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HIV – Der 1. Versuch der elitären Bevölkerungsreduktion?

Wikipedia: Die Verbreitung von HIV hat sich in den letzten 25 Jahren zu einer Pandemie entwickelt, an der nach Schätzungen der Organisation UNAIDS bisher etwa 25 Millionen Menschen gestorben sind. Etwa 33 Millionen Menschen sind mit dem Virus infiziert. Im Jahr 2007 infizierten sich weltweit 2,7 Millionen Menschen mit HIV, davon 2700 in der Bundesrepublik Deutschland. [..] (Grafik: wikipedia.org)

Doch woher kommt das “Killer-Virus” wirklich? Viele Personen glauben nicht an eine “zufällige” Ausbreitung und Entstehung des Virus, sondern an eine künstliche Entwicklung zur Eliminierung einer bestimmten Menschengruppe.


Test an Häftlingen

Dr. Jakob Segal, Biologe an der Humboldt Universität im damaligen Ost-Berlin, äußerte als erster seriöser Forscher den Verdacht, Aids würde aus Fort Detrick stammen, dem Laboratorium für biologische Kriegsführung in der Nähe von Washington D.C., wo das Virus 1977 “künstlich” von Wissenschaftlern entwickelt worden sei. Seinen Erkenntnissen nach war HIV aus Visna (einem Schafvirus) und HTLV-1 (Human T-Cell Leukemia Virus) gebildet worden.

Segal ging weiter davon aus, das Virus sei an “freiwilligen” Häftlingen getestet worden, die dann nach ihrer Freilassung die homosexuelle Szene in den USA infizierten.
Die Verantwortlichen in Fort Detrick bestritten Segals Darstellungen vehement und wiesen darauf hin, es gelte unter den Forschern als gesichert, dass das SI-Virus der Vorläufer von HIV sei – und nicht das von Segal benannte Schafsvirus.

Im März 1992 gab der ehemalige Leiter des russischen Geheimdienstes zu, dass der KGB hinter den falschen Aussagen Segals stand!. Diese Lüge wurde in 25 Sprachen in 80 Ländern Weltweit verbreitet.


Das Virus aus dem US-Militärlabor

Dr. Leonard Horowitz von der Universität Harvard veröffentlichte zwei Bücher, in denen er Belege vorbrachte, dass HIV aus der biologischen Virusforschung stamme und auf Experimente zurückzuführen sei, die sich hinter der Bezeichnung Special Virus Cancer Programm (SVCP) verbergen würden. In Emerging Viruses beschreibt er detailliert, wie der Virus in einem US-Biowaffenlabor hergestellt und “absichtlich” von der WHO in Afrika verbreitet wurde.


Was geschah in Fort Detrick?

Fort Detrick ist das “geheime” Versuchslabor des US-Militärs, in dem bis heute biologische Forschungen vorgenommen werden. Viele Legenden ranken sich um diese Einrichtung.
Im Jahre 1969, also in der Hochphase der biologischen Kriegsführung im Kalten Krieg, erbat die Abteilung für Biologische Kriegsführung der US Army Gelder, um eine “neue Krankheit” zu entwickeln, die das Immunsystem überwinden und resistent gegen jegliche Behandlungen sein sollte. Der amerikanische Experte für Biowaffen-Herstellung, Dr. Donald MacArthur, teilte dem Senat bei der Anhörung zur Bewilligung der Gelder laut einem offiziellen Dokument Folgendes mit:

Innerhalb der nächsten fünf bis zehn Jahre wird es wahrscheinlich möglich sein, einen neunen infektiösen Mikroorganismus herzustellen, der sich in bestimmten wichtigen Punkten von jedem derzeit bekannten krankheitsverursachenden Organismus unterscheidet. Am wichtigsten ist seine Eigenschaft, dass er unberührt von immunologischen und therapeutischen Maßnahmen bleiben könnte.

Es sollte ein Virus entwickelt werden, der das Immunsystem zerstört. Die finanziellen Mittel für das Projekt wurden genehmigt. Die Immunkrankheit tauchte innerhalb des anvisierten Zeitfensters auf und zeigte genau jene Merkmale, die auch aus der Prognose der Biologischen Abteilung aus Fort Detrick hervorgingen.

Die ersten Infektionen traten in Afrika auf, und zwar in jenen Regionen, in denen die Weltgesundheitsorganisation (WHO) in den 70′ großflächig gegen Pocken geimpft hatte. Bis Anfang der 1990er-Jahre war HIV, für eine Epidemie ganz untypisch, plötzlich über den gesamten Globus verteilt.


Führten Impfungen zur Ausbreitung des HI-Virus?

Dr. Robert Strecker behauptete im Jahre 1986, HIV sei durch Impfungen des Öffentlichen Gesundheitsdienstes (Public Health Service) bei Homosexuellen als angebliche Hepatitis-B-Impfung verbreitet worden. Dies sei zwischen 1978 und 1981 in den Städten New York, Los Angeles, San Fransisco, St. Louis, Denver und Chicago geschehen. Diese Städte entwickelten die höchsten Aids-Raten des Landes.


