell, wenn Ihr nicht wieder Opfer fortschreitender, institutioneller Gewalt werden wollt. Ich bitte einen jede/n von Euch inständig darum!

  34. [...] ich im Artikel “EU-Richtlinie THMPD – Das Aus für Heilpflanzen und Naturheilmittel?” vom 20.09.2010 berichtet hatte, versuchen die Pharma-Lobbyisten in der EU-Diktatur uns [...]

  35. [...] ich im Artikel “EU-Richtlinie THMPD – Das Aus für Heilpflanzen und Naturheilmittel?” vom 20.09.2010 berichtet hatte, versuchen die Pharma-Lobbyisten in der EU-Diktatur uns Menschen [...]

  36. 36. HW

    Kommentar vom 4. November 2010 um 17:30

    Da stecken knallharte Finanz-Interessen dahinter. Es geht nie und nimmer darum, den Verbraucher vor Quacksalberei zu schützen.

    Nur reden kann man mit diesen Leuten auch nicht. Die drehen Dir jedes Wort im Hals herum, bis es für sie passend ist. Den Politikern ist natürlich auch nicht zu trauen, weil die später auf ein lukratives Pöstchen oder zumindest auf warme Spendengelder spekulieren.

    Wie und wo werden solche Vorhaben denn verbrochen? Wer entscheidet über solche Dinge und wie geht die Entscheidungsfindung von statten?

    Europa ist so groß und diese Taliban-Erzeuger können anscheinend alles tun und lassen wie sie das wollen?

    Wir haben so viele Arbeitslose. Was machen die eigentlich den ganzen Tag? Die sollten alle in die Politik gehen und ihr Ohr in den Wind halten und dann entsprechenden Radau erzeugen.

  37. [...] Heilpflanzen werden in der EU verboten bei Alles Schall und Rauch EU-Richtlinie THMPD – Das Aus für Heilpflanzen und Naturheilmittel? bei Gesundheitliche Aufkl…Englische Wikipedia – European Directive on Traditional Herbal Medicinal Products Aktiv [...]

  38. 38. Pharmalobby für Heilpflanzenverbot : Mathias Broeckers

    Pingback vom 5. November 2010 um 14:09

    [...] für jedes Heilkraut dieselben Zulassungsbedingungen wie für Arzneimittel gelten. Das bedeutet  für viele seit Jahrtausenden bewährte Heilpflanzen und Therapien das Aus, denn die aufwendigen und teuren Zulassungsverfahren können sich kleine und mittelständische [...]

  39. 39. dr. motte

    Kommentar vom 5. November 2010 um 17:10

    hallo

    hab es in meinen verteiler geworfen und in meinem social network verteilt und schon selber unterschrieben!

    viel erfolg und weiter verbreiten!

    stoppt die lobbyisten in europa!

    für den aufbau einer bürgerlobby.

    wer macht mit?

    lg

    dr. motte

  40. 40. Manfred Schreiner

    Kommentar vom 5. November 2010 um 19:12

    Mir kommen manche Urteile und Folgerungen zu schnell. Wenn ich das richtig verstehe, geht es “nur” darum, ob ein Mittel als “Tradional Herbal Medicin” verkauft werden darf oder nicht. Daraus folgert für mich nicht automatisch, dass nicht zugelassene Mittel verboten werden. Sondern “nur”, dass sie nicht mehr als Heilmittel gehandelt werden dürfen. Das würde bedeuten, dass kein einziges Mittel vom Markt verschwinden und dass keine Pflanze “nach Hexenart brennen” muss. Sie wechseln nur den Regalplatz von den Heilmitteln weg hin zu den Nahrungsergänzungsmitteln oder Ähnlichem.

    Ich werde jetzt erst einmal zur Apothekerin meines Vertrauens stiefeln und sie danach befragen. Werde ich nach dem April nächsten Jahres bei ihr noch meine Kräutertees bekommen oder nicht? Wird sie sie mir auch noch zusammenmischen? Und wie beurteilt sie das Ganze? Wenn sich daraus was ergibt, werde ich es gerne hier wiedergeben…

  41. 41. Monika Stenzel

    Kommentar vom 5. November 2010 um 19:38

    Grüße Euch !

    Es ist schon erstaunlich ( oder auch nicht! ) was so alles im Namen des Kapitals geplant und durchgeführt wird.
    Jetzt sind es die Kräuter in Zukunft könnte es die Sterbehilfe sein die abgeschafft wird.

    Lassen wir uns nicht unterkriegen seien wir frech und wild und wunderbar!

    Mutter Natur war schon vor der Pharma und Eu und sie wird noch sein, wenn alles andere nicht mehr ist.

    Jetzt heisst es kreativ denken uund handel,denn wir sind nicht abhängige Menschen und die Eu ist sowieso nicht ernst zu nehmen.

    Ich trinke gleich eine Tasse Schleckermäulchen, ein Gesundheitstee zum wohlfühlen.
    wo finde ich die liste zum unterschreiben???

  42. 42. CR

    Kommentar vom 6. November 2010 um 12:02

    So ein Macht und Geldgeiles Gesindel!

    Da bekommt man echt einen Haß auf dieses System!

    Alle Macht der Industrie! :((((

    Da brauch ich mir nur die AKW Vertragsverlängerung anzugucken, Stuttgard 91 und jetzt dieser Schwachfug hier, da weiß man wer hier in diesem Land das Sagen hat!!!

    Das Volk schon lange nicht mehr!

    Ich komme mir hier in D so was von verarscht vor!

    LG CR

  43. 43. Burbaum, Hardy

    Kommentar vom 6. November 2010 um 12:26

    Bürger aus Deutschland steht auf.
    Wehren Sie sich gegen die Betrügereien dder Pharmalobby, koruppten Gesundheits-Ministerial-bürokraten-Gängster, der Schulmediziner und vor allem der jeweils kriminellen Gesundheitsminister und den Politikers samt Parteien.
    Ich bin etwas zu alt um mitzumachen und wohne in der Schweiz, wo es gottseidank eine direkte Demokratie gibt.
    Wenn Sie überhaupt zur nächsten Wahl gehen möchten,
    dann denken Sie daran, dass Sie keinefreiheitliche
    Demokrtie wählen, sonder eine heimtückische
    DEMOKRTUR.
    Damit die nicht direkt, sondern Auserwählen Politiker sich zur Wahl stellen, müssen diese
    LÜGEN das die Balken sich biegen.

    ENTWICKELN SIE ALLE ZIVILKORAGE UND GEHEN AUF DIE STRASSE

  44. 44. Phyto-Pharmazeut

    Kommentar vom 6. November 2010 um 17:58

    Leute, Leute, wenn ich mir diese Kommentare so durchlese, dann werde ich unendlich traurig. Traurig deshalb, weil fast ausschliesslich Phrasen nachgeplappert werden, die dem eigentlichen Problem überhaupt nicht gerecht werden.
    Fakt ist: In dieser EU, in diesem Deutschland, in all unseren Gemeinden werden Entscheidungen getroffen und durchgesetzt – auch wenn sie nur ganz wenigen Protagonisten dienen. Aber umso wichtiger ist es, FUNDIERT gegen diese Willkür vorzugehen. Was soll diese blödsinnige Petition, die juristischer Voll-Schwachsinn ist (weil sie Deutschland ins Vertragsverletzungsverfahren führt), die zudem auf völlig falschen Behauptungen beruht ? Niemand will “Heilpflanzen verbieten” !!! Es geht im Gegenteil darum, den zunehmenden MISSBRAUCH von Heilpflanzen einzudämmen – was wird da nicht alles an obskuren Mittelchen auf den Markt geworfen, und hinterher ist der Bürger finanziell und gesundheitlich der Gekniffene. Lasst die “böse Pharmalobby” aus dem Spiel !!! Klar, die Gross-Konzerne spielen oft ein übles Spiel (wie in allen Branchen) – aber es glaube bitte niemand, ein “Verbot der Heilpflanzen” würde die “Pharmaindustrie” beglücken … wie denn auch ??? Und so weiter … BITTE erstmal objektiv informieren => dann aber umso entschiedener auch mal den Mund aufmachen. Vielleicht haben wir dann eine Chance.

  45. [...] da im einzelnen geplant ist, kann man unter anderem hier [...]

  46. 46. HW

    Kommentar vom 6. November 2010 um 21:09

    Herr Phyto-Pharmazeut,

    ich mag mir über Ihre Beschuldigungen keinen Kopf zerbrechen. Außer, daß Sie hier versuchen Nebelgranaten zu verschleudern, die jedoch ihre Wirkung verfehlen.

