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Organspende und Hirntod – Sagt man uns alles?

Organspende – Hirntod – Herzschlagtod – Spenderausweis – Sagt man uns alles?

Der Markt der Transplantations- und Pharmaindustrie ist viele Milliarden schwer. Die neuen Fallpauschalen für Transplantationen liegen zwischen 50.000,– und 80.000,– Euro.

In Zeiten der Marktwirtschaft wird die Transplantationsmedizin nicht nur durch den Bedarf gesteuert, sondern auch von den kommerziellen Interessen der Akteure, nicht zuletzt auch von der Pharmaindustrie, die mit dem Verkauf von Immunsuppressiva Milliardenumsätze tätigt.

„Du bist Gott“, wird dem Organspender gesagt. Zu wenige sterben, deren Organe verwendet werden können und dürfen. Muss der Mensch seine Organe nach seinem angeblichen Hirntod für das Leben freigeben? Ist es seine moralische Verpflichtung gegenüber dem Leben?

Wo fängt gesellschaftlicher Druck an und wo hört die Freiheit auf? Kein anderes Thema so sehr mit Emotionen behaftet und ist letztendlich nur eine wirtschaftliche Diskussion um Kostenübernahme und medizinische, sowie pharmazeutische Weiterversorgung der Lebenden.

Würden wir diese Diskussion führen, wenn Ärzte und Pharmaindustrie ebenfalls kostenlos, also   s e l b s t l o s   den Transplantierten ihre Leistung und Waren zur Verfügung stellen müssten?

Ich denke das Thema wäre sehr schnell vom Tisch, wenn keiner mehr einen wirtschaftlichen Vorteil daraus schlagen könnte. Die Medizin und Pharmaindustrie würden sogar eher dazu angeleitet werden, wirkliche Heilung ohne Transplantationen herbei zu führen.

Wird die Diskussion um Transplantationen wirklich neutral geführt oder absichtlich emotional? Was kosten Spenderorgane? Übernehmen die Spenderempfänger die Beerdigungskosten? Transplantationsmedikamente sind ein Fortschritt?


Videolink: http://youtu.be/74bUMKBmbbg

Quelle, Text, Produktion sowie Zusammenstellung und weitere Videos: www.YouTube.com/user/keuronfuih

Kurz vor der Organentnahme erwacht!

In Oklahoma erwachte im März 2008 der 21-jährige Zack Dunlap nach 4 Monaten kurz vor seiner Organentnahme.
Seine Mutter hat, nachdem die offizielle Diagnose Hirntod festgestellt wurde, einer Organentnahme zugestimmt, um einen anderen Menschen glücklich zu machen. Später erzählte der Junge Mann im NBC-Interview, dass er sogar hören konnte, dass die Ärzte ihn für hirntot erklärt hatten. 7 Wochen nach seinem Unfall war Zack wieder zuhause und konnte laufen…

Dr. Byrne sagt dass dieser Fall eine Warnung sei bezüglich der Kriterien, die zur Hinrtoddiagnostik genutzt werden und auch Dr. Shea beschreibt die Hirntodkriterien als wissenschaftliche Theorien, die mit großer Vorsicht behandelt werden sollten. [Quelle, sowie viele weitere Artikel zum Thema: http://hirntoddebatte.wordpress.com/]


Videolink: http://youtu.be/zwuzex-aiVE
Quelle: http://www.lifesitenews.com/news/archive/ldn/2008/mar/08032709

Wie lebendig sind Hirntote bei der Organentnahme ?

Immer wieder wird uns versichert, dass die Hirntoddiagnose absolut sicher ist. Allerdings ist es inzwischen weltweit anerkannt,dass für hirntot erklärte Patienten nicht tot sind.
Die Wahrheit wird ignoriert.


Videolink: http://youtu.be/61Rp9YiAKsA

Hirntot? Tot oder doch lebendig ?

Fehldiagnosen beim Hirntod gibt es, obwohl die Transplantationsmedizin diese brisante Tatsache vehement bestreitet. Hier sehen Sie ein Beispiel von vielen.

Teil 1:

Videolink: http://youtu.be/4JD1151hsQw

Teil 2:

Videolink: http://youtu.be/mJXeq4FBVxY

Zweifel am Hirntod

Sind für „hirntot“erklärte Menschen wirklich tot? Am 19. Februar 2009 fand in Rom der Kongress „Signs of life“ statt. Wissenschaftler aus aller Welt stellten das Hirntodkonzept in Frage. Ausführliche Informationen in weiteren Filmen: Interview mit Prof Coimbra


Videolink: http://youtu.be/0ghPW-M3GjQ

Recht auf Leben für „Hirntote“ !

Dr. Rainer Beckmann, Richter, Lehrbeauftragter für Medizinrecht an der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg, Chefredakteur der „Zeitschrift für Lebensrecht, stellvertretender Vorsitzender der Juristen-Vereinigung Lebensrecht e.V. ( Köln)., Dozent an der Palliativakademie des Julius-Spitals Würzburg widerlegte klar und eindrucksvoll mit juristischer Argumentation die Behauptung, ein Mensch im Hirnversagen sei ein toter Mensch. Begründete Zweifel müssten dazu führen, „hirntote“ Patienten als Lebende, die ein Recht auf Leben haben, zu behandeln.


Videolink: http://youtu.be/qWHbRyGZP6A

Wioletta, eine Hirntodfehldiagnose ?

Weltweit gibt es immer wieder Fehldiagnosen bei der Hirntodfeststellung, auch wenn diese Tatsache vehement bestritten wird.
Fehldiagnosen sind nicht unbedigt ein Beweis für die Fragwürdigkeit der Hirntoddiagnostik, aber doch ein Indiz dafür, dass missliebige Tatsachen verschwiegen werden. Das betrifft vor allem die neuerliche wissenschaftliche Diskussion darüber, ob der Hirntod der Tod des Menschen ist.

https://youtu.be/C8geRhFdixs
Videolink: https://youtu.be/C8geRhFdixs

Literatur zum Thema:

Weiterführende Links:

3 Kommentare zum Beitrag

  1. Danke, ich schreibe sofort eine Willenserklärung, das ich dagegen bin und trage die von jetzt an bei mir!

  2. bitte, bitte lasst mich in Würde sterben wenn meine Zeit gekommen ist . Und auch wenn ich hirntod bin , lasst mich um Himmels Willen in Ruhe und schnippelt nicht an mir rum ! Hab ich euch denn nicht genug hinterlassen ? Ich hab 2 Kinder zur Welt gebracht und ganz viel Musik ! Bitte schnippelt nicht an uns rum ! Lasst uns in Ruhe und in Würde leben und auch in Ruhe und in Würde sterben ! ! :heart:

  3. Vielen Dank für diesen tollen Bericht und
    die Videolinks.
    Man sieht ganz eindeutig steht der Kommerz über dem Wert eines Menschenlebens.
    Das Geschäft mit der Organtransplantation ist
    wichtiger als das Leben eines Spenders.
    Es ist eine traurige Entwicklung für die Menscheit.

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