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Vaginale Moorbehandlung bei Kinderwunsch und Sterilität – Eileiter Ursache


Nach den Teilen 1 bis 9 der Artikelserie zur vaginalen Moorbehandlung bei Kinderwunsch und Sterilität, folgen nun die Teile 10 und 11 zusammengefasst:

Die Tubare Ursache (Eileiter-Ursache)

 

Überblick zu den einzelnen Teilen dieser Artikelserie:

Einführung in die Methode der naturheilkundlichen vaginalen Moorbehandlung
Teil 1: “Die Geschichte der vaginalen Moorbehandlung
Teil 2: ”Die Bedingungen für eine Schwangerschaft
Teile 3-6 (zusammengefasst): “Schlechte Spermaqualität, Spermiopathie
Teil 7: “Die Lokale Neurovegetative Ursache
Teil 8: “Die Zervikale Ursache
Teil 9: “Die Uterus Ursache
Teil 10-11 (zusammengefasst): “Die Tubare Ursache
Teil 12: ”Die Hormonale Ursache, sekundäre Amenorrhoe, Anovulation
Teil 13: “Die Hypothalamo-Hypophysäre-Ursache
Teil 14: “Die Ovarielle Ursache
Teil 15: “Die sanfte Geburt

 

Eileiter-Ursache – Teil 1

Nun höre ich förmlich das Jubeln einiger meinen schulmedizinischen Fachkollegen:

„Es ist doch purer Unsinn, was der Mann von sich gibt! Denkt logisch! Wie kann eine schmutzige Moorbehandlung in der Vagina die Verwachsungen im Innern der weit entfernten Eileiter beseitigen, mit denen sie überhaupt keinen Kontakt hat. Wir selbst müssen sie so mühsam, so lange und so kompliziert operieren! Jetzt haben wir den Autor endlich als einen Scharlatan entpuppt!“

So ähnlich, mit der vermeintlichen Logik auf Grund seines eigenen Unwissens, argumentierte ihrer Zeit auch die Französische Akademie der Wissenschaft, als sie erstmalig die Erfahrungsberichte der Bauern über die auf ihren Feldern gefundenen Meteoriten beurteilen sollte. Sie hat damals folgende „wissenschaftliche“ Stellungnahme in diesem Sinne herausgegeben:

„Es ist ein Unsinn. Die Bauern spinnen. Sie machen sich nur wichtig. Man darf Ihnen keinen Glauben schenken. Es ist nämlich wissenschaftlich nachgewiesen, dass Gegenstände schwerer als Luft sich in der Luft nicht halten können. Folglich können keine Steine aus dem Himmel fallen.“

Heute wissen wir, wer Recht hatte. Trotz aller isolierten wissenschaftlichen Erkenntnisse dürfen wir den ganzheitlichen Blick nicht unterschätzen.

Es ist viel intelligenter die Naturvorgänge, die wir noch nicht voll verstehen, als eine Art Blackbox zu behandeln. Das gilt allgemein: Die Erfahrenen exakt nachahmen. Einfach vorne den empfohlenen Impuls einstecken. Hinten fällt dann die erwünschte Wirkung aus.

Bei der vaginalen Moorbehandlung sind wir glücklicherweise in einer besseren Position als bei einer Blackbox. Hier sind wir in der Lage die Hintergründe zu verstehen:

Wir wissen bereits, dass sowohl die Spermien als auch das befruchtete Ei in einer Flüssigkeit im Eileiter schwimmen müssen. Das ist klar.

Woher kommt diese Flüssigkeit?

Es ist die so genannte Endolymphe. Sie wird durch die zahlreichen sekretorischen Zellen direkt im Eileiter produziert.

Die kleinen Spermien haben alle ihren eigenen Motor und ihren eigenen Fortbewegungsschwanz. Sie können aktiv schwimmen. Das ungleich größere und schwerere Ei hat aber nichts dergleichen.

