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Verdacht: Hat ein Impfstoff gegen Gebärmutterhalskrebs zum Tod einer 14-Jährigen geführt?

Von F. William Engdahl via info.kopp-verlag.de

In England ist ein 14-jähriges Mädchen wenige Stunden nach einer Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs gestorben. Allerorten mehren sich die Anzeichen für die Gefährlichkeit dieser Injektionen. Die Pharmalobby versucht mit allen Mitteln der Propaganda, dagegenzuhalten; die Regierung Obama hat in den USA gerade die strikten Grenzwerte für den Quecksilber-Gehalt in Impfstoffen gelockert. Der Verdacht drängt sich auf: Hier hat jemand etwas anderes im Sinn, als das, was die Ärzte im Hippokratischen Eid schwören müssen, nämlich »Nicht schaden!«.

Die Schülerin Natalie Morton, die die Blue-Coat-Church-of-England-Schule in Coventry besuchte, war gegen den Humanen Papillomvirus (HPV) geimpft worden. HPV wird medizinisch als »sexuell übertragbare Infektion« bezeichnet. Im New England Journal of Medicine war zu lesen: »HPV-Infektionen bei jungen Frauen sind zumeist nicht persistierend und bleiben langfristig ohne Folgen, 70 Prozent aller Infektionen sind nach einem, 90 Prozent nach zwei Jahren verschwunden.«

Das Mädchen wurde sofort in die Universitätsklinik von Coventry gebracht, wo sie wenige Stunden später verstarb. Nach Angaben der Schuldirektorin Dr. Julie Roberts war bei dem Kind nach der Impfung eine »seltene, aber extrem heftige Reaktion« aufgetreten.

Drei weitere Mädchen aus derselben Schule klagten nach der Impfung mit Cervarix über Schwindel und Erbrechen, vermutlich Nebenwirkungen. Schülerinnen werden in England im Rahmen eines landesweiten Impfprogramms gegen HPV, eine extrem seltene Krebsart, geimpft.

Die Wahrscheinlichkeit, dass Mädchen an HPV erkranken, geschweige denn daran sterben, wird als verschwindend gering eingeschätzt.

Laut amerikanischen Gesundheitsstatistiken stirbt angeblich eine von 100.000 Frauen an »Gebärmutterhalskrebs«. Doch selbst diese Statistik wird angezweifelt. Trotzdem hat es die Pharmalobby geschafft, die Regierungen der USA, Großbritanniens und anderer Länder zu überzeugen, alle Frauen zu impfen, je jünger, desto besser. Die Kampagne zur Massenimpfung mit dem HPV-Impfstoff bei jungen Frauen ist ein neuerliches Beispiel für die Macht der Pharmalobby.

Das große englische Pharmaunternehmen GlaxoSmithKline, der Hersteller des Impfstoffs Cervarix, bekundete der Familie des Mädchens sein »aufrichtiges Beileid«.

HPV-Forscherin warnt

Die amerikanische Forscherin Dr. Diane Harper, die maßgeblich an der Erforschung und klinischen Erprobung der HPV-Impfstoffe Cervarix und Gardasil beteiligt war, hat öffentlich gewarnt, die beiden Impfstoffe seien möglicherweise nicht sicher. In einem Interview mit der englischen Zeitung Sunday Express erklärte sie ganz offen, entgegen der Versicherung seiner Befürworter verhindere der Impfstoff keineswegs den Gebärmutterhalskrebs: »[Der Impfstoff] wird die Häufigkeit des Gebärmutterhalskrebses nicht senken.« Diese sensationelle Nachricht wird von der Presse – nach einer Propaganda-Gegenoffensive zugunsten der Impfung – genauso gewissenlos unter den Teppich gekehrt, wie die Berichte über den Tod der jungen Natalie Morton.