    Außerdem ist mir ein Vertragsverletzungsverfahren gegenüber Deutschland regelrecht egal. Die gescheitelten Herren sollen sich am Riemen reißen und sich gegen die Einführung von solch hahnebüchernen Vorschriften und Gesetzen einsetzen. Man muß doch nicht zu jedem idiotischem Schmarrn stets gute Miene machen und akzeptieren, oft muß man sich auch verweigern.

    Natürlich geht es in der beschriebenen Richtlinie in erster Linie “nur” um bürokratische Zulassungsverfahren von Pflanzenheilmitteln, angeblich im Interesse der Patienten. (seltsamerweise wurde zuvor verboten, Kräuter als Heilmittel zu bewerben)

    In zweiter Linie bekommen anhand der Richtlinie die Behörden und “Gutachter” eine absolute Vollmacht, zu entscheiden, welches Mittel nun öffentlich als Heilmittel verwendet werden dürfen, und welche nicht. (die anderen Punkte lasse ich mal weg)

    Wir kennen jedoch die Willkür der Bürokraten und der sogenannten Gutachter zur Genüge. Diese, bzw. ähnliche Gutachter konfrontieren uns sozusagen unfreiwillig mit genmanipulierten Nahrungsmitteln, die vom Verbraucher gar nicht gewollt werden. Diese Gutachter lassen Gutachten erstellen, die uns überzeugen sollen, daß Handystrahlung keine Gesundheitsgefährdung für die Menschen darstellen, was aber gar nicht stimmt.
    Wir wissen, wie die Lobbyisten von Konzernen bei den Politikern täglich ein und aus gehen. Wir wissen, daß z.B. Ursula von der Leyen eine Eindämmung der Glücksspiele nicht weiter verfolgte, weil ihr Bruder (glaube ich) selbst in diesem Business millionenschwer vertreten ist. Das nur als Beispiel.

    Also, ich habe noch nie das Gefühl gehabt, daß mir die Mittelchen aus Kräutern oder Naturheilpflanzen geschadet hätten, so wie sie bisher angeboten wurden. Und wenn mir jemand sagt, daß ich einen Tee aus Löwenzahnwurzeln als Heilmittel gegen eine schwache Milz trinken kann, dann finde ich das absolut in Ordnung.
    Außerdem gibt es eine Menge Bücher über die Pflanzenheilkunde, wo die Kontraindikationen zu den jeweiligen Mitteln mit aufgelistet sind. Und normalerweise wird auch die Absprache mit einem Arzt empfohlen.

    Man sollte die Menschen wirklich nicht für dümmer halten, als sie wirklich sind. Es gibt ja wirklich viele Möglichkeiten, sich über die Anwendung von Naturheilmitteln zu informieren. Und viele Menschen tun das auch. Dazu braucht es wirklich keine Gesetze.

    Auf der anderen Seite sind diese ganzen chemischen Medikamente der Pharmaindustrie, die oft, wenn nicht sogar meistens sehr große Nebenwirkungen auf den Körper haben, und nicht nur auf den. Wer schützt uns denn vor diesem ganzen Dreck? Wer schützt uns z.B. vor dem ganzen Antibiotika, das in unser Grundwasser versickert, was für die Natur äußerst gefährlich ist. Und die ganzen Hormone, die die Mediziner bei den Pharmaunternehmen kaufen, um die Masttiere zu optimieren sind genaus schädlich für unsere Gesundheit. Was war denn das für ein Gedöns mit dem Schweinegrippe-Impfstoff? Der übrigens nun in den ganz normalen Grippe-Impfstoff mit eingepanscht wird. Da kann mir doch niemand erzählen, das wäre nicht gefährlich, oder die Ärzte hätten das alles im Griff.
    Ich kenne leider viele Ärzte, die sind mit ihren Kenntnissen auf dem Stand eines einfachen Facharbeiters. Die kennen oft die Zusammenhänge der einfachsten Erkrankungen nicht. Dafür haben sie ständig die Zahlen ihres Bankkontos im Visier.

    Leider gibt es aus den Reihen der gnädigen Politiker, Juristen und sonstigen Leuten kaum Geschrei gegen die immer weiter absinkende Qualität der Gesundheitsversorgung der Menschen. Solche Richtlinien wie diese THMPD werden die Qualität der Gesundheitsversorgung glaube ich kaum fördern können.

    Herr Phyto-Pharmazeut, ich glaube Ihnen so gut wie kein Wort, was Sie oben geschrieben haben.
    Die einzigen, die die natürlichen Heilpflanzen mißbrauchen, sind die Pharmazeuten mit ihren eingefädelten Verboten und strategischen Patenten.
    Der ganz normale Mensch, der den Kontakt zur Natur noch nicht völlig verloren hat, der benutzt die Heilpflanzen, die ihm diese großartige Natur geschenkt hat.

  47. 47. E-Petition: Stoppt das EU-Verkaufsverbot von Heilpflanzen!

    Pingback vom 7. November 2010 um 01:05

    [...] werden.Ein Streich der Pharma-Lobby?Die Berliner Tageszeitung taz und andere große Blogs, wie z.B. http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de, die sich um gesundheitliche Aufklärung bemühen, haben die Verantwortlichen hinter der [...]

  48. 48. Oli

    Kommentar vom 7. November 2010 um 01:21

    Solche Überlegungen erinnern mich stark an die Zeiten der Inquisition als Frauen auf den Scheiterhaufen verbrannten, da die Männer in der Kirche Ihre Macht schwinden sahen…??? Wiederholung auf auf moderne Art. Gesetze, “Richtlinien” werden der Bevölkerung vorgesetzt!!! So bald der Mensch selbst heraus findet was ihm gut tut wird es auf geschickte Weise unterbunden…
    Wenn das durchkommt sind wir ausgelifert
    Wiederholung der Geschichte…

  49. 49. Netzwerke » Blog Archive » Lobbies und ihre “Hobbies”

    Pingback vom 7. November 2010 um 10:56

  50. 50. Anne Preisler

    Kommentar vom 7. November 2010 um 12:42

    Hexenverbrennung?! – tiefstes Mittelalter?!
    Weit gefehlt – wir steuern wieder zu auf die totale Kontrolle und denunzierung der Menschen.
    Das wird durch die Überwachungsmöglichkeiten der heutigen Computer- und Medienindustrie schlimmer als jamals zuvor!
    Nehmt euch in Acht!

  51. 51. Bruno Wiedehopf

    Kommentar vom 7. November 2010 um 17:00

    wie sagte schon Konfuzius: Je mehr Gesetze, desto mehr verarmt das Volk.
    las gerade von Ludo Chardenon, einem der letzten Kräutersammler aus dem Languedoc,”Vom Lob der Kräuter”. Er beschreibt die Abschaffung des Kräuterhändlerdiploms durch die fr. Regierung im Sept. 1941. Die Folge damals: ohne Kräuterhändler gibt es keine Kräutersammler. Er war einer der letzten. Er durfte schon damals keine von seinen Ahnen überlieferten und sehr wirksamen Mischungen mehr verkaufen. Er durfte die Kräuter einzeln verpackt verkaufen und die Käufer konnten sie zuhause selbst zusammen-
    mischen.
    Im übrigen: Durch das Zinseszins-system wird langfristig jede Gesellschaft zerstört.
    Der Reichtum der Oligarchen (d.h. die Wenigen) bedingt die Armut der Vielen.
    Der expnentieelle Charakter des Zinseszinses wird von den Allerwenigsten begriffen.
    Wir leben in einem kollektiven Wahn:Ewiges Wachstum
    Wandle in Schönheit

  52. 52. Annelore Sschütz

    Kommentar vom 8. November 2010 um 11:06

    Hallo, nachdem man die Heilpraktiker nun doch nicht so einfach verbieten kann, versucht man es jetzt mit Heilpflanzen. auf diese Art und Weise ist es ein leichtes zum nächsten Schritt. Eine Schande für die Menschheit. Es sollten die Pharmakonzerne mal tüchtig eingeschrenkt und zur Kasse gebeten werden, das wäre der sinnvollere Ansatz.

  53. 53. Heike Gersöne

    Kommentar vom 8. November 2010 um 11:26

    Ich finde es eine Unverschämtheit wie wir hier von unserer Regierung verschaukelt werden.Der Geldbeutel darf aufgehalten werden aber wofür hast du nicht zu fragen. Mein Sohn leidet an einer unheilbaren Krankheit Muskeldystrophie” Duchenne”, hätte ich ihm bis zum heutigen Tag die Medikamente gegeben welche mir die Pharmaindustrie verschrieb wäre er nicht mehr. Alle medizinischen Untersuchungen haben bis jetzt ergeben das es ihm soweit gut geht mit Naturheilmitteln.Also sollten wir langsam aufwachen und uns wehren.

