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Wasserbelebung: Paradigmenwechsel in der Lebensmittel- und Wasserforschung

Lebendige Lebensmittel und ‚Lebendiges Wasser‘ für die Neue Zeit – was heißt das?
Von N. K. Althoff, www.bormia.de – Veröffentlichung im NeuZeit-Magazin Mai 2014 (Teil I) und Juni (II)

Es ist nicht so, dass wir auf dem Weg in die Neue Zeit untauglichen ‚Kram’ und veraltete Konzepte der alten Zeit einfach weiterführen könnten… Wenn wir Änderungen an uns selbst[1] vornehmen und uns z. B. durch Reinigung des Körpers in höhere Schwingungsebenen bringen, wird Neues ermöglicht und Neues aus uns reflektiert. Das Alte bleibt zurück.

Jeder, der weiß, wer er ist und der seine eigene Entwicklung weiter vorwärts bringen möchte, wird dies nicht ohne den geistigen Aspekt tun können. Damit meine ich nicht konditionierte Vorstellungen verschiedener, religiöser Orientierungen der alten Zeit, wie z. B. den zornigen, strafenden Gott oder den Gott, vor dem ich mich niederzuwerfen habe. Ich meine die eigene göttliche Bewusstwerdung für das göttliche innere Erwachen – als Krönung der Schöpfung. Dies vollzieht sich nicht ohne Gott, sondern dadurch, dass wir unsere eigene Göttlichkeit durch Selbsterkenntnis finden – Ihn[2] in uns finden. Das bedeutet nicht, dass der Mensch einen neuen Status bekommen soll, sondern, dass wir Gott in uns erleben und schöpferisch praktizieren lernen. Wenn wir also unseren Nachbarn, unsere Kinder, unseren Ehepartner als göttlich erkennen, sollten wir sie auch so behandeln… früh übt sich wer seine Göttlichkeit[3] er/leben möchte.

An diesem spirituellen Aspekt, den ich als den wesentlichsten erachte, werden viele Illusions-Seifenblasen zerplatzen. Substanzloses, also dass, was nicht mit der Natur und ihren Gesetzen als Ausdruck von Gott und Göttin, konform geht, verschwindet quasi automatisch von der Bildfläche[4]. Der Mensch wird sich zu seinem eigenen Heiler entwickeln und damit unabhängig werden von Trugschlüssen dieser Zeit. Der Mensch wird auch erkennen, dass der Körper nicht eine notwendige Last dieser Erdenrealität ist, sondern sein Tempel, in und mit dem er seine geistige Reifung zur Blüte bringen kann. Denn gerade der Körper ist in all seinen Funktionenabläufen ein Abbild höherer Prinzipien.

Der Körper ist nichts, der Geist ist alles“ ist zudem ein fundamentaler Irrtum im spirituellen Denken und ein Restposten männlichen Dominanzstrebens, der auch die Gleichberechtigung des weiblichen Prinzips in der Schöpfung verhindern wollte. Der Mann hat seine eigene innere (weibliche) Gefühlswelt unterdrückt, in dem er die Frau im Außen unterdrückt hat. Durch die Unterdrückung seiner inneren Gefühlswelt, bringt der Mann die Erdenschöpfung an den Rand des Untergangs. Hier ist Integration zwischen beiden Polen notwendig.

Die Frau hat sich zu sehr der männlichen Dominanz angepasst und ihr Frausein zu sehr aufgegeben. Auch hier ist eine Rückbesinnung auf ihre schöpferischen Qualitäten nötig. Unsere männlich dominierte Wissenschaft muss sich, um in der Neuen Zeit als Wissen schaffende Institution zu dienen‚ in ein tiefgreifendes Reingeenering[5] begeben.

Fußnote 1

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Mahatma Gandhi sagte: „Sei du selbst die Veränderung, die du in der Welt sehen willst!“

Fußnote 2

Fußnote 2

Wenn ich hier von Gott schreibe , ist immer ‚Gott und Göttin‘ gemeint, da in allen Schöpfungen beide Aspekte als EINS zusammen wirken. Gott kann nichts ohne die Göttin und die Göttin kann nichts ohne Gott. Die gesamte Schöpfung kann in all ihren Aspekten in diesem Sinne beobachtet werden, dass immer beide – Gott und Göttin – zusammen wirksam sind. Leider wurde diese Sichtweise in den tradierten Religionen nur wenig bedacht. Ich persönlich betrachte jeden Mann als göttlichen ‚Außenposten‘, während jede Frau eine Vertreterin des mütterlichen Gottesaspektes ist. Gott und Göttin arbeiten so durch uns… dies zu realisieren und im schöpferischen Sinne aktiv zu leben ermöglicht uns und der Menschheit den vielersehnten Quantensprung in die Neue Zeit, denn so wird vieles anders.

Fußnote 3

Fußnote 3

Aus meiner eigenen 25jährigen Erfahrung mit Meditation hier meine Essenz, die ich zur Anwendung empfehle: Wir haben 3 Achsen in unserem Kopf: a) Von Schläfe zu Schläfe b) zwischen den Augenbrauen und dem Hinterhauptsloch und c) oberster Stelle auf dem Kopf bis zum Kehlkopf… machen Sie sich diese Achsen bewusst durch das Auflegen der Spitzen Ihrer Zeigefinger. Im Kreuzpunkt dieser Achsen befindet sich die Zirbeldrüse, die in den Einweihungslehren als der göttliche Funke beschrieben wird. Wenn Sie die Augen schließen verlagern Sie Ihre gesamte Aufmerksamkeit meditativ d.h. passiv (ohne tun) in dieses Achsenkreuz und nehmen den Moment wahr; beobachten Sie währenddessen Ihren Atem wie folgt: Einatmen, Ausatmen, Pause d. h. warten Sie auf das Einatmen… Dieses zu üben – egal wann, wie lange und wo – ermöglich Ihnen ein sehr schnell wach werdendes Bewusstsein – ohne große Anstrengung. Ohne Üben geht es nicht!

Fußnote 4

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Es lohnt deswegen auch nicht gegen etwas zu kämpfen; energiesparender ist es dagegen, für etwas zu sein. Das Falsche, d.h. das, was nicht mit der Natur korrespondiert und hohl ist, eliminiert sich quasi von alleine (das ist ein Naturgesetz).

Fußnote 5

Fußnote 5

http://de.wikipedia.org/wiki/Re-Engineering … Ein Reingeenering unserer Wissenschaft muss (ja, muss) sich vornehmlich in die Entwicklung einer ganzheitlichen Wissenschaft bewegen, die u. a. die Physik und die Chemie in eine enge Zusammenarbeit bringt. Sieht man diese Ganzheitlichkeit unter dem Aspekt der Fußnote 2 sollte der nächste Erkenntnisschritt in die Tiefe möglich werden: Die Physik ist dem Ursprung nach das geistige Prinzip (Gott) und die Chemie und Stofflichkeit das Prinzip der Materie also das Prinzip der Göttin. Hier sei erwähnt, dass das Lebendige nur unter Beteiligung beider Prinzipien (Pole) entstehen kann, so wie wir es vom Zeugungsakt eines Kindes her kennen. Dieses Prinzip wirkt auf allen Ebenen gleich! Der Hinweis hier auf die universitäre Zusammenarbeit von Physik und Chemie würde alle Forschungsarbeiten in einen höchst innovativen Quantensprung für die Neue Zeit versetzen – ein guter neuer Start. Durch diese steigernde Erkenntnis kann auch das männlich geprägte Schlagwort ‚mind over matter‘ in eine Korrektur gelangen, die da heißt ‚mind and matter‘… Auch das tatsächliche Finden der sogenannten Freien Energie würde endlich eine nachhaltige Qualität erfahren, da auch diese auf Grundlage der Zusammenarbeit von beiden Prinzipien (Physik und Chemie bzw. Druck und Vakuum) basiert.

 

Lebendiges Wasser, das Medium der Neuen Zeit?

Das Trinkwasser (damit meine ich immer das ‚Lebendige Wasser’) hat einen wesentlich höheren Stellenwert für uns, als bisher bewusst ist. Es geht nichts ohne Wasser, das weiß ja schon jeder! Wasser aber hat eine weit höhere inhaltliche Dimension; Wasser ist ein ‚Geistiges Medium’! Es ist das Gedächtnis der Erde, die Grundlage für kraftvoll wirksame Homöopathie[6] und ein sich immer wieder neu und selbstregenerierendes Elixier. Im Grunde ist Lebendiges Wasser ‚flüssiger Geist’, in dem sich die Schöpfung[7] immer wieder neu, belebend und heilend dem Menschen zuwendet und offenbart.