Wie kommt das schwere, unbewegliche Ei in die Gebärmutter?

Es wird passiv mit Hilfe von zweierlei Bewegungen im Eileiter transportiert:

Zuerst sind es die kleinen Haarzellen, die mit ihren Flimmern das Ei sanft in Richtung Gebärmutter tragen. Es funktioniert ähnlich wie bei den Staubkörnchen in den Bronchien, in denen sie mit dem Schleim des mikroskopischen Flimmerepithel-Teppichs nach oben zum Abhusten gebracht werden.

Für den Transport des schweren Eis reicht dies aber noch nicht ganz. Hier kommt noch der Schub von der Bewegung der glatten Muskulatur der Eileiterwand hinzu. Es ist eine ähnliche Peristaltik wie im Darm. Und was die kann, das ist hoffentlich jedem bekannt.

Der Eileiter ist auf beiden Seiten offen. Durch psychische oder schmerzhafte Einflüsse, kann sich seine glatte Muskulatur so verkrampfen, dass nicht einmal Spermien durchkommen. Unter den normalen Bedingungen fließt die Endolymphe ungehindert ab.

Die Flüssigkeit auf beiden Eileiter-Enden fließt aus. Was nun?

Die Flüssigkeit muss andauernd und in großen Mengen nachproduziert werden. Eine sekretorische Zelle kann nur eine kleine Menge Endolymphe freisetzen. Daher ist eine Unmenge an sekretorischen Zellen nötig. Sie passen nicht alle in die Eileiterwand, denn dort müssen noch die Haarzellen des Flimmerepithels Platz finden.

Die nötige Menge der sekretorischen und Haarzellen passt nicht an die Eileiterwand. Was nun?

Die Natur ist intelligent. Der Eileiter hat seine Schleimhaut einfach vergrößert. Sie ist jetzt so groß, dass sie sich in vielen feinen Falten in das Innere des Eileiters vorwölbt. Erst jetzt bietet sie genügend Platz den sekretorischen Zellen für die ausreichende Produktion der Flüssigkeit und auch den Haarzellen für den Eitransport. Diese inneren Falten sind sehr fein und sehr zahlreich. Sie liegen dicht aufeinander.

Dies hat jedoch einen Nachteil: Die kleinste Entzündung oder Verletzung des Eileiters führt leicht zu einer Verklebung (Verwachsung) der Schleimhautfalten. Die Verwachsungen der dichten, inneren Schleimhautfalten können so zahlreich werden, dass sie den Transportweg in beiden Richtungen sperren. Dann kommt keine Spermie durch, und wenn doch, kann wiederum das viel größere, befruchtete Ei die Gebärmutter nicht mehr erreichen. Es droht die lebensgefährliche Eileiterschwangerschaft.

In den Unikliniken werden diese Verbindungen der kleinsten Falten im Innern des Eileiters fein mikrochirurgisch in stundenlangen, sprich teueren Operationen voneinander getrennt. Das allerdings bedeutet eine weitere Verletzung der Eileiter, egal, wie operiert wird. Bei jeder Verletzung entsteht eine kleine Blutung, die mit Blutgerinnsel gestoppt werden muss. Bei jeder Elektro- oder Laserkoagulation entsteht ein kleiner, fester Schorf, der aufgeweicht und abgebaut werden muss. Sonst entsteht eine einengende Vernarbung. Gleichgültig der Operationsmethode entsteht immer die Gefahr der Fibrinfreisetzung, die zu erneuten Eileiter-Verwachsungen führen kann. Dieser Abbauprozess läuft im Prinzip immer wie eine kleine Entzündung, nur ohne Bakterien, ab.