  54. 54. Maja Birrer

    Kommentar vom 8. November 2010 um 11:52

    Hallo
    Ich würde gerne unterzeichnen, kann dies jedoch nicht weil ich aus der Schweiz bin. Wir haben ähnliche Probleme, konnten jedoch einen Teilerfolg verzeichnen. Wir konnten direkt Einfluss nehmen auf gewisse Gesetze.(NOCH KEIN EU DIKTAT)
    Wenn jedoch unsere Parlametarier Ihre Gehälter bei Verwaltungsratsmandaten der Pharma aufbessern, sieht es bei den Abstimmungen im Parlament nicht immer nach “Volksvertretung” aus.

    Ich wünsche Euch allen einen erfolgreichen Einsatz für diese wichtige Freiheit.

  55. 55. Flohsamenforum

    Pingback vom 8. November 2010 um 13:55

    [...] Petition dann unterzeichnen – es dauert nicht lange ! Hier noch ein Link mit sehr guten Infos dazu. http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/eu-richtlinie-thmpd-das-aus-fur-heilpflanzen-und-naturheilm… animata Heilkundezentrum, Niendorfer Weg 11, 22453 Hamburg Telefon: 040 570039-05, Fax 06; [...]

  56. [...] deutsche Petition gegen die THMPD-Richtlinien umfasst in diesem Moment (14:30 Uhr, 08.11.2010) knapp über 71.000 Unterschriften! Diese Petition [...]

  57. [...] deutsche Petition gegen die THMPD-Richtlinien umfasst in diesem Moment (14:30 Uhr, 08.11.2010) knapp über 71.000 Unterschriften! Diese Petition [...]

  58. [...] – es dauert nicht lange ! > Hier noch ein Link mit sehr guten Infos bitte durchlesen !!! > <http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/eu-richtlinie-thmpd-das-aus-fur-heilpflanzen-und-naturh… > [...]

  59. 59. bensil norm

    Kommentar vom 9. November 2010 um 01:26

    Die NWO hatte vor langer Zeit beschlossen bis zum Jahr 2050 die Erdbevölkerrung bis auf ca. 600 mio Menschen zu reduzieren.
    Um dieses Ziel zu erreichen bieten sich viele Möglichkeiten von Unterlassung wie das Ignorieren von Elektrosmg via Handy(Krebsvördernd) über gezielte Programme wie die Massensterilisierung in Afrika bis hin zur Umweltvergiftung durch Chemtrails abgesehen von den Kriegen welche weite Landstriche mit Uranmunition versäucht werden.
    Natürlich gibt es viele weitere Beispiele, wie eben hier besprochen,das der Zugang zu natürlichen Heilmitteln versperrt werden soll…
    Nun….es tobt ein heimlicher Krieg gegen Dich und mich…..Alle Mittel sind legitim, angefangen von der Verarmung sowie die Verblödung der Bevölkerung um effizenter töten zu können.Ja nu…ich schreibe leider keinen Mist..es ist eben so denn 1933 ist heute aber leider weltweit.
    Ulele
    Bensil Norm 2050minusX

  60. 60. Tobi

    Kommentar vom 9. November 2010 um 12:30

    Hi Leute!

    Ich verstehe eure Wut über die von oben übergestülpte Gesetzgebung. Ich finde es auch nicht geil, was so beschlossen wird und möchte schon gerne, dass wenigstens im Bezug auf Gesundheit frei gewählt werden kann, was einem_r gut tut und was nicht.
    Ich sehe aber auch eine große Chance darin, dass pflanzliche Heilmittel endlich als solche anerkannt werden und vielleicht sogar regelhaft verschrieben werden können. Wenn wir davon überzeugt sind, dass Phytotherapie so gut ist wie die “schulmedizinische” Methode, dann dürften wir eigentlich keine Angst davor haben, dass uns die Zulassungsregelungen schade. Im Gegenteil: Durch den eindeutigen Nachweis in klinischen Studien würde es sicherlich dazu beitragen, dass diese Art der Medizin aktzeptiert wird und Einzug hält. Vielleicht sollte mensch die Lagerbildung, die hier stattfindet überdenken.
    Trotz dieser Bedenken halte ich Proteste und Petitionen für angemessen und wichtig. Die Klauseln stammen klar aus dem System, das für die Pharmaindustrie geschaffen wurde. Gleichzeitig würde die Qualität von alternativen Heilmitteln sicher steigen und die Wirksamkeit nachgewiesen werden. Die Kritik liegt eher am System, als an dem eigentlichen Anliegen dieses Gesetzentwurfes, meiner Meinung nach.
    Ich freue mich über Antworten!

    Viele Grüße,
    Tobi

  61. 61. Biebel Johannes

    Kommentar vom 9. November 2010 um 17:27

    finde ich unmöglich, das der Staat vorschreiben will ,was für den Menschen gut sein soll wenn er eh keine Ahnung davon hat

  62. 62. HW

    Kommentar vom 9. November 2010 um 17:42

    Hallo Tobi,

    nein, die Kritik liegt nicht nur am System. Und hier in diesem Fall sowieso nicht.
    Sollten die Naturheilmittel verschreibungspflichtig werden, so ist es für den Heilpraktiker nicht mehr möglich, diese bei seinen Patienten anzuwenden, denn ein Apotheker darf verschreibungspflichtige Arzneimittel nur auf ärztliches Rezept herausgeben. Ein Heilpraktiker kann kein ärztliches Rezept ausschreiben. Das würde also wie oben schon einige Male beschrieben zur Eliminierung des Berufsstandes der Heilpraktiker führen.
    Es gibt viele Leute, die sich dann die Hände reiben würden. Aber das wäre sicherlich nicht im Interesse der Bevölkerung.

    Außerdem ist es doch nicht wahr, daß eine gesetzliche Einordnung von Naturheilmitteln die Qualität der Produkte verbessern würde. Das ist doch einfach zu deutsch gedacht. Ich kann diese ständige deutsche Bürokratisierung von jedem kleinen Fuzzelding auf den Tod nicht leiden. Das macht alles furchtbar kompliziert, langatmig und unflexibel.

    Bislang funktioniert z.B. ein einfaches Hausrezept für Johanniskrautöl doch ganz wunderbar. Ich brauche dazu weder eine Anbaugenehmigung, noch ein zertifiziertes Gewächshaus mit genau vorgegebenen Parametern, noch brauche ich eine gesetzlich genau beschriebene Abfüllanlage. Und trotzdem ist dieses selbstgemachte Naturheilmittel ganz wunderbar in seiner Anwendung. Da braucht es keine Gesetze. Außerdem bin ich der festen Überzeugung, daß eine Maschine zwar ein chemisch reineres Produkt erstellen kann, aber ein Mensch kann ein Medikament mit noch so viel mehr anreichern, was ein Wissenschaftler oder Bürokrat nie verstehen würde.

    Und noch einen Effekt darf man nicht vergessen. Sollten die Naturheilmittel unter Gesetzesaufsicht gestellt werden, so werden diese Mittel teurer werden und nur ausgesuchte Personenkreise werden offiziell darauf zugreifen dürfen. Das bedeutet langfristig, daß das Wissen in der Bevölkerung über Naturheilkunde nur noch erschwert zugänglich sein wird und darum natürlich nicht ganz, aber doch erheblich zurückgehen wird. Dieses Wissen würde zerstört werden, und das darf nicht passieren. Im Gegenteil, muß das Wissen um die Naturheilkunde so weit wie möglich verbreitet werden, damit wir gemeinsam immer wieder neue Aspekte der Naturmedizin entdecken können.

    Meine Devise war immer, daß das Evolution und Leben die Vielfalt braucht. Staatliche Regulierungen fördern niemals die Vielfalt, sondern es werden stets Privilegien verteilt. Die Vielfalt der Heilkunde würde durch solche Richtlinien wie oben absolut eingeschränkt werden. (Ich mag nicht sagen, daß Gesetze und staatliche Kontrolle nicht auch notwendig wären)

    Wir wissen alle, daß die meisten Ärzte erstens durch ihre Ausbildung und zweitens durch ihre monetären, elitären und wissenschaftlichen Blickwinkel wie mit Scheuklappen durch die Welt rennen.
    Ein Arzt sieht in einem Patienten derzeit einen Haufen Formeln und Gleichungen. Alles was er in diesem System nicht abbilden kann, existiert für den schulmedizinischen Arzt nicht. Ich glaube, dabei kann nur wenig Gutes herauskommen.