Man könnte sagen: Wenn wir Lebendiges Wasser zu uns nehmen, trinken wir die Schöpfung in Ihrer tagesaktuellen Essenz! – denn Wasser ist Überträger irdischer und kosmischer Information zugleich. Die Zusammenhänge zwischen Wasser und Bewusstsein liegen damit offensichtlich nahe beieinander. Wasser als göttlich/geistiges, und nur deswegen als immer wieder heilend wirkendes Medium zu begreifen, leitet sich aus den vielfältigen Einzelerkenntnissen seines Verhaltens und Wirkens in der Natur ab. Dies werde ich im Laufe des Artikels naturwissenschaftlich[8] ableiten.

Die Belege, die für derart ‚üppige‘ Aussagen gefordert werden, sind in vielfachen Studien erbracht. Die Bücher von Fereydoon Batmanghelidj[9] sind voll von Studien, wie Wasser zur Gesundheit beiträgt und sich selbst als unspezifisches Heilmittel zu erkennen gibt.

Es fehlt aber noch an eindeutig naturkonformer Forschung, was denn unser Leitungswasser wieder zu einem Lebendigen Wasser, also einem naturkonformen Wasser macht. Dadurch, dass der Mensch aus dem Wasser entstanden ist, ist er unweigerlich mit den, dem Wasser eigenen Wirkgesetzen verbunden. An dieser Stelle gehen naturkonforme Erkenntnisse mit Meinungen, Wunschkonzepten und gezielten Desinformation auseinander. Genau hier wird es wichtig für die kommende Neue Zeit, denn sie verlangt klare Hinweise, wie ich mich in meinem körperlichen Tempel gesund halten kann, um meine vielen Potenziale zur Blüte zu bringen und sie der Menschheit zu schenken.

Fußnote 6

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Grundsätzlich ist jedes echte Quellwasser ein homöopathisches Wasser, also Wasser, das in sich schon eine Vielzahl von wirksamen Informationen und damit Energien trägt… hierzu existiert ein Vortrag N. K. Althoff, DGEIM, Wassersymposium Lindau 11/2013, „Der Memory-Effekt im Wasser – eine physikalische Erklärung“, DVD auf Anfrage bei mir via mail@Bormia.de erhältlich. Vgl. auch http://www.dgeim.de/page80/page22/page204/page224/index.html

Fußnote 7

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Ich verwende hier bewusst nicht das Wort Gott, da dieses Wort z. Zt. ‚abgedroschen’ wirkt und mit div. einengenden Assoziationen besetzt ist. Schöpfung ist immer mit dem Wort Schöpfer verbunden und assoziiert von daher eine neutralere Begrifflichkeit.

Fußnote 8

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Naturwissenschaftlich ist hier als direkt ersichtliche und damit einfach zu verstehende Ableitung aus der Natur selbst gemeint. Damit sei die Vorrausicht gegeben, dass sich unsere sogenannte Naturwissenschaft – universitärer Herkunft – mit meinen einfach zu verstehenden Erklärungsansätzen nicht zufrieden geben wird. Die universitäre Form der Wissenschaft hat keinen der Menschheit dienenden Charakter mehr, sondern verliert sich im Intellekt, dem Modellhaften, naturfremden Konstrukten und Annahmen, vielen Ungenauigkeiten und manchmal auch in Haarspalterei (digitales Denken). Vielfach steht unsere Wissenschaft auch im Dienste des Geldes, was sie teilweise verfälscht und damit diskreditiert. Das ganzheitliche Erkennen und verstehen der Naturgesetze ist aber einfach, so wie die Natur dem Grunde nach einfach ist. Naturgesetze zu erkennen ist kein rein intellektueller Vorgang, der quasi digital (zerhackend) operiert, sondern ein ganzheitlicher Prozess. Kopf, Herz (Seele) und Bauch sind in ganzheitlichen Erkenntnisprozessen integrieret, um ebenso aus allen 3 Bereichen Rückschlüsse und entsprechende Handlungen im Umgang und Verwenden der Erkenntnisse zu generieren (z. B. Würdigung und Ehrung der Schöpfung und dessen Genialität). Dies ist der konzeptuellen und herrischen Wissenschaft leider abhanden gekommen. Das führt zu vielen Irrtümern, die über lange Zeit ‚regieren‘.

Fußnote 9

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http://de.wikipedia.org/wiki/Fereydoon_Batmanghelidj
http://www.higher-solutions-for-your-health.com/Faridun_Batmanghelidj.html
Seine vielen Bücherveröffentlichungen finden Sie unter Amazon oder beim Buchhändler

 

Die Lebensmittelsituation der ‚Alten Zeit‘

Die aktuellen Gesundheitsstatistiken zeigen, dass ca. 80% unserer Krankheiten[10] Stoffwechselerkrankungen sind. Lebendiges Wasser aber ist die Basis für einen optimal funktionierenden Stoffwechsel! Könnte es sein, das es da eine Verbindung untereinander gibt? Könnte es sein, dass wir 80% aller unserer Krankheiten nur durch die Anwendung von Lebendigem Wasser und durch die Qualität unserer auf Wasser basierenden Lebensmittel vermeiden könnten? Ja, sage ich, das ist die Antwort für die Neue Zeit! Allein die Vorstellung unser Gesundheitssystem durch die Qualitätssteigerung unserer Lebensmittel zu innovieren, welche Gelder eingespart würden und was wir an persönlichem Leid reduzieren könnten, veranlasst mich zu Jubeln. Das aber fordert selbständiges Denken und Selbstverantwortung!

Wie kommt es aber dazu, dass wir diese hohen Anteile an Stoffwechselkrankheiten haben? Hier gilt es genau hinzuschauen:

Betrachtet man die technische Entwicklung unserer Wasserversorgung, ist festzustellen, dass ab Mitte der 60iger Jahre des letzten Jahrhunderts, sich die Versorgung gravierend verändert hat. Die bis dahin andauernde Belieferung basierte auf ca. 25 – 30 mtr. hohen Wassertürmen, die, durch die technische Verwendung von leistungsfähigeren Pumpen, abgeschafft wurden, um auch die aufkommenden Hochhäuser besser versorgen zu können, bzw. um mehr Wasser zu liefern. Die Druckerhöhung auf das Wasser stieg von ca. 2,5 – 3 bar auf heute (weltweit) mindestens 4 bis weit über 20 bar.

Wasser, als hochfeines und sensibles Medium bekannt, verliert durch übermäßigen Druck sein energetisch-strukturelles Potential[11] mit der Folge, dass die mitgeführten Inhalte (Mineralien) verklumpen[12] , und so ihre biologische Verfügbarkeit verlieren.

Eingetrocknetes_LeitungswasserEingetrocknetes_Leitungswasser2

[Abb. 1] Eingetrocknetes Leitungswasser unterm Rasterelektronenmikroskop (Fraunhofer Institut) in 2µ Betrachtung: Links zeigt sich eine vermehrte Mineralansammlung (Klumpenbildung) diese Mineralien sind nicht zellgängig. Rechts ist eine Feinverteilung der Stoffansammlung sichtbar, die nach einem harmonischen, d. h. rhythmischen Rechts und Linksverwirbelungsprozess entstehen.

Dies führt nicht nur zu einem geschmacklich stumpf schmeckenden, und somit ungeliebten Leitungswasser, welches in der Menge weniger gerne getrunken wird, sondern auch zu Reduzierung notwendiger Basenbildner durch bioverfügbare Mineralien[13].

Ebenso wissen wir seit langem, dass industriell verarbeitete Lebensmittel in ihrem ganzheitlichen Nährwert reduziert sind und als degenerierte Nahrungsmittel bezeichnet werden. Es entsteht zwar ein quantitatives Sättigungsgefühl, aber kaum ein ‚Sich-genährt-fühlen’. Diese degenerierten Stoffe verlieren ihre Kolloidalität und den damit in Verbindung stehenden Nullpunktenergieeintrag (vgl. Fußnote 33).

Die verantwortlichen Verarbeitungstechnologien[14] sind:

  • Technische Homogenisation
  • Filtration[15]
  • Zentrifugen und Dekanter
  • Kreiselpumpen
  • Sterilisation
  • Oxydation als Resultat z. B. in der Weißmehlherstellung
  • Raffination[16]
  • die Isolation einzelner Stoffe
  • Härtung von Fetten
  • künstliches Zusammenfügen von zuvor isolierten Stoffen (z. B. Margarine i. V. mit Emulgatoren)
  • etc.

