Medikament Zyprexa bringt Gewinne und tötet Menschen
7. July 2009 von Healthman | 5 Kommentare
Wieder nur ein Beispiel unter vielen: Der Pharmakonzern Eli Lilly macht satte Gewinne mit dem Medikament Zyprexa, richtet dabei massenweise gesundheitlichen Schaden an und bringt Menschen um.
Zyprexa, welches auch häufig in Kombination mit einem Antidepressivum verschrieben wird, enthält Aspartam, das neben Natriumglutamat die Hauptursache für die weltweite Epidemie von Übergewicht und Fettleibigkeit (Adipositas) ist, es kann außerdem eine Reihe von psychischen und neurologischen Erkrankungen auslösen, darunter Schizophrenie, Depressionen, Manien, Parkinson, usw…
Weiterführende Links:
1: http://gesundheit.blogger.de/stories/682391/
2: http://www.toxcenter.de/artikel/Zyprexa-gegen-Schizophrenie-Lilly-verschwieg-Risiken-beim-Blutzucker.php
3: http://www.chemie.de/news/d/60600/
4: http://www.antipsychiatrieverlag.de/artikel/gesundheit/frank_zyprexa.htm
5: http://www.ariva.de/Pharma_Skandal_bei_Eli_Lilly_t277760
6: http://www.wissenswerkstatt.net/2007/12/27/wenn-geschaeftssinn-und-medizinische-verantwortung-kollidieren-eli-lilly-draengt-auf-zulassung-seines-umstrittenen-medikaments-zyprexa-fuer-kinder-und-jugendliche/
7: http://de.wikipedia.org/wiki/Olanzapin
8: http://de.wikipedia.org/wiki/Eli_Lilly_and_Company
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1. Igelballprinzessin
Kommentar vom 7. July 2009 um 19:20
Da muss ich dich korrigieren: Ein Anti-Depressivum ist Zyprexa nicht, es zählt zur Gruppe der Neuroleptika und wird genau gegen diese Arten von Krankheiten eingesetzt, die es auslösen kann (Schizophrenie, Psychosen etc.).
Den Rest kann ich aber bestätigen und nur vor dem Teufelszeug warnen … Das macht einem kaputt. Da brauchts noch nicht mal eine Langzeiteinnahme. Ich spreche aus Erfahrung.
2. admin
Kommentar vom 7. July 2009 um 20:06
Wenn ich Dich nicht hätte! :-)
Du hast natürlich vollkommen Recht – Zyprexa ist kein Antidepressivum, sondern wird sehr häufig mit einem Antidepressivum verschrieben, bzw. kombiniert.
Fehler im Nachhinein ausgebessert. I’m Sorry!
3. Igelballprinzessin
Kommentar vom 7. July 2009 um 20:50
Kein Problem :-)
Mit sowas kenne ich mich (leider) aus … :D
4. Cora Voigt
Kommentar vom 6. January 2012 um 20:44
Hallo!
Meine Schwester nimmt seit ca. 5 Jahren Zyprexa, ist emotional sehr abgeflaut und hat sehr zugenommen.
Diagnose war abhängige bipolare Störung und Schizophrenie (bei letzterem wäre ich nicht sicher, dass es bei ihr der Fall ist); sie hatte bei emotionalen Überlastungen alkoholindizierte Psychosen…
Atosil wurde ihr als Nebenmedikament verschrieben. Sie ist seit 2 Jahren “stabil”, kann mir vielleicht jemand einen Ersatz für Zyprexa nennen, der nicht so sehr schädlich ist; jedenfalls möchte sie nachdem ich nun mit ihr über die krankmachenden Nebenwirkungen des Zyprexa geredet habe, demnächst mit ihrem Arzt absprechen, ob nur Atosil gegen die innere Unruhe reichen würde…
5. Rosel Zierd
Kommentar vom 13. January 2012 um 11:25
Kein einziges chemisches Medikament hilft gegen eine ungesunde Lebensphilosophie.
Bipolare Störung heißt nichts anderes : Ihre Schwester ist ein gefühlvoller Mensch – was ganz sicher keine Störung ist.
Und die Existenz von Schizophrenie wurde nie nachgewiesen – auch der Prof. Dr. Adler Uni Ulm bestätigte mir persönlich, dass es keinerlei Beweise für die Existenz der behaupteten Störungen gäbe. Deshalb werden diese auch nicht mehr als Krankheit bezeichnet. Aber die verordneten PsychoDrogen haben gravierende krankmachende und zerstörerische Wirkungen.
Notwendig wäre, dass sich Ihre Schwester darüber klar werden muss, ob sie leben will und was der Sinn des Lebens ist.
Emotionale Überlastung ist auch keine Störung. Es ist Ausdruck ihrer fehlgeleiteten Wertvorstellung von sich und der Welt.
Von Gott bekommt kein Mensch mehr Last aufgetragen, als er tragen kann.
Mal gehörig fluchen, mal schimpfen, mal weinen, mal klagen und jammern mal in den Arm genommen werden – hilft ganz sicher – so man sich helfen lassen will.
Wir Menschen haben Instinkte, Gefühle und Gedanken – das ist doch ganz richtig und gesund. Ungesund und unnatürlich ist es, die Gefühle ausschalten zu wollen und auf die Instinkte nicht zu hören.
Wenn Ihrer Schwester das von gegebene Leben etwas wert ist, möge sie sich informieren und keine chemischen Gifte in sich hineinfressen, die ihr Leben verkürzen.
Sie kommt um die Erfahrung, die sie machen muss nicht herum. Macht sie diese nicht in diesem Leben, wird sie im nächsten Leben das Gleiche wieder erleben müssen.
Tabletten schlucken und nichts mehr sehen und hören zu wollen ist nichts anderes als Feigheit. Bitte lesen sie Ihrer Schwester vor von der Wolfsfrau. Von der Kraft der weiblichen Instinkte.
Die Welt geht nicht unter von ein paar schlechten Erfahrungen ganz im Gegenteil. Jede Ent-Täuschung macht frei.
Und Mit-Leid ist ganz sicher nichts gutes – weil es das nicht bewältigte nur fortsetzt – aber nicht auflöst.
Ich habe auch gute Informationen gefunden bei Claus Krämer über die Heilweisen der Druiden.
Und jedes Märchen gibt Antworten zu Themen des sozialen Mit-einander.
Informationen schaden nur dem der keine hat.
Bitte schauen Sie auch rein bei Kabale und Psychiatrie.