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Landesweite Auflehnung gegen Schweinegrippe-Massenimpfung nimmt zu

Ein Drittel der Krankenpfleger in England lehnt die Impfung ab und führt die Angst vor Nebenwirkungen wie Guillain-Barré Syndrom, Autismus und neurologischen Funktionsstörungen an

Ladygent
Prison Planet.com
Dienstag, 18. August 2009

Die landesweite Revolte gegen die von der Regierung geplante Schweinegrippe-Massenimpfung in England hat einigen Staub aufgewirbelt mit einer Umfrage, die aufgedeckt hat dass ein Drittel der Krankenpfleger die Impfung ablehnt. Laut einer Befragung der Zeitschrift Nursing Times würden nur 37 Prozent der Krankenschwestern und -Pfleger mit direktem Patientenkontakt die Schweinegrippe-Impfung machen lassen, obwohl sie die primäre Zielgruppe für die Impfung sind. 30 Prozent sprechen sich gegen die Impfung aus und 33 Prozent sind unschlüssig. Von den 30 Prozent, die sich gegen die Impfung aussprachen, gaben 60 Prozent die Angst über die Sicherheit der Impfung als Grund an. Diese enthält Quecksilber und Squalen, welche in Zusammenhang mit dem Guillain-Barré Syndrom, einer verheerenden Erkrankung des Nervensystems, gebracht werden. Weitere 31 Prozent sagten, dass sie das Risiko der Schweinegrippe nicht als hoch genug einschätzen.

Die Regierung erwiderte auf die Umfrage, dass Krankenpfleger es nicht mit ihrem Berufsethos vereinbaren könnten, ihre Patienten anzustecken und drängt darauf, die Impfung zu machen, aber es scheint als würden viele die gesundheitlichen Nebenwirkungen der Impfung mehr fürchten als den Virus selbst. Interessanterweise deckte ein Artikel der London Times auf, dass weniger als einer von sieben Krankenpflegern die jährliche Grippe-Impfung bekommt. Dabei wird betont, dass Mitarbeiter im Gesundheitswesen, welche zu diesem Thema bestens aufgeklärt sein sollten, sich der Gefahren im Zusammenhang mit Impfungen im Allgemeinen schon lange bewusst sind.

Während die Schweinegrippe-Impfung durch die Zulassung gepeitscht wird, gewährleistet die Regierung den pharmazeutischen Konzernen umfassende Immunität gegenüber Klagen wegen Tod oder Krankheit aufgrund der Impfung.
Im Vorfeld wurde offengelegt, dass einige der Impf-Chargen Quecksilber enthalten, ein Toxin welches mit Autismus und neurologischen Funktionsstörungen in Zusammenhang gebracht wird. Zudem befindet sich der gefährliche Inhaltsstoff Squalen in der Impfung, welcher im direktem Zusammenhang mit dem Golfkriegssyndrom und andern schwächenden Krankheiten steht.
Unlängst wurde gemeldet, dass die britische Regierung einen geheimen Brief an hochrangige Neurologen geschickt hat. In diesem wurden sie gewarnt, dass Fälle der Hirnerkrankung Guillain-Barré-Syndrom (GBS), ausgelöst durch die Impfung, auftreten könnten. Nach dem Brief äusserte sich ein hochrangiger Neurologe der Daily Mail gegenüber:

„Aufgrund des GBS-Risikos würde ich die Impfung nicht machen lassen.“

Der letzte Versuch einer Massenimpfung der Öffentlichkeit gegen Schweinegrippe, während dem Ausbruch 1976 in den USA, tötete mehr Menschen als der Virus selbst. Die überwiegende Mehrheit, die auf den Artikel der London Times antwortete, sagte dass sie die Impfung auch verweigern wird, was die Stimmung im ganzen Land widerspiegelt. Zu diesem Zeitpunkt wird nur eine tödlichere Rückkehr des Virus‘, gestützt durch eine massive Panikmache durch die Regierung, die Mehrheit der Bevölkerung zur Schweinegrippe-Impfung bewegen. Da der Großteil der Bevölkerung die Impfung ablehnt, wird die einzige Option der Regierung das Einleiten einer Zwangsimpfung sein, oder die Pläne zur Massenimpfungen ganz fallen zu lassen.

[Quelle: infokrieg.tv]

2 Kommentare zum Beitrag

  1. Hoffentlich macht das auch bei uns Schule!
    Alleine schon diese Immunität der Pharmaunternehmen,
    die von den Regierungen gewährt werden,müßten die Menschen stutzig machen!
    Mal sehen,ob das bei einigen ankommt!
    viele Grüße!

  2. dass ein Drittel der Krankenpfleger die Impfung ablehnt.

    Das wird Schule machen, fragen Sie mal Ärzte und Pfleger.
    Ich hab bis heute keine(n) Pfleger/in gehört, der sich gerne impfen lassen möchte. Und die Beschäftigen im Gesundheitsdienst (ca.12%) aller Beschäftigen, arbeiten in diesem Bereich, der als einer der ersten dran kommen soll.

    Und dank dieser und vielen anderen Websiten, die das Virus thematisieren, ist es einfach den Leute, die Farce mitzuteilen, und schliesslich kann jeder dann selbst entscheiden.

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