Die Aufzählung erweitert sich durch ‚moderne‘ Methoden, wie z. B. die Nanotechnologie. Ähnlich wie bei der technischen Homogenisation werden Stoffe und deren Bindungsenergien so verändert, dass sie den eigentlichen Stoffwechselvorgang umgehen und so Stoffe in den Körper eingeleitet werden, die normalerweise ausgeschieden würden. Ich bin sicher, dass es weitere Verfahren gibt, die ich hier noch nicht aufgezählt habe.

Bei Anwendung dieser technischen Verfahren werden hauptsächlich die Strukturen, die z. B. als strukturiertes Wasser in natürlichen Lebensmitteln nachgewiesen sind, zerstört. Diese Bildekräfte, die die Strukturen aufbauen, fehlen bei der stofflichen Verwertung und damit auch zur Aufrechterhaltung unserer Vital-, Immun- und Regenerationskräfte. Alle Organismen nutzen die polaren Kräfte, die aus der Wirkkombination von Energie und Materie (d. h. Physik und Chemie) entstehen, um den sehr vielschichtigen Organismus aufzubauen[17] und zu erhalten.

In der Lebensmittelverarbeitung werden zur Kompensation des Verlustes dieser energetischen Qualitäten zur Verlängerung der Mindesthaltbarkeit, den Produkten die unterschiedlichsten Additive, künstliche Aromen[18], Emulgatoren, Stabilisatoren etc. beigefügt, die erhebliche Probleme bei der stofflichen Verwertung bereiten und jeden Organismus zusätzlich schwächen. Die vielen Verfehlungen in Anbau und Weiterverarbeitung von Gemüse und Obst zu Gunsten einer erweiterten Haltbarkeit und verbesserten Warenwirtschaft (z. B. Export) sind vielfach bekannt…

Hier gilt es die Lebensmittelproduktion in der Region wieder zu beleben. Eine einfache, verständliche und zielführende Ernährungsberatung wäre: ‚Esse so naturbelassen, wie möglich und Du wirst keine Zivilisationskrankheiten erleiden’.

Fußnote 10

Fußnote 10

Also auch die, die man als Zivilisationskrankheiten definiert.

Fußnote 11

Fußnote 11

Mann könnte auch sagen es verliert seine dynamisch/kinetischen und energetischen Strukturfähigkeiten, seine Kräfte, seine Seele etc.

Fußnote 12

Fußnote 12

Viele kennen die Phänomene, die die Ablagerungen von Mineralien an Kacheln und Armarturen bewirken… Ähnliches wird in Verbindung mit anderen devitalisierten Stoffen (z. B. degenerierten Fetten) im Körper (Arterienverkalkung, sklerotische Ablagerungen, Rheuma etc.), bereits nachgewiesen, die zusätzlich Stoffwechselprozesse im Körper reduzieren.

Fußnote 13

Fußnote 13

Biologisch verfügbare Stoffe (in diesem Falle die Mineralien) müssen kolloidal sein. Kolloidalität bedingt nicht nur die Feinstverteilung eines Stoffes (also die Größe betreffend), sondern auch eine energetische Polarität (Plus- und Minus-Polarität) des Stoffes, die den Stoff im Organismus nicht nur transportieren hilft, sondern auch für die Zellverfügbarkeit entscheidend ist. Hinweis auf die bisher unzureichende, bzw. stagnierende Kolloid-Forschung: Die in der Natur entstandenen Kolloide sind belebte Stoffe dadurch, dass sich Chemie (d. h. Materie) und Energie (d. h. Physik) zugunsten des Lebendigen durch einen Nullpunktenergieeintrag (vgl. Fußnote 33) vereint haben. In diesem Sinne sei auch erneut auf die Fußnote 5 verwiesen, die auch hier inhaltlich wieder verknüpfbar wird.

Fußnote 14

Fußnote 14

Die verschiedenen Prozessabläufe sind relativ aufwendig in der Beschreibung. Zur weiteren Information empfehle ich die nachfolgenden Prozessbezeichnungen ins Netz einzugeben und die Vorgangsbeschreibung unter den hier angedachten Aspekten zu studieren. Alle hier genannten Verfahren erzeugen eine tiefgreifende Degeneration der so behandelten Lebensmittel, was behindernd auf den Stoffwechsel wirkt.

Fußnote 15

Fußnote 15

Hinweis: ‚Filtern‘ passiert drucklos oder mit geringem Druck! ‚Filtration‘ benutzt Druckverhältnisse zwischen 2 und 800 bar.

Fußnote 16

Fußnote 16

Die Raffination von z. B. unbehandeltem Steinsalz trennt ca. 80 hochwichtige Spurenelemente (u. a. auch Gold) von Natriumchlorid (Kochsalz) ab und reduziert so erheblich die Vielfalt der vorhandenen Stoffe, die alle, als Spurenelemente für einen ganzheitlichen Stoffwechsel nötig sind. Ähnlich ist es bei der Raffination von Zucker, der seine wichtigen, bioverfügbare Mineralien und Begleitstoffe verliert. Durch die erzeugte Isolation der Zuckermoleküle (= Weißzucker) von ihren multiplen Begleitstoffen, wird Zucker zwangsweise aggressiv und entzieht dem Körper zur Kompensation seiner Isolation u. a. Mineralien – was wiederum negative Folgen für den Organismus hat. Alles, was – z.B. durch Raffination, bzw. Isolation zwangsweise – in eine Disharmonie gebracht wird, versucht, durch das An- sich- Binden von frei verfügbaren Stoffen aus der Umgebung, sich aus seiner Isolation in Harmonie zu bringen. Das ist ein Naturgesetz, das man im Humanbereich als Selbstheilung/Selbstregulation/Homöostase (http://de.wikipedia.org/wiki/Hom%C3%B6ostase) kennt und überall in der belebten und unbelebten Natur zu finden ist. Diese, als Harmonieprinzip bezeichnete Regulationseigenschaft der Natur, kann auf alle künstlich isolierten Produkte übertragen werden. Scheint z. B. Stevia anfänglich ein ‚Segen’ zu sein, wird es durch die Raffination und Isolation in ein‚weißes Pulver’ zum ‚Fluch’, da alle Begleitstoffe zur reibungslosen Verstoffwechslung fehlen! Das hat wiederum Kompensationsfolgen im Körper, bzw. einseitige Belastungen, die in ihren gesundheitlichen Wirkungen nicht vorauszusehen sind. Vermutlich werden diese aber ähnlich sein, wie bei konventionellen Süßstoffen.

Fußnote 17

Fußnote 17

An dieser Stelle sei auf die vielen ‚neuen‘ Zivilisationserkrankungen hingewiesen wie ADHS, Demenz, Alzheimer, MS etc., die vermutlich alle mit den hier genannten Devitalisationsproblemen unserer Lebensmittel, incl. dem Trinkwasser in Verbindung gebracht werden können. Dem Körper gehen so viele bioenergetische Impulse verloren, Zellaufbau und –rege-neration werden erheblich geschwächt. Jeder Autofahrer weiß, dass der Motor seines Autos in kürzester Zeit kaputt geht, wenn er Salatöl, statt Motorenöl einfüllt. Wie kommt es aber, dass so wenig Verständnis dafür vorhanden ist, dass Krankheiten, Konzentrations- und Leistungsschwäche, Verfallserscheinungen u. v. a. m. mit den zugeführten Nahrungsmitteln, die selten noch Lebensmittel sind, in Verbindung stehen? Insbesondere bei unseren Kindern, die im Aufbau ihres Organismus sind. Warum sind wir so unsensibel dafür… und wie können wir das ändern?

Fußnote 18

Fußnote 18

Durch die Zerstörung unserer Böden und in der Folge der Verwendung von treibender Mineraldüngung, gehen den Feldfrüchten viele Strukturqualitäten verloren… Aromabildung, z. B. bei Erdbeeren, ist kaum noch möglich. 

 

Wasser und seine Gesetzmäßigkeiten – ein ganzheitlicher Ansatz

Wie schon erwähnt, sind wir mit unserem Organismus eng mit den Naturgesetzen des Wassers dadurch verbunden, dass wir aus dem Wasser entstanden sind. Die Naturgesetze folgen einer naturkonformen Mathematik, die wir als Eulerische Zahl, Goldener Schnitt und Logarithmen[19] kennen. Diese Formeln könnte man als organische Mathematik beschreiben, die im Gegensatz zur technischen Mathematik steht.