Beim Kinderwunsch haben wir es oft mit folgenden Problemen im Bereich der Eileiter zu tun:

  1. Ungünstige lokale neurovegetative Lage
  2. Viel zu trockene Eileiter
  3. Verkrampfungen der Eileitermuskulatur
  4. Störungen der Eileiterperistaltik
  5. Innere Verwachsungen im Eileiter

Bei all diesen Problemen kann die preiswerte, angenehme und ungefährliche vaginale Moorbehandlung besser, schneller und nachhaltiger helfen, als jede teure, schmerzhafte und gefährliche mikrochirurgische Operation.

Gespannt wie?

 

Eileiter-Ursache – Teil 2


Lösung für Problem Nr. 1 - Ungünstige lokale neurovegetative Lage

Wird der heiße Moortampon richtig bis in das hintere Scheidengewölbe platziert (hier werden manchmal Fehler gemacht!), so erwärmt er die in unmittelbarer Nähe liegenden neurovegetativen Frankenhäuserschen Ganglien. Sie werden dann für eine bessere neurovegetative Lage und Mikrozirkulation sorgen.

Lösung für Problem Nr. 2 - Viel zu trockene Eileiter

Die heiße vaginale Moortamponade erwärmt auch die Arteria Uterina, die nur wenige Millimeter hinter dem hinteren Scheidengewölbe verläuft. Ihr warmes Blut wird nach oben entlang der Gebärmutter und der Eileiter bis zu den Eierstöcken transportiert. Unterwegs erreicht die Wärme tiefgründig alle Schichten dieser Organe.

Wir wissen bereits, dass die Erwärmung sowohl die Durchblutung als auch die Sekretion steigert. Auf diese Weise werden die sekretorischen Zellen zu einer Überproduktion der Endolymphe angeregt.

Lösung für Problem Nr. 3 und 4 - Verkrampfungen der Eileitermuskulatur und Störungen der Eileiterperistaltik

Das warme Blut und die trophotrope Umstellung der Frankenhäuserschen Ganglien entkrampft auch die Spasmen der glatten Muskulatur und steigert ihre normale Peristaltik. Das wurde mehrmals mit in Vitro Versuchen nachgewiesen.

Bleibt nur noch der Höhepunkt der vaginalen Moorbehandlung zu erklären:

Lösung für Problem Nr. 5 - Innere Verwachsungen im Eileiter

Wie werden die Eileiter-Verwachsungen ohne jede Operation beseitigt?

Zuerst müssen wir uns erneut klar machen, dass die Verwachsungen im Eileiter eigentlich nur Fibrinverklebungen sind. Unter ihnen bleiben die zahlreichen gesunden sekretorischen Zellen eingeschlossen. Sie sind nur mit dem Fibrin-Klebstoff bedeckt. Sie sind nicht krank und nicht tot. Sie werden weiter mit Nährstoffen und Sauerstoff aus dem Blut versorgt und funktionieren daher weiter. Wir können sie mit einem richtig platzierten(!) heißen vaginalen Moortampon zur Überproduktion der Flüssigkeit anregen, und das sogar auf Distanz, wie wir das schon kennen, mit dem warmen Blut der Arteria Uterina über ihr Ramus tubarius.

Während der Moortamponade-Kur kann ein erfahrener Frauenarzt den Erfolg kontrollieren: Die feuchteren und daher dickeren Eileiter lassen sich oft als schmerzfreie(!), weiche Stränge ertasten. Das plötzliche Verschwinden dieses Tastbefunds spricht für die wieder erreichte Eileiterdurchgängigkeit. Es ist sinnvoll die gute Eileiterdurchgängigkeit durch eine entsprechende Untersuchung zu verifizieren, bevor ein Schwangerschaftsversuch vorgenommen wird.

Fibrin ist ein Klebstoff. In der Gebrauchsanleitung der meisten Klebstoffe steht, dass die zu verklebenden Stellen trocken sein müssen, damit der Klebstoff an ihnen haften kann. Jetzt können Sie sich vorstellen, was passiert, wenn inmitten des Klebstoffs plötzlich viel Flüssigkeit erscheint, und sogar diffus.

