Alternative und kritische Informationen zum Thema Gesundheit

Amalgam ist viel gefährlicher als uns Behörden weismachen wollen

Schon äußerst geringe Mengen an Quecksilber können zu chronischen Entzündungen führen und somit viele Krankheiten wie Autismus, Alzheimer etc. verursachen. (Kempurraij et al. J Neuroinflammation 2010,7:20)


Dazu belegt Dr. Joachim Mutter wieder mal ganz aktuell mit seiner neuen wissenschaftlichen Arbeit die Gefährlichkeit von Amalgam auf den menschlichen Körper.
Abstract zur Studie: www.occup-med.com/qc/content/6/1/2/abstract
Review der Studie: Is dental amalgam safe for humans? (PDF-Dokument)

Aussagen aus dem Abstract:

SCENIHR missachtet die Toxizität von Quecksilber und umfasst nicht die wichtigsten wissenschaftlichen Studien in ihrem Gutachten. Aber die wirklich wissenschaftlichen Daten belegen folgendes:

  • Amalgam spielt bei weitem die Hauptrolle der Quecksilber-Belastung des menschlichen Körpers. Das belegen Autopsie-Studien, die 2 – 12 mal mehr Quecksilber im Körpergewebe von Personen mit Amalgam gefunden haben. Autopsien stellen hierbei die wertvollsten und wichtigsten Studien da, um die Quecksilber-Belastung des Körpers zu überprüfen.
  • Diese Autopsien zeigen übereinstimmend, dass viele Personen mit Amalgam giftige Mengen an Quecksilber in ihren Gehirnen und Nieren aufweisen.
  • Hierbei besteht keine Korrelation zwischen den Quecksilber-Mengen in Blut oder Urin und den Mengen im Körpergewebe – oder etwa mit der Schwere der auftretenden Symptome. SCENIHR beruft sich jedoch NUR auf die Quecksilber-Konzentrationen im Urin oder im Blut.
  • Die Halbwertszeit von Quecksilber im Gehirn kann mehrere Jahre bis Jahrzehnte betragen. Durch das Amalgam reichert sich demzufolge das Quecksilber über die Zeit hinweg in giftigen Mengen im Körpergewebe an. SCENIHR attestiert jedoch, dass die Halbwertszeit von Quecksilber im Körper nur 20-90 Tage beträgt.
  • Quecksilberdampf wirkt auf menschliche Nervenzellen zehnmal toxischer als Blei und wirkt bezüglich der Giftigkeit synergetisch mit anderen Metallen zusammen. (super-toxisch)
  • Fast alle Studien die von SCENIHR zur Bewertung der Sicherheit von Amalgamfüllungen herangezogen werden, weisen schwerwiegende methodische Mängel auf.

Ohnehin sind die Beweise dafür, dass Amalgamfüllungen gefährlich sind und bei vielen Erkrankungen eine gewichtige Rolle spielen erdrückend. Warum wird Amalgam nicht verboten? Warum wird es weiterhin den Patienten in den Mund gegossen? Man könnte auf die bekloppte Idee kommen, dass Industrie und Regierung uns absichtlich körperlichen Schaden zufügen wollen. Aber dann wäre man ja einer dieser Verschwörungstheoretiker …

Dr. Joachim Mutter – Amalgam, Supergifte & Nano-Technologie
Wie gelangen Supergifte in den Mund? Und vor allem – wie bringen wir sie da wieder raus?

Dr. med. Banzhaf über Amalgam
Interview mit Dr. med. Harald Banzhaf (www.dr-banzhaf.de) über Amalgam und Auswirkungen auf den Organismus

Dr. med. Joachim Mutter über Amalgam
Dr. Joachim Mutter vom Umweltmedizinischen Institut der Universität Freiburg über Amalgam und etwaige Auswirkungen auf den Organismus

Wenn Amalgam so gefährlich ist, warum wurde es dann nicht verboten?
Und wer ist verantwortlich dafür?

Das können Sie in diesem brandheißen PDF-Dokument alles nachlesen!

Wenn Amalgam gesundheitlich unbedenklich wäre, dann wäre folgendes nicht geschehen – ist es aber:

Heilung durch Amalgamentfernung!
Dirigent des Philharmonie Orchesters, Boston, Prof. Ben Zander

Mercury Fillings A Health Threat?
BOSTON — Ben Zander, the conductor of the Boston Philharmonic Orchestra, saw his career hit a dark note seven years ago.”They told me it was Meniere’s disease and there was nothing they could do about it,” said Zander. Zander was suffering from an inner ear disease. It caused dizziness and vomiting. During concerts he would have to pass the baton to an assistant and leave the stage. “It was devastating when my hearing went. It was ghastly. It could have been career-ending,” explained Zander.