  63. 63. Hardt

    Kommentar vom 9. November 2010 um 18:04

    Gemordet wurde schon immer, und die Auftraggeber sind auch heute noch die gleichen (die Ideologie die selbe!!).
    Ob sie der “Herr über alle Dinge” eines Tages zu denen zählen wird, die “auserwählt” sind, wird die Zukunft zeigen.

  64. 64. Christel Mescheder

    Kommentar vom 9. November 2010 um 18:34

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    es ist mir sehr wichtig, daß weiterhin Naturmedizin verwendet werden darf. Ich könnte es mir nicht vorstellen, die Präparate nicht mehr zu bekommen!!

    Ich wünsche viel Erfolg mit dieser Aktion!

  65. 65. Peter Doldi

    Kommentar vom 9. November 2010 um 22:45

    Homöopathie hat mein Leiden beendet!
    Nach vierjähriger Fehlbehandlung und dummer fachärztlicher Kommentare auf meine Bitte mich wegen meiner Beschwerden auf Borreliose zu testen, fand sich eine Klinikärztin, die meine überdimensional geschwollenen Gelenke und meine Krankengeschichte endlich ernst nahm. Diagnose Borreliose. Mein geschwundenes Vertrauen in die konventionelle Medizin und ihre Vertreter ließ mich fast verzweifelt eine Alternative suchen. Ich fand eine Homöopathin, die meinen Körper mittels Globulis so umstimmte, dass er es schaffte, sich aus eigener Kraft der Borrelien zu entledigen. Eine erneute Labordiagnose ergab eine deutliche Veränderung und ein Zusatz auf dem Laborausdruck war dabei bemerkenswert: “Veränderung scheint auf eine Spontanheilung hinzudeuten.” Ausgangsmaterial der homöopathischen Potenzen sind Heilpflanzen. Ich weiß, was ich dieser Behandlung und den Pflanzen verdanke. Bei der letzten schulmedizinischen Behandlung verließ ich die Praxis des Orthopäden auf Krücken und mit einem Rezept für eine Großpackung eines sehr gebräuchlichen Schmerzmittels in der Tasche,
    “So, das wär’s dann, Alles Gute!” Zwei wochen später begann ich die alternative Behandlung und kann wieder Laufen, Bergsteigen und schmerzfrei leben. Ich werde mich jedenfalls heftig dagegen wehren, mich einer mir von der Großindustrie aufgezwungene Medikamentenorgie zu ergeben.

  66. 66. Annegrit Schrader

    Kommentar vom 9. November 2010 um 22:47

    Hallo an alle fleißigen Schreiber hier , habe einige Artikel gelesen ,irgenwie hat jeder ein wenig Recht so auch der Tobi zu dem ich aber sagen muß:es wäre zu schön wenn die naturmedizin endlich auch von arzt und kasse anerkannt werden würde- aber- seit wann interessiert die pharma-Industrie Naturmedizin die war doch bisher als entweder nicht wirksam ,bringt garnichts, und alsnicht nachgewiesen hingestellt worden .Also kann doch nur eins in Betracht gezogen werden ,Gewinne damit erzielen ,denn die sehen in vielen Dingen schon ihre Felle wegschwimmen da(gott sei dank) immer mehr Menschen auf Natur und alternativ umstellen da sie ja sowieso schon vieles selber zahlen müssen.Das nächste wäre noch zu überlegen sind dann die Naturprodukte noch das was sie sind wenn dies über die Pharma geht oder wieviel Chemie ist dann untergemischt?wir werden doch seit Ewigkeiten belögen und betrogen egal ob Politik oder Industriemächten hier geht alles nur noch um Macht und Geld .Sehr gut finde ich den Bericht von HW . aber leider habe ich ja nicht alle gelesen denke es sind noch mehr gute dabei. Ich wünsche uns allen das dies ein gutes Ende findet und wir unsere freie Entscheidung behalten ,denn die Natur gehört uns allen und Gott hat sie nicht erschaffen damit sich daran nicht den Hals voll kriegende Menschen noch mehr bereichern –ich drück uns allen die Daumen — gruss anemi

  67. 67. musikdieb.de » Petitionen gegen Pharma- und Atomlobby

    Pingback vom 9. November 2010 um 23:56

    [...] einfach so wachsen, dann entweder gar nicht oder nur von Pharmakonzernen verkauft werden könnten. Hier oder hier gibt's weitere Informationen, oder mal eine Suchmaschine bemühen. Die Petition läuft [...]

  68. 68. Bitte mitmachen. Nein zur Freiheitsberaubung! Eile! - Seite 8

    Pingback vom 10. November 2010 um 08:17

    [...] [...]

  69. 69. Anonymous

    Pingback vom 10. November 2010 um 08:21

    [...] [...]

  70. 70. Mona

    Kommentar vom 10. November 2010 um 19:25

    Die Petition hat schon über 100.000 Unterschriften und kommt damit durch!!! Dank an alle, die sich dafür eingesetzt haben, diese Gesetzesvorlage nochmals zu durchdenken. Ich wünsche mir schon einen Schutz vor angeblichen Naturheilmitteln, denen nicht deklariertes Cortison beigesetzt ist. Aber jedes Kräutchen, kann man nun wirklich nicht and Hunderten von Mäusen oder Ratten testen. Wenn man ein Kraut als unwirksam ansieht, kann man es doch ruhig lassen, es schadet dann ja niemandem. Oder meinetwegen ohne Angabe von Anwendungsgebieten erlauben. (Damit kommt die anthroposophische Medizin inzwischen auch gut klar.)So kann man selbst entscheiden, was man ausprobieren will und die Anwendungsgebiete stehen in vielen Büchern und verbreiten sich auch mündlich. Jetzt besteht also wieder Hoffnung! und Dank an alle, die auch weiterhin aufpassen, dass das neue Gesetz in erträglichen und pragmatischen Bahnen bleibt!

  71. 71. Ulrich Eberhardt

    Kommentar vom 10. November 2010 um 23:43

    Bitte an die Redaktion

    Insofern sie die Möglichkeit dazu haben und ihr Interesse vorausgesetzt bitte ich sie die Sache von einem Justizjar prüfen zu lassen.

    Begründung:
    Wohin man schaut wird dieses Thema kontrovers diskutiert. Die einen sagen es ist richtig was man hier und an anderen Stellen zur Änderung des THMPD liest.

    Wiederum gibt es genauso viele Quellen die das Gegenteil behaupten. Dabei handelt es sich nicht nur um Blogs, sondern auch um einen Apothekerverband, als auch mindestens Heilpraktikerverband.

    Auch bitte ich sie inständig den Zusammenhang und die Richtigkeit der Petition im Bundestag zum Thema prüfen zu lassen.

    Viele Links zu pro&contra gerne auf Anfrage. Nur einer kann die Wahrheit sagen. Bitte helfen sie.

    Ulrich Eberhardt
    (Bundes-Petition gezeichnet)

  72. 72. max

    Kommentar vom 11. November 2010 um 01:38

    Hallo Leute,

    habt ihr schon gepeilt, dass die Richtlinie schon 2004 beschlossen wurde, und ohne die noch viel mehr traditionelle Heilverfahren / Pflanzen rausmüssten?

    siehe
    http://www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxis/naturheilkunde-dubiose-petition-fuer-heilpflanzen-67622.php

  73. [...] dazu gibt hier (http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de [...]

  74. 74. Anschuetz

    Kommentar vom 11. November 2010 um 13:33

    <Ich möchte weiter Heilkräuter und Kräutertee's kaufen MfG I.Anschuetz

  75. 75. Hannelore Schelenz

    Kommentar vom 11. November 2010 um 14:21

    Es ist an der Zeit zu handeln. Wir werden von Mutter Natur , die gut für uns sorgt entfremdet , indem man uns glauben macht , die Einnahme von Heilkräutern sei schädlich .

  76. 76. Isolde Schließer

    Kommentar vom 13. November 2010 um 12:04

    Ich möchte weiterhin von Mutter Natur versorgt werden und nicht von der Pharma Industrie.
    Es ist ein Verstoss gegen das Grundgesetz was hier geschieht. Die Einschränkung der geistigen Freiheit

    Isolde Schließer

  77. 77. Anne Rosemeyer

    Kommentar vom 13. November 2010 um 12:07

    Ich möchte auch weiterhin freien Zugang zu den Naturheilmitteln haben. Menschen, die sich für Naturheilmittel entscheiden, übernehmen meistens mehr Verantwortung für ihren Körper und ihr Wohlergehen.