In einem früheren Interview mit der New York Times hatte Frau Harper beschrieben, wie die Werbung für Gardasil von Merck auf Angst aufgebaut ist: »Merck hat bei allen Meinungsmachern Lobbyarbeit betrieben, bei Frauengruppen, medizinischen Gesellschaften und bei den Politikern. Sie haben sich auch direkt an die Bürger gewandt – und eine Panikstimmung erzeugt, in der man sich sagt: Du musst Dich jetzt sofort impfen lassen …«

Dieses Vorgehen der Pharmaunternehmer – Angst vor einer bestimmten Krankheit zu verbreiten, um dann das »Heilmittel« zu verkaufen – bezeichnet man als »disease mongering« (zu Deutsch etwa: Erfinden von Krankheiten). Die Profite in der Pharmaindustrie beruhen heute zum größten Teil auf dieser Taktik: Erst Angst machen, dann das Gegenmittel verkaufen. Genau in dieses Muster passen auch die Impfstoffe gegen Gebärmutterhalskrebs, man verkauft Impfstoffe an Menschen, die überhaupt nicht krank sind, es ist wie die medizinische Version von Bushs berüchtigtem »Präventivkrieg«.

Dr. Harper warnte, der Impfstoff gegen Gebärmutterhalskrebs werde »übermäßig beworben«; man solle die Eltern vor dem möglichen Risiko schwerer Nebenwirkungen der Impfung warnen. Ihrer Ansicht nach sei der Impfstoff gefährlicher als der Gebärmutterhalskrebs, vor dem er angeblich schützen soll.

Dr. Harper hat als Forscherin über Gardasil und Cervarix gearbeitet und gehört zu den erfahrensten Forschern über durch HPV verursachte Krankheiten auf der ganzen Welt. Sie hat in der Vergangenheit sowohl für Merck als auch für GlaxoSmithKline, die beiden konkurrierenden Herstellern der HPV-Impfstoffe Gardasil und Cervarix, gearbeitet.

Harpers Warnungen vor Impfstoffen gegen Gebärmutterhalskrebs sind angesichts ihrer profunden Kenntnisse umso ernster zu nehmen. Sie kommt zu dem Schluss, die Impfstoffe seien das Risiko nicht wert; auch die Mühe, sie in der Öffentlichkeit hochzujubeln, lohne sich nicht. »Wir könnten unsere Ressourcen heute wahrscheinlich besser einsetzen«, schrieb sie in einem kürzlich veröffentlichten Artikel der Washington Post.

Der Impfstoff Cervarix von GlaxoSmithKline steht im Verdacht, zum Tod einer 14-Jährigen geführt zu haben.

Die Regierung in England verfolgt seit Ende 2008 landesweit ein Programm, alle Schülerinnen ab einem Alter von zwölf Jahren zu impfen; bis 2011 soll alle Mädchen unter 18 Jahren die Impfung angeboten werden. Der Beschluss, Teenager vor dem ersten sexuellen Kontakt zu impfen, ist sehr umstritten. Auch ist die Impfung alles andere als billig. Sie kostet pro Person ungefähr 260 britische Pfund.

Als nächste sind die Männer an der Reihe

Jetzt bereitet die Pharmaindustrie eine neue Propagandainitiative vor, mit der die Männer, die ja bekanntlich keinen Gebärmutterhals haben, also auch nicht an Gebärmutterhalskrebs erkranken können, davon überzeugt werden sollen, dass Gardasil und Cervarix auch »Genitalwarzen verhindern« könnten. Der amerikanische Pharmakonzern Merck & Co. hat soeben unter Bezug auf einen »Bericht des Mitarbeiterstabs« der US-Arzneimittelzulassungsbehörde Food and Drug Administration mitgeteilt, Gardasil habe sich als wirksam erwiesen, vor Genitalwarzen bei Männern zu schützen. Einzelheiten darüber, wer genau die Studie unter welchen Bedingungen durchgeführt hat, wurden nicht bekanntgegeben.