Der Skandal des Jahrhunderts

John Rappoport beleuchtet in seinem Buch AIDS Inc: Scandal of the Century, wie die Krankheit zum großen Geschäft wurde und wie pharmazeutische Interessen die Medien dahingehend manipuliert haben, dass sie die HIV-Hypothese propagieren und andere Theorien ignorieren oder herunterspielen. Ob absichtlich oder versehentlich verbreitet, scheint die HIV-Epidemie einen menschengemachten Ursprung zu haben.


Die Mystische Verbindung zwischen HIV und AIDS

US-Amerikanischer Retroviren-Experte sagt: AIDS ist ein Irrtum, besonders der Gedanke dass HIV AIDS auslösen würde. Peter Duesberg, Professor für Molekularbiologie und Institutsleiter an der Universitaet Berkeley in Kalifornien meldete bereits vor Jahren, dass die Ursache von AIDS noch nicht gefunden worden wäre.
Auch der Nobelpreistraeger Kary Mullis sieht keinen Zusammenhang zwischen dem Behaupteten HI-Virus und den Krankheiten, die nun unter dem Namen AIDS zusammengefasst werden.
Ein HIV-Test sei nicht aussagekräftig, da unspezifisch, und das Ergebnis wäre nicht reproduzierbar, zeigen Astralische Forscher. Auch der deutsche Wissenschaftler Dr. Stefan Lanka bekämpft das festgefahrene und falsche Weltbild von HIV.


Die fehlende Genauigkeit der AIDS-Tests

Seit dem Jahr 1988 sind bezüglich der HIV-Tests viele neue Informationen aufgetaucht. Im Jahr 2005 zum Beispiel erschien in der KTVU/Associated Press der folgende, explosive Leitartikel:

AIDS-Tests erzeugen Angst. Falsche positive Ergebnisse. Städtische Gesundheitsbeamte in San Francisco fanden heraus, daß ein neuer, vielversprechender oraler HIV-Test, der mit Hilfe eines Abstrichs von Flüssigkeiten aus dem Mund gemacht wird, falsche Resultate erzeugt hat. Ein Viertel der getesteten Personen wurden zu Unrecht als HIV-positiv eingestuft.

Diese Menschen wurden auf HIV getestet und ihnen wurde gesagt, sie seien positiv, obwohl dies nicht stimmte. Der Artikel fährt weiter fort:

47 Personen, die HIV-positiv getestet wurden, nachdem sie den OraQuick Advance HIV-Test in städtischen Krankenhäusern gemacht hatten, waren nicht mit dem Virus infiziert. Dies gab das San Francisco Department of Public Health (Amt für öffentliche Gesundheit) bekannt.

Offensichtlich sind also nicht alle HIV-Tests “heutzutage viel genauer”. Am Ende des Artikels machte eine Deanne Sykes eine Wissenschaftlerin des California Office of AIDS die folgende Aussage:

Eine Erklärung für die Flut falscher Positiv-Resultate in der San Francisco Gruppe könnte die ungewöhnlich hohe Anzahl von Menschen mit einer Hepatitis sein, die unvorhersehbar die Testresultate beeinflußt hätten. Wir werden prüfen, ob es da irgendwelche Zusammenhänge gibt.

Sykes behauptete, daß Hepatitis den HIV-Bluttest dazu bringen könne, positiv zu reagieren, obwohl er in Wahrheit negativ ausfallen müsste. Dies nennt man eine Kreuzreaktion.

Zur Zeit können sowohl Blutprodukte, die zur Behandlung einer Hepatitis eingesetzt werden, als auch der Hepatitis-B-Impfstoff einen falschen HIV-positiven Test erzeugen. (Lee, D.; Eby, W.; Molinaro, G.; 1992: “HIV false positivity after Hepatitis B vaccination.” Lancet 339: 1060)

Die einzige Möglichkeit, zwischen wirklichen Reaktionen und Kreuzreaktionen zu unterscheiden, ist es, das HIV zu isolieren. Alle Beweise von HIV-Isolationen basieren auf einer Gruppe von Phänomenen, die in Zellkulturen entdeckt wurden, aber keines dieser Phänomene ist eine tatsächliche Isolation, geschweige denn spezifisch für Retroviren. Wir wissen nicht, wie viele positive Tests ohne HIV-Infektion auftreten. Es gibt keine Spezifität des HIV-Antikörpertests für eine HIV-Infektion. (Bio/Technology Journal, 11: 696-707, 1993)

Die HIV-Antikörpertests entdecken keinen Virus. Sie suchen nach irgendwelchen Antikörpern, die auf eine Auswahl von Proteinen reagieren, die laut Experten für HIV spezifisch sind. Die Tatsache ist, daß ein Antikörpertest, selbst wenn er wiederholt wird und tausendmal positiv reagiert, kein Beweis für eine Vireninfektion ist. (Val Turner, MD, Continuum Magazine, Vol. 3, No. 5, 1996)

Quellen: http://aidswiki.net/, kopp-verlag.de, nexus-magazin.de

Empfohlene Literatur zum Thema:

Ein Kommentar zum Beitrag

  1. Vortrag über AIDS von Michael Leitner

    Runterladen. Entpacken. Ansehen.

    Spätestens nach dem Vortrag ist mir bewusst das mit der AIDS und HIV Geschichte etwas nicht stimmt. Der Vortrag ist zwar alt und die Qualtiät manchmal etwas schlecht aber der Inhalt ist mehr als brisant!!

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