  78. 78. EU Naturmedizinverbot: Sieg der Pharma Lobby « infowars

    Pingback vom 16. November 2010 um 21:55

  79. 79. Alfred Ertl

    Kommentar vom 17. November 2010 um 20:06

    Heilpflanzen in der Natur sollen für die Bevölkerung frei nutzbar bleiben wie bisher

  80. [...] der Online-Petition gegen die geplante Einschränkung des freien Verkaufs von Naturheilmitteln (THMPD-Richtlinien), hat sich deutlich gezeigt, dass die Menschen nicht mehr einfach so alles hinnehmen wollen. Sie [...]

  81. [MARKED AS SPAM BY ANTISPAM BEE]
    [...] Informationen und Bestimmungen sind sehr komplex. Wer möchte, kann sich hier weitere Informationen zu diesem Thema anlesen. Zum Schutz der Naturheilkunde sollten wir alle die [...]

  82. 82. Matthias

    Kommentar vom 11. December 2010 um 14:52

    vielleicht ist es gar nicht so schlecht, mit Heilpflanzen wir auch ganz schön Unfug betrieben. Teure Wellness-Produkte usw… Vielleicht würde so ein Gesetz dazu führen das wir mal rausgehen und unsere heimisches “Unkraut” Ernten… So nach dem Motto: sollen die doch machen was sie wollen, ich pflück mir meinen Brennnessel-Tee selbst. Vielleicht ist das Zeug ja sogar besser als die angeblichen superfood- Kräuter vom anderen Ende der Welt…..

  83. 83. HW

    Kommentar vom 11. December 2010 um 15:34

    Hallo Matthias,

    es ist eben gar nicht gut, solche Gesetze einzuführen und durchzusetzen.

    Man kann mit allen Produkten der Welt Unfug treiben, wenn man nur will. Und es wird auch Unfug betrieben, sogar mit buntem Kinderspielzeug für unsere lieben Kleinen. Und? Werden die Spielzeuge oder die Materialien nun verboten? Das Thema der vergifteten Farben und Plastikteile ist ja schon seit Jahren bekannt, und nun ist es wohl besonders schlimm. Keiner hat also etwas zum Guten bewirkt.

    Fällt Dir also etwas auf Mathias? Dies Typen, die den Ton angeben wollen, verbieten nur, was ihnen nicht in den Kram passt. Was glaubst Du würde passieren, wenn man den vielen Menschen, die sich für wahre Heilkunde interessieren die freie Handlung erlauben würde?
    Die Konzerne von Pharma und Krankenhaus könnten bald sehr viele ihrer Häuser dicht machen. Ihren auf dem Leid von anderen Menschen gebauten Luxus könnten die dann schnell vergessen.

    Du solltest Dir nur mal ansehen, wie Pfitzer in Afrika wütet. Diese Firmen dürfen für ihre Todes-Mittel auch noch werben.

    Außerdem: wie viele Menschen hätten Deiner Meinung nach Zeit, sich auch noch intensiv mit der Heilkunde und Phytotherapie zu beschäftigen? Man kann doch nicht alles selbst machen, oder machen wollen. Mit Brennessel allein ist es bestimmt nicht getan. Die Menschen haben unterschiedliche Talente, nicht jeder kann ein Heiler sein oder sich dafür interessieren.

    Ich habe Verbote schon als Kind gehasst, dabei waren diese im Vergleich zur Erwachsenenwelt absolut harmlos. Die Depeschen von Wikileaks können euch zeigen, wo die Reise der Eliten hingeht. Wenn ihr das verstanden habt, dann könnt ihr beurteilen, ob ihr euch alle Bevormundungen dieser Mörder-Krake gefallen lassen wollt und sollt.

  84. 84. Norbert Steininger

    Kommentar vom 30. December 2010 um 12:41

    Ich hoffe für uns alle, dass in Europa diese Norm nicht gültig wird. Heilkräuter sind Allgemeingut und sollten für die Menschheit frei verfügbar sein. Wenn dieses unsinnige Verbot wirklich ab 1.4.2011 gültig wird, dann kann Ihnen http://www.tee.vg alle Heilkräuter direkt aus dem brasilianischen Amazonas zusenden.

    Msc.Norbert Gerhard Steininger (MBA)
    http://www.tee.vg
    http://www.teebrasil.com

  85. 85. hab-ich

    Kommentar vom 5. January 2011 um 06:29

    tjaaaa das habt ihr davon das ihr alles mit euch machen lasst;)
    und das ist nur der angang ;)
    es ist letzte eisenbahn endlich mal den arsch hoch zu kriegen und deutlich nein zu all dem zu sagen.
    nicht zu einem randthema sondern an der wurzel.

    ab auf die strasse .. jede woche.
    gegen alles.
    und jede woche werdens mehr ;)

    nächste station ist endstation..

  86. [...] Artikel “EU-Richtlinie THMPD – Das Aus für Heilpflanzen und Naturheilmittel?” vom 20.09.2010, hatte ich bereits versucht, auf die Hintergründe der THMPD-Richtlinie der [...]

  87. 87. Ungläubiger

    Kommentar vom 6. January 2011 um 10:10

  88. [...] EU-Richtlinie THMPD – Das Aus für Heilpflanzen und Naturheilmittel? [...]

  89. 89. Dieter Reiber

    Kommentar vom 24. January 2011 um 11:14

    Scheinheiligkeit in der EU ?EU-Verbraucherschutz in der Medizin: Als allgemeingültiger Ansatz die Volksgesundheit zu schützen:

    Wie wäre folgender politischer Ansatz der EU, die Gefahren durch die Medizin laut Beipackzettel zu mindern bzw. zu verhüten:

    Der Nachweis ein Arzneimittel für und nicht gegen den Bürger (Patienten) einzusetzen darf zukünftig nur nach positivem in-vitro-Biotest und SCAN-Dokument (Überprüfung) erfolgen.
    1. Priorität haben unschädliche vor risikoreichen Mitteln bei gleicher Wertigkeit..
    2. Priorität hat Preis-Leistung also die Ökonomie.
    3. Priorität hat die Nachhaltigkeit (Umweltschädlichkeit) auf Tiere,Menschen und Nahrung.
    Somit wird eine soziale-agenda-21 fähige Medizin betrieben – mit den Kriterien: Ökonomie, Ökologie, Nachhaltigkeit, damit die Medizin sozial ist.
    Damit wäre alles für die Bürger getan und die Schädiger müssen sehen wo sie bleiben.

  90. 90. kostasK

    Kommentar vom 26. January 2011 um 22:41

    Stop der Richtlinie bezüglich traditioneller Kräuter-Heilmittel

Petition:

Wir rufen das Europa-Parlament dazu auf, der Richtlinie bezüglich traditioneller Kräuter-Heilmittel [Traditional Herbal Medicinal Products Directive (THMPD), Directive 2004/24/EC], die darauf abzielt, den freien Zugang zu einer großen Mehrheit von Kräuter-Heilmitteln vom 1. April 2011 an zu beschränken, Einhalt zu gebieten.

Die THMPD schränkt die Rechte eines jeden europäischen Bürgers auf Selbstbestimmung im Bereich seiner Gesundheit ein. Sie geht weit über vernünftige Kontrollen gefährlicher Produkte hinaus, hin zu Nötigung und Zwang, indem sie die Optionen zur Behandlung der eigenen Gesundheit begrenzt.

Die Öffentlichkeit muss weiterhin, ohne Unterbrechung, Zugang zu Kräuterprodukten haben, die bislang traditionell frei verfügbar waren.

    ( BITTE BEACHTEN SIE, DASS DIE EU GÜLTIGE ADRESSEN VERLANGT. WENN SIE IHRE ADRESSE NICHT ANGEBEN, KANN IHRE UNTERSCHRIFT NICHT MITGEZÄHLT WERDEN. ADDRESSEN WERDEN VERTRAULICH BEHANDELT – SIE SIND FÜR DIE ÖFFENTLICHKEIT NICHT SICHTBAR. (SIE HABEN AUCH DIE WAHL, IHREN NAMEN GEHEIMZUHALTEN.)