He went from doctor to doctor, and no one could help. Then he was referred biological dentist Dr. G. Robert Evans of the Groton Wellness Dental Spa and Medical Center. Evans traced his symptoms to the amalgam fillings in his mouth. Fillings that were partly mercury. Evans removed 15 fillings immediately. “Mercury is the most toxic non-radioactive substance known to man. It is 1,000 times more toxic than lead, said Evans.

After the removal of Zander’s fillings, he has had, a miraculous recovery from his disease. All of the symptoms disappeared…..
Quelle: http://www.thebostonchannel.com/health/26555853/detail.html

Nach der Entfernung der Amalgamfüllungen erfuhr Zander eine wundersame Heilung von seiner Krankheit. Alle Symptome verschwanden! Noch Fragen?!

FDA Anhörung zu Quecksilberfüllungen:
Viele Beweise der Schädlichkeit, siehe auch Interview mit Ben Zander oder Amanda Just (leider nur Englisch), auf dem Kanal von Youtube: www.youtube.com/user/mercurymatters

Literatur zum Thema:

Amalgam. Risiko für die Menschheit: Quecksilbervergiftungen richtig ausleiten. Neue Fakten und Hilfe, auch nach der Amalgamentfernung

Ein Ratgeber, der sowohl den betroffenen Hilfesuchenden als auch den behandelnden Therapeuten wie Zahnärzten, Ärzten und Heilpraktikern das Problem Amalgam in seiner gesamten Tragweite deutlich macht und Wege aufzeigt, den Geschädigten umfassend zu helfen.

Vertreter der Naturheilkunde warnten schon früh vor diesem Füllmaterial, weil sie befürchteten, dass sich das Quecksilber aus der Legierung der Plomben lösen und den Körper vergiften könnte. Lange wurden sie nicht ernst genommen und viele durch Quecksilber Geschädigte fanden keine Hilfe, weil die Ursachen der Erkrankung nicht erkannt wurden. Heute leugnet kaum noch ein moderner Zahnarzt die Gefahr, die vom Amalgam in den Plomben ausgeht.

Wichtigste Organe und das zentrale Nervensystem sind dann betroffen, viele Autoimmunkrankheiten und manche psychische Überlastung haben darin ihre Ursache. Immer häufiger wollen Patienten deshalb diese unheimlichen Zeitbomben in ihrem Mund wieder loswerden. Nur ist es mit dem bloßen Auswechseln der Plomben nicht getan. Um das Quecksilber im Körper aufzuspüren, es aus dem Gewebe zu lösen und fachgerecht auszuleiten, ist höchste Sensibilität erforderlich.

Profund und dabei verständlich zeigt der Autor, was beachtet und welche Schritte eingeleitet werden müssen und welche Alternativen es gibt. Ein wertvoller Ratgeber, auch für solche, die bereits eine Zahnsanierung hinter sich haben, und für Patienten, die auf ganzheitliche Weise die Schwermetallvergiftung aus ihrem Körper ausleiten möchten. Die überarbeitete und erweiterte Neuauflage wurde ergänzt um die neuesten Erkenntnisse im Bereich der Ausleitungstherapien, topaktuelle Studien und zahlreiche neue Fallbeispiele aus Heilpraxen. Außerdem gibt es einen erweiterten Adressteil und viele Hinweise speziell für Therapeuten.





Wichtiger Hinweis:
Der Betreiber dieser Website ist weder Arzt noch Mediziner und bietet seine Informationen nicht als gesundheitliche Beratung an. Die Informationen stellen keine Beratung des einzelnen Benutzers und keine medizinischen Fachinformationen dar. Die dargestellten Informationen können daher den individuellen Rat oder Behandlung eines Arztes oder Heilpraktikers nicht ersetzen. Es wird dringend davon abgeraten, die angebotenen Informationen als Selbstbehandlungshinweise zu benutzen. Im Erkrankungsfall ist auf alle Fälle ein Arzt oder Heilpraktiker aufzusuchen.

