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USA: Eine Million falsche ADHS-Diagnosen bei Kindern

Nach einer Studie die in den USA durchgeführt wurde, gibt es wahrscheinlich rund eine Million falscher ADHS-Diagnosen bei Kindern. Die Arzneimittelkosten (Psychopharmaka) dadurch werden auf 320 bis 500 Millionen Dollar beziffert! Die Wissenschaftler meinen außerdem, dass die Langzeitwirkungen bei Kindern die mit diesen Psychopharmaka behandelt werden, noch nicht erforscht sind.

Mehr unter www.aerzteblatt.de

Man verkauft Psychopharmaka, indem man psychische Krankheiten verkauft.”
Carl Elliot, Bioethiker, University of Minnesota

Diese Studie ist schon erschreckend, aber wenn wir mal daran denken, dass es die „Krankheit“ ADHS in Wirklichkeit gar nicht gibt, nimmt diese Geschichte schon ganz andere, furchtbare Dimensionen an. Der Stempel ADHS, der den Kindern zunehmend aufgedrückt wird und die damit einhergehende Verabreichung von Psychopharmaka, ist ein Seelenmord unserer Kinder. Wir rauben unseren Kindern damit eine lebenswerte Zukunft, machen sie zu körperlichen und geistigen Krüppeln und Abhängige der Pharmaindustrie!

Kurze Geschichte zu ADHS und Ritalin: (mehr unter buergerstimme.com)
Um 1944 synthetisierte der Chemiker Leandro Panizzon die Substanz Methylphenidat. Seine Frau Rita probierte dieses Mittel und erlebte eine belebende Wirkung. So nahm sie es gelegentlich ein, z.B. vor dem Tennisspielen. Ihr Mann Leandro Panizzon benannte die Substanz sobald nach seiner Frau: Ritalin

Ritalin war also geboren – Definition ADHS gab es zu dieser Zeit aber noch nicht.
Das Mittel Ritalin wurde Menschen mit Depressionen, chronischer Müdigkeit und Verwirrungen (im Alter) verschrieben. In den 60er Jahren testete der Psychologe Keith Conners den Wirkstoff Methylphenidat zusammen mit einer verwandten Substanz an Schülern. Dabei wurde eine Besserung bei Schülern mit Lernschwierigkeiten festgestellt. Außerdem wurden die Schüler durch dieses Mittel umgänglicher, d.h. aggressives Verhalten nahm stark ab und sie wurden leichter lenkbar. (Die Kinder müssen leicht lenkbar sein – darum geht es.)

Nach den Tests von Keith Conners an Kindern, wurden in den USA weitere Versuche mit diesem Mittel durchgeführt. Ritalin wurde als „Wundermittel“ bezeichnet, es war nur noch nicht klar definiert bei welchen Symptomen man dieses Medikament einnehmen sollte. Also wurde dann die Diagnose durch die Therapie festgelegt.

Pharmaunternehmen „empfahlen“ Ritalin nun zuerst bei der Diagnose von „funktioneller Verhaltensstörung„. Das war aber noch zu ungenau und wurde dann in „minimale zerebrale Dysfunktion“ umbenannt. 1987 führte dann der amerikanische Psychiatrieverband die Diagnosestellung mit dem Kürzel ADHS ein. Das bedeutet, es wurden ein paar Symptome, bzw. unerwünschte „Erscheinungen“ (wie eben Hyperaktivität) bei Menschen zusammengefasst, die als die „Krankheit“ ADHS diagnostiziert werden. Seit dem erlebte ADHS einen echten Boom, denn die Pharmaindustrie leistete ganze „Aufklärungsarbeit“ an Schulen, in Kindergärten, bei Ärzten, Psychologen, usw…

Es sind also alle Kinder krank, die hyperaktiv sind, sich schlecht benehmen, nicht ruhig sitzen bleiben können, Konzentrationsschwierigkeiten und Lernstörungen haben, usw. All diese Problemchen werden dann mit Psychopharmaka gelöst, die das Gehirn des Kindes verändern und es von diesen Drogen abhängig machen.

Nach den Ursachen wird überhaupt nicht gefragt. Warum ist ein Kind hyperaktiv? Warum hat es Schwierigkeiten sich zu konzentrieren und die Schulaufgaben zu lernen? Anstatt diese Ursachen anzugehen, die in der falschen Ernährung liegen können oder an Bewegungsmangel, zu viel Fernsehen, schlechte Erziehung, destruktive Familienverhältnisse, oder das ein Kind nun mal einfach anders ist als die anderen, werden den Kindern wesenszerstörende Drogen verabreicht – um sie leichter lenkbar zu machen.

