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Ultraschall – Mehr Fluch als Segen?

Ein Artikel von Alexander Doroshkevich vom Methodischen Technologiezentrum „Drevo Roda“, Moskau, übersetzt von Tatjana Bulkuta, überarbeitet von Susan Erk.


Aus der heutigen Schwangerschaftsvorsorge sind Ultraschalluntersuchungen nicht mehr wegzudenken.

Unter den werdenden Müttern, genauso wie bei Medizinern ist die Meinung verbreitet, dass Ultraschall keine Nebenwirkungen hat. Im Gegenteil, Ultraschall sei sogar unerlässlich und sehr notwendig für das Wohl des ungeborenen Kindes.

Doch neue Untersuchungen haben gezeigt, dass es durch Ultraschalluntersuchungen zu Entwicklungsstörungen der Gehirnzellen des Kindes kommen kann.

Die Zeitung „Die Zeit“ berichtete, dass es Wissenschaftlern der Yale Universität in den USA gelungen sei, den Nachweis zu erbringen, dass Ultraschallwellen eine negative Wirkung auf das Kind haben, ganz besonders auf dessen Nervenzellen.

Der Neurobiologe Pasco Rakic und sein Team haben eine Gruppe von Mäusen in den letzten drei Tagen der Schwangerschaft mit Ultraschall untersucht. Dabei wurde ein Standardgerät benutzt, welches für die Untersuchung beim Menschen angewandt wird. Nachdem die Mäuse geboren waren, suchten die Wissenschaftler nach bestimmten Neuronen, die sich normalerweise innerhalb von drei Tagen vor der Geburt in eine bestimmte Richtung im Gehirn bewegen.

Bei den Untersuchungen zeigten sich zuerst keine sichtbaren bzw. auffälligen Veränderungen. Sie machten jedoch bei den Mäusen, die 30 Minuten und länger mit Ultraschall untersucht wurden, eine beunruhigende Entdeckung: Die E16 – Neurone haben sich nicht zu ihrer vorbestimmten Stelle bewegt. Diese Neurone haben sich sprichwörtlich verlaufen.

Normalerweise befinden sich diese Neuronen in der Großhirnrinde. Die „Irrläufer befanden sich aber in den tiefer gelegenen Schichten der grauen Substanz und sogar in der weißen Substanz! Die Zahl der sich verlaufenden Zellen korrelierte mit der Dauer der Ultraschalleinwirkung. Das heißt, je länger die Ultraschalleinwirkung dauerte, um so mehr E16 Neurone befanden sich auch in der tiefer gelegenen weißen Substanz. Die E16 Neurone in der weißen Substanz wiesen keine bestimmten chemischen Charakteristika auf. Sie konnten ihre Funktionen, wie bei korrekt positionierten Neuronen, nicht erfüllen.

Während der Ultraschalluntersuchung werden Schallwellen mit einem sehr hohen Frequenzbereich (Megahertz) ausgesendet, die an den verschiedenen Strukturen im Körper unterschiedlich stark reflektiert werden. Die unterschiedlichen Reflexionen werden dann in verschiedenen Grauschattierungen als Bild auf dem Monitor sichtbar.

Viele Frauen haben bemerkt, dass sich ihr Kind intensiv durch verstärkte Bewegungen während einer Ultraschallkontrolle bemerkbar macht. Vermutlich spürt das Kind die negative Wirkung und versucht, sich zu schützen.

 

Die Untersuchungen des Wellengenetikers Dr. P.P. Gariaev

Ultraschall kann den genetischen Apparat verletzen. Zu dieser Überzeugung sind Moskauer Wissenschaftler unter der Leitung des Wellengenetikers Dr. P.P. Gariaev gelangt. Dr. P.P. Gariaev ist Mitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften.