4 Kommentare zum Artikel

>> Einen Kommentar schreiben
  1. adfasdfas
    adfasdfas 16 Februar, 2011, 12:54

    http://www.toxcenter.de/artikel/Amalgam-das-gefaehrlichste-und-heimtueckischste-Alltagsgift.php

    Wirkung:
    – enthält die stärksten Hirngifte Quecksilber und Zinn
    – die Giftwirkungen der verwendeten Metalle verstärken sich gegenseitig
    – führt durch die völlig unterschiedliche Zusammensetzung zu einer Mischvergiftung
    – wird vom Zahnarzt ohne standardisierte Verfahren hergestellt
    – kann in jeder denkbaren Herstellungsform frei und ohne Kontrolle hergestellt werden
    – kann wie vor ca. 200 Jahren willkürlich verwandt werden
    – wird aus Füllungen als Metall und Ion über die Wurzel ins Blut aufgenommen
    – wird aus Füllungen als Metall und Ion durch die Schleimhäute ins Blut aufgenommen
    – wird aus Füllungen als Metall und Ion durch den Magen-Darm-Trakt ins Blut aufgenommen
    – wird aus Füllungen als Dampf über die Lunge ins Blut aufgenommen
    – wird aus Füllungen als Dampf über die Schleimhäute ins Blut aufgenommen
    – wird aus Füllungen als Dampf über den Riechnerven ins Gehirn aufgenommen
    – wird ionisch über den Nervenweg ins Gehirn und andere Organe eingelagert
    – wird irreversibel im Gehirn gespeichert
    – die Halbwertzeit von Quecksilber im Gehirn beträgt 20 (13-28) Jahre
    – die Halbwertzeit von Quecksilber im Gehirn beträgt mit DMPS etwa 6 Monate
    – die Halbwertzeit von Quecksilber im Blut beträgt 3 Monate
    – führt in den ersten Tagen nach dem Legen zu Urinwerten an Quecksilber von 5-40µg/g Crea
    – die Quecksilberkonzentration der Mutter beträgt in der Leber das 25 fache, im Gehirn das dreifache,
    in der Hypophyse das zwanzigfache, im Darm das 25 fache
    – enthält in allen Arten mindestens 50% des hochgiftigen Quecksilbers
    – jede Amal­gamzubereitung führt mit der Zeit zu Organschäden
    – non-gamma-2-Amalgam ist nicht ungiftiger oder weniger allergisierend
    – wird gelöst durch Fluor – auch aus Zahnpasten oder aus Salz
    – wird gelöst durch jodiertes Salz und jodierte Speisen
    – kann in Deutschland das Hirngift und Allergen Palladium enthalten
    – ist in der toxikol. Weltliteratur wegen der Quecksilbervergiftung sehr gefürchtet
    – ist in der toxikol. Weltliteratur wegen der Zinnvergiftung sehr gefürchtet
    – wird vom Körper methyliert, d.h. in Organisches verwandelt „als Entgiftung“
    – Mundbakterien aerobe und anaerobe methylieren Quecksilber und Zinn
    – Darmbakterien und Pilze methylieren Quecksilber und Zinn
    – Vitamin C und Folsäure fördern die Methylierung
    – wird in die hirngängigen organischen Quecksilber- und Zinn-Verbindungen verwandelt
    – methyliertes Quecksilber und Zinn geht sofort ins Gehirn und vergiftet es
    – Methylquecksilber verstärkt die Aufnahme von anorganischem Quecksilber ums 10 fache
    – Quecksilberkonzentrationen im Gehirn und den Nieren wird ausschließlich von der Anzahl der (mütterlichen)
    Amalgamfüllungen bestimmt
    – bei stärkerer Bakterienbesiedelung ist die Methylierung verstärkt
    – organisches Zinn ist um den Faktor 100 giftiger als organisches Quecksilber
    – organisches Zinn ist das giftigste Schwermetall, das wir kennen
    – hohe Zinnwerte im Kaugummitest findet man bei Schwerkranken
    – ist durch sein Kupfer für Fische und Säugetiere hoch giftig
    – führt zu hohen Kupferdepots in den Organen
    – hohe Kupferwerte im Kaugummitest findet man bei starkem Zittern, Augen- und Leberstörungen
    – hohe Silberwerte im Kaugummitest findet man bei starken Knorpel-Gelenkleiden
    – zugleich Gold im Mund fördert den Abrieb von Amalgam und potenziert die Vergiftungssymptome
    – von allen Zahngiften ist Amalgam das gefährlichste
    – wird wegen des hohen Gewinns von 44 Firmen in Deutschland vertrieben
    – führt je nach Lieferant zu verschiedenen Symptomen
    – wird nur hart, weil der Kranke den hochgiftigen Quecksilberdampf ins Gehirn einatmet
    – kann in freier Mischung zusammengeknetet werden
    – kann in Form billigster Importware heimlich verwendet werden
    – wird stets ohne die erforderliche Unterfüllung gestopft
    – wird stets ohne die erforderliche und bezahlte Polierung verwendet
    – wird ungern entfernt, da es dann wieder mit Totenkopf als Sondermüll entsorgt wird
    – wird durch Korrosion hässlich schwarz
    – führt mit Speichel zum Batterieeffekt im Mund
    – führt mit Gold zum galvanischen Element
    – führt mit Zinn zur Amalgamtätowierung im Mund
    – Quecksilber aus Amalgamfüllungen wird in bedeutendem Ausmaß in den Körpergeweben eingelagert,
    obwohl es in Blut und Urin nur gering ist
    – der WHO-Grenzwert an Quecksilber wird bereits bei durchschnittlicher Füllungs-Zahl überschritten
    – es gelangt über die Pulpa ins Blut des Organismus
    – die Konzentration in Gehirn und Nieren wird von der Anzahl der Füllungen bestimmt
    – Quecksilber überschreitet bei Körpertemperatur mit den Dampfdruck von 41mbar den MAK-Wert beim
    Einatmen über die Nase
    – durch das klappenlose Venensystem des Schädels besteht eine offene Verbindung zwischen dem
    Mund-Nasen-Raum und dem Schädelinneren unter Umgehung der Arterien und der Leber
    – wird über den direkten Weg über die Nase ins Gehirn aufgenommen
    – wird über den Nervtrigeminus direkt in den Hirnstamm transportiert
    – Quecksilber geht an alle Proteine, sodass das Symptommuster vielfältig ist