Was ist das für eine krankhafte, perverse Denkweise unserer sogenannten Psychiater und Mediziner!? Was sind das für Eltern die solche Dinge nicht hinterfragen und so etwas zulassen?! Ich weiß, viele Eltern sind hilflos und wissen nicht weiter. Wissen nicht, wie sie mit ihrem Kind umgehen sollen, das total durchdreht. Aber diese Probleme zu überdecken, in dem man dem Kind die Seele raubt, anstatt die Ursache zu ergründen, ist definitiv ein Weg in eine katastrophale, nicht lebenswerte Zukunft.

Die ADHS-Diagnose

Quelle: adhs-kritik.de

ADHS bedeutet Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung. Diese so genannte Störung wird im Diagnosehandbuch der Psychiatrie – im Diagnostischen und Statistischen Manual Psychischer Störungen – beschrieben, die Hyperaktivitätsstörung ergibt sich aus einer Liste von insgesamt 9 Symptomen:

„Hyperaktivität:

  • a) zappelt häufig mit Händen oder Füßen oder rutscht auf dem Stuhl herum,
  • b) steht in der Klasse oder in anderen Situationen, in denen Sitzenbleiben erwartet wird, häufig auf,
  • c) läuft häufig herum oder klettert exzessiv in Situationen, in denen dies unpassend ist (bei Jugendlichen oder Erwachsenen kann dies auf ein
  • subjektives Unruhegefühl beschränkt bleiben),
  • d) hat häufig Schwierigkeiten, ruhig zu spielen oder sich mit Freizeitaktivitäten ruhig zu beschäftigen,
  • e) ist häufig „auf Achse“ oder handelt oftmals, als wäre er/sie „getrieben“,
  • f) redet häufig übermäßig viel;

Impulsivität:

g) platzt häufig mit den Antworten heraus, bevor die Frage zu Ende gestellt ist,
h) kann nur schwer warten, bis er/sie an der Reihe ist,
i) unterbricht und stört andere häufig (platzt z.B. in Gespräche oder in Spiele anderer hinein).“

Quelle: Saß, Henning u.a.: Diagnostische Kriterien des Diagnostischen und Statistischen Manuals Psychischer Störungen DSM-IV. Göttingen 1998, Seite 63.

Tauchen sechs oder mehr dieser insgesamt neun Symptome in einem Zeitraum
von 6 Monaten beständig auf, dann gilt dies als Krankheit mit dem Namen
ADHS. Diese Symptome müssen „… in einem mit dem Entwicklungsstand des
Kindes nicht zu vereinbarenden und unangemessenen Ausmaß vorhanden
gewesen“
(Ebd. S.63.) sein.

Das DSM erschien erstmals im Jahre 1952, heute wird mit der 4. Auflage gearbeitet, die abgekürzt mit DSM-IV bezeichnet wird.

Mehr Infos unter adhs-kritik.de und rainer-pagel.de

Anstieg der Psychopharmaka-Verkäufe (Methylphenidat)


Quelle: BfArM, Bundesopiumstelle

Unsere Kinder haben also kaum noch die Chance, NICHT als ADHS abgestempelt zu werden!  Wenn es nach dem DSM-IV geht ist jeder, absolut JEDER Mensch krank. Viele wissen es nur noch nicht.

Weiterführende Links:

17 Kommentare zum Beitrag

  1. Ja meine Lieben, da gibts doch ein Medikament (Insider wissen welches ich meine) das in Umlauf gebracht werden musste.
    Es fehlte doch nur die Zielgruppe, die heißt seit einigen Jahren ADHS.

