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Tote Rinder durch Gen-Mais – Bauer erstattet Strafanzeige gegen Syngenta


Tote Kühe durch Gen-Mais: Gottfried Glöckner, einer der mutigsten und bewundernswertesten Bauern Mitteleuropas, erstattet Strafanzeige gegen den Gentechnikkonzern Syngenta wegen Sachbeschädigung, Prozessbetrug und Verstoß gegen das Gentechnikgesetz

Der vor einigen Jahren diskutierte Fall um die mysteriösen Todesfälle von Kühen des deutschen Bauers Glöckner, der seine Tiere zwischen 2000 und 2004 mit dem gentechnisch veränderten Mais Bt 176 der schweizer Firma Syngenta fütterte, könnte eine dramatische Wendung nehmen.

Gottfried Glöckner, der einen Schadensersatzprozess gegen die Firma vor dem Oberlandesgericht Frankfurt verlor, hat jetzt Strafanzeige gegen Syngenta gestellt. Die Vorwürfe sind neu und klingen ungeheuerlich: Der Deutschlandchef des schweizer Agro-Konzerns Dr. Jachmann habe von Fütterungsversuchen aus dem Jahre 1996 in den USA gewusst und weder ihn (Glöckner) von den Versuchen noch den Richtern im späteren Schadensersatzprozess etwas davon gesagt.

Bei den US-Fütterungsversuchen mit Bt 176, die von Syngenta selbst in Auftrag gegeben wurden, starb ein Anteil von 25 % der Kühe. Die Kühe der Vergleichsgruppe, die nicht mit dem gentechnisch veränderten Mais gefüttert wurden, blieben hingegen gesund.

Glöckner und einem renommierten französischen Molekularbiologen wurde die Studie im Jahre 2009 in Paris zugespielt. Dies bestärkte Glöckner in seinem Verdacht, dass seine Kühe tatsächlich wegen des Gen-Maises zu Tode kamen. Er ließ daraufhin den Fall von einem renommierten deutschen Gentechnikrechtsexperten begutachten.

Dieses Gutachten kommt zu dem Schluss, dass Syngenta im Zusammenhang mit Bt 176 schwerwiegende Straftaten begangen hat, wenn die von Glöckner angegebenen Tatsachen stimmen: Syngenta hatte Glöckner mit keinem Wort über die Ergebnisse der USA-Studie informiert und ihn auch über viele andere Risiken von Bt 176, die schon damals bekannt waren, nicht informiert. Hierzu waren sie aber verpflichtet.

Indem sie es nicht taten, erfüllten die den Straftatbestand der Sachbeschädigung an 65 Kühen. Außerdem hätten die Todesfälle in den USA und Deutschland bei Fütterungen mit Bt 176 nach Gentechnikrecht als „unerwartete Ereignisse“ den Aufsichtsbehörden gemeldet werden müssen. Eine solche Meldung war jedoch offensichtlich nicht erfolgt, sonst hätten die die Versuche überwachenden deutschen Behörden (damals das Robert Koch Institut – heute Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit BVL) die Versuche nie zulassen dürfen, ohne Glöckner über das Risiko zu informieren.

Der schwerste Vorwurf dürfte aber der des Prozessbetrugs sein: Im Schadensersatzprozess wegen der toten Kühe gab Syngenta an, dass bisher keine Risiken durch Bt 176 bekannt seien. Die Klage wurde abgewiesen. Diese Aussage Syngentas vor Gericht war aber falsch, da bei den von Syngenta selbst in Auftrag gegebenen Fütterungsversuchen in den USA 25 % der Kühe starben. Glöckner entstand dadurch ein finanzieller Schaden von weit über 500.000 Euro, da er von Syngenta die ihm zustehende Kompensation für den Verlust der Kühe und seine Existenzvernichtung gerichtlich nicht zugesprochen bekam.

Glöckner hat deshalb zusammen mit dem Bündnis Aktion Gen-Klage und der Schweizer NGO „public eye on science“ des Bauernrebellen Urs Hans Strafanzeige gegen Syngenta erstattet.