Dr. Gariaev:

„Die Ärzte verstehen nicht, was sie da machen. Sie wirken auf den genetischen Code ein. Wir können uns heute noch nicht vorstellen, welche Folgen dieses Menschenexperiment haben wird.“

A. A. Beresin, ein Wissenschaftler auf dem Gebiet der Mathematik und Physik, sowie Dr. P.P. Gariaev arbeiten am „inneren Heiligtum der lebendigen Materie“. Gemeint ist damit das Wellen-Genom, das die Entwicklung des Organismus steuert. Die Natur schützt das Genom sorgfältig vor Einwirkungen, damit die vererbbaren Programme für die neuen Generationen geschützt bleiben.

Es ist bekannt, dass die DNA unterschiedliche Signale aussendet. Das ist eine wahre Symphonie des Lebens. Mit dieser „Melodie“ sind alle Gewebearten, Organe und Systeme in der Lage, sich nach dem Plan der DNA zu entwickeln.

Zur Zeit ist es nur möglich, das Spektrum der akustischen Schwingungen festzustellen. Diese Schwingungen sind so schwach, dass sie nur mit Hilfe von hochempfindlichen Geräten messbar und unterscheidbar sind. Die Photonen (die Lichtträger) helfen dabei, einzelne Töne, quasi die Lebenstöne, aus dem Chaos zu unterscheiden. Ein Helium-Neon Laserstrahl wird auf die schwingenden DNA – Moleküle gerichtet, von ihnen reflektiert und dabei wird das Licht gestreut. Dieses Lichtspektrum wird dann von einem sehr empfindlichem Gerät aufgezeichnet. Dieses Messsystem heißt Photonenkorrelation – Spektroskopie.

Dr. Gariaev und Berezin haben Zell-DNA in einer wässrigen Lösung mit Ultraschall behandelt.
Vor der Ultraschallbehandlung haben die DNA-Moleküle Töne in einem breiten Spektrum im Hertz-Bereich erzeugt. Nach der Ultraschalleinwirkung erzeugten die Moleküle nur noch einen Ton mit besonderer Kraft mit einer permanenten Frequenz von 10 Hertz. Die Moleküle kreischten förmlich entsetzt auf. Dieser Ton wurde über mehrere Wochen von den DNA-Molekülen beibehalten. Die Schwingungsamplitude verringerte sich dabei nicht.

Bildlich gesprochen: Die Symphonie des Lebens wurde durch einen schrillen Ton / durch ein Kreischen ersetzt. Die Moleküle haben einen sehr starken Schock erlitten und sie haben lange Zeit gebraucht, um sich zu erholen.

Dr. Gariaev erklärt, dass man die Arbeit der DNA mit einem Hochgeschwindigkeits-Computer vergleichen kann, der sofort eine enorme Menge an Lösungen zu bieten hat. Nun wird dieser Computer mit einem Vorschlaghammer getroffen. Was passiert? Der Computer funktioniert zwar noch, aber nur sehr eingeschränkt. Auf alle Fragen präsentiert er immer die gleiche Antwort.

Etwas Ähnliches geschah auch mit dem Wellengenom, als es mit Ultraschall in Berührung kam. Die wellenartige Matrix veränderte sich so drastisch, dass als Folge dessen nur eine Frequenz geblieben ist.

Die Wissenschaftler stellten für den nächsten Tag eine neue Lösung her. Diese wurde eingefrorenen. Am nächsten Tag wurde diese „unbeschallte“ Lösung mit Hilfe des Spektrometers untersucht. Die Resultate waren erstaunlich. Die intakte DNA-Lösung verhielt sich so, als hätte sie eine Ultraschallbehandlung erhalten!

Zuerst vermuteten die Wissenschaftler, dass dieser Effekt durch das Einfrieren zu Stande gekommen ist. Deshalb wurden Referenz-DNA-Präparate überprüft. Das Ergebnis zeigte, dass aufgetaute DNA-Moleküle immer noch eine breite Palette von Tönen aussenden. Das auffälligste Resultat war Folgendes:

Die DNA-Lösung, die mit dem gleichen Spektrometer untersucht wurde, zeigte die gleichen Auffälligkeiten wie „beschallte“ Präparate, wenn sie an die gleiche Stelle des Spektrometers platziert wird, an dem die Testlösung vom Vortag stand. Die DNA-Lösung fing plötzlich laut an zu „schreien“, so als ob auch sie mit Ultraschall behandelt wurde.

