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Regierung Oberbayerns stuft MMS als Arzneimittel ein und verbietet den Vertrieb

Die Regierung Oberbayerns hat das “Superantibiotikum” MMS (Miracle Mineral Supplement) als Arzneimittel eingestuft. Da MMS jedoch kein “geprüftes” Arzneimittel ist, wird auch der Vertrieb damit verboten.

Johannes von Schnittpunkt2012 erreichte eine Email von Dr. Peter Rohsmann über ein Verbot von MMS, dass von der Regierung Oberbayerns verhängt wurde. Außerdem wurde die Staatsanwaltschaft eingeschaltet um zu ermitteln.

Email von Dr. Rohsmann:

Betreff. Regierung von Oberbayern stuft MMS als Arzneimittel ein

Sehr geehrte Frau XXXXXXX,

leider muss ich mich mit einer schlechten Nachricht an Sie wenden. Die Regierung von Oberbayern hat das “MMS” als Arzneimittel eingestuft. Somit ist das MMS, das ja bekanntlich kein geprüftes Arzneimittel ist, jetzt nicht mehr vertreibbar und wir können Sie bis auf weiteres nicht mehr damit beliefern.

Wie Sie wissen habe ich immer wieder betont, dass das MMS kein Arzneimittel sei sondern ein “Oxidationsmittel”. Oxidationsmittel wie z.B. das Ozon haben in der Naturheilkunde eine lange Tradition, ohne dass das Ozon als Arzneimittel eingestuft wurde.

Die Regierung von Oberbayern hat die Staatsanwaltschaft eingeschaltet um gegen mich persönlicch ein Strafverfahren einzuleiten.

Ich habe mir nun einen Fachanwalt für Arzneimittelrecht als Beistand genommen. Mein Ziel ist, dass das MMS die Einstufung “Arzneimittel” wieder verliert.

Bis zu diesem gewünschrten Ergebnis werde ich kein MMS mehr verkaufen. Auch bitte ich Sie alle eventuellen Kopien meines MMS-Vortrags aus dem Internet zu nehmen. Von dem Blickwinkel der Tatsache, dass das MMS im Moment offiziell als Arzneimittel angesehen wird, sind alle in meinem Vortag und auch sonst von mir zum MMS gemachten Aussagen als falsch und irreführend anzusehen.

Bitte nützen Sie bis zur endgültigen Klärung das MMS nicht mehr zur Verbesserung Ihrer Gesundheit. Alle eventuellen Anwendendungen, außer der auf dem Etikett des MMS-Sets angegebenen, sind also bitte sofort einzustellen. Ich kann natürlich auch keine Fragen zum MMS, ob telefonisch oder per E-Mail, mehr beantworten.

Sie können sich vorstellen, dass mich diese Angelegenheit sehr belastet. Ich musste eine Hausdurchsuchung und Beschlagnahme meiner Unterlagen hinnehem.

Wirtschaftlich bedeutet dies für mich, dass ich für die freie Verkäuflichkeit von MMS vor Gericht streiten muss, was sehr kostspielig werden könnte. Gleichzeitig fällt jedoch ein beträchtilicher Anteil meiner Umsätze weg.

Wenn ich Sie persönlich um etwas bitten dürfte, so würde ich mir wünschen, dass sie mich unterstützen, indem Sie andere Produkte aus meinem Shop bestellen.

Alle dort angebotenen Produkte sind von mir persönlich zusammengestellt worden und ich kann Ihnen nur versichern, das Sie kaum irgendwo etwas Besseres finden werden.

Alles Gute und vielen Dank für Ihren Beistand!

Ihr Peter Rohsmann

(Aufrund dieser Email wird auch Gesundheitliche Aufklärung seinen Beitrag über die Anwendung von MMS von Dr. Rohsmann vorerst entfernen.)