  2. Ach ja-seufz-dann leg ich mal los:
    nicht alle kinder haben adhs bei denen eine sog. aufmerksamkeitsstörung vermutet wird.ein kleiner bruchteil aber schon.
    und da wir leider leider nicht in in einer kinderfreundlichen und verständnissvollen umwelt leben, müssen sich auch diese kinder anpassen.sie müssen lernen wie sie sich verhalten sollen.das schulwissen lernen in einem bestimmten zeitraum so wichtig ist.das auf eigene möglichkeiten nicht eingegangen wird weil diese als störend empfunden werden.
    um dies überhaupt auf die kette zu bekommen, d.h. überhaupt aufnahmefähig zu sein, sind medis natürlich ein weg.schwierig ist die dosierung.nicht zu viel damit der effekt einsetzt der hier so nett als seelerauben dargestellt wird.nicht zu wenig damit das kind funktioniert.
    leider sag ich-denn welche mama gibt schon gern ihrem kind medis-tag für tag.die übrigens nicht abhängig machen.aber die gesellschaft will keine individualisten.und wenn du als mama nicht möchtest das dein kind weggesperrt wird,hast du zu kooperieren.
    was gäbe ich darum das die umwelt gefühlvoller und umsichtiger wird…
    natürlich kann man viel mit ernährung hinbekommen.damit der zappelphillip nicht noch mehr zappelt.aber auch die beste ernährung wird es nicht schaffen das mein sohn plötzlich kein adhs mehr hat.oder ich.oder mein mann.denn ads hört nicht mit 18 auf…da ich ganzheitliche ernährungsberaterin bin weiß ich auch wovon ich rede.
    und bitte bitte kommt mir nicht mit dem „die erziehung ist falsch“ denn mehr liebe zuwendung förderung und vor allem zeit geht bei uns nicht-der tag hat nur 24 stunden 🙂
    also bitte nicht alle über einen kamm scheren.echtes adhs ist nicht lustig.
    eine mama
    p.s. ich freu mich schon auf 2012 wenn die gesellschaft zusammenbricht und wir ads menschen endlich unsere fähigkeiten voll ausleben dürfen 😉

  3. nicht alle kinder haben adhs bei denen eine sog. aufmerksamkeitsstörung vermutet wird.ein kleiner bruchteil aber schon.

    Ein kleiner Bruchteil? Siehe Statistik Anstieg der Psychopharmaka-Verkäufe (Methylphenidat) zur Behandlung von AD(H)S-Kindern! Kannst Du mir diesen kometenhaften Anstieg erklären?

    und da wir leider leider nicht in in einer kinderfreundlichen und verständnissvollen umwelt leben, müssen sich auch diese kinder anpassen.

    Wie wäre es, wenn man sich für eine solche Welt einsetzt? Sollte man sich, vor allem als Mutter(!!) die ihr Kind liebt, nicht dafür engagieren, dass ihr Kind in einer kinderfreundlichen Umwelt aufwächst?!

    Kinder müssen sich anpassen? D.h. Kinder dürfen sich nicht individuell nach ihren Talenten, Begabungen und Möglichkeiten entfalten. Sie dürfen nicht aus der Reihe tanzen. Sie müssen normal sein, also der Norm entsprechen. Sie müssen genormt werden.
    Ein ganz tolles Weltbild hast du da. Ganz nach dem Massenbewusstsein. So will es die Industrie.

    das schulwissen lernen in einem bestimmten zeitraum so wichtig ist.

    In der Schule werden Kinder nur auf die Industrie, bzw. auf die Arbeitswelt vorbereitet. Sie werden nicht gelehrt. Sie werden belehrt und geprägt, damit sie in der Wirtschaft funktionieren. Ihnen wird kein selbständiges Denken beigebracht, kein kritisches Hinterfragen, kein experimentieren und selbständiges Forschen. Sie bekommen „Wissen“ vorgesetzt, dass mit der aktuellen Industrie und Politik konform ist. Wer dieses Wissen hinterfragt bekommt schlechte Noten. DAS ist die Schule…

    um dies überhaupt auf die kette zu bekommen, d.h. überhaupt aufnahmefähig zu sein, sind medis natürlich ein weg.schwierig ist die dosierung.nicht zu viel damit der effekt einsetzt der hier so nett als seelerauben dargestellt wird.nicht zu wenig damit das kind funktioniert.

    Psychopharmaka sind ein Weg? Ein Weg auf jeden Fall – aber WO führt dieser Weg denn hin? Medikamente sind GIFTE! Gifte die du deinem Kind zuführst. Mal als Beispiel die Nebenwirkungen von Ritalin:

    Sehr häufig: Schlafstör., verstärkte Reizbarkeit, Appetitlosigkeit u. Magenbeschw. klingen im Laufe der Therapie zumeist ab, Magenbeschw. können durch gleichz. Verabreichung mit Nahrungsmitteln gelindert werden; Kopfschmerzen, Schwindel; bei Erw. mit Narkolepsie sehr häufig: Konzentrationsmangel, Geräuschempfindlichkeit, Schwitzen; häufig: Schläfrigkeit, Dyskinesien, Agitation (Unruhe, Übererregbarkeit, aggressive Verhaltensweisen), Veränderungen d. Herzfrequenz (meist Tachykardien, Arryhthmien, Palpitationen) u. d. Blutdrucks (meist Erhöh.), Übelkeit, Erbrechen, Mundtrockenh., Überempfindlichkeitsreakt., allerg. Hautreakt. (z. B. Pruritus, Urtikaria), Haarausfall, Fieber, Arthralgien; gelegentl.: Gewichtsverlust, gering verzögerte Wachstumsgeschwindigkeit b. d. Langzeittherapie von Kdrn.; selten: Akkommodationsstör. u. verschwommenes Sehen, Angina pectoris; sehr selten: Hyperaktivität, Krampfanfälle, Muskelkrämpfe, Choreoathetose, Auslösung von Tics u. Verhaltensstereotypien, Exazerbation von bestehenden Tics u. eines Tourette-Syndroms, tox. Psychosen, vorübergehende depressive Verstimmungen,. Entzünd. od. Verschluss von Hirngefäßen, vermehrtes Träumen, gestörte Leberfunkt., Durchfall, Verstopfung, thrombozytopenische Purpura, Dermatitis exfoliativa, Erythema multiforme, angioneurotische Ödeme. Bei Erw. mit Narkolepsien: Entzünd. der Mundschleimhaut; Leukopenie, Thrombozytopenie, Anämie. Bei plötzlichem Absetzen Rebound-Phänomene, wie erhöhtes Schlafbedürfnis, Heißhunger, Verstimmungen, Depressionen, psychot. Reakt. u. Kreislaufregulationsstör. mögl. Bei chron. nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch kann Methylphenidat zu Toleranzentwickl. u. psychischer Abhängigk. führen. Bei bestimmungsgemäßem Gebrauch in den zugelassenen Anwendungsgebieten ist eine Abhängigkeitsgefahr praktisch nicht vorhanden.

    Wie wirkt Ritalin?
    Ritalin führt zu einer Überstimulation und damit Desensibilisierung der Noradrenalin-, Dopamin- und Serotoninrezeptoren im Gehirn. Das heißt, es kommt zu euphorischen Stimmungen, die unabhängig sind von den realen Erlebnissen des Menschen, Hungergefühl und Wachstum werden gehemmt und die körperliche Ausdauer und Konzentration nehmen zu. Das Medikament unterdrückt dadurch kreative, spontane und selbständige Aktivitäten, die Kinder sind weniger aufsässig, gehorsamer und genügsamer für routinemäßige, ‚langweilige‘ Aufgaben, wie Schularbeiten im Klassenraum und zu Hause.

    Setzt man Ritalin ab, führt das nun natürlich zu gedrückten bis depressiven Stimmungen, da die Rezeptoren so überreizt sind, das sie eine normale Neurotransmitterausschüttung, wie sie durch reale Erlebnisse zustande kommt, nicht mehr genügend stimulieren kann. Ritalin macht also, ähnlich wie das Kokain, süchtig. Nach Absetzen von Ritalin kann es außerdem sein, dass die ADS-Symptome erst einmal massiver auftreten als vor Beginn der Medikation.

    Gehirn-Scans an Versuchstieren zeigten, dass Ritalin – chemisch verwandt mit der Droge Speed – den Blutstrom in alle Hirnbereiche um zwanzig bis dreißig Prozent senkt. Das ist eine sehr beunruhigende Erkenntnis, weil sie auf eine Schädigung des Gehirns hinweist. Die Droge Kokain verursacht eine ähnlich starke Hemmung des Blutstroms.

    Ritalin verursacht gravierende Fehlfunktionen im kindlichen Gehirn. Es gibt in der Forschung durch einige kontrollierte wissenschaftliche Studien Beweise, dass Ritalin eine Atrophie oder ein Schrumpfen des Gehirns oder andere permanente physische Abnormitäten im Gehirn verursachen kann. Auch das Wachstum von Kindern kann durch Ritalin verzögert werden, indem es die Zyklen der Wachstumshormone stört, die von der Hirnanhangsdrüse ausgeschüttet werden.

    Mehr unter http://www.ritalin-kritik.de

    nicht zu wenig damit das kind funktioniert.

    Das Kind muss funktionieren, sagt die Mama… Dazu fällt mir nichts mehr ein…

    die übrigens nicht abhängig machen.

    Machen sie doch. Siehe Wirkungsweise.
    Ritalin – ein abhängig machendes Amphetamin
    Es ist traurig, dass viele hyperaktive Kinder weder auf chemische, ernährungsbedingte und allergische Faktoren geprüft noch ernährungsmäßig behandelt werden.
    Stattdessen werden ihnen schnell Medikamente wie Ritalin verschrieben, ein abhängig machendes Amphetamin, das ähnliche Eigenschaften wie Kokain hat.