    
Petition unterschreiben

    http://www.gopetition.com/petition/39757/sign.html
    
[ http://gaia-health.com/articles301/000315-german.shtml,
    http://www.gopetition.com/petition/39757.html ]

  91. 91. Dr. K. Hobelmeyer

    Kommentar vom 31. January 2011 um 14:43

    Ein Land in dem Pflanzen, welche auch immer, verboten sind und dem Menschen vorenthalten werden kann kein freies Land sein!

    Die EU ist Plan B der Nazis. Wenn es mit dem Krieg nicht klappt holen wir sie uns über ihre Parlamente. Wer sich mit der Geschichte der EU befaßt und deren Gründer und Vorgängerinstitutionen kennt bzw. deren ideologische Führer wird man schnell feststellen das es sich um Würdenträger und Finanziers des 3. Reiches handelte. Die selben Institutionen wie auch Töchter dessen, Bsp. WHO, Club of Rome usw. sagen seit 1954 das wir 90% der Menschheit reduzieren müssen. Dieses steht jedes Jahr wieder im WHO Jahresbericht!
    Wenn man betrachtet wie die EU Leitwerte für Gifte ständig reduziert und ständig mehr Gift in Lebensmitteln verwendet werden darf so sollte dieses Naturmedizinverbot mit anderen Augen betrachten!

  92. 93. Rolf Lehmann

    Kommentar vom 11. February 2011 um 03:47

    Wo kann man überhaupt gegen diese satanische Richtlinie unterzeichnen? Habe nirgendwo eine Unterschriftenliste gefunden, auch im Petitionsausschuß im Bundestag nicht.
    R.L.

  93. 94. Gesundheitsapostel

    Kommentar vom 11. February 2011 um 07:59

    Hi Rolf,

    die deutsche Petition war schon.
    Hier geht es aber zu der viel wichtigeren, der europäischen Petition gegen THMPD:

    http://www.gopetition.com/petition/39757.html

  94. 95. luna0810

    Kommentar vom 2. March 2011 um 21:17

    Es geht doch schon lange nicht mehr um unsere Gesundheit, sondern nur ums Geld, wie überall!!!

    Die Deutschen lassens ja mit sich machen!!!

  95. [...] EU-Richtlinie THMPD – Das Aus für Heilpflanzen und Naturheilmittel? [...]

  96. 97. button

    Kommentar vom 29. March 2011 um 21:14

    Ich habe größtes Vertrauen in und beste Erfahrung mit Heilpflanzen und TCM, etc.

    Keine Frage über den Wert der klass.Medizin, aber auch keine Frage über die Geldmacherei und mehr zerstörerische als heilende Wirkung dieser (zu oft!!!)

  97. 98. Gemma Raabe

    Kommentar vom 9. April 2011 um 23:41

    Einfach Korruption! THE GIANT “PHARMAINDUSTRIES” HAVE WON AGAIN! Wie können wir riesig besiegen???

  98. 99. HW

    Kommentar vom 10. April 2011 um 17:34

    Weder den Politikern, noch viel weniger den Konzernen geht es um die Gesundheit der Menschen in Deutschland. Es geht diesen nur um Macht und Profit.

    So lange ihr diese Baggage immer noch wählt, so lange wird sich daran auch nichts ändern.
    Von oben wird sich sowieso nie etwas zum positiven ändern. Das geht schon so lange, so lange ich politisch denken kann.

    Schaltet den Fernseher ab.
    Kauft Euch Fachbücher über Naturheilkunde und Pflanzenkunde bzw. Phytotherapie usw.
    Nehmt Eure Gesundheit in die eigene Hand. So lange ihr damit euch selbst helft, kann kein Rechtsanwelt Euch irgend etwas verbieten.

    Kräuter und Heilpflanzen gibt es auch bei uns eine ganze Menge auf den wiesen zu finden. Wir brauchen das Chinesische Kraut oder spezielle peruanische Wunderpflanzen nur in den seltensten Fällen.

    Jeder kann die Grundlagen der Medizin lernen.
    Das ist kein Hexenwerk. Und doch, wenn ich mir vorstelle, daß sich jeder oder zumindest sehr viele Menschen mit Gesundheit, mit dem Leben wirklich befassen würden, dann würde sich unsere Welt ganz schnell radikal neu gestalten.

  99. 100. Politisches

    Pingback vom 21. April 2011 um 00:17

    [...] [...]

  100. 101. Claudia

    Kommentar vom 21. April 2011 um 14:17

    typisch Pharma-Lobby: fehlt nur noch, dass nach naturheilkundlichen Mitteln, die dem Menschen seit jeher zur Verfügung stehen und Gutes tun, als nächstes alles was natürlich wächst von den Pharmakonzernen kontrolliert wird. Oder wie wärs mit Licht, Luft und Wasser? Arme Menschheit!

  101. [...] EU-Richtlinie THMPD – Das Aus für Heilpflanzen und Naturheilmittel? [...]

  102. 103. Heilpflanzenverbot | Torwege

    Pingback vom 22. April 2011 um 21:57

  103. 104. barbara

    Kommentar vom 23. April 2011 um 09:53

    Unterschreibt die Petition!
    http://www.savenaturalhealth.de/

  104. 105. barbara

    Kommentar vom 23. April 2011 um 09:54

    Unterschreibt diese Petition!
    http://www.savenaturalhealth.de/

  105. 106. Tina

    Kommentar vom 24. April 2011 um 18:04

    http://www.savenaturalhealth.de/

    Video anschauen und sich bitte an der Unterschriftenaktion beteiligen, den geldgierigen Pharmaunternehmen muss Einhalt geboten werden! Es wäre ja noch schöner, wenn man nicht einmal mehr einen Kräutergarten besitzen darf!

  106. 107. Chris

    Kommentar vom 25. April 2011 um 19:30

    Schritt für Schritt zur “New World Order”.

    Unterschreibt diese Petition!

    http://www.savenaturalhealth.de/

  107. 108. WernerW

    Kommentar vom 25. April 2011 um 20:15

    Danke für das Audio/Video. Hier macht sich jemand richtig Mühe!
    Ich werde die Petition unterschreiben.

    Vielleicht soll es aber so sein, dass die EU diese Sache durchboxt und die Industrie einen Vorteil erhält. Es gibt so viele Dinge in unserer “Welt” die einfach nicht mehr stimmen. Eins davon wird der Auslöser für eine “Revolution” sein. Vielleicht nicht gleich, jedoch zu einem späteren Zeitpunkt.

    Die EU Initative könnte es sein? Das ganze System wird doch wohl früher oder später kolabieren. An allen Ecken und Kanten sehe ich eine Zündschnur…..

    Viel Erfolg uns allen und Danke an die Iniatoren.

    Den Mutigen gehört die Welt!

  108. 109. Britta

    Kommentar vom 26. April 2011 um 17:59

    Hallo, ich finde nirgendwo eine Hinweis, dass die Richtlinie Gesetz werden soll. Alle Amtsblätter sprechen von einer Richtlinie. Zwar bekomme ich eine Menge Mails zu dem Thema, aber keine wirkliche Klärung. Habe mich auf die EU Seiten begeben, die Amtsblätter gelesen und die Veröffentlichungen der EU durchgesehen. Nix. Vielleicht kann mir ja jemand helfen und mir einen Link senden, der nicht privat ist und eine Meinung wiedergibt, sondern die Entwicklung mit Sachlichkeit angeht. Vielleicht kann man dann auch eher etwas unternehmen. Vielen Dank für Eure Hilfe, Britta

  109. 110. Barbara Kleibor

    Kommentar vom 26. April 2011 um 19:50

    Muss sagen, auch ich fühle mich etwas irritiert und unzureichend informiert.
    Wie ist das denn mit dem unterzeichnen gemeint?
    Ausdrucken und dann wo hin schicken?
    Habe ich etwas überlesen?
    Ich werde die von Kollegen erhaltene Rundmail jedenfalls erst einmal nicht weiter leiten.

    Liebe Grüße
    Barbara

  110. 111. Heidi

    Kommentar vom 27. April 2011 um 08:14

    Also ich verstehe uns Europäer nicht mehr. Irgendwie regt sich jeder auf, Jahr für Jahr werden wir mehr kontrolliert, sei es mit Bonuskarten bei Bipa, Merkur usw, Jahr für Jahr bekommen wir mehr idiotische Gesetze vorgesetzt, werden immer mehr entmündigt, die Oststaaten überschwemmen uns und das einzige, was uns einfällt, ist eine Petition. Wenn ich zuhöre und sage, dann komm, machen wir etwas effektiveres, dann ziehen alle den Schw… ein. Ist das unsere Mentalität? Na, dann auf Wiedersehen Freiheit.
    Auch ich liebe mein Gemüse und Kräuter OHNE Chemie von meinem Garten und werde mir das NICHT nehmen lassen.
    Ich habe die Nase schon lange voll und heute frage ich mich noch, wer denn die EU wollte – also ich kenne KEINEN!