Daraufhin setzte ich Johannes mit Peter Rohsmann in Verbindung und dieser bestätigte, dass dieses Schreiben von ihm stammt und auch den Sachverhalt der beschriebenen Situation:

Hallo Johannes,

ja dieser Brief von mir ist, soweit ich gesehen habe, echt. Im Anhang ist das Original. Das Verbot beruht auf der Behauprtung, dass das MMS ähnlich einem Arzneimittel verwendet wurde und zwar von den meisten Kunden. Leider stützt sich die Staatsanwaltschaft auf meien MMS-Vortrag, der überall im Internet zu sehen war und z.T. immer noch ist. In diesem Vortrag beschreibe ich die Selbsthilfe-Anwendung es MMS als Oxidationsmittel und betone, dass es sich nicht um ein Arzneimittel handelt. Trotzem sind Empfehlungen, so und so wiele Tropfen “einzuznehmen”, für die Staatsanwaltschaft schon genug um die Ankage einzuleiten.

Ihnen alle Gute!

Die mächtige Pharmalobby hat wieder zugeschlagen. Die Methoden werden immer brutaler und effizienter, Gegenspieler zu entfernen. Es geht keinesfalls darum, ob MMS hilft, ob MMS heilt, sondern nur um einen äußerst lukrativen Markt, in dem ein absolutes Monopol geschaffen werden soll.

Was nicht bedacht wird, wenn Arzneien und alternative Heilmöglichkeiten tatsächlich so effizient sind (und das sind tatsächlich sehr viele), so wird sich selbst bei einem Verbot ein Schwarzmarkt etablieren. Die Obrigkeit drängt die Suchenden der Bevölkerung unverständlicherweise in die Illegalität. Kaum zu erwarten, dass sich dieser Markt nur wegen des staatlichen Verbotes eindämmen lässt? Es wird sofort ein Schwarzmarkt entstehen, auch kann man MMS relativ leicht selbst herstellen. Eine weitere Verbreitung lässt sich kaum aufhalten … trotz staatlicher Restriktionen.

Übrigens, MMS (Natriumchlorit /Na CIO2) als Wasserdesinfektionmittel für Umkehrosmose-Anlagen, Trinkwasserdesinfektion auf Reisen, Campingmobile und Yachten und Brunnendesinfektion kann weiterhin ganz legal im Internet bestellt werden: water1a.at

[Quelle: Johannes, Schnittpunkt2012]

Mehr über MMS im nächsten SCHNITTPUNKT:2012-Magazin Ausgabe 2 – erscheint in Kürze!



Der Betreiber dieser Website ist weder Arzt noch Mediziner und bietet seine Informationen nicht als gesundheitliche Beratung an. Die Informationen stellen keine Beratung des einzelnen Benutzers und keine medizinischen Fachinformationen dar. Die dargestellten Informationen können daher den individuellen Rat oder Behandlung eines Arztes oder Heilpraktikers nicht ersetzen. Es wird dringend davon abgeraten, die angebotenen Informationen als Selbstbehandlungshinweise zu benutzen. Im Erkrankungsfall ist auf alle Fälle ein Arzt oder Heilpraktiker aufzusuchen.

9 Kommentare und 1 Trackback/Pingback

  1. 1. Alexander Gottwald

    Kommentar vom 10. November 2010 um 01:58

    Hallo zusammen :)

    mit einer solchen Reaktion war ja zu rechnen. Ich habe seit Monaten meine Klienten vor diesem Unsinn gewarnt, den viele Anbieter auf ihren Webseiten und in Ebay-Shops betrieben haben, wo sie MMS unter Hervorhebung gesundheitlicher Vorteile bis hin zur Heilung konkreter Krankheitsbilder angepriesen hatten. Dass solch naives Verhalten relativ schnelle Reaktionen der Gegenseite auslösen würde, konnte man sich ja an 5 Fingern abzählen … Der Herr Rohsmann ist halt ein sehr rühriger Mann, der als Arzt natürlich auch so eine Art Aushängeschild in der MMS-Szene ist … logisch, dass man solche Menschen dann zuerst angreift, auch wenn er persönlich immer darauf hingewiesen hat, dass es kein Arzneimittel ist und er keine Heilungen versprochen hat, aber nun einfach die Suppe dieser Ebay-Verkäufer & Co auslöffeln darf… also, ab sofort bitte den Ball wieder gaaanz flach halten und MMS einfach wirken lassen, ohne im Internet konkrete Heilversprechen zu geben …

  2. 2. bluepillcollector

    Kommentar vom 13. November 2010 um 12:09

    schweinerei, völlig unerheblich ob das zeug was taugt, es wird alles illegalisiert was profitableren dingen im weg steht!