    Dr. Patrick Holford, Ernährungswissenschaftler

    Langzeitstudien gibt es übrigens keine… d.h. man weiß nicht, welche Auswirkungen Ritalin noch zeigen wird, wenn man es über mehrere Jahre hinweg einnimmt. Dein Kind ist also ein Versuchskaninchen – nur weil du willst, dass es funktioniert?!

    aber die gesellschaft will keine individualisten.und wenn du als mama nicht möchtest das dein kind weggesperrt wird,hast du zu kooperieren.

    Also dann doch lieber dem Kind die Seele rauben. Du als Mutter akzeptierst wirklich, dass dein Kind kein Individuum sein darf? Wie weit geht denn deine Kooperation mit der Pharmaindustrie zu Schaden deines eigenen Kindes?

    …aber auch die beste ernährung wird es nicht schaffen das mein sohn plötzlich kein adhs mehr hat…da ich ganzheitliche ernährungsberaterin bin weiß ich auch wovon ich rede.

    Nun, traurig ist, jedes wilde Tier weiß über Ernährung mehr als ein sogenannter „Ernährungsberater“. Deinem Kommentar nach zu urteilen, findet sich auch nichts Ganzheitliches in deiner Denkweise… meine Meinung. Also vielleicht weiß du nicht wirklich viel über das, wovon du sprichst?

    echtes adhs ist nicht lustig.

    Was ist bitte „echtes“ ADHS?

    „Es gibt keine objektiven diagnostischen Kriterien für ADHS – keine neurologischen Merkmale, keine Bluttests… Es gibt keine körperliche Untersuchung, mit der eine ADHS – Diagnose bei einem Kind zuverlässig festgestellt werden kann.“

    Psychologieprofessorin Dr. Diane McGuiness: „Streng methodische Forschung weist darauf hin, dass ADHS und sogenannte ,Hyperaktivitätssyndrome‘ schlicht und einfach nicht existieren.“

    Neurologe Dr. med. Fred A. Baughman: „Es gibt keine Fehl- oder Überdiagnostizierung bzw. Fehl- oder Überbehandlung im Bereich ADHS. Das Ganze ist vielmehr ein vollkommener, hundertprozentiger Schwindel, seit es vor 35 Jahren begann.“

    Assistenzprofessor Dr. Robert Reid, Universität von Nebraska: „Die Ursachen von ADHS sind schlicht und einfach nicht bekannt.“

    Die Nationale Vereinigung praktizierender Psychiater in Australien (NAPP): ADHS ist keine ererbte genetische Störung oder organische Krankheit“ und „wissenschaftliche Nachweise, die die Existenz von ADHS belegen, liegen nicht vor“.

    Psychiater Dr. med. Denis Donovan: „ADHS ist eine Scheindiagnose. Eltern und Lehrer laufen wie die Lemminge hinter der Identifizierung eines Krankheitsbildes her… Unsere gegenwärtige Tendenz, Verhaltensweisen zu pathologisieren, führt zu einem sprunghaften Anstieg der Zahlen von Erkrankten, Gestörten, und Behinderten.“

    Dr. med. William B. Carey, Arzt am Kinderkrankenhaus in Philadelphia: „Ein Großteil dessen, was heutzutage in den USA als ADHS beschrieben wird, gehört zu einer Reihe normaler Verhaltensvarianten. Diese Diskrepanz lässt Zweifel an der Gültigkeit dieses Konstrukts aufkommen.“

    Psychologe Dr. John Breeding: „Die Diagnose ADHS als solches ist Betrug.“

    Tunku Varadaraja, der stellvertretende Leiter der Leitartikelredaktion des Wall Street Journal: „Egal, welchen Namen man ihm gibt, ADHS ist und bleibt Unfug.“

    Publizistin Beverly Eakman: „Diese Medikamente machen Kinder steuerbarer, aber nicht unbedingt besser. ADHS ist ein Phänomen, keine ‚Hirnkrankheit‘. Da bereits die Diagnose ADHS ein Schwindel ist, kommt es auch nicht darauf an, ob ein Medikament wirkt. Kinder werden gezwungen, ein Medikament einzunehmen, das stärker als Kokain ist, um eine Krankheit zu bekämpfen, deren Existenz noch gar nicht erwiesen ist.“

    Psychologe Dr. Richard De Grandpre, der auf eine Studie in Pediatrics, einer amerikanischen medizinischen Zeitschrift, verweist, in der es heißt, dass 80 Prozent der Kinder, die zu Hause oder in der Schule als hyperaktiv eingestuft wurden, in der Arztpraxis normales Verhalten und keinerlei Anzeichen für Hyperaktivität zeigten: „Dieses Ergebnis stimmt mit dem zahlreicher anderer Studien und dem Inhalt dutzender Zeitungsartikel überein, die belegen, dass es beträchtliche Uneinigkeit unter Eltern, Lehrern und Ärzten darüber gibt, auf wen eine solche Diagnose zutrifft. Da diese Symptome aber die alleinige Diagnosegrundlage darstellen, führt dies zwangsläufig zu der Frage, ob ADHS tatsächlich als reales medizinisches Phänomen existiert.“

