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Vaginale Moorbehandlung bei Kinderwunsch und Sterilität – Die Ovarielle Ursache


Nach den Teilen 1 bis 13 der Artikelserie zur vaginalen Moorbehandlung bei Kinderwunsch und Sterilität, folt nun Teil 14:

Die Eierstock-Ursache

 

Überblick zu den einzelnen Teilen dieser Artikelserie:

Einführung in die Methode der naturheilkundlichen vaginalen Moorbehandlung
Teil 1: “Die Geschichte der vaginalen Moorbehandlung
Teil 2: ”Die Bedingungen für eine Schwangerschaft
Teile 3-6 (zusammengefasst): “Schlechte Spermaqualität, Spermiopathie
Teil 7: “Die Lokale Neurovegetative Ursache
Teil 8: “Die Zervikale Ursache
Teil 9: “Die Uterus Ursache
Teil 10-11 (zusammengefasst): “Die Tubare Ursache
Teil 12: ”Die Hormonale Ursache, sekundäre Amenorrhoe, Anovulation
Teil 13: “Die Hypothalamo-Hypophysäre-Ursache
Teil 14: “Die Ovarielle Ursache
Teil 15: “Die sanfte Geburt

 

Die eigentliche Produktionsstätte des Eies ist der Eierstock.

Das ist eine Binsenwahrheit.

Wir ahnen auch schon, wie wir die Reifung des Eies mit der vaginalen Moorbehandlung anregen und optimieren können. Mit der heißen, richtig platzierten, vaginalen Moortamponade eben.

Hier gibt es nur noch zu erwähnen, dass die optimalen neurovegetativen Signale aus dem Hypothalamus durch verschiedene chronische Schmerzsyndrome, insbesondere im Rückenbereich, unterwegs
gestört und somit entwertet werden können.

Auch dies kann eine Arreaktivität der Eierstöcke und der Gebärmutter auf Hormone verursachen. Dann funktionieren Ihre eigenen Hormone nicht. Oft wird versucht, das Zielgewebe mit großen Dosen fremder künstlich zugefügter Hormone anzutreiben. Doch manchmal funktionieren auch die höchsten Hormondosen nicht richtig. Anstatt des Eies entstehen nur schmerzhafte Zysten in den Eierstöcken.

Das therapeutische Ziel ist: Dauerhafte ovarielle Mehrdurchblutung zur Normalisierung der Aufbauphase, ohne viel Wärme, mit nur kurzen funktionssteigernden hyperthermischen Episoden. Eine aufbauende trophotrope Umstellung der lokalen Ganglien. Beseitigung von Schmerzen und Wirbelsäule-Blockaden.

Die vaginale Moorbehandlung sollte hier nur jeden zweiten Tag erfolgen. Die Moortemperatur kann bis zu 50 obetragen, die Dauer 30 Min bis 2 Stunden. Die Abkühlphase bei angeregter Mehrdurchblutung dauert dann bekanntermaßen mehr als 24 Stunden.

 

Unterstützende häusliche Mittel der Wahl sind:

Relaxationsmaßnahmen jeder Art, Massage im Kreuzbereich und in allen Schmerzsegmenten, Moorpackung (1-2 heiße Moortampons, 50o, 20 Min) im Kreuzbereich. Wasserbad 37-38 o, 20 Min.

 

Was können Sie zu Hause sonst unterstützend machen?

Das Liegen in der freien Natur lässt Ihren Organismus zu Ruhe kommen. Das erlaubt eine ungehinderte Zufuhr von äußerlichen Taktgebern zu Ihrer inneren Uhr.

Nutzen Sie besonders die frühlingshaften Impulse (Sonne, Obst, Luft, Polen). Sie aktivieren Ihre freigesetzten Sexualhormone.

Die BIOTHERIK™ wirkt aufbauend (trophotroph), Ihre Besonderheit liegt darin, dass die zusätzlichen sexuellen Hormone auch tagsüber freigegeben werden. Normalerweise werden sie nur nachts freigesetzt.

Reflexbehandlungen im Kreuzbereich (Massage, Bürsten, Elektrobehandlung, Wechselgüsse) verbessern die Empfindlichkeit des Eierstocks auf die Hormone der Hypophyse (Gonadotropine).

 

In Kürze folgt Teil 15 und somit der letzte Teil der Artikelserie: Die sanfte Geburt

Rechtlicher Hinweis: Dieser Artikel ist ein Auszug aus dem Fachbuch “Vaginale Moorbehandlung“ von Dr. Robert Kovarik. Damit mehr betroffene Frauen auf diese natürliche und sehr einfache Selbst-Behandlung aufmerksam gemacht werden können, darf dieser Artikel unter Angabe der Quelle mit Hinweis auf das Buch uneingeschränkt kopiert und verbreitet werden.

Die vaginale Moorbehandlung ist für Frauen mit Kinderwunsch und anderen Beschwerden ein echtes Geschenk aus der Natur!





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  1. Vaginale Moorbehandlung bei Kinderwunsch und Sterilität - Die Zervikale Ursache | Gesundheitliche Aufklärung 30 November, 2011, 22:23

    [...] Amenorrhoe, Anovulation“ Teil 13: “Die Hypothalamo-Hypophysäre-Ursache“ Teil 14: “Die Ovarielle Ursache“ Teil 15: “Die sanfte [...]

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