Unser Trinkwasser wird mit Techniken behandelt, die die ‚Lebendige Welt‘ nicht kennt und deswegen Schaden anrichtet. Auch hier gilt es im Verständnis genau hinzuschauen.

 

Mini-Max-Formel: Die Natur macht es überall vor

Im Folgenden werden wir erkennen, dass die Natur mit ihren dynamischen Wirbelgesetzen und Phänomenen viele unterschiedliche Ergebnisse in einem Vorgang bewirkt. Sie arbeitet quasi nach der MiniMax-Formel[20] und ist das Idealmodell für ‚Ökonomie und Ökologie’ und zugleich Idealmodell für die Neue Zeit.

Betrachten wir das ‚Kauen‘, weil an diesem Beispiel vieles sofort verständlich wird. Festes, bzw. eine komprimierte Substanz, also etwas Oberflächenarmes, wie z. B. eine Erbse, ermöglicht in der Kugelform eine maximale Ansammlung von festem Stoff. Wird sie zerkaut oder zermahlen entsteht eine Fläche. Diese Auffaltung der Kugel zur Fläche ist ein die Materie und die Physik betreffender Vorgang, der im Laufe des Verdauungsprozesses seinen Höhepunkt findet.

Die Erbse wird zerkleinert, gleichzeitig zur Vorverdauung eingespeichelt und im Magen durch Hilfsmedien zur weiteren Auflösung gebracht. Diese Demontage setzt Materie, Licht- und Bindungsenergien frei, die dem Organismus zur weiteren Verwendung dienen. Abstrahierend stellen wir also fest, dass die Natur über die Nutzung der Flächenauffaltung, Stoff und Energie (Chemie und Physik) in andere Organismen überführt.

Anhand der u. a. weiteren Erklärungen zum Thema Wasser wird deutlich, welchen Stellenwert diese ‚Flächenphysik‘, die auch in der Wirbelphysik des Wassers vorkommt, für unseren Organismus hat. Die komplexen Wirkungen in wässrigen Wirbelprozessen sollen hier, zum ganzheitlichen Verständnis von ‚Lebendigem Wasser’, in ihren Teilbetrachtungen deutlich gemacht werden, immer mit dem Bewusstsein, dass aber alle zugleich im Wirbelvorgang ablaufen:

Fußnote 20

Fußnote 20

http://de.wikipedia.org/wiki/Minimax-Algorithmus. Grundsätzlich bedeutet diese Formel, dass man mit einem minimalen Aufwand einen maximalen Ertrag erzielt. Damit beweist sich, dass die Natur ökonomisch und ökologisch zugleich ist.

 

Reinigung, bzw. Demontage von stofflicher Materie (Dispersion)

Die Zerlegung von Materie im Wirbelprozess ist ein Auflösungsprozess, der sich in der Natur auch als Reinigungsprozess offenbart und einer Dispersion (Zerstreuung) entspricht. Wasser zerreibt[21] Stoff im Wechselspiel zwischen ‚Druck und Vakuum’ in unterschiedlich beschleunigten Wasserschichten. Beim Transport und dem Übergang von Stoffen zur Versorgung von Zellen dienen Wirbelprozesse – auch im Blut[22] – der fortschreitenden Zerkleinerung, bzw. Nanometrisierung[23] und der Übertragung von Licht- und Bindungsenergien in den Organismus.

Diese Dispersion und dessen Wirkung[24] hat einen chemischen und physikalischen Aspekt. Es entsteht eine Feinstverteilung eines Stoffes in einem anderen, in der Art, dass seine Teilchen im anderen schweben. Diese Zerkleinerung, bzw. Auflösung der Materie bewirkt eine Veränderung der ausstrahlenden Schwingung. Je feiner der Stoff (die Stoffe), desto höher die Schwingung. Dieser Hinweis ist wichtig dahingehend, dass ein verwirbeltes Wasser immer höher schwingt, als ein geschwächtes Leitungswasser.

Fußnote 21

Fußnote 21

In der wissenschaftlichen Sprache wird statt zerreiben das Wort ‚Scherung’ oder ‚Abrollen’ genutzt. Mir sind diese Begriffe nicht sehr aussagekräftig, da sie den Vorgang der Demontage an sich in seiner Kernaussage nicht direkt beschreiben.

Fußnote 22

Fußnote 22

Es ist eine physiologische Tatsache, dass das Herz einer Rechts- (Vene) sowie einer Links-Verwirbelung (Arterie) durchführt, die eine Entsorgungs- und Versorgungsfunktion hat. Das männliche Prinzip (Vene = Rechtsdrehung) als auch, das weibliche Prinzip (Arterie = Linksdrehung) offenbart sich in einer harmonischen Zusammenarbeit. Wir können hier ein Ur-Prinzip erkennen, welches weitreichende Hinweise auch für die z. Zt. aufkommende Wasserbelebungsbranche liefert. Im Ergebnis generiert das Herz mit jedem Herzschlag einen Nullpunktenergieeintrag (vgl. Fußnote 30)… siehe hierzu N. K. Althoff, Raum&Zeit Nr. 172/2011, Nachhaltige Ökologie, ‚Wasservitalisierung mit Herz’. S. 50 ff. Auf Anfrage bei mir erhältlich.

Fußnote 23

Fußnote 23

Nanometrisierung kann man wie folgt beschreiben: Stellen Sie sich vor, das z. B. ein Mineral zwischen zwei Papierseiten liegt und beide Seiten unterschiedlich schnell für eine bestimmte Zeit auf- und aneinander reiben…. Auf diese Art zerreibt bzw. demontiert Wasser dieses Mineral bis zur Feinstaubgröße (nanometrisieren) und feiner… und macht das Mineral so zellgängig. W. Hacheney (vgl. Fußnote 25) hat diese dynamischen Vorgänge sehr deutlich beschrieben…

Fußnote 24

Fußnote 24

Dispersion: Unter Dispersion (von lateinisch dispergere, „ausbreiten, zerstreuen“) versteht man in der Physik eine Abhängigkeit der Größe einer stofflichen Masse auf die ausstrahlende Frequenz www.wikipedia.org/wiki/Dispersion_(Physik).
Die hier dargelegten Erkenntnisse betreffen u. a. auch das Licht…siehe auch: www.wikipedia.org/wiki/Dispersion

 

Flächenphysik , das unbekannte Wesen – Grundlage der Homöopathie

Die mit dem Wirbelprozess einher gehende Flächenbildung ermöglicht kraftvoll wirksame Homöopathie. Das homöopathische Prinzip dient der Informations- bzw. Energieübertragung in den Organismus. Die Flächenphysik[25,26] des Wirbels wirkt und zeigt, dass sie auf der materiellen Ebene die Grundlage für Frequenz-, Schwingungs-, Informations- oder Energieübertragung jeglicher Art[27] ist. Fläche ist ein quantitatives und qualitatives Übertragungsmedium, wobei die Steigerung der Wirksamkeit (Kraft) über die Flächenmaximierung im Wirbel herbei geführt wird.

Man spricht zwar vielfach über das Gedächtnis des Wassers, offenbart aber bisher nicht wie das funktioniert. Fläche im Wasser funktioniert als Potenzierer[28]. Sie steigert die quantitative und qualitative Aufnahme-, und damit Übertragungsfähigkeit des Wassers, sowohl stofflicher als auch informatorisch/energetischer Natur.

Die Homöopathie selbst ist ein Phänomen, das u. a. medizinisch genutzt wird, aber eigentlich vielfach im täglichen Leben vorkommt! Im Lebendigen Wasser wird das homöopathische Prinzip permanent genutzt, da es ein Ur-Übertragungsprinzip für Informationen und Kräfte jeglicher Art ist. Zur Erzeugung der Kraftwirkung benötigt Homöopathie lebendiges, d. h. oberflächenreiches Wasser, um mit der Übertragung von Licht- bzw. Schwingungsinformationen körperliche Prozesse zu unterstützen. Gesteigert wird die durch die Flächenmehrung.

Natürlich ist dies noch keine ausreichende Erklärung, aber eine grundsätzliche, die auch die weiteren Ausführungen betrifft. Das Gedächtnis Lebendigen Wassers wirkt wie eine permanente Erinnerung auf/an das Bewusstsein und den Organismus und ist in seinen Auswirkungen eigentlich ‚flüssiger Geist‘. Dieses ‚geistig-göttliche Element‘ im Wasser ist aufgrund der Flächenphysik und der damit einhergehenden Homöopathie-Funktion beschreibbar.

