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Quecksilber – oder wie vergifte ich meine Familie…

Unter all den – durchaus verständlichen – Ängsten vor einer angeblichen Zwangsimpfung gegen die Schweinegrippe ging bisher die Tatsache völlig unter, dass mit dem für Deutschland bestellten Impfstoff PANDEMRIX des Herstellers GlaxoSmithKline (GSK) erstmals seit Jahren wieder ein in Deutschland zugelassener Impfstoff das quecksilberhaltige Thiomersal enthält. Quecksilber ist eines der giftigsten Schwermetalle die wir kennen und das sollen wir uns und unseren Familien spritzen lassen?

Ich habe in den letzten Tagen versucht, herauszufinden, wer genau für die Bestellung dieses Impfstoffs verantwortlich ist. Das Bundesgesundheitsministerium teilte mir mit, dies seien die Bundesländer. Die Gesundheitsministerien verschiedener Bundesländer teilten mir mit, das Gesundheitsministerium von Thüringen habe im Auftrag der Ländergesundheitsministerkonferenz den Impfstoff bei GSK bestellt. Als ich vom dortigen Pressesprecher, einem Herrn Schulz,
wissen wollte, welche Experten bzw. Fachbehörden an der Entscheidung beteiligt waren, sprach’s: „Damit ist das Gespräch beendet!“ und legte auf. Nun ja, jeder kann mal einen schlechten Tag haben, aber am Tag darauf machte Herr Schulz noch mal das Gleiche mit mir: Entweder ist er ein dauerfrustrierter Mensch oder aber geistig noch nicht in der Bundesrepublik Deutschland angekommen.

Eine vorläufige telefonische Auskunft aus dem thüringischen Gesundheitsministerium besagt jedoch, dass sehr wohl Fachleute des Robert-Koch-Instituts (RKI) und des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) „mit am Tisch saßen“. Die Pressestellen beider Behörden bestreiten dies jedoch bisher. Ich denke, es wäre für uns alle durchaus sehr interessant, wie genau der Entscheidungsweg für die Bestellung war und welche „Experten“ zu Rate gezogen wurden.

Wie es also ausschaut, ist das schlimmste Gift, das jemals in Impfstoffen enthalten war, und das wir in Deutschland eigentlich zu Recht seit Jahren aus ihnen verbannt hatten, nun plötzlich wieder da – und niemand will’s gewesen sein.

Über die Risiken von Quecksilber finden Sie z.B. einen Ausschnitt eines Vortrags von Dr. med. Klaus Hartmann, einem der renommiertesten unabhängigen Sachverständigen für Impfstoffsicherheit auf YouTube:


Videolink: https://youtu.be/cTbCZNehbPw

Einen Artikel von Dr. Hartmann finden Sie auch im impf-report:
http://www.impf-report.de/zeitschrift/bisherige/impf-report042.htm

In diesem Artikel zeigt er auf, dass es zu keinem Zeitpunkt des Einsatze von Quecksilber in Impfstoffen Sicherheitsstudien gegeben hat, die die Unbedenklichkeit belegen konnten.

Auch das PEI, in Deutschland für Impfstoffsicherheit zuständig, war bisher nicht in der Lage, mir solche Sicherheitsstudien zu nennen. Das Gleiche gilt für GSK, den Hersteller von PANDEMRIX. Eine entsprechende Sicherheitsstudie müsste ergebnisoffen angelegt sein, ausreichend groß, eine doppelverblindete Placebostudie mit langer Laufzeit, Quecksilber in der gleichen Konzentration wie im Impfstoff verglichen mit einem echten Placebo, also einer physiologischen Kochsalzlösung. Solche Studien wären problemlos machbar – und solche Studien werden seit Jahrzehnten nicht durchgeführt. Jede einzelne Impfung mit quecksilberhaltigen Impfstoffen ist somit nichts weiter als ein Experiment am Menschen.

Die offizielle Begründung für die erneute Verwendung von Thiomersal als Konservierungsmittel hat damit zu tun, dass der Impfstoff nicht in Einzelampullen, sondern in zwei 10er-Fläschchen geliefert wird, deren Inhalt erst unmittelbar vor dem Einsatz zusammengemischt wird. Werden nicht alle 10 Impfstoffdosen sofort verbraucht, dann kann der Rest der Mischung für ein paar Stunden im Kühlschrank stehen bleiben. Das Quecksilber soll den Impfstoff für diesen Zeitraum keimfrei halten.

Diese Begründung von GSK ist jedoch nicht wirklich plausibel, denn auch Konkurrent Baxter verwendet für seinen Impfstoff CELVAPAN 10er-Fläschchen – und kommt trotzdem ganz ohne Quecksilber aus.

Was könnte also der wirkliche Grund sein, dass GSK Quecksilber wieder „hoffähig“ gemacht hat? Möglicherweise – und das ist meine ganz persönliche Vermutung – reicht der Verstärkerstoff AS03 allein nicht aus, um einen ausreichenden Antikörpertiter zu erzeugen, auf den ja der Wirkungsnachweis bei der Zulassung beruht.

Denn dass der Antikörpertiter spezifisch für die im Impfstoff enthaltenen Antigene sein soll, ist meiner Ansicht nach wissenschaftlich nicht bewiesen. Der bei der Zulassung gemessene Titer kann genauso gut eine Folge der zum teil hoch giftigen Zusatzstoffe sein.

Die Fachinformationen der Pandemie-Impfstoffe finden Sie unter:
http://www.impfkritik.de/fachinfo/grippe

[Quelle: Impfreport-Newsletter]

6 Kommentare zum Beitrag

  1. Schon im ersten Absatz ist ein Fehler.

    „Quecksilber ist die giftigste nichtradioaktive Substanz,…“

    Schon mal was von Botox gehört?
    (http://de.wikipedia.org/wiki/Botulinumtoxin)

  2. @ggg
    danke für den Hinweis! Das Wort „Substanz“ war hier falsch. Botox gilt in der Tat als das Gift der Gifte. Quecksilber ist das giftigste Schwermetall (10mal giftiger als Blei).

  3. Ich wäre mit dem Superlativ wesentlich sparsamer. Besonders wenn man es nicht genau weiß. Kennst du Thallium? (Der KGB hat mit diesem Schwermetall Menschen vergiftet)

    Kennst du Gadolinium? Das wird in einem Molekül gebunden als Kontrastmittel in der MRT benutzt.

    Womit ich auch schon beim eigentlichen Thema wäre. Quecksilber mag giftig sein, aber es kommt nicht Atomar in den Impfungen vor. Es wird (wie Gadolinium) in einem Molekül gebunden. Daraus ergeben sich vollkommen andere Eigenschaften. Die spannenden Fragen sind also:
    * Wie giftig ist Thiomersal? (Nicht Quecksilber)
    * Wie stabil ist Thiomersal im menschlichen Körper? (Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, das Thiomersal beispielsweise nach 10 in der Magensäure zu Hg + Rest zerfällt?)
    * Wie schnell wird Thiomersal wieder ausgeschieden bzw. abgebaut?

  4. auch in infanrix hexa, dem einzigen 6-fach-impfstoff ist quecksilber enthalten. das steht zwar nicht auf der verpackung, wurde aber inzwischen von australischen forschern eindeutig nachgewiesen.

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