Die Haftung eines jeden Klebstoffes wie Fibrin lässt mit der Befeuchtung schnell nach. Die Verwachsungen in den Eileitern lösen sich spontan und unblutig voneinander auf, ohne dass eine Verletzung entsteht und ohne dass eine neue Verwachsungsgefahr oder Vernarbung droht. Das frei gewordene Fibrin wird resorbiert.

Die durch Wärme ebenfalls angeregten peristaltischen Bewegungen der glatten Muskulatur der Eileiter helfen zusätzlich die zuvor verklebten Stellen voneinander zu trennen.


Ich kenne aus meiner Praxis noch zwei einfache Tricks für die Ärzte, um diesem sanften Trennungsprozess nachzuhelfen:

  1. Die verdickten Eileiter lassen sich einzeln ertasten. Diese können mit beiden Händen einzeln vorsichtig massiert werden. Mit einer Hand in der Scheide und der anderen oben auf dem Bauch wird der Druck in den Eileitern sanft erhöht. Die aufgeweichten Verklebungen halten dem nicht Stand und lösen sich.
  2. Es gibt handliche flache Vibrationsgeräte zu kaufen, die normalerweise zur Rückenbehandlung genutzt werden. In ihrer Gebrauchsanweisung wird oft davor gewarnt, das Gerät auf den Bauch zu setzen. Wenn Sie es auf den Unterleib setzen, droht überhaupt keine Gefahr. Wichtig ist: Die Harnblase musste immer voll sein. Die volle Harnblase wird bekanntlich zur Ultraschall-Untersuchung benötigt, weil die Flüssigkeit die mechanischen Ultraschallwellen bis an die Eileiter und darüber hinaus überträgt. Dasselbe Prinzip lässt sich auch bei der Unterbauch-Vibrations-Therapie nutzen, da es auch hier sich um mechanische Schwingungen handelt, die im Wasser gut weitergeleitet werden.

Die Vibrationen setzen kleinste Wasserquanten in Schwingung, die in den Eileiterverwachsungen noch eingeschlossenen sind. Die Flüssigkeit hat ein etwas anderes spezifische Gewicht als das festere Muskel- und Schleimhautgewebe. Daher kommt es zur unterschiedlichen Interferenz der Schwingung in all diesen Bereichen. Das Wasser wirkt hier wie eine Art des inneren Bollus, der hin und her gegen die Verklebung geworfen wird, bis diese nachgibt.

Mit der Lösung des letzten Problems steht der Schwangerschaft buchstäblich nichts mehr im Wege. Ich hoffe, der Sachverhalt ist Ihnen logisch und verständlich geworden?

Dazu wird eine längere Serie von heißen Moortamponaden angewandt. Je nach Schwere der Verwachsungen erstreckt sich die Behandlung manchmal über mehrere Zyklen nacheinander. Diese wärme-mechanische Therapie dürfen Sie unabhängig vom Zyklustag anwenden, mit Ausnahme der Periode, wo sie kontraindiziert ist (Endometriosegefahr!). Nach Möglichkeit soll die vaginale Wärmebehandlung immer anschließend mit der transabdominalen Vibrationstherapie kombiniert werden.


Zusätzliche Möglichkeiten für Zuhause

Die Wechselwirkung des Halb- und Vollbades hat therapeutische Auswirkungen durch die Einpendelung der gesunden Vasomotorik: Der hydrostatische Druck-Unterdruckwechsel macht sich bis auf das subzelluläre Niveau bemerkbar. Er begünstigt Transportmechanismen an allen Membranen. Dies wirkt organerholend. Die Versorgung einzelner Zellen mit Sauerstoff und Nährstoffen, sowie ihre Entschlackung werden durch den Druck-/Unterdruckwechsel optimiert.