Fußnote 25

Fußnote 25

W. Hacheney ist mit seiner Arbeit einer der Ersten, die die Fläche beim Wasser in seiner Arbeit thematisiert hat. Sein Buch “Organische Physik”, Michaels Verlag, ISBN 3-89539-803-9, ist ein Klassiker und ein Meilenstein in der Wasserforschung. Es hat mich, im Verlauf meiner Arbeit, sehr beeinflusst, um dem Wesen des Wassers, des Stoffwechsels, der Bildekräfte etc. näher zu kommen. Dieses Buch von ca. 70 Seiten empfehle ich insgesamt sehr zum weiteren Verständnis dieser hier angedachten Flächenphysik. Danke dafür.

Fußnote 26

Fußnote 26

Flächenphysik beschreibt – im Sinne eines funktionierenden Stoffwechsels – Übertragungsphänomene von Materie, Energie und Information. Wir nutzen sie täglich in vielfacher Hinsicht. Wir kauen unsere Lebensmittel, um durch Oberflächenmehrung an die Inhaltsstoffe, Lichtstruktureinlagerungen und Bindungsenergien zu gelangen. Auch die Lungen haben, wenn wir sie auffalten, die Fläche von bis zu zwei Fußballfeldern. So ist es uns möglich einerseits über Monate krank im Bett zu liegen und andererseits auch Marathon zu laufen, d.h. die Lunge kann dem Körper in jeder Situation optimal dienen. Ebenso bedient sich der Darm durch seine oberflächenreichen Zotten dieser Phänomenologie, um die ‚aufgefaltete Fläche’ der zerkauten Nahrung materiell und energetisch aufzunehmen. Flächenphysik im Wasser ist mit einem Bild erklärbar: Auf ein Stück Holz (1 kg) trägt man beliebige Informationen z. B. mit einem Stift auf und ist nach kurzer Zeit fertig. Macht man aus dem Holz aber 1 kg Papier, erzeuge ich weit mehr Oberflächen, als bei einem kompakten Holzstück und kann die gleichen Informationen um ein Vielfaches häufiger auftragen. Damit wird die ‚Kraft bzw. Wirkungsfähigkeit‘ der aufgeprägten Information potenziert, erheblich verstärkt und wirksamer – so erklärt sich die Wirkung der Homöopathie. Fläche im Wasser wird nur durch Wirbeltätigkeit erzeugt, die sich in ihrer Wirkung durch harmonische, d. h. rhythmische Rechts- und Linksverwirbelung und dem damit erzeugten Nullpunkteintrag (Fußnote 33) erneut in seiner Wirkung steigert. Alle Wirbeltätigkeiten in natürlich fließenden Gewässern sind im arithmetischen Mittel zu 50% links und zu 50% rechtswirbelnd, d. h. gleichverteilt. Auch hier wird das Geistige Prinzip verständlicher.

Fußnote 27

Fußnote 27

Ich gehe davon aus, dass Frequenz-, Schwingungs-, Informations- oder Energieübertragung grundsätzlich eine Form der Lichteinlagerung ist die lediglich aus wiss. Differenzierungsgründen unterschiedlich bezeichnet wird. Ich vertrete also die Meinung dass hier letztlich Lichtschwingungen der verschiedensten Schwingungsintensität gemeint sind. Ich bin sicher, dass die aktueller werdende Quantenphysik, die ja gerade diese Lichtschwingungsphänomene betrachtet, mit der Homöopathie ursächlich in direkter Verbindung steht.

 

Bläulicher Lichtschimmer – ein ‚quantenphysikalisches Phänomen’

Der Wirbel, im fließenden Wasser, ist ein saugender Vakuumtrichter, der tagesaktuellen Äther einsaugt und in die, im Wirbel entstehende Fläche einschreibt. Nur durch harmonisches, d. h. rhythmisches Rechts- Linkswirbeln, entsteht im Wasser ein bläulicher Leuchtschimmer, den man seit Wilhelm Reich Orgoneintrag[29] nennt. Man erkennt dieses Lichtphänomen im direkten Vergleich von lebendigen und toten Wässern schnell. Man halte ein frisch und harmonisch verwirbeltes Leitungswasser neben ein unverwirbeltes Leitungswasser- der Unterschied ist direkt erkennbar.

Es ist aber auch zu vermuten, dass schon durch Demontage/Zerreibung der Materie selbst und auch durch Clusterdemontage, d. h. durch Freiwerden von Strukturbildungsenergien, derartige Lichtphänomene entstehen. Das zeigt sich auch an der bekannten Diskussion darüber, dass Materie verdichtetes Licht/Geist ist. Wird also Materie zunehmend in die Auflösung gebracht, kann das Licht wieder frei werden und sich die Schwingung erhöhen.

Fußnote 29

Fußnote 29

Orgon ist keine Erfindung von W. Reich, sondern ein tradierter Göttername der Kelten. Sie wussten, dass der Ätherraum nicht unbelebt ist und benannten diesen Raum ‚Orgon‘, den Lebens- Licht und Ich-Äther Gottes… auch hier ein erneuter Hinweis, dass Lebendiges Wasser als ein geistiges Medium betrachtet werden kann.

 

Löschung des homöopathischen Gedächtnisses des Wassers (Cluster):

Die Natur nutzt Wirbelphysik – die wir als ‚das Reiben der Wasserschichten bzw. Flächen’ kennen – auch, um eine Löschung (Demontage) des alten homöopathischen Gedächtnisses im Wassers (Clusterinformation) zu bewirken. Die rhythmische Pulsation von Druck- und Vakuummomenten im Wirbel ‚zerreißt‘ regelrecht die bisherigen informatorischen Strukturcluster. Das ist unmittelbar auch geschmacklich spürbar, wenn man Wasser durch harmonische Wirbelprozesse führt und parallel[30] mit unbelebtem Wasser verköstigt.

Fußnote 30

Fußnote 30

Beim direkten Vergleich ist zu beachten, dass die Temperatur gleich und die Gefäße identisch sein müssen.

 

Steigerung der Lösungsfähigkeit im Wasser

Durch die Vergrößerung der Fläche wird auch eine Steigerung der physikalischen Lösungs- und Aufnahmefähigkeit im Wasser erzielt. Im Braubereich wird z. B. der Trübungsfaktor (definierte Menge Wasser in Verbindung mit definierter Menge Stoff und eingesetzter Zeit) um ca. 80% erhöht[31]. Das kann man sehr schnell selbst durch einen Teebeutel in heißem Leitungswasser im Gegensatz zu Quellwasser überprüfen.

Entgasung des Wassers: Reibung von Flächen bewirkt eine Entgasung des Wassers, was man auch als ‚Dichtes Wasser’[32] definiert. So wird die Lösungsfähigkeit im Wasser wesentlich erhöht, da quasi ‚Platz frei’ wird. Hierzu gibt es reichhaltige wissenschaftliche Forschungsarbeiten von Dr. Augustin.

Fußnote 31

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Untersuchungsergebnisse liegen vor, sprechen Sie mich diesbezüglich an.

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Siehe Dr. rer. nat. P. Augustin: „Das biologische Wasser ist die Quelle des Lebens“, Berlin, raum&zeit, 1996, Heft 80, auch www.dichtes-Wasser.de sowie http://www.dichtes-wasser.de/diewasseroberflaeche/index.html

 

Auflösung der Dualität im Wasser, Nullpunktenergieeintrag , harmonische Dynamik, Kolloidbildung

Die ‚polaritätsneutrale Nullpunktenergie[34] ist ausschließlich das Ergebnis harmonischer Wirbelbildung. Sie löst einseitige Links- bzw. Rechtspolaritäten auf und steigert sich im oder zum Nullpunkt bzw. Nullpunktwasser. Die damit einhergehende Wasserkolloidbildung[35] ist das Resultat des Nullpunktenergieeintrags[33,36]! Totes Leitungswasser verlässt mit diesem Ereignis seinen anorganischen Zustand und wird zu einem organischen (bioverfügbaren) Lebendigem Wasser.

Geht dieser Vorgang mit einer natürlichen Rhythmik einher ist das entstandene Wasserkolloid langzeitstabil. Das Fließen von Wasser in der Natur ist immer ein harmonischer, d. h. paritätisch rechts-, linksverteilter Vorgang (Abb. 2). Ein Wasserkolloid ist ein für das Leben förderlicher Stoff. Er entsteht durch die Vereinigung von Chemie (Stoff/Materie/weiblich) und Physik (Dynamik, Rotation, männlich) und ist allen Stoffwechselprozessen zuträglich. Masse, die rotiert, erzeugt ein dynamisches Energiefeld mit Plus- und Minuspolen und einem elektromagnetischen Potenzial.