Nach zahlreichen Tests sind die Wissenschaftler zu einem erschreckenden Ergebnis gekommen: Ultraschall führt zu einem starken Schockerlebnis. Die DNA-Moleküle haben lange Zeit gebraucht, um sich zu erholen.

Als Resultat entstand ein Wellenschmerz- und Angst-Phantom, dass sich an dem Ort manifestierte, an dem sich dieses, für die DNA-Moleküle, so schreckliche Ereignis abspielte. Unter dem Einfluss des Phantoms, das sich nun an der Stelle des Spektrometers befand, erlebten die neu untersuchten DNA-Moleküle einen ähnlichen Schock und „schrien entsetzt auf.”

Die Untersuchungen zeigten, dass während der Ultraschalleinwirkung die Doppelhelix bricht, so wie es durch eine starke Hitzeeinwirkung auf diese Moleküle der Fall ist. Ebenfalls konnte bewiesen werden, dass dadurch ein „Phantom“/ Feld entsteht, dass auch die nachfolgende gesunde DNA beeinflussen kann, so wie Wärme und Ultraschall.

Etwas Ähnliches geschieht, wenn jemandem ein Arm oder ein Bein amputiert wird. Obwohl das Körperteil fehlt, spürt man es und hat evtl. sogar Schmerzen. Dr. Gariaev ist überzeugt, dass der Phantom-Effekt auch bei Tumoren auftreten kann. Oftmals entsteht an der Stelle, an dem ein Tumor entfernt wurde, ein neuer Tumor. Denn bei der Entfernung des Tumors bleibt die spezifische Wellenmatrix erhalten. Diese ist in der Lage, eine neue Kolonie von malignen Zellen zu bilden.

Die Wissenschaftler sind der Meinung, dass bei ihrem Experiment das Wasser, in dem die DNA-Moleküle schwebten, nicht fähig war, direkt ein Phantom zu bilden. Unter der Wirkung des Ultraschall-Generators konnten sich in der Lösung Gruppen von mehreren Wasser-Molekülen bilden. Diese wirkten wie kleine Generatoren, die akustische Schwingungen erzeugten. So wurde die DNA auf allen Seiten durch eine kontinuierliche Intonation beschädigt.

Als Ergebnis erschienen auf den zerbrochenen DNA-Ketten Bündel von elektromagnetischen Wellen, sogenannte Solitone. Diese Solitone konnten unabhängig voneinander existieren und die Energie aus der Umwelt für sich benutzt haben. Die Kombination dieser Solitone bildete das Phantom.

Den Wissenschaftlern ist es gelungen, ein Bild von der Phantom-DNA zu machen. Über dem Präparat schien eine helle Kugel, aus der sich Linien verzweigten. Wie ein Baum, der von einem Blitz beleuchtet ist. Aber anstatt von Blättern war der Baum in eine Wolke aus Licht mit ultra-leichten Mikro-Partikeln gehüllt. Das Phantom „schwebte” rund um die DNA-Präparate, und als die Präparate entfernt wurden, schwebte es weiter über dem Platz, an dem sich vorher das DNA-Präparat befand. Diesen schwebenden „Baum” mit hellen Wolken, haben Wissenschaftler auf vielen Fotos festgehalten. Die Wissenschaftler haben versucht, die verzerrende Wirkung des DNA-Phantoms zu entfernen, doch sie scheiterten bei jedem Versuch. Die anomale Wellen-Struktur ist geblieben. Diese Wellenmatrix ist in der Lage, neue Fehler in der DNA zu schaffen. Ultraschall könnte tatsächlich das Wellengenom verändern.