  3. 3. Jens

    Kommentar vom 29. December 2010 um 23:56

    MMS und alle Naturheilmittel / Nahrungsergänzungsmittel lassen sich in anderen Wirtschaftssystemen, wie dem “Engelgeld” (engelgeld.de) immernoch und dauerhat legal (und steuerfrei :-) handeln. Dieses Geld kann zwischen Vereinsmitgliedern zirkulieren (Mitgliedschaft ist kostenlos) und die Waren werden dort in einem eigenen Wirtschaftskreislauf gehandelt, der zum Euro-System keine Berührung hat. Pech für den Euro, wenn man für ihn immer weniger Produkte kriegt. Das Engelgeld kann in Wiesbaden und Wittenberg für Euros erworben werden. EU-Recht und Handelsbeschränkungen greifen in diesem System nicht, da sich die “Geschäfte” dort innerhalb eines einzigartigen Vereins-/ Stiftungs-Konstruktes abspielen, das von den BRD Behördern genehmigt ist, und wo es jetzt nur noch an den Menschen liegt dieses zu verwenden, was die meisten aus Bequemlichkeit oder Unwissen nicht tun. Auch Sie haben beim Lesen jetzt vielleicht Zweifel..? ich aber sage euch, zweifelt am alten System, das hat Herzattacken (Dax sinkt binnen Minuten um 100 Punkte), das Neue ist stabil und sachwertgedeckt. LOVE

  4. 4. Hannes

    Kommentar vom 18. January 2011 um 16:00

    Hallo,

    ich habe erst jetzt von dem Vorgehen erfahren.
    Es stellen sich einige Fragen. Vielleicht kann mir ja jemand antworten?

    Wie kommt eine Regierung dazu beliebige Mittel zu Arzneimittel zu erklären? Ich denke dazu müssen sie eine aufwändige Prüfung durchlaufen?

    Wenn die gewählten Volksvertreter, die ausschließlich zum Wohle des Volkes zu entscheiden haben ein Mittel zu einem Medikament erklären, dann gehen sie von einer positiven Wirkung aus.

    Warum wird dann ein Mensch, der sich damit schon länger befasst mit Hausdurchsuchung und Beschlagnahmung schikaniert?
    Wäre es nicht für das Volk ein Vorteil seine Erfahrungen zu nutzen und ihm Ehre und Respekt zukommen zu lassen?

    Es macht keinen positive Sinn für das Volk, das Mittel zu verbieten. Dann steht ja die Wirkung nicht mehr zur Verfügung. Und ist es nicht eine Aufgabe der Regierung für die Gesundheit und das Wohlergehen des Volkes zu sorgen?

    Ist das Vorgehen der Regierung also überhaupt rechtlich in Ordnung?

    Was kommt als Nächstes?
    Luft verboten?
    Ach so nein, weil gesund ist sie in Deutschland wohl eher lange nicht mehr :-)

    Hannes

  5. 5. Hannes

    Kommentar vom 19. January 2011 um 14:55

    … je mehr ich darüber nachdenke, um so befremdender kommt mir das Vorgehen der Regierung vor.
    Es tauchen immer wieder neue Fragen auf:

    Die Abkürzung MMS bedeutet “Mach Mich Sauber” und dient zur Trinkwasseraufbereitung.
    Es besteht aus 2 Komponenten, die der Anwender erst zusammenmischen muss (Natriumchlorit und verdünnte Salzsäure), um die Wasserreinigung vornehmen zu können. Beide Komponenten sind also nicht Neues und schon viele Jahre problemlos erhältlich.
    Was ist jetzt daran plötzlich ein Arzneimittel?
    Welche Komponente bzw. was genau ist denn nun verboten?
    Ist vielleicht verboten über evtl. Wirkungen zu sprechen?
    Und aus welchem Grund?

    Dürfen wir jetzt unser Wasser nicht mehr reinigen?

    Wer oder was steckt hinter diesem Verbot?

    Wer hat einen Vorteil von diesem Verbot?