    Psychiater Dr. med. Peter R. Breggin: „Es ist wichtig, dass das Bildungsministerium begreift, dass die Diagnose ADHS speziell dafür erfunden wurde, den Gebrauch von Medikamenten zu rechtfertigen, die Kinder im Klassenraum ruhigstellen.“

    US-Senatorin Hillary Rodham Clinton: „Einige dieser jungen Leute haben Probleme, die Symptome von nichts anderem sind als von einer ganz normalen Kindheit oder Jugend.“

    Psychiater Dr. med. Sidney Walker III: „Die Mediziner haben ADHS in den Status einer Diagnose erhoben, und die meisten Menschen glauben, es handle sich um eine reale Krankheit. Dies ist sie aber nicht, und die meisten Ärzte, die Kinder als ADHS – krank bezeichnen, haben nicht die geringste Ahnung, was ihnen wirklich fehlt.“

    Pädagoge und Forscher Dr. Brenton Prosser: „Die vorherrschende Definition dieses Leidens besagt, dass es physiologische Ursachen habe und am besten mit Amphetaminen behandelt werde, obwohl es für diese Behauptungen keine biologische Grundlage gibt.“

    Bei Konferenzen, die die US-amerikanischen National Institutes of Health 1998 abhielten, wurde folgendes Fazit geschlossen:“ Wir haben keinen unabhängigen, zuverlässigen Test, mit dem ADHS nachgewiesen werden kann und es gibt keine Daten, die darauf verweisen, dass ADHS durch eine Fehlfunktion des Hirns ausgelöst würde.“

    Mehr unter http://www.adhs-schweiz.ch

    ich freu mich schon auf 2012 wenn die gesellschaft zusammenbricht und wir ads menschen endlich unsere fähigkeiten voll ausleben dürfen

    Bis dahin solltest ihr aber lieber Drogenfrei sein, sonst wird das nichts.

  4. statt zu ermitteln wieviel ein kind fern sieht oder wieviel zucker es zu sich nimmt, verschreibt man lieber gleich mal das „unschädliche“ ritalin oder ein anderes pharmazeutisches produkt…

  5. Na bitte, wusste doch, dass Insider die Dinge klar sehen. Frage mich oft, ob es überhaupt so was wie ADHS gibt (hab noch kein Kind gesehen, das nicht auf Grund von äusseren Umständen, oder falscher Ernährung zu demselben mutiert ist), es gibt weitaus andere Mittel und Wege damit umzugehen. Als Energetikerin bin ich ständig damit konfrontiert.

  6. Barbara Seebald

    Sehr viele Kinder haben ein sogenanntes ADHS, ist dies ein Wunder ? Nein, sicher nicht. Meistens ist die Schwangerschft und die Geburt schon unnatürlich, dann geht es weiter mit Milupa und Pampers,Babyschale und Kinderwagen.
    Darauf folgt der Kindergarten, Fernsehen/Computer, falsche Ernährung, und die Umerziehung. Die soziale Bindung wird gestört mit allen möglichen Mittel.
    Kinder braushen unsere ungeteilte ganze Aufmerksamkeit, für mindestens einer Stunde,- die volle Aufmerksamkeit. Mehr Zeit wäre natürlich noch besser.

  7. Jetzt muss ich doch auch noch meinen Senf mit dazu geben. Als Mutter eines ADHS Sohnes weiss ich, dass
    eine Stunde volle Aufmerksamkeit am Tag nie und nimmer reichen. Tripple P Experten sind sich einig,
    dass diese Kinder bis zu 6 mal soviel Aufmerksamkeit also Kraft brauchen als nur ein „normales“ Kind.
    ES bleibt den meisten Müttern also nur noch wenig Kraft um richtig reagieren zu können.
    Alternativen ohne das übliche – das kind muss funktionieren- bieten Einrichtungen wie Waldorf- schulen
    kindergarten-bauernhof waldkiga usw …
    Auch Tripple P ist ein wirklich gutes Erziehungssystem das jede Mutter sich mal anschauen könnte- speziell für ADHS Kinder
    gemacht. Positive Erziehung die das Kind und die
    Eltern unterstützt.
    Die Eltern haben endlich wieder gute Nerven und das Kind kann sich selbst sein, wird positiv gelenkt und anerkannt als das individuelle Kind das er ist.
    Sehr empfehlenswert- und schädigt nicht das Gehirn oder den Wachstum des Kindes.