    Neugeborene sind die schlimmsten Amalgamopfer
    – Schwangere übertragen die Gifte während der Schwangerschaft
    – Neugeborene werden bereits vergiftet geboren.
    – im Tierversuch wurde an trächtigen Schafen bzw. Affen eindeutig nachgewiesen,
    dass Amalgamfüllungen in der Schwan­gerschaft entsprechend ihrer Anzahl zu
    einer beträchtlichen Quecksilberanreicherung in allen Organen führen
    – die Blutkonzentration des Feten ist die vierfache der Mutter, die der Muttermilch das 15 fache
    – die Quecksilbermenge im Gehirn Neugeborener korreliert mit der Amalgamzahl ihrer Mutter
    – über 7µ/g Hg trat eine Astrozytenschädigung auf, die bei hohen Werten zum Atemstillstand der Kleinen
    führt (Schlafapnoe), bei niedrigen Werten zum Feer-Syndrom, dem Nerven-Syndrom des Neugeborenen,
    – Eltern durch mütterliches Amalgam erstickter Kinder werden wegen Mordes angeklagt,
    unser „Mitgift“, die Ursache unserer psychischen Labilität.
    – je höher das Quecksilber im ersten Flaumhaar, desto stärker das Feer-Syndrom und Missbildungen beim Feten
    – je höher das organische Quecksilber bei der Mutter, desto mehr Missbildungen beim Neugeborenen
    – die Muttermilch amalgamtragender Mütter ist durch Quecksilber ein nicht verkehrsfähiges Nahrungsmittel
    – Neugeborene und ältere Kinder können durch DMPS-Schnüffeln entgiftet werden
    – Feten trächtiger Schafe hatten in Leber und Hypophyse die höchsten Amalgamkonzentrationen
    wirkt immer als Immun- und Nervengift
    – Immungift schädigt die T-Lymphozyten
    – sensibilisiert gegenüber sehr vielen anderen Stoffen (Wohngifte)
    – führt zur Riechnerv-Vergiftung, dem MCS-Syndrom
    – führt zur Müdigkeit, dem CFS-Syndrom
    – führt zur gefährlichen Giftfreisetzung als Dampf beim Zähneputzen
    – führt zur gefährlichen Giftfreisetzung als Dampf beim Kaugummikauen
    – vergiftet über Stuhl und Urin das Wasser und die Fische
    – hohe Umweltgift-Werte sind ein Alibi für die Giftwerte im Körper
    – Allergiker reagieren besonders rasch auf die stark allergisierenden Metallsalze,
    die sich im Speichel und Verdauungstrakt aus dem mecha­nischen Abrieb und den
    elektrolytisch aus dem Amalgam gelösten Bestandteilen bilden
    – die Autoimmunfolgen der Allergie sind tödlich.
    – Kinder und Kranke reagieren mindestens um das 100fache schneller auf die Gifte als gesunde Erwachsene
    schädigt nach wenigen Jahren den Zahnhalteapparat irreversibel
    – die antibiotische Wirkung des Amalgams führt nach einiger Zeit zur lokalen Züchtung von
    resistenten hochgefähr­lichen Bakterien und von Pilzen an der Wurzelspitze des amalgamgefüllten
    Zahns und seiner Nachbarn
    – wird über die Zahnpulpa in den Kieferknochen aufgenommen
    – wird nach und nach außer im Gehirn auch in vielen anderen Organen deponiert
    – führt zu einer allmählichen Empfindlichkeit gegen Chemikalien bis zur allgemeinen
    Chemikalienunverträglichkeit mit generalisierter Allergie – besonders heftige allergische
    Reaktionen lösen bereits geringste Mengen von Formaldehyd aus
    – führt zu hochgradiger Infektanfälligkeit und schließlich auch Krebs
    – Je nachdem, in welchen Zahn Amalgam gefüllt wurde, sieht die Organstörung aus (Zahngifte).
    Amalgam im Oberkiefer ver­ursacht mehr Nervenschäden, im Unterkiefer mehr Immun­schäden
    – Quecksilber hemmt im Zytoplasma die ribosomale Proteinsynthese
    – wird an Sulfhydrylgruppen von Proteinen gebunden
    – die Bindung geschieht an der Oberfläche der Mitochondrien
    – dies führt zu Veränderungen der Membranpermeabilität
    – dies führt zu Funktionsstörungen der Zelle
    – dies führt schließlich zum Zelltod
    – Quecksilber zerstört die roten Blutkörperchen
    – Quecksilber führt zu Lymphozytenveränderungen
    – Quecksilber verursacht Chromosomenveränderungen und entsprechende Geburtfehler
    – schwangere Frauen sollten daher nie unter Amalgam stehen
    60 Angriffspunkte für Quecksilber in jeder Zelle
    – Quecksilber blockiert in jeder Zelle an über 60 Stellen den Nervenstoffwechsel u. a.
    – legt sich an die Schwefel-Sauerstoff-Gruppe des Ferments Coenzym A :Hg – SH – Coenzym A