»Durch die Impfung von Männern und Frauen wird die Menge der Viren, die hin und her übertragen werden können, vermindert«, so Richard M. Haupt, Chef des HPV-Impfstoffprogramms bei Merck & Co., dem Hersteller von Gardasil. »Wir erhoffen uns einen Nutzen nicht nur für die Männer selbst, sondern auch für ihre derzeitigen und zukünftigen Partnerinnen.«

Nachdem die Food and Drug Administration 2006 den Impfstoff für Mädchen bereits ab neun Jahren zugelassen hat, empfehlen die Gesundheitsbehörden die Impfung im Alter von elf bis zwölf Jahren, vor dem ersten sexuellen Kontakt.

Impfstoffe und Korruption bei den Behörden

Die Nachrichtenagentur UPI ist vor Kurzem in den USA einen ganzen Monat lang Vorwürfen über korrupte Verbindungen zwischen der staatlichen Gesundheitsbehörde CDC (Centers for Disease Control and Prevention) und den großen Pharmaunternehmen nachgegangen. Die Ergebnisse waren, vorsichtig formuliert, besorgniserregend.

Die Untersuchung brachte »regelmäßig ernsthafte Probleme in Verbindung mit von der CDC empfohlenen Impfstoffen« ans Licht »sowie eng vernetzte Beziehungen zwischen der Behörde und den Impfstoffherstellern. Kritiker bezeichnen diese Verbindungen als unheilige Allianz im Kampf gegen eine Krankheit, in dem Menschen, zumeist Kinder, durch Nebenwirkungen der Impfstoffe Schaden genommen haben oder gar gestorben sind.«

»Das CDC ist eine Schande, eine korrupte Organisation«, klagt Stephen A. Sheller, ein Rechtsanwalt aus Philadelphia, der Pharmahersteller wegen angeblich schlechter Impfstoffe verklagt hat. »Sie steht auf der Gehaltsliste der Pharmahersteller.« Das in Atlanta ansässige CDC entgegnet, man bekämpfe Krankheiten und überwache Nebenwirkungen von Impfstoffen.

Das CDC ist für den Impfplan für die Kinder in den USA zuständig, d.h. für die von den Kinderärzten verabreichten Impfungen. In einigen US-Bundesstaaten werden die Kinder ohne die vom CDC empfohlenen Impfungen nicht eingeschult.

Seit Mitte der 1980er-Jahre hat das CDC die Zahl der Impfungen für die Kinder bis zur Vollendung des zweiten Lebensjahrs auf heute fast 40 verdoppelt. Zusammen mit der Food and Drug Administration überwacht das CDC auch mögliche Nebenwirkungen. Somit ist die Behörde in der misslichen Lage, die Sicherheit der eigenen Empfehlungen überwachen zu müssen.

Ein Beraterkomitee unabhängiger Experten steht dem CDC bei der Empfehlung von Impfstoffen zur Seite. UPI berichtet:

  • in den vergangenen vier Jahren wurden in zwei Fällen vom CDC empfohlene Impfstoffe vom Markt genommen, nachdem anscheinend bei einer Reihe von Kleinkindern und Erwachsenen schwerste, in einigen Fällen sogar tödliche Nebenwirkungen aufgetreten waren. Kritiker sind jetzt über mögliche Verbindungen zwischen Impfstoffen und Autismus, Diabetes, Asthma, plötzlichem Kindstod und anderen Leiden beunruhigt.
  • Mitglieder des Impfbeirats des CDC erhalten finanzielle Zuwendungen von den Impfstoffherstellern. Aufgedeckt wurden Beziehungen wie beispielsweise ein gemeinsames Patent auf einen Impfstoff, Besitz von Aktien eines Impfstoffherstellers, bezahlte Forschungsprojekte, Vergütung für die Überwachung von Impfstofftests der Hersteller und Zahlungen an Hochschulabteilungen.
  • Das CDC ist am Impfstoffgeschäft beteiligt. Gemäß einem Gesetz von 1980 hat das CDC zurzeit 28 Lizenzvereinbarungen mit Unternehmen und einer Universität über Impfstoffe und entsprechende Produkte. Es unterhält acht laufende Projekte zur gemeinsamen Entwicklung neuer Impfstoffe.

