Plastik im Blut
10. December 2009 von Healthman | 6 Kommentare
95 von 100 Österreichern haben Kunststoffrückstände in ihrem Blut. In aktuellen Studien wurden Spuren von Weichmachern und Flammschutzmitteln im menschlichen Organismus nachgewiesen. Die Stoffe dürften über die Atemwege oder die Nahrungskette in den menschlichen Körper gelangen. Noch ist über die Auswirkungen auf den Organismus wenig bekannt. Sicher ist, dass der Stoff Bisphenol-A auf das Hormonsystem wirkt und in Tierversuchen zu Leberschädigungen oder Fettleibigkeit geführt hat. Im Gegensatz zu anderen Ländern ist ein Verbot solcher Substanzen in Österreich noch nicht angedacht. Newton berichtet über mögliche Auswirkungen von Plastik auf unseren Organismus.
Plastik ist billig und praktisch. Wir sind Kinder des Plastikzeitalters. Kunststoffe können bis zu 500 Jahre in Böden und Gewässern überdauern und mit ihren unbekannten Zusatzstoffen unser Hormonsystem schädigen. Wussten Sie, dass Sie Plastik im Blut Mehr »haben? Regisseur Werner Boote zeigt in seinem investigativen Kinodokumentarfilm, dass Plastik zu einer globalen Bedrohung geworden ist. Er stellt Fragen, die uns alle angehen: Warum ändern wir unser Konsumverhalten nicht? Warum reagiert die Industrie nicht auf die Gefahren? Wer ist verantwortlich für die Müllberge in Wüsten und Meeren? Wer gewinnt dabei? Und wer verliert?
Plastik in den Weltmeeren
Forscher entdecken nach und nach die Ausmaße einer gigantischen Müllhalde aus Kunststoffrückständen im Pazifik zwischen Japan und Nordamerika. Etwa 2.500 Kilometer soll der “Great Garbage Patch” im Durchmesser haben und das Meer auf eine Tiefe von bis zu 200 Metern mit Kunststoffresten verschmutzen. Die Plastikrückstände haben bereits schwere Auswirkungen auf die Meeresbiologie. Die Forscherteams sind sich nicht einig, ob der Schaden noch rückgängig gemacht werden kann. Plastik in den Weltmeeren ORF (Newton) TV Beitrag.
Die Alternative Bio Plastik
Die gigantischen Mengen an Plastik und Kunststoff stören das ökologische Gleichgewicht und natürliche Kreisläufe unwiederbringlich. Forderung der Gegenwart sind somit kompostierbare Kunststoffe. Österreichischen Forschern ist es gelungen, Kunststoffe aus nachwachsenden Rohstoffen zu erzeugen, die mitunter bessere Eigenschaften aufweisen als Plastik aus Erdöl. Sie erzeugen abbaubares Plastik, das aus Stärke, Zucker oder Milchsäurebakterien. Da jedoch auch diese Rohstoffe nicht umsonst sind, laufen zurzeit Forschungsprojekte an der TU Graz, in denen versucht wird, Abfallprodukte aus der Landwirtschaft oder Fleischindustrie als “Bioplastikerzeuger” einzusetzen. Die Alternative Bio Plastik ORF (Newton) TV Beitrag
Empfehlung zum Thema: www.plastic-planet.at
Heißer Tipp: Trinken Sie nie mehr aus einer Plastikflasche!
Quelle: www.videogold.de
Weitere Artikel zum Thema:
Kunststoffe, Plastik – ein Segen oder Albtraum für Mensch und Umwelt?
Weichmacher für Kunststoffe und Buben
Weiblich durch Weichmacher?
Gift in Plastik macht Buben femininer
Der Weichmacher-Skandal
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1. Tweets die Plastik im Blut | Gesundheitliche Aufklärung erwähnt -- Topsy.com
Pingback vom 10. December 2009 um 20:21
[...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von Igelballprinzessin, Healthman und CONTRACOMA, IVG erwähnt. IVG sagte: Plastik im Blut: 95 von 100 Österreichern haben Kunststoffrückstände in ihrem Blut. In aktuellen Studien wurde… http://bit.ly/4EfZJg [...]
2. Martin
Kommentar vom 11. December 2009 um 09:01
Kunststoff befindet sich aber auch in Form von Polymerfasern in dem chemischen Gemisch aus Barium, Aluminium und diverser anderer Partikel, die mit den sogenannten “Chemtrail-Bombern” über sämtlichen Mitgliedsstaaten der NATO versprüht werden. Die Chemtrailjäger werden zwar meist als Spinner und Verschwörungstheoretiker verunglimpft, aber ich habe mein Blut vor kurzem genau auf die beiden Stoffe Barium und Aluminium untersuchen lassen und hier ist das Ergebnis auf unserer Webseite. Kunststoffwerte habe ich nicht untersuchen lassen, da mir nicht bekannt ist, welcher Kunststoff hier verwendet wird. Ich tippe zwar auch PolyEsther, aber genau weiss ich das nicht.
Tatsache ist: Wenn ich das Zeug im Blut habe, dann haben wir es alle.
“Herzlich willkommen in unsrer schönen Neuen Welt….”(Culcha Candela)
3. The Truth! Die Wahrheit! » Blog Archive » Plastik im Blut
Pingback vom 18. December 2009 um 14:42
[...] http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/plastik-im-blut [...]
4. 2012 Spirit.de | Kunststoff aus Erdöl: Ausstieg auf Raten
Pingback vom 13. August 2010 um 20:41
[...] Hier zwei interessante Artikel von: gesundheitlicheaufklaerung.de [...]
5. Maria
Kommentar vom 13. October 2010 um 16:23
Danke 2012 spirit.de werde mir die von dir genannte Seite mal anschauen
6. Wandel «
Pingback vom 11. November 2010 um 16:57
[...] weitgehend auf Plastikverpackungen.Alternativen existieren, selbst umweltfreundliches Bio-Plastik wurde bereits [...]