    Schönen Tag noch
    Heidi

  111. 112. Michael

    Kommentar vom 27. April 2011 um 11:43

    Welchen Sinn hat dieses verhaßte EU-Machtkartell??
    Weiß das jemand?

    ‘RAUS AUS DER EU!

    VOLKSABSTIMMUNG JETZT!

  112. 113. Manfred Schreiner

    Kommentar vom 27. April 2011 um 13:52

    @Britta (113): Ich kann Ihre Fragen gut nachvollziehen. Leider ist die “Diskussion” großteils so weit von der Realität entfernt, dass es weh tut. Ich habe mich im letzten dezember dazu informiert, drum verzeichen Sie mir kleinere Ungenauigkeiten. Kurz die Fakten, wie ich sie erinnere: das Gesetz ist vor Jahren beschlossen worden (2004?). Die Petition richtete sich (ja, es ist Vergangenheit, das Abstimmungsdatum war im Dezember 2010 und die Petition war erfolgreich. D.h. es gab genügend Unterschriften, so dass der Petitionsausschuss des Bundestages sich damit beschäftigt hat. Warum JETZT noch zur Unterschrift aufgerufen wird, ist deshalb noch dümmer, als es das schon letztes Jahr war), sie richtete sich also gegen einen Beschluss, der 6 Jahre zurücklag. Das wurde aber ignoriert. Leider war es nicht das Einzige, was ignoriert wurde und weiterhin wird.
    Diese Regel verbietet nichts. Keine Kräuter, keine Naturheilmittel, nichts. Sie verbietet, Mixturen als Heilmittel zu verkaufen, wenn sie den Regeln des Gesetzes widersprechen. Als Nahrungsergänzungsmittel, als Kosmetik oder als Briefbeschwerer darf all das, worum es hier geht, weiter verkauft werden. Nur nicht als Heilmittel. D.h. es geht – und da haben die meisten Kritiker Recht – um Geld. Ein Teil der Heilmittelproduzenten (der diese Regeln erfüllt, konkret die industriellen Produzenten) stellen Regeln auf, um anderen (d.h. kleineren Firmen, die diesen Aufwand nicht treiben wollen) den Marktzugang zu erschweren. Das mag bedauerlich sein und vielleicht sogar ungerecht, aber es ist KEIN Verbot. Deshalb würde ich mich über ein wenig Mäßigung in der “Diskussion” freuen. Aufrufe zur Revolution sind einfach Blödsinn. So als ob ich die Todesstrafe fordere, wenn mir jemand auf den Fuss tritt. Aber ich merke, ich komme hier zu keinem Ende. Drum einfach ein paar kurze Meinungen von mir:

    - Dieses Gesetz ist seit 7 Jahren durch, die Petition ist zu Ende und hat keine Änderung gebracht.
    - Es wird (und wurde) nichts verboten, manche Hersteller müssen ihre Produkte jetzt “nur” anders deklarieren – und vielleicht kriegen sie dafür weniger Geld.
    - Die “EU” ist nur der Kompromiss, den all unsere Regierungen zusammen finden. Und sich hinterher vor der Verantwortung drücken und sagen, dass das alles aus Brüssel kommt. Die Schuldzuweisung an die EU ist insofern einfach ein sehr gelungener Marketing-Trick der nationalen Regierungen, der nur geglaubt wird, weil sich niemand mit dem Thema beschäftigt. Ich freue mich sehr über die EU und wünsche mir, dass wir Europäer uns mal mehr darum kümmern würden.
    - und zum Schluss: hier werden zum großen Teil nur dümmste Vorurteile breit getreten (oben + Industrie + EU: böse, unten + Pflanzen + Kräuterfrauen: gut), eine Diskussion findet hier bisher statt.

  113. 114. HW

    Kommentar vom 27. April 2011 um 16:41

    Eine Richtlinie, die einmal angenommen worden ist, muß auch wieder abgeschafft werden können.

    Die EU-Bürokraten regieren die Staatengemeinschaft wie eine Diktatur. Es ist eine Finanz- und Konzerndiktatur, denn wir haben gar keine Wahl gegen die Richtlinien aufzubegehren. Wir Bürger wollten den Maastricht-Vertrag nicht. Wir wollten keine Einheitsbananen, wir wollen keine Quecksilber-Sparlampen. Wir wollen keinen E10-Treibstoff und wir wollen auch keine Gentechnik usw. usw.

    Das einzig praktische an der EU ist die Einheitswährung im Urlaub oder im Internet. Sonst fällt mir wirklich nichts positives dazu ein.
    Ständig fällt den EU-Beamten etwas ein, wie man die Bürger noch mehr knebeln kann. Neuestes Beispiel sind z.B. neu ausgetüftelte Vorschriften zu Wasserhähnen. Oder den neuen EU-Steuern, welche diese EU-Politiker einführen wollen.

    Wenn jemand schreibt, daß er die EU gut findet, dann erzeugt das auf meiner Stirn tiefes Stirnrunzeln.

  114. 115. Lars

    Kommentar vom 27. April 2011 um 22:23

    Statement vom Fachverband der deutschen Heilpraktiker: http://www.heilpraktiker.org/ftp_pdf/meldungen_3_11_10/PANIKMACHEGILTNICHT.pdf

    und

    http://www.heilpraktiker.org/amk/amk_24_11_2010/B-Heilpflanzen-lang-2010-11-24.pdf

    und noch ein Artikel vom Spiegel:

    http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/0,1518,728471,00.html

    Manchmal sollte man sich besser erst einmal seriös informieren. Dazu gehören auch Gegenargumentationen. Nebenbei ist der Fachverband Deutscher Heilpraktiker auch nicht wirklich ein Lobbyverband der Pharmaindustrie.

  115. 116. Kalle Kind

    Kommentar vom 28. April 2011 um 09:30

    http://www.savenaturalhealth.de/rindex.php
    man kann eine Petition unterschreiben
    oder einfach nur sehen, was betroffen wäre
    und die Kosten, allein der Aufwand zb Fenchelsaat zu “legitimieren”
    es ist wohl schon fünf vor 12!

  116. 117. Franz

    Kommentar vom 29. April 2011 um 09:54

    Die ganze Sache scheint ein Hoax zu sein:

  117. 118. Franz

    Kommentar vom 29. April 2011 um 10:56

    Die ganze Sache scheint ein Hoax zu sein:

    http://hoax-info.tubit.tu-berlin.de/hoax/thmpd.shtml

    … in meinen letzten Eintrag scheint irgendwie der Link zur Hoax-Infoseite verloren gegangen zu sein … :cwy:

  118. 119. Ele

    Kommentar vom 2. May 2011 um 11:07

    Ich habe langsam das Gefühl, daß auch Deutschland nicht mehr lange sitzen bleibt. Die Regierung tanzt uns auf der Nase herum und die Wut wird immer mehr geschürt.
    Noch wandern alle, die unzufrieden sind aus, aber irgendwann ist auch damit Ende und dann explodiert selbst der friedlichste Bürger.

    Die Natur ist der Grundstock unser aller Medizin und das sollten und dürfen wir nicht vergessen. Wenn die Chemie so viel besser als die Natur wäre, hätten wir ja schon längst keine Krankheiten mehr. Nein, stattdessen kommen ständig neue Arten dazu. Die Menge der Menschen die an den unmöglichsten Allergien und den merkwürdigsten Unverträglichkeiten leiden, wird immer größer. Das sollte doch mal irgendwie ein Zeichen sein.

    Der Mensch ist einfach immer noch zu dumm, um sich nicht selbst zu vernichten.
    Ich hoffe wir haben irgendwie Erfolg…diesmal.

  119. 120. Franz

    Kommentar vom 2. May 2011 um 14:50

    … Nein, stattdessen kommen ständig neue Arten dazu. …

    Dazu habe ich noch ein paar Links:

    http://www.initiative.cc/Artikel
    /2005_04_09%20Krankheitserfinder.htm

    http://www.healthcare-2000.info/front_content.php?idcat=81&idart=114

  120. 121. Roland Feustel

    Kommentar vom 6. May 2011 um 08:04

    Menschheit aufwachen und heraus aus einer Gesetzesdiktatur. Wir haben schon lange keine Freiheit dürfen aber sagen was wir denken? Nur ein beruhigender Trick? Wie lange noch? Die Natur ist dem göttlichen des Mitmenschen heilig, aber ohne Gewalt. Gedanken sind auch Kräfte, setze diese ein. R.F. :angel: Danke ein Mitmensch aus dem Geiste.