Ein amerikanischer Kongressabgeordneter, der persönliche Erfahrungen mit Impfnebenwirkungen bei Kleinkindern gemacht hat, ist besonders kritisch. Der Republikaner Dan Burton aus Indiana, der seit Jahren Untersuchungen über Impfstoffe anstellt, behauptet, es gebe problematische Interessenkonflikte beim CDC, besonders in dessen Impfbeirat. Er ist überzeugt, dass der Autismus bei seinem Enkel durch eine Impfung verursacht wurde.

»Es erscheint geradezu paradox, wenn das CDC zulässt, dass Forscher mit offensichtlichen Interessenkonflikten in Beratergremien zu sitzen, die Empfehlungen über neue Impfstoffe aussprechen oder die Behörde beraten«, erklärte Burton gegenüber UPI. »Umso mehr, als dieselben Wissenschaftler über finanzielle oder akademische Verbindungen ein persönliches Interesse an den Produkten und Unternehmen haben, die sie angeblich objektiv und unvoreingenommen begutachten.«

Repulikanische Mitarbeiter im Reformausschuss des US-Repräsentantenhauses nahmen auch den CDC-Ausschuss, der eine spezielle Impfung gegen das Rotavirus empfohlen hatte, unter die Lupe. In ihrem Bericht vom August 2001 kamen die Mitglieder zu dem Schluss: »… bei vier von acht Beiratsmitgliedern, die im Juni 1998 für die Richtlinien über den Rotavirus-Impfstoff gestimmt haben, bestanden Verbindungen zu Pharmaunternehmen, die verschiedene Versionen des Impfstoffs entwickelten.«

Wer über ausreichend Geld und Lobbyisten verfügt, der kann wissenschaftliches Denken durch angstbasierte Werbung und Hinterzimmervereinbarungen in den Hintergrund drängen. In einer Welt, wo die Krankheit anscheinend zu einem derart großen Geschäft geworden ist, ist kein Platz für eine wissenschaftliche Medizin.

© Das Copyright dieses Artikels liegt beim Kopp Verlag, Rottenburg

4 Kommentare zum Beitrag

  1. übrigens eine alternative GK (Gesundungskasse) wäre auch für die Geldbörse und gleichzeitig die Psyche ein absoluter Renner ohne eine Revolution, es wäre revolutionierend in der KK – Landschaft

  2. Ich bin zwar keineswegs mit der Schulmedizin in Sachen Krebs und Krebsvorsorge einverstanden. Nur Artikel dieser Art, nach so vielen Monaten immer noch unkorrigiert vorhanden, sind unseriös und können strafrechtlich verfolgt werden.

    Schon bei der Autopsie, nur zwei Tage später, wurde festgestellt, dass das Mädchen in England nicht an der Spritze, sondern an einer bis dahin nicht erkannten Herzkrankheit verstarb. Das das das gerade dann passiert ist, kann natürlich durch Aufregung wegen der Spritze hervorgerufen worden sein.

    Also bitte ändern oder stornieren.

    LB

  3. @lionel w. bell:
    ..aha, soso, wir haben nun den eindeutigen und glaubwürdigen Beweis, dass dieses Mädchen ZUFÄLLIG genau nach dieseer Impfung an seiner pösen Herzerkrankung gestorben ist..wäre es ohne diese Impfung auch daran so plötzlich verstorben????Waren wir dabei-wer ist für dieses veröffentliche Ergebnis zuständig–wem glauben wir denn heute, morgen übermorgen??

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