Analog kennt man dies von der Erde und ihrem Energiefeld. Dieser Zustand macht ein Wasser erst zu ‚Lebendigem Trinkwasser’. Es entsteht eine harmonische Flüssigkeit, die den Organismus nicht belastet, sondern fördert und quasi ‚jungfräulich’ und mit gesteigertem Potential angereichert ist, um dem Organismus zu dienen. Auch dies als Hinweis, dass Wasser ein Geistiges Medium ist.

Rechts--und_Linkswirbel

[Abb. 2] Laborversuch: Gefärbtes Wasser wird aus einem Rohr in ein Wassergefäß gestoßen. Es bildet sofort Rechts- und Linkswirbel, die – dreidimensional gesehen – ringförmig um den Ausgang erscheinen (Torus/Ringwirbel/3D-Wirbel). In die Natur übertragen kann gesagt werden, dass jeder Stein im Bach sowohl das Rechts- als auch das Linkswirbelnde des Wassers paritätisch bewirkt, welches zugleich immer auch die 3te Dimension (nach vorne) beinhaltet und als Naturgesetz angesehen werden kann. In der Natur selbst bewirkt jeder Stein im Bach im Ergebnis das gleiche 3dimensionale Resultat, d. h. eine Rechts- und Linksverwirbelung und die Bewegung nach vorne (= 3D).
Quelle: „Das sensible Chaos“, Th. Schwenk, Verlag ‚Freies Geistesleben‘ S. 18

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Nullpunktenergie wird in der Einweihungslehre als göttliche Energie bezeichnet. D. h. sie tritt nur in einem ausgewogenen Moment auf, da also, wo Materie (Chemie) und Physik (Struktur gebendes Moment = Geist) gleichverteilt und gleichberechtigt auftreten. Diese Erklärung impliziert, dass Materie/Chemie und Geist/Physik nur zusammen Lebenskräfte, bzw. Nullpunktkräfte entstehen lassen und durch Kooperation erzeugend, bzw. steigernd sind. Das wird z. B. im Zeugungsakt deutlich: Das Männliche (Spermium) und das Weibliche (Ei) geben sich als eigenständige Kraft auf, um das neue Leben, d. h. das Kind zu erzeugen. Das entspricht einer Potenzierung des Energiemomentes hin zur Nullpunktenergie und Kolloidbildung, um das neue Leben zu ermöglichen. Die Nullpunktenergie ist – nicht nur symbolisch – der Mittelpunkt eine 3dimensionalen Lemniskate, die sowohl die Rechts- als auch die Linksdrehung in der Mitte neutralisiert (Bild 4)

Fußnote 34

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N. K. Althoff, „Lebendiges Wasser – erforderliche Basis für eine optimale Grundgesundheit! Oder: Die Auflösung der Dualität im Trinkwasser“, Co’Med Juli 2012,

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Kolloide sind organische Stoffbildungen mit feinstem Materiekern und einer Energiehülle mit energetischer Polarität.

Fußnote 36

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Mir ist bekannt, dass bisherige Definitionen der Entstehung der Nullpunktenergie vielfältig anders sind. Ich halte diese hier für die einzig richtige, da sie nicht einem theoretisch wissenschaftlichen Konzept, bzw. Modell entspringt, sondern eine direkte Ableitung aus, in der Schöpfung angelegten Naturgesetzen!

 

Reibung der Flächen im Wirbel bewirkt Ionen- und Elektronentätigkeit

Das Reiben von Wasserflächen im Wirbel in der Natur initiiert gesteigerte Ionisierung und eine Elektronentätigkeit (Abb. 2). Bedeutsam dabei ist, dass der neutralisierende Nullpunktenergieeintrag eintritt, der – wie vorher schon beschrieben – nur durch die harmonische Verwirbelung in beide Richtungen entsteht (vgl. Fußnote 22). Dieses im Nullpunkt verankerte Potenzial hat die Eigenschaft den Körper mit subtilen Energien zu versorgen, ihn in seinen Abläufen zu unterstützen und – natürlich – zu harmonisieren.

Dieses Potenzial ermöglicht ein energetisch hoch schwingendes Gesamtmilieu, das u. a. auch in Wasserleitungssystemen bakteriologische Verkeimung – Bio-Film genannt – reduziert. Devitales Wasser dagegen ist der ideale Keimherd, da es keine aufbauenden und stabilen Energiestrukturen aufweist, die ein Keimwachstum verhindern helfen. Verliert aber ein hochschwingendes Wasser durch Störungen sein Energiefeld, kippt es um und mögliche Keime mehren sich wieder.

Abb. 3… elektrische Aktivität im Wirbel…
Abb. 3… elektrische Aktivität im Wirbel…

 

Kinetische Potential-Dynamik überträgt sich auf Körperflüssigkeiten

Die innere Dynamik des Lebendigen Wassers wird direkt auf alle Körperflüssigkeiten (Blut[37] , Lymphe, extrazelluläre Flüssigkeiten…) übertragen. Solches Wasser ist höchst Stoffwechsel aktivierend und unterstützt Versorgung und Entsorgung gleichermaßen. Hier sei der Hinweis von W. Hacheney[38] erinnert, der gesagt hat, dass es ‚keine Krankheiten am Herzen, sondern nur Krankheiten am Blut gibt’. Dies ist immer im Zusammenhang mit mangelnder Bewegungsdynamik im Blut zu sehen, welche wiederum auf zu wenig lebendige Trinkflüssigkeiten[39] zurückzuführen ist. Man erkennt dies an der ‚Geldrollenbildung‘ des Blutes, die in der Dunkelfeldmikroskopie sichtbar wird.

Fußnote 37

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N. K. Althoff, Raum&Zeit 172/2011, „Wasserbelebung mit Herz; Rechts- und Linksverwirbelung im Herz wie im Blut, S.50ff

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Fußnote 39

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Hier sei ausdrücklich darauf hingewiesen, dass fast alle Trinkflüssigkeiten, durch technische Manipulationen in der Herstellung, in ihrer Flächenqualität, Bewegungsdynamik (kinetische Energie) und elektrischem Potenzial, größtenteils reduziert sind. Konkret mehren sich die Hinweise, dass die meisten Stoffwechselkrankheiten auf diesen Qualitätsverfall zurückzuführen sind, da der Organismus – insbesondere das Herz – erhebliche Anstrengungen zur Kompensation leisten muss. Der Organismus bekommt nichts und muss zusätzlich leisten… das ist nicht der Sinn der Nahrungsaufnahme. Die Folge davon ist, dass z. B. stumpfes totes Leitungswasser nicht gerne, und damit fast immer zu wenig Wasser getrunken wird. Die ‚Geldrollenbildung‘ im Blut ist immer ein Hinweis auf Dehydrierung des Körpers.

 

Emulgierung mit Fetten und Ölen

Durch die Flächen- und Bewegungsdynamik im Wasser werden die Emulgierung, und damit die Verstoffwechslung von Fetten und Ölen, erst möglich. Es sei aber angemerkt, dass auch dieser Vorgang nur dann geordnet abläuft, wenn das Öl im Vorfeld keiner Devitalisation (durch Druckfiltration) unterliegt, bzw. keine Kunsterzeugnisse, wie gehärtete Fette und Margarinen vorliegen. Nicht manipulierte Öle/Fette haben natürlich energetische Strukturen, die mit ‚Flächenwasser’ anders reagieren, als Fette, die energetisch destrukuriert sind. Dieser Hinweis ist interessant bezüglich der ansteigenden Cholesterinthematik.

 

Rhythmik im Wasser bewirkt Keimstabilität (Bio-Film adé)

Da Lebendiges Wasser Schwingungen aller Art speichert, muss an dieser Stelle eine subtile, stabilisierende Schwingungsrhythmik genauer bedacht werden, die durch ihre Qualität die Langzeitstabilität des Wassers, d. h. die Keimstabilität erhöht. Man kennt Rhythmik als stabilisierenden Faktor in der Musik. Rhythmus ist in jedem artesischen Quellwasser zu finden, die bekanntlich – bei entsprechender Lagerung – langzeitstabil sind. Rhythmen sind aber nur dann stabilisierend, wenn sie im Goldenen Schnitt, also aus natürlichem Ursprung entstanden sind. Sie tragen harmonische Verhältnisse in sich, die man auch im Global Scaling erkannt hat.

harmoniepunkt
Abb. 4

 

Natürliche 6-Sternstrukturen

Wie wir seitens Prof. M. Emoto wissen, sind natürlich lebendige Wässer in der Eiskristallphotographie als Sechseckstrukturen sichtbar geworden. Diese hexagonale Struktur ist ein Hinweis, dass Lebendiges Wasser ein flüssiger Kristall ist. Es sind zwei ineinander geschachtelte Dreiecke. Ein Dreieck von oben nach unten und ein Dreieck von unten nach oben. Analog und esoterisch betrachtet handelt es sich hier um das Zusammenwirken von ‚Gott und Göttin‘, die eine kristallin-wässrige Hochpotenz geschaffen haben, die ihre Kinder immer wieder neu beschenkt (Bild 5).

