OrganicAlpha
Startseite > Gesundheit & Umwelt > Elektrosmog / Mobilfunk > Metall als Elektrosmog – Gefahr beim Schlafen

Metall als Elektrosmog – Gefahr beim Schlafen

Fast alle Ökomöbelhersteller verzichten auf Metall – und das hat einen guten Grund:

Geschlossene Metallrahmen und Metallteile am Bett wirken wie eine Fernsehantenne. Gehen Sie mal mit einem Kompass darüber und sehen Sie, wie es die Nadel nach links und rechts ausschlägt! Dies sagt auch Otto Bauer von ÖkoControl.

Außerdem zeigen wissenschaftliche Untersuchungen (z.B. von der Internationalen Gesellschaft für Elektrosmog-Forschung), dass unser Hormonhaushalt gerade in der Nacht anfälliger für elektrische und magnetische Störungen ist. Das beeinträchtigt auch unsere Zirbeldrüse, welche für die Produktion des Hormons Melatonin und darüber hinaus für übergeordnete Steuerfunktionen anderer Drüsen und das Immunsystem zuständig ist. In der Grenzwissenschaft schreibt man der Zirbeldrüse noch eine ganze Menge anderer Funktionen und Fähigkeiten zu, die unter anderem durch Elektrosmog verkümmern.

Das Metall am Bett – dazu zählt auch die Federkernmatratze – wirkt sich auch negativ auf die Qualität unseres Schlafes aus. Wenn Sie deshalb auf Nummer sicher gehen wollen, achten Sie auf reine Holzbetten und z.B. auf Kaltschaum-Matratzen.

Wenn Sie weiter auf einen gesunden Schlaf achten wollen, schalten Sie nachts auch das Handy, Schnurlostelefonstationen und andere elektrischen Geräte vollständig ab (kein Standby) !

Empfohlene Literatur zum Thema:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.