  121. 122. HW

    Kommentar vom 6. May 2011 um 13:29

    In den letzten Wochen habe ich mich mehr mit Pflanzenheilkunde beschäftigt. Z.B. bin ich raus in die Natur und habe mit Hilfe eines Pflanzenbestimmungsbuches versucht verschiedene Pflanzen, kennenzulernen und auch ihre Möglichkeiten für die Heilkunde.

    Wahrscheinlich habe ich noch nicht den richtigen Blick für die Gewächse. Jedoch hatte ich das Gefühl, daß die Artenvielfalt der Pflanzen relativ begrenzt ist, bei den Pflanzen, die ich so gesehen habe. Ich hatte eigentlich viel mehr verschiedene Pflanzen erwartet. Also entweder schau ich noch nicht genau genug hin, oder viele Pflanzen gibt es nur noch selten. Ich kann nicht beurteilen, ob es früher anders war. Vielleicht hat auch unsere landwirtschaftliche Monokultur und die Unkrautspritzerei Auswirkungen auf die Artenvielfalt der Pflanzen und Heilkräuter. Das wäre umso dramatischer.

    Außerdem habe ich bei den Pflanzen, die ich bestimmt habe dann viele Hinweise gefunden, die anscheinend sehr schwere Nebenwirkungen haben können. Angeblich ist es kein Problem Pflanzen zu finden, mit denen man sich Nierenschäden holen kann (z.B. Huflattich).

    Hier bräuchte man Wissen, ob diese Nebenwirkungen in der Praxis tatsächlich so gefährlich sein können, und welche Möglichkeiten es gibt in der Pflanzenheilkunde die Pflanzen so zu verarbeiten oder zu verabreichen, daß die unerwünschten Wirkungen so gut wie kein Problem darstellen. Z.B. durch kochen oder einlegen, oder richtige Ernte.

    In meinen Büchern werden solche Fachgebiete nicht behandelt.

    Auf der anderen Seite: ein Heilmittel ist eben kein Nahrungsmittel, das hat schon seinen Grund. Das sollte man nicht vergessen.

  122. 123. Annsophie Bgnr

    Kommentar vom 11. May 2011 um 16:41

    Heilpflanzen sind ein wichtiger Grundstock der Medizin, schon immer gewesen. Wo kämen wir denn da hin, wenn jeder gleich Tabletten schluckt? Ich hoffe das wird nicht noch weiter reglementiert.

    Habe das Thema erst wieder für mich neu entdeckt, bin aber echt begeistert.
    Hier habe ich ganz schön viele tolle Tipps zum Thema Kräuter her.

    http://www.frauen-heilkraeuter.de/

    @HW:Kräuter selber sammeln braucht schon ein bisschen Übung. An einem Bach in meiner Nähe wächst Baldrian, Kamille gibts auf jedem Feld, Frauenmantel wächst im Garten hinter meinem Haus. Will aber demnächst unbedingt eine Kräuterwanderung machen mit einer Heilpraktikerin, die sich darauf spezialisiert hat, damit ich nicht daneben greife.

  123. 124. sierra

    Kommentar vom 7. June 2011 um 14:26

    Jo. Ist schon traurig, daß der Verkauf von Heilmitteln/Nahrungsergänzungsmitteln an eine Überprüfung derer Verträglichkeit und Wirksamkeit geknüpft wird.

    Da wird der alternativen Heilerecke schummrig. Ohne das böse zu meinen: Heilmitteln sollte grundsätzlich das Bestehen von Doppelblindstudien im Rahmen der üblichen Pharmazeutik aufgebürdet werden. Mittel, die diese Tests nicht bestehen, sollten auch so gekennzeichnet werden müssen.

    Gleiches Recht für alle, ne.

  124. 125. Halopas

    Kommentar vom 9. September 2011 um 14:55

    Ich glaub ich werd ein Gesetzesbrecher… mit mir will hier auf dem Dorf keiner auf die Straße, keiner das Rathaus stürmen, deswegen mach ich was ich für richtig halte und … mach einfach gar nicht mit bei dem Gesetz.. Ich muss ja nicht alles machen, was dieses kranke System mir vorschreibt.

    > Ich bin noch nicht tot! Und auch noch nicht ganz verbogen!

    Ich wehre mich! Ich spiele nicht mit! :angry:

    Ich bin STINKSAUER, weil ich mich seit ein paar Wochen dafür interessiere und lese jetzt diese Verbote.. wo kommen wir alle hin, wenn wir uns alles sagen lassen und den Teppich unterm Arsch wegziehen LASSEN!

  125. 126. Robert Betz

    Kommentar vom 10. September 2011 um 10:53

    Hallo Sierra, ich finde es erstaunlich, dass Du gleiches Recht für alle fordest… Da sind natürlich wachsende Heilpflanzen, Jahrhundertelang bewährt und auf der anderen Seite chemische Substanzen die erst 10, 20 oder manchmal nur 5 Jahre oder weniger existieren… Und wir maßen uns an das diese besser sind als natürliche Ressourcen? Irgendwie läuft doch etwas falsch, oder? Zumal in wissenschaftlichen Tests diese neuen Mittel auch immer nur prozentual bei Patienten wirken. Sind es wirklich die Mittel oder vielleicht steckt noch etwas tiefgreiferendes dahinter? Eine Frage die sich jeder selber stellen sollte und nach Lösungen suchen sollte… Einen schönen Tag noch :cool:

  126. 127. Im Dienste der Gesundheit? « THE INFORMATION SPACE

    Pingback vom 1. May 2012 um 16:12

    [...] WAS ist die THMPD? [...]

  127. 128. Stefanie Netz

    Kommentar vom 8. May 2012 um 07:12

    Hallo Zusammen,

    diese Richtlienien und Vorschriften nehmen uns allen das Natürliche Gut der Erde. Zu verbieten was uns allen zugänglich ist, ist schlichtweg eine Unverschähmtheit. Im Grunde, so seh ich das, wird uns verboten zu heilen, vor allem zu heilen mit günstigen Mitteln.Unter dem Gesichtspunkt das wir keine oder zumindest sehr wenige Nebenwirkungen erwarten würden, lässt sich die Pharma gar nicht auf eine vernünftige Diskusion ein. Die Pharmalobbyisten haben nun bemerkt das es mittlerweile sehr viele Menschen so wie ich auch eine davon bin, mit Pflanzen heilen und vor allen präventiv Medizin betreiben. Und die Umsätze der Pharma gehen zurück weil die Menschen wieder gesünder werden und überlegen was sie da eigentlich zu sich nehmen. Ich bin nicht grundsätzlich gegen die schulmedizinische Medizin, aber es sollte jedem selbst überlassen werden ob und was wir als Arznei zu uns nehmen.
    Ich bin der Meinung das diese Entwicklung die gerade geschieht, durch die Pharma, das gleiche ist als im Mittelalter…. nur zu dem Unterschied, das wir Naturheilkundler/innen nicht verbrannt werden dürfen, wohl aber zu ganz saftigen Strafen belangt werden können, wenn etwas ohne Erlaubnis verkauft oder selbst zubereitet/ hergestellt wird.

    Schaut nicht einfach weg, sondern wehrt Euch dagegen in dem Ihr mit anderen darüber redet und es in die Welt hinaus schreit!

  128. [...] da im einzelnen geplant ist, kann man unter anderem hier [...]

  129. 130. jk

    Kommentar vom 10. February 2013 um 20:50

    Das Heilmittel was Contagan verursachte war nicht original es wurde verändert und dann zum suendenbock zu machen

  130. [...] for Natural Health Europe (PDF) Richtlinie 2004/24/EG des Europäischen Parlaments und des Rates EU-Richtlinie THMPD – Das Aus für Heilpflanzen und Naturheilmittel? Alle Dimensionssprung NEWS auf einen [...]

  131. [...] Natural Health Europe (PDF) Richtlinie 2004/24/EG des Europäischen Parlaments und des Rates (PDF) EU-Richtlinie THMPD – Das Aus für Heilpflanzen und Naturheilmittel? Alle Dimensionssprung NEWS auf einen [...]

  132. 133. EU-Richtlinie THMPD « nichts neues?!

    Pingback vom 31. August 2013 um 18:42

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