In der Nummerologie steht die 6 für Sexualität, potenzielle Vital- und Schöpferkraft und Liebe. Degenerierte Wässer haben keine Sechseckstrukturen, sondern regelrecht deformierte, d. h. unstrukturierte Erscheinungsbilder. Der harmonische Wirbel macht, neben den von Prof. Emoto beschriebenen Heileinwirkungen, z. B. durch Beten oder Besprechen etc., aus denaturiertem Wasser wieder ein ‚6-Stern-Wasser‘.

hexagonale_struktur
Abb. 5

 

Optimierte Bio-Verfügbarkeit – anorganisch wird zu organisch

Natürliche Quellwassereigenschaften garantieren eine optimale Bio-Verfügbarkeit der Stoffe und eine energetische Bereicherung/Erfrischung im Körper. Quellwasser ist ein organisches d. h. stoffwechselaktives Wasser.

Deformierte Wässer (z. B. Mineralwässer, technisch und chemisch manipuliertes Leitungswasser[40] etc.) reduzieren sich durch den Verlust dieser qualitativen Eigenschaften (Kolloidqualität) zu anorganischen Wässern. Diese behindern einen natürlichen Stoffwechselprozess, da sie den Transport von Stoff (verklumpte Mineralien) in die Zellen erschweren und Ablagerungen mehren. In der Folge stehen Stoffwechselstörungen der vielfältigsten Art.

Anhand dieser wissenschaftlichen Erkenntnisse und Ableitungen aus der Natur wird die Wichtigkeit von ‚Lebendigem Wasser’ für alle Stoffwechselfunktionen deutlich. Erkennen wir die Wirbel- und Flächenphysik in der Natur als ein Ur-Prinzip und handeln entsprechend, könnten viele – wenn nicht die meisten – Krankheiten als Stoffwechselkrankheiten erkannt und verhindert werden. Auch die Gesundheit in der Tierhaltung und im Pflanzenanbau würde durch die Anwendung dieser Prinzipien eine deutliche Qualitätssteigerung erfahren können.

In der Bio-Szene gab es vor Jahren einen sehr klaren Hinweis, der besagt, dass jeder Organismus alles das, was er benötigt synthetisieren kann. Die einzige Vorrausetzung die er braucht, ist: Gute Zutaten – sprich Lebendige Nahrung und Lebendiges Wasser.

Die hier aufgezählten Teilerkenntnisse repräsentieren in der Summe die ‚Mini-Max-Formel’ der Natur. Auch hier möchte ich erneut den Hinweis auf die geistige Schöpfungsintelligenz geben (vgl. Bild 5), die im Lebendigen Wasser, durch die natürliche Wirbel- und Flächenphysik, alle genannten Ereignisse in einem Vorgang erledigt. Ich bin sicher, dass sich der aktuelle Erkenntnisrahmen im Laufe der Zeit noch erweitern wird.

Die ‚Mini-Max-Formel’ bedeutet: ‚Ökologie = Ökonomie’. Sie ist das Wesen der Natur und repräsentiert eine permanente qualitative Erneuerungsfunktion. Sie ist ein kosmisches Gesetz und die Ur-Funktion für immer wieder Lebendiges Wasser. Sie beschränkt sich zudem nicht nur auf das Wasser, sondern ist gleichsam im Wind, der wirbelnde Luft ist, zu finden. Im Grunde ist Luft ‚verdünntes Wasser’ und unterliegt den gleichen Wirbelgesetzen.

Fußnote 40

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Leitungswasser wird i. d. R. durch übermäßige Transportdruckbelastung von mind. 4 Bar energetisch zerstört. Die Deformation beginnt ab ca. 2,5 Bar Druck. Unsere Mineralwässer entstammen größtenteils keinen artesischen Quellen mehr, sondern sind gebohrte Tiefenbrunnen, da die Quellen bei schonungsloser Ausbeutung versiegen. Sie werden als unreife Wässer definiert, da sie häufig technische Reinigungsprozesse (z. B. bei Rost-, Schwefel-, Mangan- etc. Ansammlungen) durchlaufen müssen, werden, damit sie in der Flasche nicht umkippen mit Kohlensäure (Konservierungsmittel) oder UV behandelt. Diese Behandlungsmethoden reduzieren die ohnehin unreife Wasserqualität weiter und belasten den Organismus.

 

Schadstoffe im Wasser – eine nüchterne Betrachtung

Die Diskussion über Schadstoffe[41] im Trinkwasser ist berechtigt. Sie darf aber nicht dazu verleiten zu denken, dass alle Schadstoffe aus jeder Wasserleitung kommen, nur weil man sie z. B. in Hamburg oder Berlin nachweisen kann. Mancher Verkäufer nutzt das Schadstoffthema, um über Angst Produkte zu verkaufen… das ist nicht im Sinne einer Neuen Zeit, denn Angst schwächt erheblich. Auch muss klar gemacht werden, dass wir uns vor den vielen schädlichen Stoffen nicht mehr schützen können.

Die Beseitigung von Stoffen aus dem Leitungswasser (z. B. durch Umkehrosmose) führt dazu, dass die oben beschriebenen qualitativen, energetischen Bereiche ge- und zerstört werden. Das ist weit schwerwiegender, als der toxische Stoff selber. Die Kräftigung, bzw. Optimierung des Stoffwechsels, um die Homöostase (Selbstregulation) des Organismus zu stärken, steht immer vor der Vermeidung von Schadstoffen!

Ein Schadstoff X in einem Lebendigen Wasser und einem funktionierenden Stoffwechsel wirkt weit weniger negativ beeinflussend, als in einem geschwächten Körper in Verbindung mit einem geschwächten oder gar toten Wasser. Die Einlagerung der Toxine im Körper wird durch die im Wasser multipel angelegten Kräfte verhindert! Lebendiges Wasser mit dem Schadstoff X führt nicht nur den Stoff selbst mit sich, sondern auch seine homöopathische Information. Diese kann die Einlagerung verhindern und schon vorhandene Stoffe durch das Prinzip ‚similia similibus curentur‘ „Ähnliches soll durch Ähnliches geheilt werden“ ausleiten.

Die Optimierung des menschlichen Stoffwechsels durch ‚Lebendiges Wasser ist auch deswegen anzuraten, da z. B. die Überquerung einer Kreuzung mit PKW-Stau oder der Stau auf der Autobahn, alle Bemühungen zur Vermeidung von Schadstoffen im Wasser wieder relativieren. Schadstoffe sind mittlerweile überall, gerade da, wo wir sie nicht vermuten. Ihnen auszuweichen ist eine Illusion! Wir haben diesbezüglich die Kontrolle verweigert und verloren. Wir haben sie kreiert und werden kurzfristig nicht umhin kommen, körperlich damit umzugehen. Wenn wir die hier dargelegten Erkenntnisse nutzen, gehen wir gestärkt in die Neue Zeit, um langfristig die gemachten Fehler überwinden zu können.

Fußnote 41

Fußnote 41

N. K. Althoff, Co’Med, 3/2014, S. 34 ff. „Die Schadstoffbelastung unseres Trinkwassers und ihre Folgen“, Weg von der Angst, hin zu einer nüchternen Realitätsbetrachtung! Dieser Artikel behandelt dieses Thema ausführlicher als hier möglich. Auf Anfrage kann ich die Artikel unter nadeen@Bormia.de zusenden.

 

Wasserbelebung ist kein Spielfeld für konventionelle Technik

Wir konnten erkennen, dass die Natur ihre Form der Wasserbelebung, bzw. Erneuerung über viele Jahrtausende entwickelt und in die Erdenwirklichkeit durch Gesetzmäßigkeiten implementiert hat. Lebendiges Quellwasser korrespondiert mit dem menschlichen Organismus und optimiert den Stoffwechsel. Ein naturkonformes Wasser ist demnach ein unspezifisches ‚Heil- bzw. Gesundheitserhaltungsmittel‘ weil es jeden Organismus in seiner Selbstregulation stärkt!