Ein Perlbad bewirkt eine Mikromassagewirkung nachweislich noch in der Bauchhöhle. Das steigert die innere Lymphperistaltik, führt zur Entspannung, Muskeldetonisierung, Rezeptorenstimulation, Fazilitätswirkung, sexuelle Stimulierung, allgemeiner Anregung und neurovegetativer Umstimmung. Jedes Bad bewirkt eine reflektorische Spasmolyse der glatten Muskulatur bei Verkrampfungen.

 

 

In Kürze folgt Teil 12 der Artikelserie: Die Hormonelle Ursache

Rechtlicher Hinweis: Dieser Artikel ist ein Auszug aus dem Fachbuch “Vaginale Moorbehandlung“ von Dr. Robert Kovarik. Damit mehr betroffene Frauen auf diese natürliche und sehr einfache Selbst-Behandlung aufmerksam gemacht werden können, darf dieser Artikel unter Angabe der Quelle mit Hinweis auf das Buch uneingeschränkt kopiert und verbreitet werden.

Die vaginale Moorbehandlung ist für Frauen mit Kinderwunsch und anderen Beschwerden ein echtes Geschenk aus der Natur!


Helfe mit diese Informationen zu verbreiten! Es geht um Dich, Deine Familie, Deine Kinder! Es geht um uns alle!

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Der Betreiber dieser Website ist weder Arzt noch Mediziner und bietet seine Informationen nicht als gesundheitliche Beratung an. Die Informationen stellen keine Beratung des einzelnen Benutzers und keine medizinischen Fachinformationen dar. Die dargestellten Informationen können daher den individuellen Rat oder Behandlung eines Arztes oder Heilpraktikers nicht ersetzen. Es wird dringend davon abgeraten, die angebotenen Informationen als Selbstbehandlungshinweise zu benutzen. Im Erkrankungsfall ist auf alle Fälle ein Arzt oder Heilpraktiker aufzusuchen.

1 Kommentar und 1 Trackback/Pingback

  1. 1. Dr.Kovarik

    Kommentar vom 5. June 2011 um 20:41

    Für alle interessierte Frauen:

    Ich selbst praktiziere nicht mehr. Die Moortamponade, ein fertiger Moortampon, eine Tube mit allen notwendigen Einführungsutensilien, heißt VAGIPET.

    Vielleicht wäre es Ihnen möglich Ihren Frauenarzt auf diesen Artikel aufmerksam zu machen und ihn zu dieser schonenden Behandlung durch Ihre Interesse zu motivieren. Es handelt sich ja um eine sehr einfache Behandlung, die jeder Frauenarzt in seine Praxis sofort einführen könnte. Er braucht dazu eigentlich gar keine technische Investitionen und geht auch kein Risiko an. Dann können Sie sich diese Behandlung von ihm ganz in Ihrer Nähe problemlos machen lassen.

    Oder, wenn Sie keinen aufgeschlossenen Frauenarzt finden sollten, was ich allerdings nicht glaube, so machen Sie sich die heißen Moortamponaden sicher und bequem doch zu Hause selber! Die Erwärmung der fertigen Vagipeat – Moortamponaden-Tuben können Sie zu Hause entweder im Wasser oder im Backoffen (50 Grad Celsius!) improvisieren. Zu Ihrem Arzt brauchen Sie dann nur zu Kontrolluntersuchungen der Eileiterdurchgängigkeit zu gehen. Zu der sicheren Hausbehandlung brauchen Sie aber unbedingt mein Buch “Vaginale Moorbehandlung” mit ganz genauen Anleitungen zu lesen.

    Sowohl mein Buch als auch die versandfertigen Moortampons “VAGIPEAT” können Sie auf der Homepage http://www.biotherik.com finden und bestellen. Die Lieferung erfolgt dann aus Deutschland.

    Ich wünsche Ihnen viel Erfolg!
    Mit der richtig angewandten Moortamponade können Sie eine berechtigte Hoffnung schöpfen.

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