  8. ADHS ist in der neuen Ich-kann-Schule die Abkürzung für „Ach, das heilt schon“ und ADS die Abkürzung für „Ausgesprochen doofe Schule“.
    S steht hier für „Syndrom“. Das griech.SYNDROMOS bedeutet ZUSAMMENLAUF. Mit dem Begriff „Syndrom“ geben die jeweiligen „Fachleute“ zu verstehen, dass sie noch nicht mehr erkannt haben als dass da irgendwas zusammengelaufen ist, was sie weder genau erfasst noch verstanden haben. Syndrom ist also im Grunde nur eine Bezeichnung für „Nichtswissen“ der Pädagogik und Therapeutik. Bei „Syndromen“ wie dem ADHS sind es also nicht die Kinder, um die wir uns Sorgen machen müssen, sondern allenfalls die Wissenschaftler.
    Mit sanften Grüßen
    Franz Josef Neffe

  9. Franz Josef, gut sprichst Du das mit dem „Syndrom“ an… lässt sich überigens genauso auch auf AIDS anwenden ^^

  10. Daß es wie oben beschrieben kein ADHS gibt kann ich mir gut vorstellen denn ich habe (mit 39 Jahren) noch nie ein ADHS Kind gesehen. Einige sind zwar überaus aktiv oder laut gewesen, aber das war nicht so schlimm. Also entweder bin ich blind durch die Gegend gelaufen oder die aktiven Kinder wurden alle schon unter Drogen gesetzt (ähem mit Ritalin ruhiggestellt.)

  11. Das sog. ADHS-Problem besteht ja, wie man gut beobachten kann, zum viel größeren Teil darin dass ANDERE als das Kind mit diesem Problem (und ihren weiteren Problemen, die dadurch aufgedeckt werden) nicht fertig werden. Als Ich-kann-Schule-Lehrer ist die Grundlage meines Handelns nicht die perfektionierte Papiervorlage sondern die genaue Beobachtung. Damit kann ich Feinheiten erkennen, die in keinem Papier stehen, und souverän darauf reagieren. Das unterscheidet den wirklichen Lehrer auch vom Unterrichtsvollzugsbeamten.
    Diese Fähigkeiten hat übrigens jeder Mensch, man muss nur anfangen, Gebrauch davon zu machen. Ich wünsche allen guten Erfolg damit.
    Franz Josef Neffe

  12. Also, ihr habt da alle irgendwo Recht mit dem was ihr erzählt, ja, natürlich entstehen die Probleme die man hat erst durch die Interaktion mit anderen Menschen, und die Pharmaindustrie will auch bestimmt ihre Medikamente verkaufen und so weiter, aber mit einem Gerücht hier muss wirklich mal aufgeräumt werden: Ich möchte ab jetzt nie wieder hier lesen müssen „ich hab noch nie ein Kind mit ADHS gesehen, das gibt es also gar nicht“. Hier schreibt jemand mit ADHS, und ja, mich gibt es, und ich weiß auch ziemlich genau wie ich mich fühle, und wie ich mich als Kind gefühlt habe, und es ist mir egal ob man es ADHS nennt oder dem ganzen einen anderen Namen gibt, aber das gibt es. Wenn ihr das nicht kennt könnt ihr vielleicht einfach nur schwer nachvollziehen, dass sich andere Menschen anders fühlen und andere Probleme haben. Und vielleicht sind manche von uns froh darüber, dass sie ab und zu mal angepasst sein können.