Durch die Arbeiten von Prof. Emoto wurde klar, dass z. B. Beten und intensive und zielgerichtete Gedankenkraft, Wasser in eine höhere Schwingung und Stukturstabilität versetzt. Wasser reagiert also auf Gedankenkraft. Wie intensiv reagiert es aber auf die vielen technischen Konzeptionen in sogenannten Wasserbelebern? Industriell hergestellter Magnetismus, technisch generierte Frequenzmanipulation/en und Informationsaufprägungen, elektrische Aufspaltung (Basisches Wasser), alternde Referenzwässer, Umkehrosmose i. V. mit Remineralisierung, einseitige Verwirbelung… etc. wirken auch!

Die oben angeführten Wirbelgesetze der Natur wirken in ihrer Vielschichtigkeit aber immer in Ganzheitlichkeit, sie tangieren alle Wirkebenen. Eine technische Wasserbelebung, deren ‚Technik‘ weder naturkonform noch transparent ist, steht nicht im ganzheitlichen Zusammenhang von ‚Natur kapieren, Natur kopieren‘![42] Sie generiert wahrscheinlich latent ‚irgendwie, irgendwo und irgendwann‘ Probleme, da sie nicht harmonisch arbeitet. Zumeist wird man Folgeproblem auch nicht mit dem verwendeten Belebungssystem in Verbindung bringen.

Eine ganzheitliche Kenntnis über das Lebendige Wasser erklärt also nicht nur den vielfältigen inneren Zusammenhang des Lebens selbst – im Sinne eines funktionierenden Stoffwechsels mit all seinen positiven Effekten auf unseren Körper – sondern fördert auch Bewusstsein. Wenn wir erkennen, wie diese Natur seit Ewigkeiten ‚ökonomisch und zugleich ökologisch‘ funktioniert, können wir durch wachsende Selbstverantwortung den Übergang in diese Neue Zeit weit einfacher durchführen. Angstmache ist für die neue Zeit der schlechteste Begleiter. Die Natur ist und war immer schon einfach, wenn wir das kapieren, brauchen wir sie für die Neue Zeit nur zu kopieren…

Die obige Zusammenfassung unterstützt den Paradigmenwechsel in der Wasserforschung und ist ein Baustein für die Neue Zeit. Sie fordert Selbstverantwortung und Verantwortung auch für die Mitmenschen. In diesem Sinne eine Gute Neue Zeit!

Fußnote 42

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Natur kapieren, Natur kopieren‘ ist der Kernsatz aus den Arbeiten von Viktor Schauberger. Man behauptet bei fast allen Wasserbelebungssystemen, dass man die Arbeit von V. Schauberger im System berücksichtigt hat. Wenn man aber genauer nachfragt, wird man dem Fragenden zumeist Antworten schuldig bleiben, ob es sich nur um die Links- oder die Rechtsverwirbelung handelt oder evtl. um beide Richtungen. Zumeist findet nur eine einseitige Richtung Anwendung, was als nicht naturkonform zu interpretieren ist. Auch kann man nicht davon ausgehen, dass eine halbe Umdrehung im Rohr durch das das Wasser fließt, schon eine Verwirbelung ist. Es handelt sich dabei weder um ein Verständnis noch um das Verwenden der Erkenntnisse von V. Schauberger. Ebenso finden in fast allen Wasserbelebern keine naturrhythmische Verwirbelung statt, die Wasser aus sich heraus stabilisiert. Die erzeugten Stabilitäten werden fast immer durch unnatürliche aber dominierende Krafteinwirkung erzeugt. Diese Behandlungsmethoden korrespondieren nicht mit dem Körperorganismus und erzeugen latente Stoffwechselprobleme, die i. d. R. nicht auf das Wassersystem zurückgeführt werden. Die Veränderungen am Wasser werden vielfach als Qualitätsmehrung interpretiert. Hier eine kurze Rechnung zur einfachen Verdeutlichung: Wenn ich bei einem Trinkwasser Nullpunktenergie erreichen möchte, das Wasser selber aber auf der Bewertungsskala auf -100 liegt und ich +50 bewirke… habe ich immer noch -50… statt ein Nullpunktwasser.

N. K. AlthoffN. K. Althoff
Freiberuflicher Getränkeentwickler sowie langjährige Wasserforschung. Entwicklung eines aufwertenden Homogenisationsverfahrens zur Konservierung von Früchten aller Art ohne Pasteurisation. Entwicklung eines naturkonformen Wasserbelebers als 1:1 Kopie aus der Natur… als einfache Zukunftstechnik für alle flüssige Medien. Internationaler Bio’Fach-Preis für Bio-Kombu’Cha Getränke. Div. Veröffentlichungen sowie Vorträge zum Thema ‚Lebendiges Wasser‘ (DGEIM, VHUE etc.). Eutonie und Yogalehrer.

Kontakt:
Zwischen den Wegen 27
D-88696 Owingen-Bodensee
Hy. o178-9629425
Tel. 07551-9472111
Web: www.Bormia.de
Mail: mail@Bormia.de

10 Kommentare zum Beitrag

  1. Vielen Dank für den Artikel! Ich habe mir bis heute keine Vorstellung davon machen können, wie viele Gedanken man sich über Wasser machen kann. Wo kann man den mal einem Vortrag lauschen?

  2. danke für diesen Artikel und für diese Website.
    Wer die Welt verändern will, muss sich selbst verändern.
    Aber – das ist das Einfache, was so schwer zu machen ist – mit der Kritik an den Anderen ändert man gar nichts und an Einsicht in eigenes Fehlverhalten – ändert man immer noch nichts obwohl Einsicht der erste Weg zur Besserung ist – aber man braucht ein Ziel – damit man den Weg findet. Gesund zu sein und gesund zu bleiben ist heute die eigentliche Heldentat und die eigentliche Revolution. Und dazu gehört zuerst Ehrlichkeit und Wahrhaftigkeit – wahr nehmen, akzeptieren, lernen, verstehen, besinnen, erkennen. Immer wieder sind es bewusste Entscheidungen – auf dem Weg zur Verantwortungsfähigkeit und Liebesfähigkeit. Innen wie außen und außen wie innen – das Gedankliche wie das Körperliche und Im Großen wie im Kleinen. Wir sind mit allem und jedem verbunden – aber wir ändern die Welt nur, wenn wir uns selbst ändern.
    Jeder kleine Schritt und jede kleine Entscheidung ist wichtig auf dem Weg so wie auch das Meer aus lauter Wassertropfen besteht und das Volk und die Menschheit aus lauter Menschen. Wir werden es schaffen – weil wir um des Überlebenswillen es schaffen müssen.

  3. Danke, auch an den Seitenbetreiber natürlich! Problem erkannt. Fazit: „Die Optimierung des menschlichen Stoffwechsels durch ‚Lebendiges Wasser‘ ist … anzuraten“. Kapiert.
    Wie komme ich nun zu organischem, lebendigen Wasser?
    Kaum einer hat Quellwasser zur Verfügung. Und könnte nicht mal messen, obs vergiftet ist.
    Was tue ich also tun, was kann Otto Normalverbraucher verbessern, um dem Guten nahekommen?
    Das wäre die Frage an den Spezialisten. Danke im voraus.

    • Hallo Kint. ich lese grade zufällig Deinen Beitrag und wollte Dir empfehlen, mal Nadeen Althoff anzumailen. Er hat ein gutes Systhem entwickelt, den Bormia, was sicherlich schon helfen kann.
      Ich habe mir vor Jahren den Maunawai gekauft und komme auch mit ihm zurecht.
      Oder man kauft sich Lauretana Wasser…..ich denke, man kann schon einiges selbst ändern.
      Dir alles Liebe. Gitte

    • Hallo!
      Ja, das mit dem Quellwasser ist schon fast zu spät … das gibts kaum noch. Deswegen habe ich die Bormia-Bio-Quelle aus der Natur gefunden und in 11 Jahren Artbeit in die Realität gebracht… die macht das, was die Natur macht… Bestell‘ Dir einfach zwei Flaschen zum Vergleich… vorher und nachher… das ist dann sehr eindeutig…
      oder rufe mich mal an…
      LG
      Nadeen

  4. Wirklich ein sehr gelungener Artikel! Meine Erfahrungen mit Wasser wurden dadurch wirklich nochmal erweitert. Ich selbst kannte den Abschnitt: Gedanken manifestieren sich im Wasser von Emoto und habe bezüglich Wasser auch schon einige energetische Wirkungen damit erzielt.

    Viele Grüße

    Michael Büchler

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