Diese Versuche zeigen, so Dr. Gariaev, dass Ultraschall nicht nur mechanische Verletzungen in der DNA hervorrufen kann, sondern das auch das entstandene Feld zu einer Verzerrung der DNA führt. Das bedeutet, dass das genetische Programm abstürzen kann: Durch die Verzerrung des DNA-Feldes wird geschädigtes Gewebe gebildet.

Nun sind Ultraschalluntersuchungen heute sehr modern und auch bei den werdenden Eltern sehr willkommen. Die Schwangeren freuen sich jedes mal auf das Babyfernsehen. Schließlich wurde ja vom Arzt gesagt, das Ultraschall völlig ungefährlich sei, und sogar nützlich: Denn so könnten die anwesenden Väter, wenn sie ihr Kind auf dem Monitor sehen, einen Bezug zu ihm aufbauen. So ist das Baby-TV heute permanent im Einsatz, um Schwangerschaft und Kind zu „betreuen“.

Falls diese Forschungsergebnisse auch auf einen „kompletten“ Menschen zutreffen, und nicht nur auf DNA-Teile, wäre das sehr fatal.

Allerdings sollten wir bedenken, dass wir keine Mäusehirne haben, auch wenn man sich bei einigen Individuen unserer Spezies sich da vielleicht nicht ganz sicher sein kann. Auf alle Fälle ist es dringend erforderlich, die Untersuchungen über die Auswirkungen des Ultraschalls fortzusetzen.

Hier soll nicht alles verteufelt werden. Nicht wenigen Kindern hat Ultraschall das Leben gerettet. Aber auf alle Fälle ist bis auf weiteres vom derzeitigen Ultraschalltourismus in den Frauenarztpraxen abzuraten. Es hat sicher seinen Sinn, warum der Bauch nicht durchsichtig ist. Wunder brauchen Zeit und Ruhe, um sich zu entwickeln. Und die werdenden Eltern haben bald alle Zeit der Welt, um ihr Wunder im Arm zu halten.

Und wieder einmal bleibt nur eines zu den Errungenschaften der modernen Medizin zu sagen:

„Denn sie wissen nicht, was sie tun“.

 

Quellen:
http://www.liveinternet.ru/users/2682106/post119178204/play
http://newspark.net.ua/society/uzi-%E2%80%93-dobrovolnaya-platnaya-mutaciya-%E2%80%93-rasplata-cherez-15-20-let/
http://rodibio.com/beremennost/uzi/uzi-%E2%80%93-dobrovolnaya-platnaya-mutaciya.htm

Informationen zu Russischen Heiltechniken erhalten Sie unter:
http://www.russische-heilgeheimnisse.com





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2 Kommentare zum Artikel

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  1. Michel
    Michel 23 Oktober, 2012, 18:01

    Ihre Überarbeitung deutet auf Ihr lückenhaftes Wissen im Bereich der Frequenzwirkungsmechanismen magnetischer und energetischer Herkunft, auf die subtile Ebene der Zellmembrane des menschlichen Körpers.Sowie die, durch Ultraschall-Frequenzen, zerstörte Ionenbindungen (die für intrazelluläre Reaktionen – auch DNA – nicht unwichtig sind) – werden in Ihrer Betrachtung überhaupt nicht berücksichtigt. Die Arbeit russischer Kollegen basiert sich auf langjährige klinische Studien. Sie dagegen haben leider nur die Meinung der eingesessenen klassischen Medizin geäußert. Eine Bemessung wissenschaftlicher Arbeit zumal klinischer Studien, meiner Meinung nach, muss wissenschaftlich betrachtet und argumentiert werden.Zum Vorteil wäre die ganze Arbeit darzustellen. Sehr gerne werde ich mich in der nahliegenden Zukunft damit beschäftigen um diese dann hier komplett darzustellen. Bis dorthin viel Erfolg in Ihrer Entwicklung.

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