    Auf diesen Kommentar antworten
  2. Chris
    Chris 9 Juni, 2011, 16:53

    Die Filme habe ich oben gesehn und sie sind ein Ruf an die Bevölkerung! Danke für die Arbeit, welche eingestetzt werden, um Veränderungen zu bewirken!

    Zum Thema Quecksilber uns Super-Gifte habe ich hier auch noch einen aufdeckenden Film, welcher hier gut in die Reihe passt:

    “AZK (Anti Zensur Koalition) ~ Nanotechnologie + Supergifte” in neun Teilen:
    http://www.forumgesund.ch/wahrheit-irrtum/quicksilber-supergifte-t997.html

    Auf diesen Kommentar antworten
  3. Wolf Steffens
    Wolf Steffens 2 März, 2014, 17:56

    Dieser Amalgam-Beitrag ist zwar älter aber ich möchte dennoch meinen Senf dazu geben:
    M.E. sollte man dennoch vorhandenes Amalgam nicht rausreißen lassen. Denn die Gefahr daß dabei unsachgemäßer Pfusch mit neuen Gesundheitsproblemen entsteht ist groß. Außer man kennt einen zuverlässigen Zahnarzt.

    Auf diesen Kommentar antworten
  4. Pingbacks & Trackbacks
  5. Amalgam ist viel gefährlicher als uns Behörden weismachen wollen « infowars 31 Januar, 2011, 15:56

    [MARKED AS SPAM BY ANTISPAM BEE]
    [...] weiter [...]

    Auf diesen Kommentar antworten

Schreibe einen Kommentar zum Artikel

Wir freuen uns immer über Leser, die durch nützliche und konstruktive Beiträge zum Thema eine Diskussion anstoßen oder den Artikel mit weiteren Informationen bereichern. Alle Kommentare werden in diesem Sinne moderiert.

Die Email-Adresse wird nicht veröffentlicht.
*=Pflichtfeld