  13. Ich hab nur die ersten paar Beiträge gelesen und schon muß ich antworten. Ich kann es nicht mehr hören, dass die böse Gesellschaft die Individuaslität und die Talente der Kinder von heute nicht mehr unterstützt und fördert. Das ist schlichtweg falsch, denn nie wurden Kinder so lustbetont erzogen wie heute!!! Genau das sehe ich als Fachmann in dem Gebiet Kinderheilkunde (Therapeut) als großes Problem. Im Kindergarten fängt es an, dass Kinder sich frei entfalten dürfen. Offene Gruppe nennt man das. Jeder macht das, worauf er LUST hat. Natürlich malt dann der kleine Max nicht, obwohl es ihm gut täte zur Vorbereitung auf die Schule. Aber wenn er eben nicht gerne malt, dann muss er auch nicht. Man kann ihn ja nicht zwingen! Dann geht es zu Hause weiter. Da fragt die Mutter lieb „Süßer, kommst Du essen?. Bitte komm doch.“ Der Süße will aber nicht und so bettelt Mama weiter. In der Schule merken dann viele, dass ihr Kind nicht schulbereit ist oder besser gesagt, keine Grenzen einhalten kann. Und gerade Kinder, die angeblich eine Hirnstoffwechselerkrankung haben (ADHS) brauchen Struktur und Grenzen!!! Ich kann es nicht mehr hören. Mein Kind kann dies und das nicht, es hat ADHS. Oder mein Kind hatte wieder einen Wutanfall und hat ein Klassenkamerad verprügelt, weil es ADHS hat. Ganz ehrlich, ich glaub die armen Kinder sind schlichtweg ungezogen und leiden unter ihren bittenden Eltern und der andauernden Überforderung den Alltag der Familie zu bestimmen. Und dann müssen diese Kinder eben Medikamente bekommen, damit ihre Mitschüler geschützt werden. Ok!

  14. Ich dachte eigentlich, sollte ein Grundsatz der Menschen sein, nicht alle über einen Kamm zu scheren? Warum heißt es immer „die Kinder mit ADHS“… werden schlecht ernährt, hocken den ganzen Tag vorm Rechner/TV, sind unerzogen? Unser Sohn ist nach der Schule nur draußen, isst kaum Süßigkeiten, Fertiggerichte kommen nicht auf unseren Tisch, viel Obst + Gemüse, Fernsehen nur ½ Std. am Tag. Und verlässliche Regeln sind für uns auch selbstverständlich. Ich finde es wirklich schade, dass generell alles immer pauschalisiert wird. Schuld sind sowieso immer die Eltern. Unser Sohn (9), nimmt jetzt, nachdem wir alles gegeben was in unserer Macht steht (Ergotherapie, Homöopathie, Osteopathie, Omega3/6, Neurofeedback… – natürlich nicht alles auf einmal, sondern im Laufe von 9 Jahren) seit einem dreiviertel Jahr ein Medikament, gering dosiert. Er hat keine Schlafstörungen, keine Appetitlosigkeit und ist weiterhin ein fröhliches, lebhaftes Kind. Nur kann er sich eben in der Schule besser konzentrieren. Er wird nicht mehr von seinen Mitschülern komisch angeguckt, ist ausgeglichen, hat Erfolge (sehr wichtig fürs Selbstbewusstsein!) Seine schlechteste Note ist eine 3. Sonst hat er nur 1 und 2. Vielleicht schafft er das Abitur und kann seinen Traum, Forscher zu werden, verwirklichen. G8 ist nun einmal Realität. Da viele Kinder mit ADHS meistens einen hohen IQ haben, wäre es schade „die Kinder“ als Hilfsarbeiter versauern zu lassen. Ich möchte den Eltern von „den Kindern mit ADHS“ Mut machen, zu ihrem Kind und zu ihren Entscheidungen zu stehen! Natürlich sollte niemand einem Kind Medikamente geben, nur weil es nervt… Aber die meisten Eltern machen sich diese Entscheidung nicht leicht! UND es kann sich niemand ein Urteil erlauben, der nicht ein Kind hat, dass ADHS hat!!! Aber ich arbeite an mir, über der Meinung der anderen zu stehen

  15. DIAGNOSE heißt auf Deutsch DURCHBLICK.

    In der Ich-kann-Schule muss man beweisen, dass man den DURCHBLICK hat, sonst nimmt einen mit einer „Diagnose“ kein Mensch ernst.

    Wie könnte man anders seinen DURCHBLICK beweisen als dadurch, dass man den Betroffenen sofort mit einem Bericht darüber, wie man selbst so ein Problem schon einmal gelöst hat, Mut macht.

    Wenn man noch keine einzige eigene Problemlösung berichten kann, tut man gut daran, das „Diagnostizieren“ zu unterlassen und erst einmal zu lernen.

    Als Ich-kann-Schule-Lehrer finde ich es doch bemerkenswert, wie alle hinter Leuten herlaufen, die noch nie durch eine konkrete Problemlösung aufgefallen sind.

    Ist es wie im Märchen von des Kaisers neuen Kleidern? Haben alle Angst, dass, wenn sie nicht jeden Schmarrn mitmachen, herauskäme, dass sie nicht für ihr Amt taugen?

    Die Eltern, insbesondere die Mütter, haben meistens feinen Durchblick, wo die sog. Profis nur groben haben. Wenn wir sie höher achten würden, würden wir ihre Talente dadurch stärken, und das käme allen zugute.

    Freundlich grüßt

    Franz Josef Neffe

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