Quelle: Strafanzeige gegen Syngenta – Pressekonferenz am 2. Mai in Frankfurt und Basel

 

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3 Kommentare zum Artikel

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  1. Schmitz
    Schmitz 10 Mai, 2012, 11:09

    Die Bauern wie auch die ganze echte (!) Bio-Scene also nicht die, die unter falscher Flagge segeln, sollten die gesamte Gentech-Giftmüll-Industrie verklagen, jedes einzelne Unternehmen, und das ganze professionell weltweit vermarkten!

    Eine Kampagne, die zeigt, was für ein Dreck Gentech ist, und vor allem, welche gerne verschwiegenen Implikationen Gentech hat!

    Es geht um Bevökerungskontrolle auf globaler Ebene, Nahrungsmittelkontrolle auf globaler Ebene, um nichts weniger als die globale Herrschaft! Das wird immer mehr Menschen klar, aber immer noch nicht genug! S

    Sie müssen sensibilisiert werden für den Mega-Gentech betrug.

    Was würde ein normaler Bürger denken, wenn ein Verbrecher ganz offen zugibt und es wieder und wieder sagt: “Ich mache es mit ihrer Tochter/Enkelin/Nichte….” Die Leute würde auf die Barrikaden gehen. Dasselbe muss passieren, wenn man Chemtrails sieht, Gentech entdeckt!!!

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  2. Schmitz
    Schmitz 11 Mai, 2012, 13:46

    Ich kann nur jedem eindringlich raten, POLITISCH ZU WERDEN und Gentech-Dreck und überhaupt die meisten industriell erzeugten Nahrungsmittel komplett abzulehnen.

    Ich schreibe bewusst Nahrungs- und nicht Lebensmittel!

    Den Leuten ist nicht klar, was hier seit geraumer Zeit bereits passiert, und, ja, die von den Behörden meist geleugneten Chemtrails spielen eine nicht unwichtige Rolle dabei, natürliche Nahrungsmittel komplett auszurotten und nur Gentech-Dreck das Wachstum auf verseuchten Bödenn zu ermöglichen.

    In Neuseeland muss man inzwischen eine Lizenz beantragen, um im EIGENEN GARTEN Gemüse anzubauen!!

    Auf http://www.activistpost.com/ gibt es massenhaft Berichte und Videos darüber, was jetzt schon und schon seit geraumer Zeit in den USA passiert.

    Es ist erschreckend, es ist unfassbar.

    Hier mal ein Video: http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=rrsr8ztzL3Q

    Die Gentech-, Nahrungsmitteloliogopole in der Hand der globalen, massenmörderischen, verbrecherischen Finanzmafia versuchen alles, absolut alles, um Vollwertprodukte und auch zunehmend konventionell hergestellte Produkte von kleinen Produzenten zu verbieten und die GESAMTE Nahrungsmittelproduktion, die Verarbeitung, den Vertrieb, den gesamten Kreislauf durch ihre eigenen Unternehmen abzuwickeln.

    Um dies zu ermöglichen, hat der Verbrecherkonzern Monsanto z. B. die Tochter Blackwater (jetzt: Xe) – http://de.wikipedia.org/wiki/Academi – eine private Söldnertruppe, die rund um Globus Leute abschlachten, deren Nase der Elite nicht passen und die gegen Gentech-Dreck aktiv sind.

    Was in den USA abgeht, spottet jeder Beschreibung.

    Da herrscht izwischen wieder tiefstes Mittelalter, und ich verstehe nicht, warum die sich nicht richtig wehren, sehe aber auf der anderen Seite, dass die kriminellen Behörden alle Sicherheitskräfte bis an die Zähne bewaffnen, überall FEMA-Camps aus dem Boden schießen, denn in den USA passiert demnächst etwas ganz Grauenvolles!!!

    LEUTE AUFWACHEN!!!!

    ES GEHT UM UNSEREN VERDAMMEN ARSCH!!!!

    DIESE LEUTE MACHEN KEINE SPASS!!!

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  4. Tote Rinder durch Gen-Mais – Bauer erstattet Strafanzeige gegen Syngenta.. via: Gesundheitsapostel | 8hertzwitness 11 Mai, 2012, 13:01

    [...] Tote Rinder durch Gen-Mais – Bauer erstattet Strafanzeige gegen Syngenta.. via: Gesundheitsapostel Veröffentlicht am 11/05/2012 by Outside-Job Folgender Beitrag wurde hier gefunden: http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/tote-rinder-gen-mais-bauer-strafanzeige-syngenta [...]

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