    Meiner Meinung nach haben wir Bürger nur Nachteile davon.
    Wenn das so wäre, stecken dann evtl. finanzielle Gründe hinter diesen seltsamen Entscheidungen?
    Würden dann unsere Politiker gegen das Wohl des Volkes entscheiden?
    Wenn das so wäre, würde man das dann Korruption und Verrat nennen?

    Dann gibt es da noch eine Frage, die mich beschäftigt.
    Die Regierung erklärt ein beliebiges Mittel zu einem Arzneimittel und leitet unmittelbar ein Strafverfahren – praktisch rückwirkend – gegen Dr. Rohsmann ein?

    Was hat der Mann verbrochen?
    Er hat seine Erfahrungen mitgeteilt. Seit wann darf man das nicht?

    Ich muss sagen, dass mir mein Rechtsempfinden sagt, dass hier etwas nicht ganz stimmig sein kann.

    Nachdem ja wohl die Pharmaindustrie als einziger grösstes Interesse an so einem Vorgehen haben kann, kann sich jeder selber denken, was hier ablaufen könnte.

    In diesem demokratischen, rechtsstaatlichen Sinne hoffe ich doch um baldige Aufklärung.

    Hannes

  6. [...] Regierung Oberbayerns stuft MMS als Arzneimittel ein und verbietet den Vertrieb [...]

  7. 7. Quasimodo

    Kommentar vom 13. October 2011 um 12:27

    Das wichtigste, für Könige,Kaiser,Diktatoren und Präsidenten, war und ist Kontrolle,um ihre parasitäre Existenz zu sichern. Bei MMS haben sie das wohl nicht gehabt. Jetzt bereiten sie Selbst ihren Niedergang und Ihre Lächerlichkeit in der Zukunft.

  8. 8. robiniawood

    Kommentar vom 21. December 2011 um 18:15

    Das Arzneimittelgesetz definiert, was ein Arzneimittel ist

    Hier ein Auszug aus §2

    (1) Arzneimittel sind Stoffe oder Zubereitungen aus Stoffen,

    1.
    die zur Anwendung im oder am menschlichen oder tierischen Körper bestimmt sind und als Mittel mit Eigenschaften zur Heilung oder Linderung oder zur Verhütung menschlicher oder tierischer Krankheiten oder krankhafter Beschwerden bestimmt sind oder [...]

    http://www.gesetze-im-internet.de/amg_1976/__2.html

    Wenn so ein Mittel, mit Heilaussagen verbunden, vertrieben wird, dann wird das Mittel zum Arzneimittel. Und dann werden die Behörden tätig.

  9. 9. robiniawood

    Kommentar vom 23. December 2011 um 22:32

    “Chlorite wirken noch stärker methämoglobinbildend als Chlorate. Sie sind als ausgesprochene Blutgifte zu bezeichnen. Da sie meist von der Schleimhaut resorbiert werden, ist Vorsicht beim Umgang geboten. Auf
    die normale Haut wirkt es schwach ätzend. Bei Kontakt mit Säuren entsteht das giftige Chlordioxid. Dieses wirkt etwas stärker reizend als Chlor, besitzt aber keine systemische Wirkung. 0,1 Vol. % für 1-2 Minuten bewirken im Tierversuch tödl. Lungenödem. Niedrige Konzentrationen wirken schleimhautreizend. Erneutes Auftreten von Atemnot durch Lungenödem oder Zuschwellen des Kehlkopfes möglich.”
    http://www.toxcenter.de/stoff-infos/n/natriumchlorit.pdf

    Eine Möglichkeit nicht mit der giftigen Substanz hantieren zu müssen, könnte darin bestehen, einen erfahrenen Therapeuten/ eine erfahrene Therapeutin aufzusuchen, der/die mit Bioresonanz arbeitet. Diese/r könnte austesten, ob die Schwingung benötigt wird und sie, wenn die Testung positiv ist, und wenn er/sie die Schwingung in einem Programm verfügbar hat, anwenden.

  10. 10. Jan

    Kommentar vom 25. April 2012 um 23:31

    Hallo!

    Kann man mal erfahren, was aus der Sache nun geworden ist? Denn schließlich ist ja bereits so einige Zeit ins Land gegangen. Hatte die Behörde Recht?

    Oder dürfen wir – wie Hannes meiner Meinung nach richtig definierte – unser Wasser wieder reinigen?

    Jan

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